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Vintage-Sax aus Ungarn???
Quite a regular
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02.02.2005 14:21
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Hallo zusammen,

ich habe vor einigen Wochen bei einer Auktion ein Altsax "geschossen", dessen Herkunft mir verschlossen ist, mich aber natürlich sehr interessiert.

Gravur:
WUNDERFULTONE
MOGYOROSSY
HANGSZERYAR
BUDAPEST

ausser BUDAPEST kann ich mangels Sprachkenntis, die der Gravör seinerseits bei der englischen Sprache mit oder ohne Absicht ebenfalls vermissen liess (WUNDERFULTONE), nichts deuten.

Bauweise wie in den 30/40ern (Klappenschutz, Gis-Triller wie bei meinem HÜLLER Tenor aus den 30ern, Becherklappen 1 links - 1 rechts), Intonation und Applikatur gut zu bewältigen, Klang o.k., Koffer passt auch in die Zeit, Sax wohl vernickelt).

Mit dem Sax "verwachsen" und nur mit Gewalt abzubekommen (also wohl "ewig" auf dem Korken) war ein "MAJESTIC" MPC, welches wohl aus der tschechischen Ecke stammt, mit altertümlicher 1-Schrauben-Ligatur und Kappe.

Gogglen ergab nur, dass das Musikhaus STERNBERG in Budapest in den 30/40er Jahren Saxe mit seiner Gravur vertrieben hat (steckt der Name STERNBERG evtl. auf ungarisch in der Gravur?)

Wenn es STERNBERG oder ein anderer Händler war: woher haben diese die Instrumente bezogen? Evtl. aus dem Vogtland oder Graslitz?

Für jeden Tipp dankbar:

Heinz

Geschrieben am: 28.03.2006 00:00
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Just can't stay away
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hmm nie gehört, aber du wenn du an die mailadresse die du auf http://www.resonanz.co.at
findest, bekommst du vielleicht eine antwort
zur erklärung, das is die seite von einem holzbläser-laden in wien, der aber seine werkstatt in budapest hat, vielleicht wissen die auch, was mal in budapest alles produziert wurde

Geschrieben am: 28.03.2006 00:15
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Home away from home
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29.01.2005 11:15
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hallo

ich habe ein alto steht drauf :

Panaton a Paris
exclusivite
sternberg
berlin-wien budapest.


instrument ist sehr ordentlich gebaut , vernickelt , schätze aus gleichem zeitraum.

wahrscheinlich Panaton war der hersteller in Paris
ob Panaton kommt von der " Panonia " - was auf ungarn deuted weiss ich nicht. bin selbst neugiereig was ein Panaton ist.

Geschrieben am: 29.03.2006 19:00
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Quite a regular
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Aus: Kleve
Beiträge: 60
@Krizzodil

danke für den Tipp, habe gerade meine Frage an http://www.resonanz.co.at gemailt ... sobald Antwort kommt, melde ich mich wieder ...

Geschrieben am: 03.04.2006 01:19
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Home away from home
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Beiträge: 999
Hallo HeinTS

Zu Deinem Alto kann ich Dir nichts sagen. Das Mundstück zum Alto würde mich aber interessieren. Bei meinem Pierret war nämlich auch ein Majestic mit dabei - allerdings ohne Blattschraube. Ist es ein Metall-Mundstück? Wie weit ist die Bahnöffnung??

Gruß GerhArd

Geschrieben am: 03.04.2006 01:43
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Quite a regular
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02.02.2005 14:21
Aus: Kleve
Beiträge: 60
hallo GerhArd,

kein Metall, sondern Kautschuk oder Kunststoff. Öffnung (auf dem MPC keine Zahl zu finden) ist für meinen "Geschmack" - spiele auf meinem Tenorsax LINK STM 7* und auf dem Alt JODY HR 6M - viel zu eng.
Gruss
HeinTS

Geschrieben am: 03.04.2006 02:04
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Re: Vintage-Sax aus Ungarn???
Quite a regular
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Aus: Kleve
Beiträge: 60
@ Krizzodil

nochmals danke für den Tipp!
Heute bekam ich auf meine Mail eine telefonische Antwort vom genannten Wiener Musikhaus (mit Budapester Chef und Hauptgeschäft).
Die nette Dame erklärte mir im Auftrag ihres Chefs folgendes:

WUNDERFULTONE = Phantasiename
MOGYOROSSY = Familienname
HANGSZERYAR = "Instrumentenfabrik"
BUDAPEST

Die Saxe wurden wie vermutet nicht dort gebaut, sondern wie auch die für das bekannte Budapester Musikhaus Sternberg in MARKNEUKIRCHEN.

Gruss
Heinz

Geschrieben am: 04.04.2006 14:11
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