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Reparaturbedürftiges Mark VII - wie am besten verkaufen?

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Amopehe, 19.Oktober.2016.

  1. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Herrlich, wie versucht wird 'n "Selmer Schnäppchen" zu schießen...:-D

    CzG

    Dreas
     
  2. Sandsax

    Sandsax Ist fast schon zuhause hier

    Ein Kommissionverkauf kann sich allerdings schon mal über Jahre hinziehen; glaube nicht, dass die Musikschule damit gut umgehen kann.
    Viele der Instrumente auf der Homepage von Duchstein, oder bspw. Toko sind Kommisssionsverkäufe und einige von denen sind "alte Bekannte".
    Mein Borgani Tenor hat bei Duchstein fast zwei Jahre gelegen, mein Martin Bari bei Toko allerdings nur sehr kurze Zeit... schlichtweg nicht kalkulierbar.
     
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  3. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Die Alts sind tendenziell beim Mark VII eher gefragter...
     
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  4. bluemike

    bluemike Ist fast schon zuhause hier

    Hi,

    ...sind so kleine Hände...
     
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  5. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Kennt die noch jemand?
     
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  6. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    Yip. und Twix hieß mal Riders...und schmeckten besser.
    Aber das hilft wohl nicht viel bei Handlung mit der Tröte.
     
  7. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Wie gesagt, mit ein wenig Bewegungsintelligenz kein Problem. Weder Tenor noch Alt.
     
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  8. saxology

    saxology Ist fast schon zuhause hier

    Es ist noch gar nicht so lange her, da hätte ich FBuckert Recht gegeben, dass eine Generalüberholung nicht lohnt.
    Vor ein paar Jahren hatten wir einen französischen Austauschschüler, der ein Alt und Tenor Mk VII hatte, gebraucht gekauft für jeweils ca. 1000 €. Er hatte nicht das Gefühl, etwas Besonderes zu besitzen, auch wenn es ausgezeichnete Instrumente waren.
    Mittlerweile hat man das Mark VII jedoch zum Kultobjekt aufgebaut, indem der Nimbus des Mark VI darauf übertragen wird. Der gefühlte Wert scheint sich verdoppelt zu haben, aber ob die hohen Verkaufspreise immer so ohne Weiteres realisiert werden? Ich habe da meine Zweifel.
     
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  9. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Da habe ich ja noch die Hoffnung, dass auch mein SA80II (20Jahre alt) als Wertanlage für meinen Enkel taugt. :)
     
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  10. MrWoohoo

    MrWoohoo Ist fast schon zuhause hier

    Das wäre mir neu. Ich finde mich jedesmal in der Defensive, wenn die Rede darauf kommt, welches Instrument man spielt.
    AAhhhh ein Selmer !! Oh, achso ein 7, naja....
    Mir gefällt einfach der Sound besser als bei anderen Saxln und damit ist alles gesagt ;-)
     
  11. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Zu mir kommen immer mal wieder Kollegen oder (Halb-)Wissende, die sagen: "Was, das ist kein Selmer? Dafür klingt es aber erstaunlich gut!" ;-)

    Abgesehen davon: Unter den Mark VII gibt es wirklich geniale Hörner! Mir gefallen vor allem die Tenöre sehr gut.

    Lg
    Mike
     
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  12. Huuuup

    Huuuup Ist fast schon zuhause hier

    Ich glaube ein Sax als Wertanlage funktioniert nicht wirklich. Wenn ich die ganzen Generalüberholungen dazurechne die so ein Sax im laufe seines langen lebens hatte,wenn es ein gutes ist ubd dementsprechend viel gespielt wurde
     
  13. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Wenn es als Wertanlage dienen soll, wird es wohl auch nicht viel gespielt werden....

    CzG

    Dreas
     
  14. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Nur die Mark VI die heute super Preise erzielen sind eher nicht die, die nicht gespielt worden sind!

    Bei einem Serie II oder III glaube ich aber eher nicht an eine signifikante Wertsteigerung, dafür überstrahlt der Mark VI Mythos die heute neueren Selmers viel zu sehr ...
     
  15. Rick

    Rick Experte

    Dem schließe ich mich an - hatte in Kreisen meiner Bekanntschaft einige Fälle, wo gebrauchte Saxe als "überholt, wie neu" angepriesen waren, trotzdem nicht ausreichend deckten, weshalb sie noch mal zum Sax-Doc mussten, woran sich dann die jeweiligen Verkäufer mehr oder weniger freiwillig finanziell beteiligten. Die Verkäufer haben also im Endeffekt zwei Überholungen bezahlt.
    Das würde ich mir ersparen!

