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Festigkeit des S-Bogens

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Supersol, 5.Februar.2018.

  1. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Um nochmal zu betonen, worauf @Wuffy und @giuseppe sicher auch hinauswollten:

    Das wichtigste ist, dass der S-Bogen dicht an den Korpus anschließt. Tut er das nicht, dann hast Du ganz oben am Instrument ein Leck und Du wirst mit Ansprache und Klang der Töne nicht wirklich froh.

    Ob der S-Bogen sich (bei Krafteinwirkung) noch ein bisschen verdrehen kann, ist viel weniger wichtig. Damit kann man sich arrangieren.

    Und das ganze Instrument am S-Bogen hochheben tut ja sowieso kein vernünftiger Mensch ...
     
    giuseppe, Wuffy und Dreas gefällt das.
  2. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Siehe folgendes Beispiel bei genau 2:05 Minuten....


    (Bitte nicht nachmachen:D )

    René
     
    quax gefällt das.
  3. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Nach jedem Spiel Zapfen und nut abreiben. Nicht einfetten daran klebt nur Staub und der reibt trotz Fett. So hat es mir ein bekanter Saxdock aus Marburg erklärt und so mache ich es auch
     
  4. Iwivera*

    Iwivera* Ist fast schon zuhause hier

    Ein ganz klein wenig offtopic. Ich beobachte öfter, dass mein Saxkollege zum Stimmen den S Bogen etwas heraus zieht. Ich finde das ziemlich seltsam. Zumal genügend Kork vorhanden ist. Eigentlich dürfte der S Bogen dann ja auch nicht mehr fest sitzen.
     
  5. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Ist der Kollege vielleicht auch (oder hauptsächlich) Klarinettist? Bei der Klarinette wird nicht zwischen Mundstück und Birne (entspricht beim Sax dem S-Bogen), sondern zwischen Birne und Oberstück herausgezogen. Einfach weil mans dort besser greifen kann.

    Fest sitzen kann das schon, wenn es nur im Bereich von 1 - 2 mm ist.

    Ein Vorteil wäre, dass der Winkel der Mundstücks zum Mund nicht verändert wird.
     
  6. Iwivera*

    Iwivera* Ist fast schon zuhause hier

    Nee. Klarinettist ist er nicht. Der S-Bogen steht manchmal fast 5 mm heraus. Natürlich ist es bequemer als das Mundstück zu verändern (dabei muss man dann ja oftmals auch das Blatt etwas nachjustieren). Trotzdem bin ich da skeptisch.