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Prägt die Tonart den Charakter eines Stückes

Dieses Thema im Forum "Saxophon spielen" wurde erstellt von reiko, 4.November.2017.

  1. ppue

    ppue Experte

    Drückt ihr bitte einmal auf "Seite neu laden"? Vielen Dank.

    Habe gerade wenig Zeit. Ich habe die alten Dateien gelöscht außer einer. Nun der Gegentest: Welche der drei Dateien hört ihr hier oder welche Gefühle stellen sich ein?

    Jupp, ein blinder Gegentest.

     
    Zuletzt bearbeitet: 8.November.2017
  2. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Die 3. Version. Gefühle wie in meinem Post #54 unter 3.

    CzG

    Dreas
     
  3. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    2. oder 3. Version. Genau kann ich es nicht raushören. Definitiv nicht die 1.
     
  4. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @ppue

    Gibt's denn noch eine Auflösung?

    CzG

    Dreas
     
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  5. ppue

    ppue Experte

    Der Gegentest war die zweite und tiefste Version.

    Die erste Version war einen Viertelton zu hoch, die zweite einen Viertelton zu tief und die dritte war in der richtigen Stimmung dazwischen.

    Für mich macht es gefühlsmäßig keinen Unterschied, außer dass die Stimmen in der tieferen Version doch etwas leiden.
     
  6. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Es war zu erwarten. Wenn gesagt wird, es gibt Unterschiede, dann "hört" man auch Unterschiede. Soweit ich weiß, ist das ein in der Psychologie wohlbekanntes Phänomen.

    LG Helmut
     
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  7. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Jetzt bin ich aber ehrlich baff, das das jeweils nur ein Viertelton war. :-?
     
  8. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Ja, aber nicht nur Mozart.

    Das liegt sicher daran, dass Mozart / Weber / Beethoven / Brahms ihre "persönlichen" Klarinettenvirtuosen hatten, die sie inspiriert und bei der Spielbarkeit beraten hatten.

    So sicher auch bei vielen anderen Solokonzerten, wo der Komponist das Instrument mit seinen Fähigkeiten sehr gut kannte.

    Gegenbeispiel bei Klarinettenkonzerten: Louis Spohr. Ein Geiger, schrieb Klarinettenkonzerte nicht für Klarinettisten.
     
  9. ToMu

    ToMu Kann einfach nicht wegbleiben

    Prägt die Tonart den Charakter eines Stückes

    ja!
     
  10. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Durch das kleine Eperiment von ppue ist es mir noch deutlicher geworden.
     
  11. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Also hat die Tonart nur beim Zusammenspiel einen Sinn?

    Und ich Doofpaddel-Homemusiker übe immer noch die Jägerzaun-Tonarten.... #####
    :banghead::banghead:
     
  12. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Im Prinzip mag das so sein. Allerdings immer alleine spielen, ist vielleicht auch irgendwann nicht mehr erfüllend. Spätestens wenn Gitarre dazukommt, musst Du Dich wieder mit dem Jägerzaun anfreunden.:(
     
  13. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Sollte es jemals soweit kommen, bewerfe ich den Gitarristen während des Stücks bei jeder halben oder ganzen Pause mit Kapodaster. ;-)
     
  14. Atkins

    Atkins Ist fast schon zuhause hier

    Da brauchste aber so einige Kapodaster :) für Bass, Piano.....und ich glaube, die werfen zurück!
     
  15. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Den Bassisten und den Pianisten dürfte die Tonart egal sein.
    Falls wir uns aber darauf einigen könnten, dass wir uns anstatt Kapodaster den Gitarristen gegenseitig zuwerfen, bin ich dabei. :)
     
  16. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Da würde mich interessieren, welche Tonart entsteht, wenn ein Viertelton höher gespielt wird. Ausgehend von z.B. C-Dur: Ist das dann ein hohes C-Dur oder ein tiefes Des-Dur?

    LG Helmut
     
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  17. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Ist doch dann im Prinzip wie ne enharmonische Verwechslung.:klug: