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Empfehlung gutes Saxmikro

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von Dabird, 18.Juni.2010.

  1. Dabird

    Dabird Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Saxfreunde,

    hatte mir im Dezember letzten Jahres ein sehr gutes Funk-Clipmikro bestellt, was leider defekt ankam. Leider ist es dem Hersteller bis heute noch nicht gelungen, das Teil zu reparieren oder Ersatz zu liefern, so dass ich jetzt am Überlegen bin, auf ein anderes Mikro umzusteigen. :-x Einen grossen Pluspunkt an dem gekauften System fand ich die Lösung, dass das Mikro keinen Bodypack hat. Wenn es also wieder ein Clipmikro werden soll, wäre mir eine solche Lösung am liebsten. Ansonsten steht die Überlegung halt mit Bodypack arbeiten (ungerne), oder gar kein Clip-Mikro mehr verwenden, sondern ein feststehendes Mikro mit Ständer. Da ich mich im Saxmikro-Bereich nicht so auskenne, (war eben auf mein gewähltes Mikro fixiert), würde ich mich hier sehr über Empfehlungen freuen, was so in Frage kommt.

    Liebe Grüsse aus Stuggi

    Sylvie
     
  2. slowjoe

    slowjoe Ist fast schon zuhause hier

    Hmpf, gleich zu Anfang und als einziges Mic ein Clipmic....
    hätte ich nicht gemacht. die Dinger sind schon auf der Bühne nicht optimal und für das Recording schon gar nicht. Und wenn es dann auch noch ein sehr gutes Mikro sein soll scheidet so ein Clipding meiner Meinung nach ohnehin aus.

    Ich würde mir an Deiner Stelle ein ordentliches Grossmenbranmikro zulegen, damit bist Du in allen Situationen ausser beim Herumspringen auf der sicheren Seite. Ich verwende hier entweder ein Sennheiser MD 441 oder ein Electrovoice RE 20. Eine Anschaffung fürs Leben.

    Ein Sennheiser MD 421 oder MD 441 kriegt man in der Bucht schon für unter 200 Euronen. Für Dein sehr gutes Clip - Mic haste mit Sicherheit deutlich mehr angelegt......


    SlowJoe
     
  3. JazzB

    JazzB Kann einfach nicht wegbleiben

    Ich verwende ein AKG 519ML mit Bodypack/Funk.
    Bin damit vollkommen zufrieden. Soferns nur um Liveauftritte geht ist das glaube ich eine gute Lösung.

    VG
    B
     
  4. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Hallo,

    kommt wirklich darauf an, was Du machen willst.

    Zwischen live und recording liegen gewaltige Unterschiede.

    Ich werfe jetzt mal mein Beyer Dynamik M88 in die Runde.

    Nach etlichen Versuchen (aufnahmetechnisch) schneidet es (wohlgemerkt für meine Verhältnisse und meinem Geschmack) besser als das MD 421 / MD 441 ab.

    Auch als live bestens zu verwenden.

    Hat gegenüber den vorgenannten Sennheisers Hypernierencharakteristik was ich gerade für Klarinette von Vorteil ausgemacht habe und eben auch fürs Sax.

    Auch kann man durch die Richtwirkung einigermaßen ungünstigen Raumklang kompensieren.

    Einfache Faustregel fürs Recording:

    Desto hochwertiger und empfindlicher das Mikro, desto akkustisch besser muß der Aufnahmeraum sein.

    Für live gelten natürlich wieder andere Ansätze.

    Ansonsten ist "selbst ausprobieren" immer noch der beste Tipp.

    Wenn Dich Sound-Demos vom M88 interessieren, hör einfach kurz in meine Videos rein.

    LG

    Wuffy
     
  5. Dabird

    Dabird Ist fast schon zuhause hier

    Hallo,

    danke schon mal für die Infos. Das Mikro soll für Auftritte verwendet werden, denn ich denke ein Mikro für Live und Recording ist nicht ideal, nehmen die Mikros, wie z.B. das Electrovoice RE 20 nicht viel zu viel Umgebungsgeräusche auf?

    Also das gewünschte Mikro soll nur livetauglich gut sein, für Aufnahmezwecke benötige ich es nicht.

    Liebe Grüsse

    Sylvie
     
  6. slowjoe

    slowjoe Ist fast schon zuhause hier

    Da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Das RE 20 und die MD 421 / MD441 zählen zu den bekanntesten Live - Mics überhaupt....


    Auch heute noch, obwohl sie schon lange auf dem Markt sind.

    SlowJoe



    Edit: @ wuffy

    Weshalb ist ein Mic mit Hypernierencharakteristik besser für Klarinette oder Sax? Das MD 421 hat Hypernierencharakteristik, das RE 20 Nierencharakteristik. Ich kann da zumindest bei meinen Mics nicht erkennen, dass sich das 421 deswegen besser für Klari oder Sax eignet.
     
