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Hauskonzert - Alternative zum Jazzclub

Dieses Thema im Forum "Eigene Themen" wurde erstellt von Dreas, 6.Dezember.2016.

  1. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Gestern war ich bei einem Freund zu einem Hauskonzert eingeladen.
    Ein Jazztrio um den Bassisten Tilman Oberbeck unterhielt uns mit mitreißendem Jazz.

    Interessant ist das Konzept:

    Jeder kann die Jazzer (auch in unterschiedlicher Besettzung) zu sich nach Hause einladen und für Freunde und Bekannte ein Jazzkonzert ausrichten.

    Es gibt keine feste Gage, sondern es wir über den Hut gesammelt.

    Details findet ihr hier: http://www.tilmanoberbeck.com/guerilla-jazz/faq/

    Ich finde das ein interessantes Konzept für Profis sich von Jazzclubs unabhängig zu machen. Und für's Publikum ist es reizvoll sich Profimusiker nach Hause zu holen.

    Hier noch eine Kostprobe über ihr Können:



    CzG

    Dreas
     
    Zuletzt bearbeitet: 6.Dezember.2016
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  2. hoschi

    hoschi Ist fast schon zuhause hier

    die idee finde ich auch gut...
     
  3. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Das ist hier in der Kölner Gegend als Wohnzimmer Konzert bekannt. Ich habe es selbst schon ein paar mal gemacht. War immer eine schöne Atmosphäre.
     
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  4. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Ja, die Atmosphäre war sehr persönlich.....und wir haben als Band einiges bei den Profis abschauen können.. .:D

    CzG

    Dreas
     
  5. Claus

    Claus Moderator

    Und wie wird die Anreise der Musiker bezahlt?

    Warst Du in der Gegend um Hamburg oder nehmen die Jungs tatsächlich weite Anreisen auf sich?
     
  6. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Nein, die waren hier, das Konzert fand bei Bert, unserem Drummer, gleich nebenan statt.

    Die kündigen die Regionen an wo sie unterwegs sein werden, dann kann man sich da dranhängen.

    Bert hatte sie vor einigen Monaten in Frankfurt erlebt und gefragt, ob sie nicht auch bei ihm spielen könnten.
    Sie haben sich dann zwecks Terminabstimmung bei ihm gemeldet als sie in der Region weitere Termine hatten.

    CzG

    Dreas
     
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  7. sachsin

    sachsin Ist fast schon zuhause hier

    Hallo liebe Hausmusikliebhaber,

    ich aktiviere mal diesen schönen Thread von @Dreas und lass Euch teilhaben an einem wunderbaren Hauskonzert, dass nach dem Prinzip der „freien Bühne“ stattgefunden hat.

    Ich war durch Zufall mit meinem Karle dabei, eingeladen von seinem Freund (wir sind alle drei Ü 60) in eine WG von Auszubildenden und Studenten. Eine Profiband hat dort die etwa 60 (!!) jungen Menschen nicht unterhalten, - sondern jeder der wollte, konnte dort sein Können zeigen.

    Der Freund von meinem Karle hatte uns zu diesem tollen Hauskonzert mitgenommen; er selbst war Akteur zusammen mit seinem Neffen. Sie spielen Beide Cello und trugen von Bach aus dem „Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach“ ein Stück daraus vor.

    Wie schon oben erwähnt, herrschte das Prinzip „Freie Bühne“ - und so waren vielerlei musikalische Vorträge von Klassik bis lyrischen Pop allerlei Schönes zu hören, einschließlich Lesungen von selbst geschriebenen Stücken.

    Ich war schon etwas zeitiger da und wartete vor dem Haus auf die Begleitung meiner beiden älteren Herren. Dabei konnte ich beobachten, wie viele junge Menschen zwischen 20 bis 30 Jahren mit Musikinstrumenten in das Haus hineingingen. Ich konnte z.B. den Antransport eines hochwertigen Yamaha Keyboards mittels Kinderwagen beobachten, von dem mir später die Mädels berichteten, dass sie sich das extra von einem Musiker geliehen hätten.

    Das bunte Programm hatte keine Ablaufplanung…. sondern jeder spielte dann, wenn er meinte jetzt könnte sein Vortrag passen, - oder speiste sich aus dem gewonnenen Mut der vorangegangen Darbietungen. Besonders hat mir ein Vortrag mit spanischer Gitarre gefallen.

    Getränke für den Durst wurden selbst mitgebracht; wer nichts dabei hatte, konnte sich aus dem Kühlschrank ein Bier nehmen nach Einzahlung eines Euros in die Vertrauenskasse. Die WG-Zimmer waren offen zum Verweilen und quatschen.

