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Re: Federdruck??
Moderator
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Geschrieben am: 16.01.2008 06:57
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Re: Überholung beim Holzbläser Berlin
Moderator
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Außer den Bekannten gibts auch z.B. noch den Thomas Polster. Der ist Holzblasinstrumentenbaumeister und hat die Werkstatt von seinem Vater übernommen, der ein sehr guter Klarinettenbauer war.

Müßte im Osten Berlins sein.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 04.01.2008 17:12
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Re: Althornbläser vom Deister (Region Hannover)
Moderator
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Zitat:

paranoia schrieb:

@kingconn,

was fliegst Du?


Segler - Drachen und Teebeuteln trau ich nicht.

Geschrieben am: 26.12.2007 20:29
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Re: Althornbläser vom Deister (Region Hannover)
Moderator
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Zitat:

paranoia schrieb:

@Leon und Thomas Voigt: Ich werde mich in die SaxLandkarte eintragen!


Na die werden jetzt aber enttäuscht sein, daß Du ihnen zuvor gekommen bist.

Es gibt sehr viele late boomer (sagt man glaub ich) hier.

Ich bin das auch, allerdings in einem anderen Bereich - ich bin noch mit der Fliegerei angefangen.

Schöne Grüße aus Hannover

Holger

Geschrieben am: 26.12.2007 12:59
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Re: Metall/Kunstoffresonatoren
Moderator
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Hallo Bernd,

letztlich sollen die Resos das Reflektioneverhalten innerhalb der Schallröhre verbessern, welches im Bereich der Tonlochkamine gestört ist.
Metallresos dürften etwas besser reflektieren als Kunststoff.

Unterschiede in der Ansprache oder Intonation sehe ich nicht, der Klang soll bei Kunststoffetwas etwas weicher sein.

Ich halte die Unterschiede aber für marginal.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 26.12.2007 12:20
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Re: Thread gelöscht - sorry
Moderator
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Zitat:

xcielo schrieb:
Und dann nimmt das Ch.... hier seinen ungebremsten Lauf



Geschrieben am: 21.12.2007 06:25
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Re: Autodidaktisch oder Saxophonunterricht?
Moderator
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Zitat:

Brille schrieb:
@kingconn: Meinste man darf nur ein Instrument lernen, wenn man genügend Geld hat. Und sich dann noch ein Sax in orangener Farbe und in rosa kauft? Neenee, es gibt Leute, die recht viel unterweg sind, auswärts arbeiten und deshalb keine Zeit haben, z.B.


Wo soll ich derartiges geschrieben haben? Ein Zusammenhang zwischen Deinen Worten und meinem Posting erschließt sich meinem leicht von Glühwein umnebelten Hirn nicht.

Verzeih mir!

Adventliche Grüße

kingconn

Geschrieben am: 15.12.2007 20:58
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Re: Autodidaktisch oder Saxophonunterricht?
Moderator
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Nun kriegt Euch bitte mal wieder ein hier.

Niemand wird den anderen vom Gegenteil überzeugen. Es gibt festgelegte Meinungen, insofern handelt es sich hier nur um einen Austausch von Standpunkten und keine Diskussion.

Interessanter wären für mich eher Lösungs-/ Hilfsansätze zum Beispiel zu dem von Thomas angesprochenen finanziellen Aspekt.

Hier paßt der Begriff Provokation allerdings wohl nicht. Hartz IV Leute bzw. deren Kinder kann man lange provozieren, deshalb können sie sich den Musikunterricht noch lange nicht leisten.


Adventliche Grüße

kingconn

Geschrieben am: 15.12.2007 16:54
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Re: Wer weiß was das ist?
Moderator
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Hi Leon,
es handelt sich um ein Conn Stencil Bb Tenor, also von Conn gebaut und von Selmer NY vertrieben.
Baujahr läßt sich nicht genau bestimmen, da es für Stencils keine SN-Listen gibt. Ich vermute Anfang 20er Jahre.

