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Gedudel und TOTMs

Dieses Thema im Forum "Eigene Themen" wurde erstellt von 47tmb, 4.November.2017.

  1. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    @All

    Wenn ihr all die Zeit und die vielen Buchstaben und die gehaltvollen Gedankengänge und individuellen Interpratationen über Brecker ( der hier wohl kaum mitliest, oder doch? :rolleyes: ) und andere dafür nutzen würdet, Musik von Foristen zu kommentieren (gerne auch so kontrovers) käme da richtig, aber so richtig Leben in die Bude(n).

    Cheerio
    tmb
     
    bluefrog, _Eb, sachsin und 4 anderen gefällt das.
  2. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

  3. _Eb

    _Eb Schaut nur mal vorbei

    @47tmb
    die leben doch noch alle.... da lässt sich nicht spekulieren
    die geben noch Antworten und man kann ihnen nichts in den Mund schieben..
    Ausser ihrem SAX
     
  4. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Die können und wollen ja aber auch noch lernen :cool:
     
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  5. Saxoryx

    Saxoryx Ist fast schon zuhause hier

    Manchmal denke ich, wir haben einfach alle zu viel Zeit. ;) Könnte das Internet in der Form sonst überhaupt existieren? Einerseits ist ein Forum ein Ort für Erfahrungsaustausch zu einem Thema, und das kann sehr informativ sein. Was hätte ich hier in der afrikanischen Diaspora ohne das Forum getan? Ich hätte noch nicht mal gewusst, welches Saxophon ich kaufen soll. Denn hier ist niemand, den ich dazu befragen kann. Und was ich sonst noch alles in diesem Forum gelernt habe ... unglaublich viel von vielen unglaublich guten Leuten.

    Aber irgendwie entwickelt sich immer und in jedem Forum eine eigene Forendynamik, die fast nicht steuerbar ist (außer der Forenbetreiber oder die Moderatoren würden jeden Beitrag, der sich nicht ganz genau auf das Thema bezieht, sofort löschen, was allerdings auch dazu führen würde, dass das Forum staubtrocken wäre. :)). Was wäre also die Lösung?

    Mich persönlich interessieren die Interpretationen von Brecker und Diskussionen darüber nicht die Bohne. Auch andere Saxophon-"Celebritys" interessieren mich nur marginal. Es sei denn, ich kann etwas von ihnen lernen. Und da habe ich mittlerweile festgestellt, dass ich von all diesen Größen praktisch nichts lernen kann, denn sie sind viel zu gut für mich (abgesehen davon, dass viele von ihnen nicht die Musik spielen, die ich gern spielen möchte). Was ich brauchen kann und von wem ich etwas lernen kann, das sind z.B. Leute wie Aubra Graves. Auch er ist viel zu gut für mich ;), aber er spielt erstens die Musik, die ich auch spielen möchte, und wie ich sie spielen möchte, und zweitens kann ich mit etwas Übung seine Solos zumindest teilweise nachspielen. Was alles ist, was ich möchte: gut spielen können.
     
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