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Homerecording - allgemeine Tipps

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von Bernd, 9.Dezember.2013.

  1. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Mir hat mal ein Abbey Road Engineer geflüstert, dass sie z.B. die UAD Plugins für EMT Plate teilweise dem echten EMT Plate vorziehen, weil besser kontrollierbar und nicht zu unterscheiden.

    LG Juju
     
  2. zwar

    zwar Ist fast schon zuhause hier

    das ist ja mal interessant, hätt ich jetzt nicht gedacht.
    für dies nicht wissen: EMT Plate ist sozusagen DER analoge plattenhall, und wird schon seit anno schwarzweiss benutzt.

    gruß
    zwar
     
  3. Mugger

    Mugger Guest

    Moin,

    ich hab mal nach dem Vorschlag von Tobi gehandelt und einen Bus mit PB und Sax erstellt.
    Dann einen Kompressor drauf (allerdings mit Phantasiewerten 1.3 Ratio, eher schnelle Attack und Releasezeiten, Gain 4db) und hab es aufgenommen.
    Am Master ist ein Limiter auf -0.1db.

    Bus

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  4. Mugger

    Mugger Guest

    Moin,

    ich hab mal nach dem Vorschlag von Tobi gehandelt und einen Bus mit PB und Sax erstellt.
    Dann einen Kompressor drauf (allerdings mit Phantasiewerten 1.3 Ratio, eher schnelle Attack und Releasezeiten, Gain 4db) und hab es aufgenommen.
    Am Master ist ein Limiter auf -0.1db.

    Bus

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  5. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Wenn man sich dieses Video anschaut wird einem schnell klar warum das Plugin leichter zu handeln ist :-D EMT Plate
    Etwas sperrig, das Teil ;)

    LG Juju
     
  6. zwar

    zwar Ist fast schon zuhause hier

    hey juju,

    hehe,
    klar, ein plugin wiegt weniger und nimmt auch weniger platz ein :-D

    ich meinte eher die aussage: nicht zu unterscheiden...
    ich habs bis jetzt immer andersrum gehört.
    da ich aber - den göttern sei dank - nicht im besitz dieser mächtigen hardware bin, kann ich das selber nicht beurteilen. :)

    gruß
    zwar
     
  7. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Hi Zwar,

    Die Engineers sagen, sie hätten es direkt verglichen (sie haben ja das echte Teil dort) und weder sie noch die Kunden haben einen Unterschied feststellen können, von daher können sie dann auch gleich das Plugin benutzen...

    LG Juju
     
  8. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Also ich bin auch davon überzeugt dass das sehr subjektiv ist und viel damit zu tun hat was einem mehr gefällt. Hardware oder software. Ist wie das thema gasgrill oder holzkohle :lol:
     
  9. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Und zu welchem ergebnis bist du gekommen?
    gefällt dir das ergebnis?
     
  10. Mugger

    Mugger Guest

    Ein bisschen mehr drinnen scheint das Sax zu sein...
    Aber ich wiederhole meine Frage bezüglich des Kompressors.

    Danke,
    Guenne
     
  11. Claus

    Claus Moderator

    Hat keiner von Euch Lust, mal ein auch für Anfänger verständliches Tutorial über diese Themen zu schreiben?

    Klafu hatte schon mal etwas verfasst über den Einsatz von Audacity, aber es wäre sicherlich für viele interessant, einmal ein paar grundsätzliche Tipps über die richtige Technik beim Mikrofonieren des Saxophons, über die Wirkungsweise und den Einsatz von Effekten, über die sinnvolle Reihenfolge der Bearbeitung etc. zu bekommen.
     
  12. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Also würde ich ja gerne machen allerdings habe ich mit der Aufnahme von Saxophon null Erfahrung. Bin grad erst dabei mein Saxophonsound so hinzubekommen dass sich die Aufnahme erstmals lohnen würde :-D
     
  13. Mugger

    Mugger Guest

    Moin,

    da fände sich sicher jemand, der seinen Sound zur Verfügung stellt.
    Und in Zeiten von Email und Dropbox sollte der Rest ja kein Problem darstellen.

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  14. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Die Aussagen von Zwar haben sich doch sehr kompetent angehört, vielleicht kannst du ja mal eins schreiben.
    Die Beiträge von Juju klingen auch sehr Studio erprobt.

    Ich habe mich mal etwas in das Thema eingelesen aber ich glaube es wäre vermessen zu behaupten, dass ich da Experte bin.
     