Ansonsten schau mein Posting hier.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 06.12.2007 06:30
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Re: Blöde Anfängerfrage - Fingerposition
Moderator
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Zitat:

Scuzzlebud schrieb:
Nein aber ich habe die Sicherung gefunden und entfernt. Jetzt ergibt die Sache Sinn, die Knöpfe sind drückbar ;)

Danke für die Info.


Wahrscheinlich so kork oder styroproppen. Die mußt Du aber alle entfernen.

Geschrieben am: 29.11.2007 23:08
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Re: Blöde Anfängerfrage - Fingerposition
Moderator
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Zitat:

Scuzzlebud schrieb:
In einigen Online Workshops wurde nun behaupet, dass man diese weißen Knöpfe herunterdrücken müsse, um bestimmte Töne zu erzeugen.


Diese Auskunft kann man sicher nicht so stehen lassen.

Falls sich hier zufällig SaxophonistInnen im Forum aufhalten sollten, bitte ich höflichst um Kommentare.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 22:01
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Re: Verdrecktes Saxophon
Moderator
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Zitat:

Toko schrieb:
P.S.: Ich habe schon begriffen, keine Sorge, kein Link ...


Vielen Dank, das ist nett.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 21:01
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Re: Verdrecktes Saxophon
Moderator
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Zitat:

Toko schrieb:

Ich überprüfe JEDES Saxophon gleich von welchem Hersteller, weiß aber auch, das es auch Bastler gibt die das nicht tun, ne?


Da gehe ich von aus. Ich habe hier in diversen Postings empfohlen, Saxe bei Holzblasinstrumentenbauern zu kaufen, und zwar ohne hier Werbung für irgendeinen speziellen zu machen. Und so soll es auch bleiben.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 20:24
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Re: Was mache ich falsch bei meinem neuen Keilwerth SX90R Vintage Tenor Saxophon?
Moderator
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Zitat:

kdsdidi schrieb:

Das Biegen der Oktavklappe hätte ich mich nie getraut, wenn nicht der Verkäufer per Telefon mir beim ersten Sax den Rat gegeben hätte.

Irgendwie war ich da von meinem Yamaha YTS32 verwöhnt.

Da hat in fünf Jahren alles gepasst und es musste wirklich nichts mehr justiert werden.



Ob sich der Verkäufer im Falle von Ärger noch an das Telefonat erinnern würde?

Auch ein Keili ist ein zuverlässiges und robustes Instrument. Allerdings birgt jeder Paketversand ein Transportrisiko.

Bei einem Instrumentenbauer bekommst Du zusätzlich zur Garantie und in der Regel noch über einen gewissen Zeitraum einen kostenlosen Service.

40 km sind doch nix.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 19:26
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Re: Verdrecktes Saxophon
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@Toko

Das hat wohl etwas mit Friedemann Schulz von Thun zu tun.

Ich hatte geschrieben:

EIN Beispiel: ... EINES Saxophons ...


@xcielo

Jemand, der sich damit nicht auskennt, wird nicht wissen, ob die Langschraube bis zum Anschlag eingeschraubt war oder nicht.

Vor jeder Neubepolsterung ziehe ich jedenfalls die Langschrauben gerade oder fertige neue an.

Ob und wie sehr eine Achse verbiegt, hängt von einigen Komponenten ab (Biegedruck, Durchmesser der Achse, Länge, Material der Achse...).

Zu Deiner Frage:

Stell Dir mal den fiktiven Fall vor, über den Großhändler wird ein neues und nicht dichtes Sax ausgeliefert
Welche Möglichkeiten dem - nehmen wir einmal den neutralen Begriff - Verkäufer bleiben, sei Deiner Phantasie überlassen.

Der eine wird es so machen, der andere anders.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 19:11
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Re: Was mache ich falsch bei meinem neuen Keilwerth SX90R Vintage Tenor Saxophon?
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Zitat:

kdsdidi schrieb:

Das Problem mit der Oktavklappe war wieder da. Also vorsichtig gebogen und dann schien alles ok.