    Das Event selbst fand im Wohnzimmer der WG statt. Alle suchten sich ein Plätzchen auf den Fensterbänken, den wenigen Stühlen ; die meisten saßen einfach auf dem Fußboden. Unglaublich die vielen Jugendlichen so geeint im Zuhören der eigenen Musik zu erleben.

    Zwei Auszubildende meiner Schule habe ich dort auch getroffen und es war total nett, wie herzlich sie mich begrüßten; auch mit Stolz auf die gelungene Veranstaltung, die sie mit organisiert haben.

    Es gab nur eine Bedingung….. alle mussten ihre Schuhe vor der Wohnungstür ausziehen !

    DSC_0145.JPG

    :):)
     
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  8. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    image.jpeg Hört sich klasse an @sachsin !

    Übrigens auch hier reitet der Amtsschimmel.

    Ich hatte eine Hauskonzert mit "Trelenberg - Bereckis" am 28.10. geplant. (Aus organisatorischen Gründen verschieben wir das ins Frühjahr)

    Eingeladen waren Bekannte und Freunde, sowie Nachbarn, die ich über die Plattform "www.nebenan.de" über die Veranstaltung informiert habe.

    Eine private, nicht öffentliche Veranstaltung.

    In der Einladung habe ich erwähnt, dass es eine Umlage für Snacks gibt und ich z. B. für Wein eine Kostenpauschale erhebe.

    Offensichtlich "spioniert" die Stadt Wegberg auf solchen Plattformen, denn ich habe das anliegende Schreiben erhalten.
    (Vielleicht hat auch ein Nachbar bei der Stadt gemeckert).

    Nun ist richtig, daß man sich an Gesetze halten muss. Aber zunächst wäre ja zu klären, ob das privat oder öffentlich geplant war.

    Wegberg brüstet sich sehr mit angeblicher Bürgernähe, da wäre ja ein freundliches Schreiben auch möglich gewesen, welches Unterstützung anbietet, und dann auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinweißt.

    Nein, typisch deutsch, es wird erstmal aufgezählt was alles verboten ist.

    Hihi...

    CzG

    Dreas
     
  9. zappalein

    zappalein Ist fast schon zuhause hier

    in der tat. aus zuverlässiger quelle habe ich ähnliches (nicht stadt wegberg) erfahren. so traurig das ist... ist leider wahr.
    ...tausend nasen möcht´ ich haben.;):eek:;)
     
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  10. sachsin

    sachsin Ist fast schon zuhause hier

    Upps, was soll DAS denn ? DAS tut mir echt leid...
    So ein Schreiben erstickt ja jede Eigeninitiative .... Wer hat da in Deiner Nachbarschaft etwas gegen Musik?

    Mein oben beschriebenes Hausmusikkonzert fand sogar in einem Mietshaus statt... und der eine Euro fürs Bier war der Selbstkostenanteil. Allerdings lief diese Veranstaltung per Mund-zu-Mund-Propaganda und alle Nachbarn im Haus waren schon lange vorher informiert und natürlich ausdrücklich eingeladen zum Zuhören.

    ... och, die Nasen waren ja alle in der WG-Wohnung im Hauskonzert ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.Oktober.2017
  11. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Wir leben schließlich in Deutschland! Da kannste nicht einfach mal Musik machen...und Alkohol gibt es auch noch!
    Ich habe nicht nachgelesen wie das Hauskonzert beworben wurde, aber der Brief strotzt nur so von Aktionismus. Ich hoffe die Stadt Wegeberg ist auch in ihren eigenen Angelegenheiten so vorbildlich. Meist fällt denen komischerweise immer nur bei den Anderen was auf...

    Die Hauskonzerte sind eine tolle Sache. Bei uns spielt man auch sogenannte "Kellerkonzerte", meist sind das rein private Konzerte von befreundeten Musikern wo jeder sein Können zeigt. Der eine oder andere bringt noch jemanden mit den er kennt usw. Die Örtlichkeiten sind tatsächlich Kellerräume, die sind dann entsprechend groß und ausgebaut.

    @Dreas , lässt Euch nicht von dem blinden Aktionismus abschrecken und versucht solche Konzerte zu etablieren!

    Viele Grüße

    René
     
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  12. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    na habe die Ehre - was issn dös?

    @Dreas - haben da die vermeintlichen Akteure - Jazzclubs - Angst, dass ihnen das Publikum wegbleibt?

    ich kanns nicht glauben. DRANBLEIBEN! WEITERMACHEN! MUSIK SPIELEN!
    Cheers
    viel Erfolg
    Paco
     
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  13. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @ReneSax

    Ach, klar....sehe ich sportlich....das was wir hier machen kommt doch gut an....und dann gibt es immer jemand, der Dir
    dann versucht Knüppel zwischen die Beine zu werfen....sowas muß man einfach wegstecken.