  7. HolgerFfm

    HolgerFfm Ist fast schon zuhause hier

    (nur ergänzend zu slowjoe)

    Hallo Sylvie,

    entscheidend für die Bühne sind wohl vor allem guter Klang, Feedback-Sicherheit und dass Richtcharakteristik und Empfindlichkeit zu Deiner Band und Dir passen.

    Ich weiß aus eigener Erfahrung mit der nicht eben leisen Bigband, dass das RE 20 für die Holz- und Blechbläser die richtige Wahl war, wenn jedes Instrument einzeln abgenommen werden sollte. Mir hat auch der weitgehend neutrale Klang sehr gut gefallen, die universelle Einsetzbarkeit und schließlich die Tatsache, dass es quasi keinen Nahbesprechungseffekt hat. Vermutlich ist es kein Zufall, dass ich das Mikrofon sehr häufig bei Liveauftritten auch der Bigband des Hessischen Rundfunks sehe.

    Die anderen Mikrofone kenne ich nur dem Papier nach. Da aber jedes Mikrofon anders klingt - neutral/warm/fett/schlank/nasal/dünn/matt/höhen-, mitten- oder tiefenbetont oder sonstwie positiv oder negativ für Dich - wirst Du ums Ausprobieren nicht herumkommen. Am besten nimmst Du jemanden mit guten Ohren zum ersten Testen mit; die Mischpulteinstellungen sollten natürlich immer gleich und idealerweise auf neutral bleiben. Für das Testen beim Gig leihst Du das jeweilige Testmikrofon am besten bei einem PA-Verleiher (sofern vorhanden) - das ist immer noch preiswerter als einen Fehlkauf zu bereuen ;-).

    Berichte doch mal, wie es weitergeht!

    Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main
    Holger
     
  8. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    @SlowJoe

    OK..jetzt wurde erstmal klar gesagt, dass er ein bewährtes Live-Mikro sucht und nichts fürs Recording.

    RE 20 ist dafür natürlich erste Wahl, aber halt auch nicht ganz preiswert.

    Gebrauchte Mikros zu kaufen ist manchmal nicht ganz risikofrei, aber den Tipp zum MD 421 kann ich bestätigen.

    Wir hatte früher 6 Stck. davon in Band für Gebläse und Drums.

    Ziemlich robust die Teile und der Sound war sehr OK.

    Jetzt nochmal zur Hyperniere:

    Das MD 421 hat eben keine Hyperniere sondern nur normale Niere. (dehalb hatte ich mir ja das M 88 angeschafft)

    Das MD 421 ist live für Sax einwandfrei OK wenn man haupsächlich den Becherbereich abnimmt.

    Das ist bei der Klarinette wesentlich anders, weil nur ein geringer Tonbereich aus der unteren Schürze kommt.

    Der Hauptanteil der Töne kommt aus den Tonlöchern und muß sinnvollerweise auch da mit dem Mikro anbgenommen werden.

    Trotzdem ist es (bei livebedingungen) schwierig die kritischen Töne des mittleren Registers ( g,a, ais) in vergleichbarer Lautstärke zu übertragen.

    Deshalb bringt hier die Hyper/Superniere (Mikro auf den unteren Bereich der Klappen-aber schräg nach oben)als Richtmikrofon das bessere Ergebnis.

    Also auch ein Fall für das MD 441 das ja ebenso Hyperniere hat.

    Aber das ganze Thema ist auch sehr subjektiv-geschmacksbezogen zu sehen, deshalb sollte man keine pauschale Empfehlung aussprechen.

    Man sieht auch Profigrößen mit einem einfachen Shure SM 57 oder dergleichen, die einen genialen Sound rausholen.

    Deshalb nochmal Tipp:

    Am besten ein paar Alternativen erst ausprobieren und dann kaufen.

    Wuffy
     
  9. wolfgang

    wolfgang Ist fast schon zuhause hier

    Hi,
    der Unterschied zwischen Niere und Hyperniere ist klanglich meistens nicht sehr groß, kann aber je nach Aufstellung der Bühnenmonitore mehr oder weniger Feedback bedeuten: Bei Hypernieren ist die minimale Empfindlichkeit 120 Grad hinter der Membran, bei Nieren 180 Grad. D.h. also, daß man die Monitore bei Hypernieren leicht seitlich aufstellen sollte, bie Nieren direkt dahinter. Wenn man einen Monitor für mehrere Musiker verwendet, können Hypernieren sinnvoller sein.
    Das RE 20 ist übrigens der KLassiker für Sax (und Blech) schlechthin, auf der Bühne sowieso und oft auch im Studio.
    Gruß
    Wolfgang
     
  10. claptrane

    claptrane Ist fast schon zuhause hier

    @wuffy ,gibt es eigentlich pauschale equalizereinstellungen für saxophone die gut klingen ?
    ich glaube die meisten soundmischer haben nicht viel erfahrung damit.
     