Hallo Dieter,

ich würde Dir dringend raten, nicht an dem neuen Saxophon herumzubiegen, um nicht ggf. Gewährleistungsansprüche zu verlieren.

Was an dem Teil ist, läßt sich per Ferndiagnose schwer ermitteln. Xcielo hat ja schon einige Möglichkeiten genannt.

Grundsätzlich würde ich Dir raten, ein Sax bei einem Holzblasinstrumentenbauer zu kaufen. Der wird Dich nur mit einem funktionstüchtigen Instrument gehen lassen und steht Dir auch später immer mit Rat und Hilfe zur Seite.

Wenn Du die Zeit und den Ärger rechnest, welche Du mittlerweile hattest, hätte sich vielleicht auch eine weitere Auto- oder Bahnfahrt gelohnt.

Am SX90 liegts sicher nicht, das ist ein tolles Sax.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 29.11.2007 18:42
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Re: Klappe für tiefes C
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@Brille
Ich hatte darauf hingewiesen, daß man in einem dunklen Raum ausleuchten sollte. Die Lichtschläuche müßten nach meiner Meinung alle etwa gleich hell sein, wenn man weiße nimmt. Optimal ist das nicht, es geht aber zur Not.
Meine professionelle Ausleuchtlampe hat auch eine Stange Geld gekostet, das die TE sicher nicht ausgeben will.

@xcielo

Für den Zigarettenpapiertest sollte man etwas Übung und Gefühl haben. Je nach Saxophon können schon die kleinsten Undichtigkeiten am tief C erhebliche Auswirkungen haben. Da ist Ausleuchten sicherer.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 28.11.2007 23:06
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Re: Verdrecktes Saxophon
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Zitat:

volkerkaufmann schrieb:
Nur weil ein Saxophon ein bißchen dreckig ist, soll man es riskieren kaputt zu machen und die Einstellungen zu verändern, wenn man die Mechanik abschraubt.


Ganz von der Hand zu weisen ist dieses Argument nicht.

Ein Beispiel: Bei der Endmontage eines Saxophons oder vor der Auslieferung durch den Händler wird an den Klappen herumgebogen, um Undichtigkeiten zu beseitigen. Durch dieses Herumgebiege (ich hasse das) können z.B. Langschrauben (Achsen) verbogen werden. D.h., daß das Sax dann nur in dieser einen Achsenstellung noch dicht ist. Verdrehe ich die Langschraube nur minimal, decken die Klappen, die auf dieser Achse sitzen, nicht mehr.

Und niemand weiß, ob an den Klappen herumgebogen wurde, bevor er/sie das Sax bekam.

Das dazu.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 28.11.2007 22:58
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Re: Einfuhrgebühren aus den USA
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Die Einfuhrumsatzsteuer. Dazu wenn ich mich nicht irre den Zollsatz nach der Taric Warengruppe ermitteln.

Siehe hier.


Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 27.11.2007 21:35
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Re: Klappe für tiefes C
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Was Du beschreibst, sind zwei paar Schuhe.

Wenn die Klappe hin- und her schlappert, ist die Spannung der Nadelfeder, die die Klappe offen hält, zu gering. Ich würde Dir aber raten, nicht an der Feder herumzubiegen. Wenn Du sie abbrichst, hast Du keine neue zu Hand.

Ob die Klappe vollständig schließt müßtest Du auf jeden Fall daran merken, ob die tieferen Töne einwandfrei kommen.
Du kannst auch in einem dunklen Raum mit einer Lampe in den Becher leuchten und schauen, ob bei geschlossener Klappe noch aus einer Ritze Licht kommt.
Siehe mein Bild hier, wo man sehr schön erkennen kann, wie so ein Lichtspalt aussieht.

Jetzt in der Weihnachtszeit gibt es in Baumärkten oder im Media Markt günstig Lichtschläuche, die sich zum Ausleuchten eignen.

Möglicherweise wirst Du Dir den Weg zu einem Instrumentenbauer aber nicht sparen können.

Schöne Grüße

kingconn

Geschrieben am: 27.11.2007 21:24
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