    @Paco_de_Lucia

    Es gibt hier keine Jazzclubs!....aber unser Drummer plant einen zu eröffnen....und trifft auch ständig auf Bedenkenträger....

    Wir machen weiter, weil wir Spaß haben....das 2. Festival "Jazz & More" ist auch schon in Planung.

    Und der Workshop mit Peter Wespi....

    CzG

    Dreas
     
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  14. tomaso

    tomaso Ist fast schon zuhause hier

    Stimmt, in diesem Fall ein echtes "Wohnzimmerkonzert" als Geburtstagsgeschenk .
    Unser Julchen liebte das, vor allem den Drummer !
     

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  15. Wanze

    Wanze Ist fast schon zuhause hier

  16. RomBl

    RomBl Ist fast schon zuhause hier

    Ich finde das eine schöne Sache mit den Wohnzimmerkonzerten.

    Bei einer Session am Samstag habe ich einen Keyboarder kennengelernt, bei dem Anfang Dezember ein Wohnzimmerkonzert stattfindet. Ich bin dort eingeladen, ein wenig mitzuhupen, worauf ich mich schon sehr freue.

    @Dreas
    Das mit dem Schreiben der Stadt finde ich einen echten Hammer. Typisch Deutschland.
    Wir haben Ende April bei einem Hoffest in Werder gespielt. Das Amt war vor Ort und hat wegen Nichtigkeiten einen solchen Aufstand bei Beginn des Festes gemacht, dass der Veranstalter so die Schnauze voll hatte und die Besucher fast wieder nach Hause geschickt hätte.
    Unfassbar. Und wenn ich bedenke, dass solche Leute ihr Gehalt von meinen Steuern beziehen, schwillt mir der Kamm.
     
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  17. hiroaki

    hiroaki Kann einfach nicht wegbleiben

    Nein nein, die bekommen doch kein Gehalt. Das hätte etwas mit Leistung zu tun. Beamte werden besoldet.
    Beamte erhalten den Sold um "einen angemessenen Lebenswandel" führen zu können. Deshalb wird er ja auch am Anfang des Monates gezahlt.

    Wer jetzt Ironie vermutet, den muss ich enttäuschen. Das ist so im Beamtengesetz verankert.
     
  18. jb_foto

    jb_foto Ist fast schon zuhause hier

    Hmm,
    Würde das nicht so negativ sehen.
    Die Stadt verweist ja auf diverse Punkte wie z.B.
    - Veranstaltungen in einem reinen Wohngebiet, u.U. Geht die Nutzung des Gebäudes ja durch das Konzert in Richtung Gastgewerbe
    - und bei Veranstaltungen (sowie den Räumen dafür) müssen nun einmal Regeln wie Fluchtwege eingehalten werden
    - schankgemehmigung ist eigentlich kein großes Ding, einfacher Antrag beim Ordnungsamt genügt und kostet nicht die Welt.
    Mir ist lieber dass die im Vorfeld kommen als wenn sich die Anwohner während der Veranstaltung beschweren und dass das Ordnungsamt dann die Hütte zu macht.

    Da ich genug mit Veranstaltungen zu tun habe, seid Duisburg sind die Verwaltungen mehr als nervös.
    Unsere Gesellschaft akzeptiert einfach keine Risiken mehr, wenn du früher in einen Bach gefallen bist so war es dein Fehler, heute ist der fehlende Zaun schuld.

    Ach ja, Beamte werden auch nicht für Arbeit bezahlt, sondern für ihre Treue zum Staat (und seinen Gesetzen).
    Die Folgen sind dafür auch nicht immer nur Positiv.

    Lg
     
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  19. flar

    flar Ist fast schon zuhause hier

    Moin, moin

    Generell finde ich die Wohnzimmersache eine gute Idee, ist sie doch schon fast eine Notwehrreaktion und verspricht obendrein noch ein gemütliches Ambiente.
    Bei uns in der Gegend wird das recht viel im Singersongwriterbereich gemacht, was leider nur in wenigen Fällen meinen Geschmack trifft. Vermutlich bedingt durch meine mangelhaften Englischkenntnisse, ich habe immer Probeme den 12 km ern Text zu folgen.:rolleyes:

    Das wenn Ausschank und Verzehr betrieben wird die Stadt reagiert ist aber absolut richtig!