  11. HolgerFfm

    HolgerFfm Ist fast schon zuhause hier

    @claptrane

    Die pauschalen Einstellungen kann es schon deswegen nicht geben, da jedes Mischpult, jedes Mikrofon und jeder Raum bzw. Konzertsaal (ohne/mit Publikum) anders klingt. Mit durchgeschleiften Effektgeräten (Hall, Delay, Compressor usw.) potenziert sich das noch einmal. Auch unterscheiden sich die Einstellbereiche der Equalizer stark: bei manchen Mischpulten ist das Frequenzspektrum auf lediglich zwei Regler verteilt, besser sind auf jeden Fall drei oder vier.

    Deine Ohren sind entscheidend :).

    Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main
    Holger
     
  12. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Oh....Kollege HolgerFfm war der Schnellere.

    Er hat das entscheidend Richtige bereits gesagt!

    Es gibt einfach zu viele Faktoren in der Übertragungskette, die sich bei jedem Gig in unterschiedlichen Räumlichkeiten und Bedingungen nochmals ändern und deshalb mit pauschalen EQ- Einstellungen nicht in den Griff zu kriegen sind.

    Es liegt letztlich in der Macht, an den Ohren, am Können und haupsächlich an der Erfahrung des Mannes hinter der Konsole einen guten Sound zu bringen.

    Leider gibt es da anscheinend im Amateurbereich relativ wenig Mischer, die das Feeling haben ein Sax gut und mit natürlichem Sound rüberzubringen.

    Mit Bratgitarren, Bässen und Drums kommen die in der Regel besser klar und die, die's auch wirklich können sind rar, zu teuer oder mischen überwiegend Profibands ab.

    Subjektiver Geschmack kommt hier natürlich auch noch hinzu.


    Fazit: Gute Ohren und Erfahrung ist das non plus ultra.

    Greets

    Wuffy
     
  13. Dabird

    Dabird Ist fast schon zuhause hier

    Hallo zusammen,

    hat sich ja schon einiges zusammengetragen. Also, dass ich das Ganze selbstverständlich austesten muss, ist klar. Aber dennoch finde ich die Erfahrungswerte von euch allen hier einfach supergut, das hilft mir in jedem Fall sehr. Denn so bekomme ich Erfahrungen und Vorschläge von Geräten, die ich evt. nie mit einbezogen hätte. Denn Verkäufer haben auch nicht immer alles am Lager, und eben auch nicht immer alles getestet, oder Erfahrungen gesammelt.
    Das Mikro wird in erster Linie am folgendem Pult betrieben: Yamaha GA 32/12
    Nähere Überlegungen sind aktuell:

    Live auf die Möglichkeiten der Bewegung (hauptsächlich Rock/Pop Bands wo etwas Bühnenbewegung eigentlich gefragt ist) zu verzichten und das RE 20 (oder eines der Sennheiser MD 421 oder MD 441) testen und zulegen. Das Re 20 hatte ich auch schon mehrfach live von PA Verleihern auf grösseren Gigs als Gastsaxer zur Verfügung und natürlich klasse gefunden, Sennheiser überzeugt mich bei den verwendeten Gesangsmikros, die ich kenne. Klarer Vorteil hier ist auch die Möglichkeit der Lautstärkeregulierung von mir selber, indem ich den Abstand zum Mikro variabel halten kann.

    Oder Abstriche im Sound, aber selber nicht an einem Standort fixiert:
    -Das alternative Produkt meines gekauften Systems: Das Samson Airline 77, Nachteil, Frequenz nicht wechselbar, Halterung nicht ideal. Bei diesem Mikro ist ein gleichwertiges Funksystem wie bei meinem Produkt und auch einem Funksystem für 150 Euro verbaut. Da stellt sich mir allerdings die Frage, ob die sehr gute Qualität der Mikrofonkapseln unter Verwendung der günstigen Funkstrecken überhaupt zum Tragen kommt??? Und hier wäre der Support wohl ähnlich zäh gelagert wie bei meinem System.
    -Clip-Version von AKG, die sowohl mit Kabel als auch per Funk verwendet werden kann, und ein höherwertiges Funksystem erhältlich ist, dass auch nach 2015 verwendet werden darf. Selbiges gibt es auch noch von Sennheiser, übersteigt aber mein Spardöschen. Hier wäre der Vorteil, dass ich in den Proben auf die Funkstrahlen verzichten kann, die Sendeanlage nicht mitschleppen muss, und trotzdem das Mikro verwenden kann.

