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Falsche Töne in der zweiten Oktave

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Stoni, 8.November.2017.

  1. Atkins

    Atkins Ist fast schon zuhause hier

    Mach das....10 Jahre sind schon ne Ansage, aber ich interpretiere das mal eher so, dass man mit üben und lernen eh nie am Ende ist.
    Zumindest mir geht es so....mit Gitarre und Sax...Je mehr ich lerne und kann, desto grösser wird die Erkenntnis, dass ich noch gaaaaaaanz viel lernen kann...vielleicht muss.
    Übe einfach tgl. , sehe zu, dass dein Instrument okay ist und gehe bei Bedarf doch mal zu einem Lehrer. Nicht, dass das sooo wichtig ist ist, aber nur, um Instrument, MP und Technik zu checken.
    Is doch doof, wenn da etwas grundlegend falsch läuft.
    Einen geschmeidigen Ton bekommste du ggf. auch wesentlich früher.
    Ich bin als Wiedereinsteiger nach 30 Jahren total happy mit meinem Sax und das habe ich erst seit Ende August. Ich nehme nun für basics und Theorie 2 mtl. Unterricht und denke, dass ich so Stück für Stück weiterkomme. Und wenn nicht, macht das auch nix:)
     
  2. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Du hast den Trick schon benannt......ÜBEN! Regelmäßig, möglichst täglich....auch Ton- und Soundübungen.

    Und es dauert eben Jahre, bis es sich richtig gut anhört, nicht nur Monate!

    Daher sind Geduld und Ausdauer die besten Freunde beim Saxophon lernen....

    CzG

    Dreas
     
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  3. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Und nicht zu schnell auf Plastik umsteigen - wenn überhaupt :confused: Sorry, aber das ist einfach meine Meinung. Ich habe da echt schlechte Erfahrungen mit Schülern gemacht.
     
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  4. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Du meinst jetzt aber Blätter, nicht Mundstücke?
     
  5. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Jo.
     
  6. Gruenmicha

    Gruenmicha Kann einfach nicht wegbleiben

    Am Verlauf der Debatte erkennt man recht deutlich, wie individuell das Saxxen ist.
    Als Freund des Probierens habe ich wegen der Vorteile und der verschiedenen Meinungen natürlich auch Kunststoff getestet (Legere Classic und Signature, Fiberreed Carbon und Natural Classic, Fibracell und Forestone Hinoki).
    Mit „getestet“ meine ich mehrere Stunden spielen. Ein teurer Spaß aber jetzt weiß ich, dass das nichts für mich ist. Am Anfang war ich begeistert, alle Blätter gehen richtig gut. Der Sound jedoch war mir zu hell und wuchtig und das Spielgefühl empfand ich nicht als angenehm. Sie liegen jetzt im Schrank, irgendwann versuche ich sie vielleich noch einmal.
     
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  7. Gruenmicha

    Gruenmicha Kann einfach nicht wegbleiben

    Übrigens muss es sicher nicht Jahre dauern, bis ein schöner Klang entsteht, das halte ich für übertrieben. Einige Aussagen haben mich etwas erstaunt. Natürlich lernt man nie aus und verbessert sich wahrscheinlich täglich, wenn man aber mehrere Jahre braucht um einen guten Sound hinzubekommen macht man entweder etwas falsch oder spielt das falsche Instrument.
    Aber das ist auch wieder individuell, ich kann nur von mir ausgehen.
     
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  8. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Das sehe ich eben anders...nicht nur meine persönliche Erfahrung (vielleicht bin ich ja da n' Honk)....

    Aber ich habe nur selten (ja gibt es auch, ich könnte sogar Beispiele nennen) Anfänger gehört, die schon nach einigen Monaten einen geilen Sound hatten.

    Meistens braucht es min. zwei, drei Jahre, bis es anfängt wirklich ordentlich zu klingen....und dann fängt es an sich richtig gut zu entwickeln...wenn man dran bleibt...

    CzG

    Dreas
     
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  9. TSax80

    TSax80 Ist fast schon zuhause hier

    War bei mir ganz genau so, jetzt liegt das Plastik im Regal - aber wird ja nicht schlecht davon...
     
  10. hiroaki

    hiroaki Ist fast schon zuhause hier

    Doch. Unbedingt Plastik.
    Das geht, für mich, nicht anders. Stunden Probe mit der Gitarre, dann ein Blues mit dem Sax. Sofort, nix mit einspielen. Auch als Anfänger.
    Holz geht da einfach nicht. Also muss ich mich an Kunststoffblätter gewöhnen.

    Mag sein, dass andere Blätter klanglich besser wären. Die Situation bedingt aber Kunststoff.
     
  11. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Auch wenn ich dafür wieder wo auch immer gesteingit werde....

    Diese Aussage ist schlicht falsch....

    CzG

    Dreas
     
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  12. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Wie lange braucht's für "schöne Töne"?


    Es gibt da , wie so oft keine allgemeingültige Antwort. Wievauch?
    Es gibt "Naturtalente" und andere Mühen sich "ewig".... .

    Cheerio
    tmb
     
  13. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Diese "absolute" auch.
     
  14. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Nö....

    @hiroaki hat absolut formuliert....darauf kann man nur absolut antworten...
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.November.2017
  15. Atkins

    Atkins Ist fast schon zuhause hier



    Nein, nicht unbedingt Kunststoffblatt. Ich spiele auch Gitarre....eigentlich mehr als Sax und wenn ich das MP .mit Holzblatt mal kurz unter Wasser halte, ist es sofort da.
    Wenn kein Wasserhahn da ist, tuts der Speichel auch. War früher auch nie ein Problem. Ich verstehe manchmal die Diskussion um sounds und Oktaven und Ansätzen und Atmung nicht.
    Ich gehe da ganz anders ran.....sicherlich nicht besser. Ich mache halt da weiter, wo ich vor 30 Jahren aufgehört habe:)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.November.2017
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  16. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Ich schnalle inzwischen jedes Holzblatt trocken auf. Nach kürzester Einspielzeit geht es dann.
     
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  17. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Welche denn konkret?
     
  18. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Jahreslanges motiviertes Üben, aber noch wichtiger ist das Musizieren mit anderen. Zu viel Ungeduld und Ergeiz sind keine idealen Voraussetzungen, aber vielleicht lernst du durch die Musik mehr innere Ruhe?

    Wenn du mit der Musik nicht dein Leben finanzieren musst, dann hast du ja alle Zeit der Welt!
     
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  19. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Wie sie auch alle heißen mögen. Sie zeigen doch alle ähnliche Tendenzen. Und, ja, ich habe selbst etliche ausprobiert. Bei meiner Schülerin war es, glaube ich, ein Forestone unfiled. Und das sind noch nicht einmal die Schlechtesten.
    Ich bin der festen Meinung, dass man auf Holz die richtige Technik erlernen sollte. Ist man dann aus dem Gröbsten heraus, kann sich ein jeder austoben.
     
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  20. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Solche Empfehlungen auszusprechen von jemandem, der selbst behauptet, dass es sonst nicht geht, finde ich schon bedenklich. Es geht ja gerade darum, dass die Leute, die zu fix auf Plastik wechseln im Anfängerstadium, nach ein paar Monaten kaum noch vernünftige Töne dem Holzblatt entlocken. Deine geschilderte Situation geht problemlos auch auf Holz! Aber ein jeder, wie er oder sie mag.
     
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