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Historisches in der Bucht

Dieses Thema im Forum "Bariton Special" wurde erstellt von murofnohp, 2.April.2015.

  1. bluemike

    bluemike Ist fast schon zuhause hier

    Hi,

    I think I spider, old butterfly. And now hear me up with that aroundeggery.
     
  2. elgitano

    elgitano Ist fast schon zuhause hier

    Hi, ich bin begeistert von deiner Arbeit. Schraube selbst ein wenig an Klarinetten. So war ich anfangs skeptisch bei deinem Vorhaben. Aber Hut ab, ehrich. Funktion geht vor design. Und: Hast so viel gelötet, jaaaaa, löte einen Pfennig auf die Schraube. Das wird der I-Punkt.
    Claus
    Und lass es in der Oberfläche so. Versilbere es nicht. Die Lötstellen sehen sauber aus. Jeder darf sehen, dass das Instrument modifiziert wurde.
     
  3. ferrytale

    ferrytale Kann einfach nicht wegbleiben

    Ach, ja. zu dem Bari mit den ehemals zwei Oktavierhebeln hätte ich noch eine Frage in die Runde:

    Konnte im Netz keine Angaben dazu finden, ab wellchem Ton bei diesen Instrumenten ursprünglich die Oktavklappe gewechselt wurde. Weiß das jemand?
    Die Automatiken wechseln ja für gewöhnlich beim Übergang von a zu gis (bzw. g), aber mein "Frankenbari" hier oktaviert gis und g ganz schlecht, erst darunter funktioniert es besser.
    Im Vergleich zu meinem Weltklang-Bari ist die tiefere Oktavklappe auch ein ganzes Stückchen tiefer am Korpus angebracht.
    Kann es sein, dass man bei diesen alten Saxophonen erst beim Fis oder F die Oktavklappe gewechselt hat?