  15. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Ich vertrete das Prinzip:
    Einfach rumprobieren bis es gut klingt. Einen konventionellen Weg oder den fachlich "richtigen" Weg bis dahin könnte ich nicht zu Papier bringen.
     
  16. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Hallo Claus,

    ich glaube nicht, dass es ein einfaches, allgemein gültiges Tutorial geben kann. Die Ansprüche an das Ergebnis und die finanziellen Möglichkeiten sind wohl zu unterschiedlich.

    Vom einfachen "Kontroll-Tool" wie dem Zoom bis hin zu teueren High-End-Lösungen gibt´s unzählige Wege.

    Gruß aus dem Schwarzwald
    Bernd
     
  17. Claus

    Claus Moderator

    Vielleicht noch einmal ein Versuch, die Idee schmackhafter zu machen:

    Es muss nicht eine Person sein, die sich die Arbeit alleine macht - hier ist durchaus eine arbeitsteilige Herangehensweise vorstellbar.

    Es muss nicht gleich alles drin stehen. Man könnte durchaus an etwas "Wachsendes" denken, das immer weiter ergänzt und verfeinert wird.

    Der Anspruch auf Allgemeingültigkeit wäre auch vermessen. Aber ich sehe doch hier viel Kompetenz und viele wertvolle Einzelhinweise, die durchaus vielen anderen nutzen würden, wenn sie einmal in übersichtlicher Form zusammengefasst würden. So scheint es mir doch z.B. unabhängig von der konkret eingesetzten Software Verfahren und Effekte zu geben, die überall eingesetzt werden (z.B. Kompressoren, Reverb etc.). Gerade diejenigen, die sich Vieles bereits durch jahrelandes "trial and error" erschlossen haben, haben gut funktionierende Arbeitsabläufe entwickelt, an denen sie weniger Erfahrene teilhaben lassen könnten.

    Wie stellt man es zum Beispiel am besten an, dass eine nachträglich eingespielte Sax-Spur auch wirklich zum Play-Along passt und nicht wie "aufgeklebt" wirkt?

    Welche Fehler kann und sollte ich schon beim Mikrofonieren vermeiden, die sich später nur schwer wieder ausbügeln lassen?

    Solche Dinge halt.
     
  18. Tobi84

    Tobi84 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Also da würde ich mich gerne mal dran machen. Falls jemand Lust hat mir seine Aufnahme und das Playalong als Audio-Spuren zur Verfügung zu stellen würde ich gerne mal probieren da einen guten Weg zu finden.
    Ausgang ungewiss aber wer nicht wagt der nicht gewinnt :cool:

    Gruß
    Tobi
     
  19. Ginos

    Ginos Ist fast schon zuhause hier

    Hallo

    Ich lese diesen Beitrag zum Home Recording mit Interesse.
    Obwohl, ob ich als Laie auf diesem Sektor sicher nicht alles wirklich verstehen kann.

    Eine Komponente, die jedoch ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprozesses ist, wird hier nicht angesprochen. Nämlich das abschließende „Abhören“ der Aufnahmen .


    Welche Lautsprecher/Boxen - Systeme sind zu empfehlen.... oder welche nicht?

    Mit integrierten Notebook Lautsprechern sind Feinheiten, Nuancen im Klang sicher nicht raus zuhören, ebenso mit Standard PC Lautsprechen.

    Mein Gedanke war, für diese Zwecke Yamaha Lautsprecher der HS Serie (HS5 oder HS7) anzuschaffen. Ich habe mich aber entschieden zunächst meine zwei (alten) YAMAHA Monitor Speaker MS60S (hier) (Verstärker: Ausgansleistung 60W, Frequenzgang 20Hz – 20kHz; allg. techn. Daten: YST-Aktivlautsprecher, Frequenzgang 40Hz – 20kHz) zu verwenden, da der Frequenzgang dieser Aktivboxen nur unwesentlich von dem der HS Serie abweicht.

    Ein weiterer Gedanke ist, für mein Notebook das Multimedia Speaker System BOSE Companion 2 Serie III anzuschaffen. Die sollen offensichtlich recht gut klingen, für einen Preis von 77€. Aber hier bin ich mir noch unsicher, ... und meistens gilt, wer billig kauft, kauft 2x.

    Welche Lautsprecher / Lautsprechersysteme verwendet ihr?

    Danke für einige Anregungen.
    Sax zum Gruß
    Oswald
     
  20. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Hallo Oswald,

    wenn ich nicht schon etwas ganz Anderes hätte, würde ich mir wahrscheinlich die Adam A5X zulegen.

    Da geht´s schon für überschubares Geld in den semiprofessionellen Bereich.

    GadS Bernd