    Viel Erfolg und schöne Grüße,
    Rick
     
  16. xcielo

    xcielo Gehört zum Inventar

    Moin,

    ich würde es notdürftig so weit reparieren, dass man es wenigstens anspielen und einschätzen kann, und dann so verkaufen.
    Gibt eben tolle Mark VII und grottige, und das bestimmt auch den Preis.

    Gruß,
    Otfried
     
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  17. MrWoohoo

    MrWoohoo Ist fast schon zuhause hier

    Das empfände ich gelinde gesagt als geschummelt. Einschätzen kann man ein Sax auch mittels Anschauen, Klappen/Polster prüfen, Plopp-Test, Ausleuchten, Achsen und Federn prüfen. Auf metallische Klickgeräusche eingehen. Spiel der Tasten, Dellen, Scheppern, dichtet der S-Bogen?. etc.
    Wenn dabei ein komischer Eindruck entsteht, blas ich gar nicht rein, sondern verabschiede mich höflich. Wäre schade um die verlorene Zeit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20.Oktober.2016
  18. Amopehe

    Amopehe Ist fast schon zuhause hier

    Danke für Eure bisherigen Antworten!

    Ich muss auch eingestehen (Asche auf mein Haupt!!!), dass ich die Instrumente verwechselt habe.

    Es ist kein Mark VII, sondern ein "Super Action 80" ist (Nr. 348xxx von 1983). Es gab früher mal ein Mark VII hier, aber das ist inzwischen weg und dieses SA 80 habe ich das letzte Mal im Januar 2015 in der Hand gehabt, daher hatte ich es nicht mehr auf dem Schirm.

    Dies sollte aber wirklich kein Verkaufsthread werden, denn dafür gibt es die Kleinanzeigen, das weiß ich wohl.

    Die recht unterschiedlichen Meinungen zeigen aber auch, dass es nicht die eine Lösung gibt. Ich habe ein paar interessante Optionen per PN bekommen und da schau ich jetzt mal, ob sich etwas ergibt.

    Es geht auch nicht um das "schnelle Geld", denn das Teil lag ja zuletzt auch nur rum.

    Sollten die Optionen nicht ziehen, werde ich es wohl versuchen, in Kommision zu geben (auch wenn es eine Weile dauert) oder im Tausch mit einem Händler einig zu werden.

    LG
     
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  19. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Wie das? Ohne zu wissen wie es klingt, anspricht, etc.? Würd' ich nicht machen.

    Und ich finde @xcielo 's Vorschlag gar nicht so falsch. Hatte auch schon daran gedacht. Wenn man das offen kommuniziert und auch im Preis abbildet ist es auch keine Schummelei.

    @Rick

    Ja, Du und @Tom Scott nehmen eher die Baustelle, sicher auch viele andere Profis. Ist auch nachvollziehbar.

    Aber ich denke die Mehrheit der Hobbymusiker suchen ein gut funktionierendes, gut eingestelltes Sax, welches sich erstmal lange ohne handwerkliche Nacharbeit spielen läßt. Da können sie den Verkaufspreis im Vergleich zum Marktpreis besser einschätzen.

    Es ging ja in der Frage darum, was für die Musikschule besser, sprich rentabler wäre. Und da bleibe ich dabei. Horn fit machen und zum Marktpreis verkaufen. Bei einem Selmer rechnet sich das.

    CzG

    Dreas
     
  20. MrWoohoo

    MrWoohoo Ist fast schon zuhause hier

    Naja, wenn es bei der optischen Inspektion ganz doll durchfällt, dann kann es ja gar nicht gut klingen (wenn denn überhaupt Töne rauskommen) - also bekomme ich gar keinen Eindruck vom Sound, der mglw drin wohnt.
    Dann addiere noch mal die Kosten für eine totale Instandsetzung plus Deine Zeit für die Mühe, alles zu organisieren (plus den Ärger, wenn nicht sofort alles klappt) und Du kommst auf einen derart niedrigen Verkaufspreis, daß kein Verkäufer mitmacht. Also - schade um die (Gesprächs)zeit.
    Für die Schule wäre es IMHO besser, eine mittlere Überholung zu machen und es um wenig Geld an interessierte Anfänger zu vermieten, die dann kein eigenes Instrument anschaffen müssen.
     
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