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Reed Geek - lohnt es sich wirklich?

Dieses Thema im Forum "Tool / Zubehör" wurde erstellt von jazzwoman, 3.November.2017.

  1. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

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  2. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Soweit ich weiß ist es sogar Hartmetall, nicht nur HSS. Damit rückt auch der Preis wenigstens etwas mehr in Richtung akzeptabel ;-)

    Nachtrag: https://www.amazon.de/SKS-3062-Hartmetall-Messer-20x4x4mm/dp/B005LQK2Z6
     
    Zuletzt bearbeitet: 3.November.2017
  3. Frank67

    Frank67 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Also meins ist aus HSS-E, also zusätzlich mit Kobald legiert.
    Der Kobald gibt etwas mehr an Härte , hat aber keinen Einfluß auf ein
    mögliches Oxidieren.
    Meins ist nach knapp einem Jahr noch scharf und auch rostfrei ;)
     
  4. Gerrit

    Gerrit Experte

    Hervorragendes Werkzeug, nicht ganz billig, aber wenn ich bedenke wieviele Blätter ich vorher aufgab und auf den Müll warf. Mit dem Reed Geek kann ich die Blätter genau bearbeiten und die meisten, die vorher als Ausschuß auf der Halde landeten „retten“ und dadurch Kosten sparen...
     
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  5. ppue

    ppue Experte

    Nein.
     
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  6. slowjoe

    slowjoe Ist fast schon zuhause hier


    Sowas benutze ich auch. Habe mir mal auf dem Flohmarkt eine Handvoll für ein paar Euro gekauft
    und an den Enden zurechtgeschliffen. Ich benutze sie aber nur um die Blattunterseite zu glätten.
    Manchmal erreiche ich bei einem schlecht spielbaren Blatt eine Verbesserung, zu einem Spitzenblatt
    haben meine Modifikationen noch nie geführt. An Blättern die sehr gut gehen bastele ich nie herum.


    SlowJoe
     
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  7. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...und somit für wesentlich höhere Schnittgeschwindigkeiten geeignet;):D

    btw. ich benutze einfaches Schleifpapier (unterschiedlicher Körnung)
     
  8. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Genau, HSS heißt ausgeschrieben "Hochleistungs-Schnellarbeits-Stahl".
    Aber das ist ganz egal, wichtig ist nur das das Werkzeug härter als der zu bearbeitende Werkstoff ist.
    Das Reed Geek ist klein, handlich und scharf. Es passt in jede Tasche und wird durch das zu bearbeitende Material eines Reeds nicht stumpf. Den gleichen Effekt hat man aber auch mit einem Messer, Schleifpapier, Drehstahl,... Nur die Werkzeuge sind größer und etwas unpraktischer.

    Ob Reed Geek oder etwas anderes ist nur dem Gusto des Musikers geschuldet. Der RG kann nicht mehr und nicht weniger als jedes andere "Werkzeug".
    Mit ihm kann man aber auch genauso ein Reed kräftig versauen...:D

    Ein schönes Wochenende!

    René
     
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  9. Sandsax

    Sandsax Ist fast schon zuhause hier

    Finde den ReedGeek hervorragend zur schnellen und überaus effizienten Blattbearbeitung geeignet.

    Ich habe früher schon mit Schleifpapier, Schleifklotz, Messer, Schachtelhalm, Vandoren Reed Surfacer, gestrahlter Glasplatte gearbeitet und für mich ist all das vergleichsweise nervig und deutlich zeitraubender.

    Der große Nachteil am ReedGeek für mich ist, dass ich ihn schon mal verlege und ein Großteil der "Anwendung" dann im Suchen besteht- kann der ReedGeek natürlich nichts dazu... :oops:
    Nun überlege ich nach Eurem Vorschlag mir noch ein paar der Drehstähle zum Verbleib in verschiedenen Saxophonkoffern zuzulegen.

    Ich habe noch den RG der ersten Generation, den man peinlichst nach jeder Anwendung am feuchten Blatt reinigen und trocknen sollte, sonst korrodiert er sehr schnell oberflächlich.
    Das soll angeblich inzwischen verbessert sein.

    .
     
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  10. saxer66

    saxer66 Ist fast schon zuhause hier

    ...also ich hab auch einen Reed Geek der ersten Stunde und da korrodiert nüscht! Was sind denn die Unterschiede zwischen der ersten und der aktuellen Ausführung?
     
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  11. SaxPistol

    SaxPistol Ist fast schon zuhause hier

    Ich nehme dazu ein Opinell-Messer. Das hat einen schön geraden und scharfkantigen Rücken, liegt gut in den Hand und ich habe es sowieso dabei. Kostenpunkt ca. 15€
     
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  12. Ottokarotto

    Ottokarotto Ist fast schon zuhause hier

    Ich hatte es mal mit einem Letherman probiert, da haben auch alle Klingen einen scharfkantigen Rücken - Erfolg war eher negativ, aber das hat bestimmt eher an mir gelegen ;)
     
  13. GreenMile

    GreenMile Ist fast schon zuhause hier


    Ich finde nach wie vor diese Video super...ab 3:30 gibt es was zur Blattbearbeitungsvoodoo...
     
  14. last

    last Ist fast schon zuhause hier

  15. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Den liebe ich auch.
     
  16. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Glaubst du Sanborn mehr als mir, oder was? :chicken:
     
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  17. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    Natürlich nicht! Wie käme ich dazu!!! :D:)
     
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  18. Long John Silver

    Long John Silver Ist fast schon zuhause hier

    Ich war vorgestern bei @Toko und wir hatten es über den ReedGeek. Er führt die Dinger nicht mehr, weil er die Preispolitik nicht mitgehen möchte, findet die aber immer noch prima.
    Auf seinen Rat habe ich mir jetzt den einfacheren beim großen T bestellt. Der „Black Diamond“ ist für normale Blattschaber eher Schickimicki.

    Ach ja - bisher nehme ich eine kleine Büroschere um Blätter zu planen oder grob ungleichmäßige oben ein bisschen abzuschaben. Aber die Schere ist eher unhandlich (genau wie Opinels oder andere Messer).

    LJS
     
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  19. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Da ist sicher etwas dran mit dem Black Diamond. Frau gönnt sich ja sonst nix. :oops:

    Das Blatt in meinem Filmchen spielt sich übrigens immer noch Hammer!
     
  20. SaxPistol

    SaxPistol Ist fast schon zuhause hier

    Verstehe nicht, warum ein Stück Vierkantstahl besser in der Hand liegen sollte als ein Messer.
    Ein Messer mit einem einigermaßen ergonomisch geformten Griff ist doch extra so gebaut, um handlich zu sein.
     
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