1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Jody Jazz DV NY 7* vs Otto Link New York 7*

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von Addie, 7.September.2017.

  1. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    @Addie
    Vandoren sind ein guter Tipp von @Gerrit und @bluefrog. Die bauen wirklich sehr gute Mundstücke. Hatte lange ein V16 T55 Metall. Nur war mir das auf Dauer zu eng.

    Auch das ESM Heaven könnte eine Wahl sein. Gibt es gerade ein 7* hier in den Kleinanzeigen. Ich spiele ein 8. Saugut und darüber hinaus preisgünstig ;-).

    Lakey Apollo Brass hatte ich vor meinem ESM Heaven. War auch gut, aber das ESM ist noch besser.

    Ist aber - wie hier schon oft genug angemerkt - alles sehr individuell.

    Und - wie Gerrit schon sagte - am besten mit jemandem Erfahrenen in einen Laden gehen und ausprobieren.

    Lg
    Mike
     
  2. claptrane

    claptrane Ist fast schon zuhause hier

    Ein einigermaßen günstiger Tipps wäre noch das Jumbo Java von Vandoren , es ist aus Ebonit mit einer ausgeprägten Highbaffle.
    es gibt auch viele Kunststoffblätter, die ebenfalls einen schärferen Klang machen, z.B. Fiberreed carbon oder Fibracell.
     
    ehopper1 gefällt das.
  3. Addie

    Addie Schaut öfter mal vorbei

    Ok, super, danke nochmal für die Tipps! Da macht das Ausprobieren nochmal mehr Spaß.

    Ja, das ging mir auch durch den Kopf.
    Was ich nicht genau weiß: haben die auch Baffle oder nicht? Frage deshalb, weil du das bei deinem Hinweis auf Aaron Drake explizit erwähnt hast.

    ESM Heaven kenne ich noch gar nicht, behalte ich auch mal im Hinterkopf. Hab ich aber z.B. bei Thomann nicht gefunden auf die Schnelle, nur für Alt.
     
  4. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Du kannst welche zum Testen direkt bei ESM in Michelstadt ordern. Die sind dort sehr nett.

    Lg
    Mike
     
  5. Gerrit

    Gerrit Experte

    Ja, das ging mir auch durch den Kopf.
    Was ich nicht genau weiß: haben die auch Baffle oder nicht? Frage deshalb, weil du das bei deinem Hinweis auf Aaron Drake explizit erwähnt hast.

    ESM Heaven kenne ich noch gar nicht, behalte ich auch mal im Hinterkopf. Hab ich aber z.B. bei Thomann nicht gefunden auf die Schnelle, nur für Alt.[/QUOTE]

    Nein, die V16, weder in Ebonit noch in Metall, sie verfügen über keinen Baffle. Aber das o.g. Jumbo Java besitzt einen Baffle. Ponzol könnte man auch noch anschauen...
     
  6. Addie

    Addie Schaut öfter mal vorbei

    Ok, dank Euch!
     
  7. Addie

    Addie Schaut öfter mal vorbei

    Wollte Euch nach euren zahlreichen Tipps mal direkt zwei Erfahrungen schreiben - ich habe die beiden Metallmundstücke Otto Link SuperTonemaster und das Otto Link New York, beide in 7*, bestellt und ausprobiert. Wie waren sie denn nun?

    • Super Tonemaster: als erstes ausprobiert mit einem eingespielten 2er Vandoren ZZ, das auf meinem vorhandenen JodyJazz HR 7* gut geht. Zunächst mal viel mir beim Einlegen des Blattes in die Blattschraube auf, dass die Spitze vorne nicht sauber gearbeitet aussah - d.h. die runde, schmale Kante, die nach INNEN zeigt, war nicht sauber rund, sondern hatte ne Unwucht drin. Da ich bis jetzt überhaupt keine Erfahrung mit / Ahnung von Metallmundstücken habe kann ich nicht sagen, ob das vielleicht ganz normal ist. Oder ob es auch völlig egal ist. Mir viel es aber deshalb auf, weil die Rundung des Blattes vorne nicht mit der des Mundstückes genau übereinander zu kriegen war.

      Dann der Test: ok, geht gut nach vorne, vor allem bei den tiefen Tönen, sprechen gut an. Aber ab der Oktavklappe gibt's Ärger. So ab E oder F kickste ich rum wie damals als 11-Jähriger mit der Klarinette in der ersten Unterrichtsstunde. Hab dann versucht, meinen Ansatz etwas anzupassen, wurde dann auch besser, aber viel zu anstrengend. Anderes Blatt probiert - dasselbe. Dann ein 2,5er - etwas besser, aber immer noch. Dann ein Vandoren Java - auch. Select Jazz 2M - alles dasselbe. Ok, ich krieg's für MICH anscheinend nicht hin. Schon abgewählt...

