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Chromatisches Saxophon vor der Produktion

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von Sandsax, 1.Dezember.2017.

  1. gefiko

    gefiko Ist fast schon zuhause hier

    ... Jim Schmidt.....
     
  2. gefiko

    gefiko Ist fast schon zuhause hier

    :ironie:
    Genau die Denkweise vom Herrn Adolphe Sax damals.....
     
  3. quax

    quax Ist fast schon zuhause hier

    Warum nicht? Als blutiger Anfänger fände ich es wahrscheinlich erstmal toll. Ob ich mich jetzt noch mal umgewöhne möchte, lasse ich offen. Vielleicht warte ich auch, bis die veralteten Selmer abverkauft werden ;-) .
    LG quax
     
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  4. giuseppe

    giuseppe Ist fast schon zuhause hier

    Guter Punkt, die werden dann verschenkt. Da mach ich mit!
     
  5. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Das hat aber kein Bluetooth und mehr Talent hat es mir auch nicht gebracht ;-)
     
  6. quax

    quax Ist fast schon zuhause hier

    Der Skandal ist doch, dass ich wohl jahrelang auf nem diatonischen Sax rumgeblasen habe. Kein Wunder, we das nix wird.
     
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  7. gaga

    gaga Ist fast schon zuhause hier

    Das hat er auch - vor 65 Jahren. Bei ihm wurde es aber was :p Ziemlich chromatische Musik auf ner diatonischen Kanne aus dem Pfandhaus - geniale saubere Achtelläufe bei 270 BPM.

     
  8. giuseppe

    giuseppe Ist fast schon zuhause hier

    Allerdings. Diatonisch mit Zwischentönen. Dass das skandalös ist hab ich allerdings bemerkt, als von c-dur nach f-dur ging. Bei allen späteren Tonarten war ich dann quasi schon gebrochen und habe es einfach nur noch mitgemacht. Und irgendwann trägt es dann wieder Früchte, aber die Durststrecke ist enorm. Mit einem chromatischen Instrument stell ich mir das tatsächlich um Klassen besser vor. Die Durtonleiter ist erstmal ganz schön schwer, mit jeder Tonart die dazukommt wird es aber einfacher, weil sich irgendwann nur noch alles wiederholt.
     
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  9. Iwivera*

    Iwivera* Ist fast schon zuhause hier

    Ob die Triller damit wirklich einfacher sind?
    So ein Belly-Guard könnte vielleicht ganz nützlich sein. Hmmm....
     
  10. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Das ist aber doch nur für Leute, die beim Spielen auf die Tasten schauen??!
     
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  11. quax

    quax Ist fast schon zuhause hier

    Iwivera* gefällt das.
  12. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Zitat von Werner:
    Auf dem Keyboard habe ich mir geholfen, indem ich die zwei schwarzen Tasten Cis und Dis weiss gemalt habe und die drei weissen Tasten C, D, und E schwarz, der Rest bleibt so. Das ergibt beim gleichen Intervallen immer die gleiche Farbkombination (zB Quinten sind dann immer weiss und schwarz, grosse Sekunden bleiben immer bei der gleichen Farbe, also nur weiss oder nur schwarz usw). Das hat nicht die anderen Vorteile der abwechselnd weissen und schwarzen Tasten, hilft aber (vor allem auch grosse) Intervalle intuitiv wahrzunehmen, erleichtert damit das Verständnis und Umsetzung musikalischer Vorgänge, zB. Akkordbildung.
    Das ist relativ einfach umzusetzen, entweder individuell oder produktionsmässig, und das bringt schon was. Ich gebe also diese geniale Idee gerne zur freien Verwendung hier an, Ideen sind ja in D sowieso nicht patentierbar, gottseidank.

    Was die meisten Spieler tun. Auch wenn sie es beim aktuellen Spiel nicht mehr tun, gibt oder gab es eine Zeit, in der sie es taten und versuchten Theorie zu verstehn (jedenfalls Jazzer). Ich hab ein Faible für Übungs- und Musizierarten, bei denen oder durch die, sozusagen automatisch und nebenbei, musikalische Inhalte und Prozesse klar werden. Wenn Intervalle, ob ich mich gross drum kümmere oder nicht, quasi von selbst deutlicher werden, geht das in die Richtung.




    http://swing-jazz-berlin.de/
     
  13. Sandsax

    Sandsax Ist fast schon zuhause hier

    Äh- natürlich, wie konnte das...? Danke!

    Lehrer? :top:
     
  14. Thomas

    Thomas Ist fast schon zuhause hier

    Naja... die Argumentation zieht imho nicht an dieser Stelle.
    1) Bei der Klarinette ging es bei den Vorbehalten um den Klang, nicht um die imho sehr geschickte Konstruktion der Böhmklarinetten
    2) die Weltoffenheit der Saxer kann man hier im Forum bestaunen: obwohl es dasselbe System ist, meinen die einen, nur Instrumente einer einzigen Marke sind richtige Saxe, von den Anderen kriegt man man präventiv ganz schrecklich auf den Sack wenn man sich für ein Instrument dieser Marke entscheidet.... :)
    LG
    Thomas
     
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  15. gefiko

    gefiko Ist fast schon zuhause hier

    Ja. 2 Punkte Abzug wegen Orthographie.......
     
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  16. ToMu

    ToMu Ist fast schon zuhause hier

    linguale Orthopädie...
     
  17. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    . . . auf Nachfrage beim Entwickler Jim Schmidt, wie es preislich und terminlich mit der Produktion seines "linear sax" aussieht, kam folgender Satz zurück:

    "The company that was going to produce them got bought out by Buffet."




    http://swing-jazz-berlin.de/
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27.Dezember.2017
  18. rbur

    rbur Moderator

    Dumm gelaufen...
    Dann müssen wir uns halt weitere 170 Jahre mit dem alten System rumschlagen.
     
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  19. gaga

    gaga Ist fast schon zuhause hier

    Schwein gehabt. Revolution vertagt wegen kapitalistischer Winkelzüge.
     
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  20. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier