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Lautstärke, Kompression, Bus

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von Ton Scott, 8.September.2016.

  1. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    Ich meine es im Sinne von durchdringend, aggressiv und in den Vordergrund drängend....Fast schon unangenehm....
     
  2. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Danke, dann hab ich es gut gemacht....
     
  3. ppue

    ppue Experte

    Das interessiert mich jetzt nicht so besonders. Du kamst ja mit einem bestimmten Stück und einer Frage zur Studiotechnik hier an und ich versuche, heraus zu finden, woran es liegt, dass das Sax keine Kante zeigt. Die Idee, dass die Becken es einfach übertünchen, war ja schon mal gut und wurde angenommen.

    Dann hörte ich deine trockene WZ-Aufnahme. Und hörte, dass der Klang kaum Kanten hat und dass recht leise Teile im B-Teil nur noch dann zu hören sind, weil man das Klavier in den virtuellen Nebenraum beförderte.

    Also habe ich Kanten dran gebastelt. Wie gefällt dir der Sound am Anfang meiner Collage denn?

    Nun zur penetranten Aufnahme. So penetrant es ist, ist das Sax erst einmal zu laut im Vergleich zum Playalong. Wenn du es besser einbettest, wird es schon viel von seiner Penetranz verloren haben. Wenn du, wie ich vorschlug, noch ein stärkeres Blättchen nehmen würdest, würde das Sax auch nicht so quitschig klingen. Wenn du dazu noch die den nun erweiterten Dynamikbereich musikalisch nutztest wäre auch noch etwas gewonnen.

    Ich denke, deine neue Aufnahme sollte ein Gegenbeispiel sein. Ich finde aber, du könntest dich auf halben Wege treffen. Zumindest geht bei der Aufnahme am Ende mal die Post ab und ich spüre Energie, wie ich sie von dir noch nicht kenne.
     
  4. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    the never ending story
     
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  5. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    Auch wenn es vom Thema ein bisschen ablenkt...Das ist eine geile Aufnahme.... Da stellen sich bei mir alle Haare auf....hoffentlich verzeiht ihr mir diesen Einwurf....Was man aus einem Sax so herausbekommen und wie es aufgezeichnet wurde... Kopfhörer drauf und Augen zu...genial

     
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  6. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Freundlich ausgedrückt.

    Ich danke allen, die mir in diesem Thread geholfen haben.

    Ich klinke mich aus diesem hier mal aus.

    Mit freundlichen Grüßen, Tom
     
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  7. henblower

    henblower Ist fast schon zuhause hier

    Ein klarer Fall für die Threadpolizei: Weichen falsch gestellt, Thread entgleist. Wo fingen wir an, wo hat es uns hingeführt?

    @Tom Scott experimentiert damit, wie er in den Räumen seiner Musikerbehausung aufnehmen kann und bittet um Vergleich und Feedback. Das ist der Anfang.
    @ppue diskutiert grundsätzlich den Ton von Tom Scott in seiner Durchsetzungsfähigkeit und fordert nachdrücklich eine Bewertung seiner Klangbearbeitung durch den Threadersteller. Das ist das Ende.

    Mein Fazit: unsere Räumlichkeiten reichen alle aus, um hier etwas einzustellen, that's it. Die Idee, zuhause etwas industrietaugliches zu produzieren, ist zumindest bei Aufnahme von nicht elektronischen, an Mikrofone gebundenen Instrumenten anmaßend. Die Aufnahmen von Tom zeigen, wie verschieden zwei Räume im gleichen Haus klingen können bzw. müssen. Man kann mit stofflichen Hilfsmitteln (Decken, Bademänteln, Badezimmerkacheln für Rockabilly etc.) oder elektronischen Mitteln (EQ, Dynamics) das Signal beeinflussen, aber Gott sei Dank nicht verändern. Obwohl.....die heutigen Tuning Möglichkeiten, die aus einem schlechten Sänger zumindest einen nicht ganz so schlechten Sänger machen... Egal.

    Wäre ich Profi und wollte ein Album produzieren, ginge ich definitiv ins Studio, in meiner Gegend hier das Hansa in Bonn. Ein Bekannter von mir, der in Berlin das "Freudenhaus-Studio" hatte und dort z.B. "Wir sind Helden" produziert hat, hat sein Studio an eine englische Firma verkauft, weil es sich heute nicht mehr lohnt, ein Studio zu fahren. Er produziert nur noch und macht seinen Musikverlag, deshalb konnte ich auch seine beiden Gunter Wagner U47 Mikrofone haben, die wie keine anderen Mikros Stimmen einfangen können . Viele Musiker produzieren zuhause, und das hört man leider auch. Ich erinnnere an Rudy van Gelder, an Tom Dowd, an Bruce Swedien, an George Martin, Brian Eno und Daniel Lanois und viele andere. Das sind wahre Magier, und niemand möge erwarten, mit Halbwissen (und ich zähle mich absolut dazu) auch nur annähernd das zu schaffen, was diese Herren über 30 Jahre 24/7 und mit dem einen oder anderen Hilfsmittel außer Kräutertee auf die Reihe bekommen haben. Ein kleines Beispiel, wie der mittlerweile verstorbene George Martin mit Brian Wilson just for fun ein Remix von "God Only Knows" macht.