    • New York: Gleiche Unwucht in der Spitze. Also wohl doch normal?
      Das gleiche, erste 2er Blatt ZZ - viel besser! Die tiefen Töne klingen klasse, treffen meinen Geschmack - sonorer Klang, bei lautem Spielen fett, aber auch leise und rauchig geht mit weicherem Ansatz weiter vorne. Gefällt mir gut! Die oberen Lagen auch deutlich besser. Erstmal kein Kicksen und Quietschen. Je nach Spielweise aber doch ein kleiiiines bisschen, fühlt sich einfach "heikel" oder "wackelig" an da oben, als müsste ich höllisch aufpassen. Bin ich von meinem bisherigen Mundstück nicht gewohnt. Dann das 2,5er ZZ, geht auch gut und etwas stabiler in den höheren Lagen, das Select Jazz 2M geht hier am besten (nicht so an meinem JJ). Klanglich, aber auch von der "Sicherheit" oben her schon ganz gut!

    Dennoch - so richtig happy war ich nicht. Ich weiß, da geht noch mehr! Ich kann mich nicht entscheiden, eines von beiden zu behalten, also beide zurück. Aber egal, sehr aufschlussreich!
    Probiere nun demnächst drei weitere: Vandoren V16 T7S und T7M sowie das von Euch empfohlene Claude Lakey Apollo 7*. Bin sehr gespannt.

    Übrigens Vandoren V16: kann mir einer erklären, ob es sich hier um zwei unterschiedliche Modelle handelt oder einfach nur einen eklatanten Preisunterschied? Hier gibt es das für 259 €, hier hingegen für 369 €. Das sind ja mal eben 110 € Unterschied. Sind aber doch keine unterschiedlichen Modelle, oder? Vorgängermodell oder sowas?
     
  8. Stevie

    Stevie Ist fast schon zuhause hier

    Hi Addie,

    spiele selber auch das STM NY 7*.

    Dass die OL´s nicht immer perfekt gearbeitet sind, hört man ja öfter. Grds. sind das aber wirklich tolle Mundstücke - ggfs. muss man halt ein paar mehr durchprobieren, was ja durchaus möglich ist und sich - meiner Meinung nach - lohnt. Denn wenn man ein gutes NY gefunden hat, macht das schon Spaß.

    Ein weiterer Aspekt, der Probleme machen kann, ist die Blattschraube. Manche Originalschrauben sitzen nicht gut. So war es bei mir - habe die Blattschraube dann ausgetauscht und alles war ok.

    Eigentlich sollte man natürlich erwarten, dass ein Hersteller solche Qualitätsabweichungen irgendwann mal in den Griff bekommt - scheint aber nicht so zu sein ... Trotzdem würde ich Dir raten, noch ein paar OL-Mundstücke auszuprobieren. Denn wenn Du eins erwischst, dass gut gearbeitet ist, wirst Du viel Spaß damit haben. Nach Deiner bisherigen Erfahrung könntest Du Dich ja auf die New York - Modelle fokussieren.

    Weiterhin viel Spaß,

    so long

    Stevie
     
  9. Addie

    Addie Schaut öfter mal vorbei

    Hi Stevie,

    ja, das stimmt, ich hab auch überlegt, immer mal wieder eins auszuprobieren und anzuspielen. Denn preislich sind sie ja wirklich interessant gegenüber manch anderen.

    Auch das von Gerrit zitierte Nadir Fatboy - allerdings schon wieder ETWAS teurer - würde ich gerne irgendwann mal probieren. In dem Video hier (ab 0:28) klingt das wirklich cool fetzig und sowas von anders als mein JJ HR7*! ;-) Nicht besser, nur eben anders, so in die Richtung sollte es gehen. Also wenn es mal etwas fetziger zugehen soll und weniger jazzig (dafür finde ich mein JJ genau richtig). Ok, die TopTones, die er da raushaut kann ich nicht, aber man hat ja Ziele...! ;-) Wäre interessant, welches Blatt er dazu spielt. Kannst du sowas auch erahnen, Gerrit?
     