    Klar, der gute Sound kommt in erster Linie vom Spieler und den Menschen an der Technik, aber auch bei der Technik kann am falschen Ort gespart, einiges verschlechtert werden.

    Vielleicht hat noch jemand weitere Tipps, die sich zum Testen lohnen.

    Herzliche Grüsse

    Sylvie
     
  14. schnuggelche

    schnuggelche Ist fast schon zuhause hier

    hi,
    also ich habe ein shure beta 98 h/c dies ist auch als funk zu haben. mit ca. 200 € noch im ok bereich.
    ich und die band sind sehr zufrieden, in der handhabung, klang etc. bis jetzt habe ich noch nix zu meckern.live sowie im proberaum...

    lg
     
  15. claptrane

    claptrane Ist fast schon zuhause hier

    ja, habe ich am eigenen leib erlebt. wir hatten einen wirklich guten studierten tontechniker der sich auch wiklich zeit für jeden genommen hat, aber der hat leider (für ihn freut es mich natürlich) die chance ergriffen und arbeitet jetzt fürs fernsehen, wofür er wegziehen musste. :-(
     
  16. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    Das MD421 vielleicht, das MD441 sicher nicht. Selbst mit dem weniger populären Tuchelstecker kostet das 441 deutlich mehr als 200€ in der Bucht.

    Da ich selbst bis vor Kurzem auf der Suche nach eine Mikro war und selbst auch keine Ahnung hatte, habe ich meinen lieben Kollegen gefragt, der in seiner Freizeit als Toningenieur eben Lifekonzerte abmischt, was er so empfehlen würde.
    Ergebnis: RE20, AT4047 (wenn Made in Japan draufsteht), MD-441, Neumann 103, in Grenzen noch Beyerdynamic M-130. Dann noch einige hochpreisige Teile, die ich mir nicht mal mehr gemerkt habe.
    Sein klarer Tenor war, kauf Dir das Beste, was Du Dir leisten kannst, weil Du schmeißt alles weg, Mischer, Aufnahmegerät etc, nur das Mikro nicht. Von Hyperniere hielt er allerdings nicht so viel, weil da wohl der Sektor, in dem das Sax gut abgenommen wird, wohl sehr begrenzt sei.
    Gruß JEs

    (Ach so, also ich habe dann bei 1-2-3 ein AT 3035 ersteigert. Mal sehen wie das so klingt. Noch fehlt mir da ein bischen Equipment für den Anschluß)
     
  17. Madstep

    Madstep Schaut nur mal vorbei

    Um das ganze hier mal aufzufrischen:

    Ein mega gutes Saxophon Mikro wäre das AMT WI5 -- sogar kabellos (wireless)

    hier mal ein Angebot dazu:

    [color=000066][link entfernt][/color]



    Ich finde es mega und alle Tontechniker haben es mega gelobt!
     
  18. Claus

    Claus Moderator

    Du bist nicht zufällig der Verkäufer?

    Oder welchen Sinn hat der Verweis auf eine Ebay-Kleinanzeige?
     
  19. 112dB

    112dB Ist fast schon zuhause hier

    Ich benutze auch das shure beta 98 h/c live mit bodypack. Sound ist gut, die Klemme hält super, in der Regel keine Probleme mit Feedback.

    Weil die allerwenigsten Mischer mit dem Sax klarkommen, erzeuge ich den Sax Sound selber mit so einer Art Channelstrip. D.h. normalerweise muss der Mann am FoH nur 1:1 das Signal in der richtigen Lautstärke durchschicken (aber allein das mit der richtigen Lautstärke ist für sehr viele Ton-Leute auch schon ein echtes Problem)

    Mein Monitor Signal erzeuge ich mir nebenbei auch selber (mit Regelmöglichkeit) weil das in 90% der Fälle auch nicht vernünftig klappt...

    (Sorry habe nicht gesehen wie alt dieser Thread schon ist....)
     
  20. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    absoluter klassiker bei mir seit über 20Jahren, sehr viele gigs auf dem buckel, richtig rauer bühneneinsatz: akg c409, gibts zu nem vernünftigen preis, ich merke keinen unterschied zum viel teureren mikro von meinem alt-sax-kollegen.
    dann schiesst man sich nen alten nady-gitarren-sender, baut diesen um damit der phantomspeisung übernimmt, oder schnallt einen phantomspeiser akg b29L davor, dann kann man auch diesen umbauen und sich für in-ear noch ein signal direkt abzapfen.

    wenn man nicht immer seinen band-mischer dabei hat, sondern von gig zu gig mit anderen mischern zu tun hat, ists noch irrelevanter welches mikro beim live-gig zum einsatz kommt.