    Für mich als Rentner ist beides Hobby, das Spielen und das Aufnehmen, und ich habe an beidem Spaß. Hoffentlich bleibt es so.... .

    @Tom Scott : mach dein Ding einfach weiter. Dein Ton stimmt, deine Phrasierung und Musikalität werden durch deine Räume nur marginal behindert oder gefördert, je nachdem.
     
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  8. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Jau, im Wohnzimmer seiner Eltern, klang ziemlich gut :D:D
     
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  9. henblower

    henblower Ist fast schon zuhause hier

    Das glaube ich gerne, aber Rudy war halt Rudy, und seine Eltern waren wahrscheinlich für die Dauer der Aufnahmen im Schlafzimmer eingeschlossen bzw. in Urlaub geschickt, als das Geld gereicht hat. Außerdem war das ja erst der Anfang......
    Ich sage ja nicht, dass das grundsätzlich unmöglich ist, aber man muss halt die Ohren und Ideen haben, und beides zusammen haben nicht viele. Was ihr in eurem Dachstudio in London macht, finde ich großartig, aber die Abbey Road Studios würdet ihr wahrscheinlich auch vorziehen.
     
  10. ppue

    ppue Experte

    Jedem nach seinem Plaisir.

    Ich mag die Moldy Peaches:



    Das ist das Schöne an der Kunst: Alles geht, wenn es gut ist. Auch wenn das Telefon zwischendurch klingelt (-:


    @henblower, wollte ich noch erzählen: Die Negativmethode beim Herausfiltern von nervigen Frequenzen ist super.

    Mein Lieblings-Live-Mischer ist Stunden vor dem eigentlichen Soundcheck vor Ort und checkt die ganze Halle mit dieser Methode. Heißt, er stellt die vorhandene Tonanlage auf den Saal ein, indem er als erstes versucht, heraus zu finden, welche Frequenzen in den Räumlichkeiten besonders stark resonieren.

    Klingt die Equalizereinstellung besonders besch..., dann weiß ich, dass er einen Schritt weiter ist. Beim Soundcheck ist dann noch einmal die Bühne mit den Monitoren dran. Nicht selten spielt man auf Bühnen, die einen großen Hohlraum unter sich haben und der so einige Überraschungen mit sich bringt. Auch da ist die schnellste Methode, im engen Frequenzbereich den Equalizer durch alle Höhen und Tiefen zu jagen und den "Wolf" zu finden, indem man die Frequenzen lauter macht. Da, wo das Ding sich hochschaukelt, senkt man (plus einem kleinen Sicherheitsbereich) die Lautstärke ab.

    Man versucht so, die Holzhütte nachzuahmen, um sie dann negativ im Lautstärkebild abzubilden. So erhält ein recht neutrales Klangumfeld.
     
  11. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    ...und andere spielen extra in einer Kirche, weil sie kein neutrales Klangumfeld wollen...ich finde Aufnahmen schöner, bei denen man versucht durch Auswahl des Aufnahmeorts Leben in die Sache zu bringen. Meist klingt das besser, als alles neutral aufzunehmen und dann nachher elektronisch nachzuarbeiten. Ich habe mich beruflich mit der Funkübertragung von Signalen und digitaler Signalverarbeitung beschäftigt .... je weniger, desto besser ... außer man möchte eine künstliche Illusion schaffen. Ich persönlich möchte jeden Atemzug, Klappengeräusche, usw. hören (auch Fehler!!!). Hört euch doch mal die Aufnahme von @Tom Scott ohne Playback im Wohnzimmer an ... man hört die Klappen, Atmung, Echo des Raumes und dann spielt er auch noch super gut ..... das ist für mich ein Vorbild .... das alles Schlimmste ist ein Lied, dass keinen Schluss hat und einfach von der Lautstärke heruntergefahren wird. DAS GEHT GAR NICHT!!!!
     