  10. mato

    mato Ist fast schon zuhause hier

    @Addie
    Die V16 Mundstücke sind die gleichen. Der Vorgänger sah anders aus, ist aber auch zu empfehlen und teilweise für einen Spottpreis zu haben.
    Zum Otto Link kann ich nur sagen was @Stevie schon gesagt hat, dass die Streuung enorm ist und man aber auch ein richtig gutes erwischen kann. Ich habe früher ein early Babbitt STM gespielt und immer wieder mal einige STM aus der laufenden Serie bestellt und verglichen. Da waren welche dabei die so gut wie meines waren und welche die gar nicht gingen. Das kicksen deutet schon auf einen geometrischen Fehler hin. Bleib dran und probiere weiter. :)
     
  11. Gerrit

    Gerrit Experte

    Otto Link: ehrlich gesagt, wenn es klanglich in etwa in diese Richtung geht, warum dann eines nach dem anderen sichten und anblasen bis dann möglicherweise mit etwas Glück irgendwann ein rundrum brauchbares dabei ist? Meiner Ansicht nach: eine solche Streuung unterstütze ich als Kunde und Käufer nicht. Vandoren zeigt doch wie es geht: akkurate, moderne Produktion, Präzision, moderate Preise, offenbar wirksame Qualitätskontrolle (jedenfalls bei den Mundstücken ;-) ). Man bestellt drei verschiedene Exemplare, also S, M sowie L, packt sie aus und stellt fest: alle gehen! Man muss sich nur um die passende Bahn und Kammer kümmern und gut ist...
     
  12. Gerrit

    Gerrit Experte

    ... aus gegebenen Anlass möchte ich noch einen Hersteller in die Runde werfen: SR Technologies. Kürzlich erwarb ich bei "Die Holzbläser", Berlin, ein Mundstück dieses Herstellers für mein Alto: SR Technologies Titan Hard Rubber, Tipp Opening 0,78 Inches.

    Diese Mundstücke sind hervorragend! Auf dem Sopran blase ich seit Jahren das Modell Legend und verspüre keinerlei Neigung, es irgendwann auszuwechseln... Das Titan hat einen kleinen Rollover, recht steile Gegenwand, sehr kleiner, dezenter Baffle, große Kammer... Theo Wannes Gaja erinnert an dieses Modell von SR Technologies, das länger auf den Markt ist als Theo Wannes Version...

    Der Sound mit meinem 82Z WOF und Vandoren Classique 3er: recht dunkel, sehr warm und farbig, aber durch den angedeuteten Baffle nicht stumpf oder dumpf sondern schön kernig...

    Die Tenormundstücke sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Leider nicht ganz billig aber die gebotene Qualität rechtfertigt den Preis!
     
    Addie gefällt das.
  13. Addie

    Addie Schaut öfter mal vorbei

    Ok, mal wieder Rückmeldungen von mir zu Euren Vorschlägen.
    Getestet habe ich nun
    • Vandoren V16 T7 Small
    • Vandoren V16 T7 Medium
    • Claude Lakey Apollo 7*
    Soundmäßig fand ich die Vandoren prima. Aber ich kam damit unheimlich schlecht zurecht in den höchsten Lagen. So ab A musste ich tierisch aufpassen, dass mir der Ton nicht wegkickste. Nicht ganz so wie den beiden Otto Links vorher, aber ähnlich. Zweifelte schon an mir selbst - hab ich den OL Unrecht getan und es liegt vielleicht an mir? Vielleicht komme ich auf Metall einfach nicht klar??

    Dann kam das Claude Lakey - und das ging deutlich besser!! Ich musste etwas weiter vorne ansetzen, dann ging es oben kicksfrei los. Ging auch ziemlich gut in meine gewünschte Klangvorstellung und ganz nebenbei eine Lautstärke, die ich bis jetzt noch nie raushauen konnte.

    Trotzdem blieb bei mir die Frage: wieso hab ich da oben so Probleme? Dabei ist mir dann erstmal aufgegangen, dass die alle MPC im Vergleich zu meinem Jody Jazz HR ja ziemlich schmal geschnitten sind. Mein Ansatz ist wohl an Breiteres gewöhnt? Das Claude Lakey ist auch ein klein wenig breiter als die Vandoren, meine ich - könnte es daran liegen, dass ich damit besser klar kam? Merke auch, dass ich ansatzmäßig ziemlich schnell ermüdet bin, nach nur wenigen Minuten war ich platt, auf meinem kann ich viel länger spielen. Ist wahrscheinlich Trainingssache, aber so richtig begeistert bin ich von keinem. Soundmäßig ja, aber ich hatte keinen WOW-Effekt wie bei dem JJ Metall NY. Allerdings weiß ich da nicht mehr, ob es etwas breiter war oder nicht. Möglicherweise bin ich da auch zu ungeduldig und müsste mich eben umgewöhnen...

    Vielleicht probiere als nächstes Mal das ESM, dann das Nadir Fatboy Sky FibreCarbon, das Gerrit ins Spiel gebracht hat. Das wäre meine preisliche Obergrenze. Muss doch möglich sein, dass ich den richtigen Sound finde UND darauf direkt gut zurecht komme! War ja beim JJ auch so, aber das ist mir echt zu teuer... Die SR Technologies leider auch. Oder ich probiere mal auf meinem Kunststoffblätter/Carbon aus, da die ja etwas schärfer/fetziger klingen sollen?