    Nur mal angenommen um die Ecke gibt es eine Kneipe mit kleinem Speiseangebot und einem "Clubraum" von der größe eines Wohnzimmers, dann ist da natürlich eine Konkurenz die nicht sehr fair ist.
    Die Kneipe könnte die gleiche Veranstaltung nicht machen weil sie nicht auf einen Gewinnpunkt kommen würde.
    Bei Getränken und Verzehr müssen dort erst einmal die Voraussetzungen geschaffen werden das das Gewerbeaufsichtsamt glücklich ist, eine Ausschankgenehmigung ist auch irgendwann mal bezahlt worden. Auf die Getränke und das Essen ist Mehrwertsteuer zu entrichten, die wurde im Wohnzimmer zwar beim Einkauf auch bezahlt, allerdings 7%, bei einem Wirt werden 19% fällig auf den Verkaufspreis!
    Mal vorrausgesetzt das der Wirt alleine bedient und die Bude hinterher auch selber wieder sauber macht, so will er das natürlich nur für einen brechtigten und lohnenden Gewinn machen, was vermutlich nicht der Fall ist, sonst würde er solche Veranstaltungen selbstverständlich auch machen!
    Vielleicht macht er das auch, aber eben nicht allzu oft, weil es sich ja nicht richtig lohnt, aber ab und an um die Stammkunden glücklich zu machen.
    Wenn von denen aber vier oder fünf die sonst jeden Samstag da sind fehlen weil in der Nachbarschaft ein Wohnzimmerkonzert statt findet dann hat er durch dieses ein echten Verlust!

    Das gleiche passiert bei mir in der Nähe des öfteren im größeren Umfang. Keine 1 1/2 Kilometer von meinem Laden entfernt befindet sich ein alter Gutshof mit einer großen Scheune die leibevoll von einem Förderverein restauriert wurde und auch für Veranstalltungen im großen Stil genutzt werden kann. Wenn dort etwas mit Kuchenverzehr statt finndet fehlt bei mir im Cafe fast regelmäßig ein Teil des normalen Unsatzes. Hier ist die Konkurenz allerdings etwas fairer weil die Gemeinde dafür sorgt das die Vorgaben für das Gewerbeamt eingehalten werden müssen.
    Bedeutet, Sahne - und Kremwaren gibt es nur mit entsprechender Kühlung, da das sehr teuer ist (Leihgebühr/Strom) und auch rechtzeitig eingeschaltet werden muß um die nötigen Temperaturen zu erreichen die ab und an auch vom Aufsichtsamt kontrolliert werden (genau wie bei mir), wird darauf meistens verzichtet.
    Wäre das nicht so würde ich doch etwas angesäuert reagieren!

    So sehe ich die Wohnzimmerkonzerte etwas zwiespältig. Ohne Zweifel sind sie für die auftretenden Künstler gleich welcher Gattung wohl eher eine Notlösung und sie befriedigen offensichtlich auch eine vorhandene Nachfrage.
    Da stellt sich die Frage wie die zustande kommt?

    Die Antwort das der Club oder die Kneipe zu teuer sind oder die Musiker dort zuviel Eintritt verlangen wäre zumindest nicht ganz falsch, richtiger fände ich dann aber das die Besucher einfach nicht genug Geld in der Tasche haben um regelmäßig solche Veranstaltungen zu regulären Kosten (Eintritt/Getränke/ggf.Essen) zu besuchen.
    Klar ist wenn sich Konzerte richtig lohnen werden sie auch Veranstaltet! Da es aber ohne Frage an Auftrittsmöglichkeiten mangelt, müßten sie also eigentlich noch teuer sein wie jetzt weil eine Nachfrage ebenfalls zu bestehen scheint.

    Bleibt für mich persönlich das Fazit, die Wohnzommerkonzerte haben ihre Berechtigung, sie bergen aber auch das Risiko den letzten Läden die noch Konzerte im kleinen Rahmen veranstalten womöglich auch noch das Wasser abzugraben! Sehr schwierige Kiste! :-?

    Viele :unsure: Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.Oktober.2017
  20. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Wenn ich zu mir nach Hause zu einer privaten Party einlade gibt's auch Wein und Essen. Da brauch ich kein Ordnungsamt fragen, sofern ich die Lärmschutzrichtlinien einhalte.

    Wie ich die Party finanziere, auf eigne Rechnung oder durch Umlage, ist auch mein Ding.

    Nichts anderes mache ich mit dem Hauskonzert. Ist privat, für Nachbarn und Freunde.

    Ich hatte es bei www.nebenan.de gepostet, damit alle den Termin hatten. Den Ort habe ich nicht bekannt gegeben, weii es nicht öffentlich war.

    @flar

    Die "Wettbewerbssituation" ist sicher gegeben. Da gebe ich Dir Recht.

    Im Sommer hatte eine Freundin zum Sommerfest eingeladen, auf dem PISA auch gespielt hat.

    Es kamen ca. 40 bis 50 Gäste. viele von denen gehen auch Samstags regelmäßig zu unserem Italiener "um die Ecke".

    Bei dem war natürlich an dem Samstag tote Hose.

    CzG

    Dreas