  12. HanZZ

    HanZZ Ist fast schon zuhause hier

    @TomScott: Nun sei mal nicht so ein Mädchen. Ich glaube ihr habt Euch ab dem Punkt missverstanden, als PPue vermutete, dass Guennes Sound, wie er ihn bei den Playalong-Aufnahmen zaubert, live zu leise *wäre* und Guenne hat das derart in den faschen Hals bekommen, als habe PPue behauptet, er könne nicht laut spielen.

    Cheers
    HanZZ
     
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  13. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    ?? o_O
     
  14. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Ist doch abgehakt.
    Für das, was ich von @henblower bezügliche Equalizing gelernt habe, kann ich andere Blödsinnig- und Feindseligkeiten sowie Wichtigmachereien verkraften.
    Das war es wert, vielleicht auch für andere, denn ein paar Frequenzen wegnehmen wirkt tatsächlich unglaubliche Wunder, das hätte ich nie gedacht.

    Mit freundlichen Grüßen, Tom
     
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  15. HanZZ

    HanZZ Ist fast schon zuhause hier

    also
    a) Auch wenn ich -weil im Office- die Sounddateien noch nicht habe anhören können, habe ich bei dem thread schon etwas gelernt.
    b) ich hab keine Feindseligkeiten gelesen.

    Cheers
    HanZZ
     
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  16. Barisach

    Barisach Kann einfach nicht wegbleiben

    @HanZZ
    ich auch nicht !

    Aber Guenne, alias Mugger, alias Tom Scott schreibt ja selbst, dass er ( inzwischen ) da drüber steht.
    Wenn man ständig in Foren Soundbeispiele einstellt und auf Mikromy genau seinen Ton/Klang besprochen haben will, dann muß man sich wohl auch eine dickere Haut zulegen.
    Hat er wohl gemacht. Insofern: Alles gut oder ?

    Grüßle

    Isach
     
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  17. Rick

    Rick Experte

    Einige der besten "historischen" Aufnahmen von Klassik und Jazz (= nicht-elektronischen Instrumenten) entstanden unter suboptimalen Aufnahmebedingungen. Für mich zählt nach wie vor in erster Linie die MUSIK und nicht irgendein ästhetischer Schönklang, der auch je nach Geschmack sehr unterschiedlich sein kann.

    Hat auch seine Nachteile, denn da gilt meistens der Geschmack des Tonmeisters. Was habe ich mich schon mit solchen Leuten herumgeschlagen! :mad:

    Inzwischen mache ich (nicht nur in dieser Hinsicht) die meisten Dinge lieber wieder selbst, denn neben den Studiokosten kommt immer noch das Herumgenerve hinzu, weil die entweder etwas ganz Anderes wollten oder es eben einfach nicht richtig hinbekommen haben, egal wie viel Erfahrung sie hatten.

    Natürlich gibt es da auch Lichtblicke, aber die sind selten, oft teuer und sterben zudem allmählich aus. :-(

    Schöne Grüße,
    Rick
     
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  18. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Ich glaube wir reden hier von zwei Paar Schuhen. Tom Scott klingt unbestritten für sich genommen ohne Playback toll. Du hast ne Solospur, da kannst Du wunderbar die gesamte Dynamik des Instruments demonstrieren, klingt wunderbar. Wenn Du nun genau die Einstellungen übernimmst und mit dem Playback zusammenlegst, klingt es auf einmal nicht mehr so toll, und die Frage ist, warum. Das bringt zum Beispiel gar nichts, wenn man die Saxspur solo stellt, das andere Track muted und nun an dem Sound doktort, das Ideale gefunden hat, und nun denkt, jetzt wird es passen. Evtl ja, aber wahrscheinlich auch nicht unbedingt, die Dynamik passt evtl nicht, es überlagern sich Frequenzen, der Mix wird zugekleistert und unübersichtlich. Die wirkliche Kunst ist nun, wie Henblower schon beschrieben und in den verlinkten Videos gezeigt hat, Bereiche zu schaffen, in die man das Soloinstrument einbettet, ohne dass der Business-Part, also die wichtigsten Frequenzen des Soloinstruments völlig begraben sind. Und Raum schaffen kann man mit allen möglichen Mitteln, darum geht's eigentlich. Und die Einflussmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos, fängt bei der Wahl des Mikrophons an und geht die ganze Signalkette entlang bis zur Postproduction.
    Ich bin eh voller Bewunderung, mit welcher Akribie Tom Scott, Henblower und andere sich hier dieser Herausforderung stellen. Wenn ich hier was mit Playalong einstelle, sehe ich zu, dass ich am Saxophon einen guten Sound hinkriege, aber das Playalong ist für mich uninteressant, da ich es nicht selbst aufgenommen habe...