    Immer noch auf der Suche, aber stressfrei... :)
     
  14. Long John Silver

    Long John Silver Ist fast schon zuhause hier

    Wenn Dir das OL STM grundsätzlich gut gefallen hat, das konkrete Mundstück aber eine "Unwucht" hatte, solltest Du vielleicht einen Blick auf die Custom Refaced Link von Kay Siebold werfen.
    Die gehen gut nach vorne, wenn man sie pusht, haben aber alle Macken der Serienfertigung durch das Reface ausgemerzt. Kay nimmt meist kleinere Öffnungen als Basis und zieht seine Bahn drauf, plant den Tisch und bearbeitet die Kammer fein. Sehr fein von leise bis laut und von unten bis gaaaanz oben - und das zu einem vertretbaren Kurs.

    LJS

    PS: guck mal Kleinanzeigen hier.
     
    Gerrit gefällt das.
  15. Gerrit

    Gerrit Experte

    Wenn ich richtig las, unterstützt das Claude Lakey am ehesten Deine Klangvorstellungen? Das vermutete ich, deswegen erwähnte ich es. Aber Du ermüdest recht bald. Ursächlich ist dafür i.d.R. nicht die Größe des Mindstückes, also der Durchmesser den Du aufnimmst. Dein Bericht lässt vermuten, dass Du ggf. das Verhältnis von Kammer, Bahn und Blattstärke noch einmal abzuklären ist und wahrscheinlich Du Dich möglicherweise noch einmal mit Deinem Ansatz beschäftigen könntest... Ermüden könnte bedeuten: zu hartes Blatt, zu große Bahn, zu harter Ansatz...
     
    Dreas gefällt das.
  16. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Also da komm' ich nicht dahinter, sowas lesen wir ja immer wieder (geht nicht gegen Dich @Long John Silver ).

    Ich kaufe ein teures Mundstück, was aber eigentlich Scheiße ist, gebe es dann einem Refacer, der den Pfusch dann möglicherweise teuer repariert bekommt?

    Warum nicht gleich ein gutes aussuchen, was dann sicher noch günstiger wäre....

    Kann mir bitte mal jemand den Sinn erklären? (Was ich verstehen könnten wäre, wenn es sich um ein Sammlervintagestück handelt, das ich erhalten und spielbar machen möchte...das ist dann Leidenschaft....genauso wie wenn ich eine Oldtimergurke (Auto) erwerbe und wieder liebevoll restaurierte...die erfahren dann aber einen Wertzuwachs...ist das bei refacten Mundstücken auch so?)

    CzG

    Dreas
     
  17. Long John Silver

    Long John Silver Ist fast schon zuhause hier

    Ganz verkürzt gesagt: Es gibt charakteristische Parameter die man will und andere, die man nicht will.

    Man nehme also ein Serien-MPC und lasse es durch den Refacer seines Vertrauens entsprechend anpassen.

    Für mich funktioniert z.B. Die "Siebold-Bahn" hervorragend und so habe ich ein Berg, ein Link, ein Select Jazz und bis vor kurzem ein 10mFan von Kay optimiert sowie ein Heritage von ihm selbst.
    Alle haben ihren eigenen Charakter, spielen sich aber für mich sehr ähnlich, was Intonation und Kontrolle angeht.

    LJS
     
  18. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @Long John Silver

    Habe schon Deine Motivation verstanden, dennoch:

    Und warum geht das nicht auch mit Herstellermundstücken?
    Boutique Mundstücken? (da ist einiges auch schon super teuer)
    Nach entsprechendem ausprobieren?

    Bei geringeren Kosten?! (Wenn's Geld keine Rolle spielt ist es ja egal).

    Ich kenne einige Profis, die spielen "von der Stange" (also nochmal ohne zusätzliches Refacen) und klingen super und sind zufrieden.

    (u.a. einen, der ein Mundstück spielt, was im Handel deutlich unter hundert Euro kostet...er klingt nicht nur sehr gut, sondern ist auch als Profi finanziell ordentlich unterwegs)

    Fragen über Fragen....

    CzG

    Dreas
     
    Gerrit und pth gefällt das.
  19. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Qual der Wahl!

    Mag ja sein, dass OL Mpc nicht gut verarbeitet sind.....es sind aber die besten Mundstücke wenn ich die Musik der 40/50 Jahre spiele. Es braucht allerdings viel Übezeit....
     
  20. Gerrit

    Gerrit Experte

    Na ja... die bliesen damals aber auch nicht alle Otto Link...