    Nun, wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich die Abbey Road Studios besitzen :D:D
    Aber im Ernst, wir würden die gar nicht unbedingt in jedem Fall vorziehen. Es kommt doch drauf an, was man erreichen will. Wenn man die CVs von den Toningenieuren anschaust und die Produktionen, die dort heutzutage stattfinden, wird man feststellen, dass die grandios sind, wenn es um Scoring Sessions und Aufnahmen von klassischer Musik geht. Da kann vielleicht gerade noch Air Lyndhurst und ein Studio in Kalifornien mithalten. Es gibt auch Dirigenten, die den 1.2 Sekunden Nachhall im Studio 2 als wahren Alptraum empfinden! Rock- und Popmusik kann man natürlich machen, aber das zahlt heute auch kaum noch eine Plattenfirma, und die meisten kleinen Boutique-Studios können das eh. Die großen Rock- und Pop-Zeiten waren für Abbey Road in den 50er, 60er und 70ern.
    Und Jazz? Nada. Kann sich heutzutage auch so gut wie kein Jazzmusiker leisten. Dementsprechend ist das für die relativ exotisch. Und bei den Scoring Sessions ziehen die ziemlich gnadenlos ihren Stiefel durch, auch wenn mal eine Jazz Band / Big Band am Zuge ist. Standard ist da Schlagzeug im eigenen Kämmerlein, close-miked, Bass separiert, alle müssen deswegen Kopfhörer tragen... you get the idea...
    Ich habe Dave vor ein paar Monaten zu einer Tracking Session in den Abbey Road Studios begleitet: Dave haben sie in eine winzige Kammer gesteckt, der Rest der Band kam über Kopfhörer, die Streicher haben sie in der Afternoon-Session overdubbed. Von der Saxophonaufnahme her war da jetzt nichts, was wir oben bei uns nicht genausogut hinkriegen würden. Also wenn es rein um Tracking von Bläsern geht, das ist bei uns überhaupt kein Problem (und unser Raum klingt definitiv schöner als so eine Booth!).
    Anders sieht es aus mit einer Old-School Ensemble-Aufnahme wie Quartett oder Quintett (oder natürlich Big Band): Studio 2 und 3 sind wunderschöne Räume mit genug Platz, so dass reichlich Möglichkeiten zur Aufstellung gegeben sind, und natürlich wird ein Upright Piano niemals einen Konzertflügel ersetzen können. Den Herrn Swedien würde ich beim Setup aber in den Kontrollraum sperren, damit der mir keine Mikrophone an die Toms baut ;) Dann doch lieber Herrn Van Gelder, aber der steht ja nun nicht mehr zur Verfügung :( . Will sagen, der Raum ist das eine, aber die Engineers/Producer verfolgen auch jeder eine bestimmte Ästhetik, und selbst wenn das Studio top ist, ist nicht gesagt, dass das Endresultat dann auch meinen Vorstellungen entspricht. Und die Kunst, akustische Instrumente vernünftig aufzunehmen, geht langsam aber sicher verloren. Finde mal einen Engineer, der von sich aus sagen wird, ok wir machen die Aufstellung so wie bei "Time Out" oder "Kind of Blue"... die findet man dann wahrscheinlich eher in Specialist Jazz Studios als in den ganz großen Studios.
    Ein anderer Aspekt ist der, dass es ungeheuer wichtig ist, dass die Musiker sich in dem Studioambiente wohlfühlen. Da kommt bei unserem kleinen Studio dann der RVG-Wohnzimmer-Aspekt zur Geltung, und der ist nicht zu unterschätzen. Die Intimität des Raumes macht es, dass man sich sehr gut hören kann, und die Enge des Raumes fördert die musikalische Interaktion, weil man sich einfach besser hören kann und direkter aufeinander eingehen kann. Und das ist bei improvisierter Musik total wichtig.

    LG Juju
     
  19. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    @Rick Absolut meine Meinung. Deckt sich sehr mit unserer Erfahrung ;)
    Dazu kommt auch noch, dass in den letzten zehn Jahren sich so viel getan hat in Sachen Aufnahmetechnik, dass man ja eben nicht mehr diese Massen an Outboard Gear braucht und ne Bandmaschine etc., um was Brauchbares hinzukriegen.

    LG Juju
     
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  20. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Ich hab echt nicht geglaubt was mit dem Gesamtnichtmal Mix passiert, schon wenn ich nur bei 460-500hz 4db wegnehme.
    Das Saxophon schneidet ohne Effekt durch den Mix, ohne den Grundsound zu verändern.
    Das war in der extremen Form echt neu für mich.

    Mit freundlichen Grüßen, Tom
     
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