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Seles Axos

Dieses Thema im Forum "Alto Special" wurde erstellt von Thomas, 16.Dezember.2014.

  1. Rick

    Rick Experte

    Und das soll also eine geografische Angelegenheit sein, sprich: auf der Insel Taiwan geraten aufgrund von Erdmagnetismus oder was weiß ich die Löcher schlecht ??? :-o

    Meiner Ansicht nach ist das eine Frage der Sorgfalt bei der Herstellung sowie der Endabnahme.

    Wir alle kennen Marken, egal woher, die plötzlich mit enormem Werbeaufwand auf dem Markt erscheinen und durch teilweise hohe Verkaufspreise sowie "hochwertiges Äußeres" eine Qualität suggerieren, die nicht eingehalten wird. Die Dinger sehen im Laden toll aus, die Verkäufer loben sie in den höchsten Tönen (was auf eine hohe Gewinnspanne hindeuten kann), aber das dicke Ende kommt... :roll:

    Bloß halte ich es für falsch, daraufhin eine ganze Region mit zahlreichen sehr unterschiedlichen Herstellerfirmen pauschal zu verunglimpfen.
    Die Vermarkter der monierten Trash-Hörner sind meistens Amerikaner, Niederländer, Briten, Italiener, Franzosen, keine Asiaten.
    Sie bestellen die Instrumente (oft angeblich nach eigenen Konstruktionsplänen) auf Taiwan, geben die Qualitätskriterien vor - was können die Chinesen dafür, wenn der Westen billigen Ramsch ordert?

    Meiner Ansicht nach trägt der Importeur die Verantwortung für das Endprodukt, besonders bei blumig im Verkaufsprospekt als Eigenentwicklung beworbenen Modellen. ;-)


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  2. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    dann werden halt fotos hochgeladen, ohne dass man das firmenlogo sieht....

    ist die kanne sauber eingestellt, nutzt sich nix ab, und die kanne verstellt sich nicht mehr..... weil auf die mechanik keine unötigen kräfte wirken.

    warum sollen das die taiwanesen nicht hinkriegen???????
     
  3. DiMaDo

    DiMaDo Ist fast schon zuhause hier

    Weil es sie nicht interessiert!

    Wenn das Horn den optischen Vorgaben entspricht ist deren Job beendet.
    Was nach dem Verlassen des Werks mit der Kanne passiert geht denen an der Poperze vorbei...
     
  4. saxhornet

    saxhornet Experte

    Das ist überhaupt nicht allein auf Taiwan generell und auf alle Taiwanhörner bezogen. Das kann auch bei Hörnern von woanders her passieren. Ein grosser Teil der Saxophone derzeit kommt aber aus Taiwan und da fällt es dann häufiger auf, wenn so ein Problem auftritt. Hersteller aus Japan und Frankreich gibt es viel weniger und da konnte ich es in diesem Ausmaß nicht erleben. Und wenn es öfters passiert bei bestimmten Marken im Kollegenkreis, spricht sich das rum. Bevor hier Jemand glaubt es geht um Expression (da liegen mir keine Erkenntnisse bis jetzt vor), Nein tut es nicht.



    Wäre schön wenn viele Importeure so denken würden. Aber auch Hersteller müssen solche Themen sehr ernst nehmen.

    Lg Saxhornet
     
  5. saxhornet

    saxhornet Experte

    Wenn die Löcher nicht gerade gesetzt sind, kommt es zur Abnutzung, weil sich so die Belastung für die Mechanik verändert. Deswegen ist es ja notwendig daß diese exakt gemacht worden sind. Was passiert wenn sie nicht gerade sind, kann man per Recherche selber rausbekommen. Sind die Löcher für die Bohrungen optimal gesetzt, ist die Abnutzung im Rahmen der Schrauben vernachlässigbar. Und es ist zu bedauern das einige Hersteller da anscheinend nicht so darauf achten, gerade wenn es auch Hörner sind, die gut intonieren, gut klingen und ohne diesen Makel auch für den Vielspieler interessant wären. Warum darauf nicht geachtet wird ist mir insofern ein Rätsel.

    Du musst es aber nicht glauben. Ich werde hier aber weder Namen nennen, noch aufwendig Fotos organisieren, nur damit Du es glaubst. Das hat rechtliche Gründe. Der eine oder andere hier kann sich dadurch aber sensibilisiert fühlen beim Kauf auf ein paar Dinge mehr zu achten und vielleicht hilft es dann Jemandem vor Ärger verschont zu bleiben, anders als es ein paar Kollegen von mir ergangen ist.

    LG Saxhornet


     
  6. rbur

    rbur Mod Moderator

    Da nun mit dem Axos erstmalig ein in Frankreich gefertiges Sax in der Taiwan-Preisklasse vorliegt, sollte es ja ein leichtes sein rauszukriegen, ob es mit dem Land zu tun hat oder nicht vielleicht doch mit dem Preis.
     
  7. zwar

    zwar Ist fast schon zuhause hier

    mein erstes sax war aus taiwan. marke swallow, gibts schon ewig nicht mehr. das habe ich ungefähr 1977 an eine klassenkameradin verkauft. die hat es im orchester gespielt und dann ihrer nichte vermacht, und die spielt es immer noch, ebenfalls im orchester. das sind 37 jahre an benutzung.

    mein antigua horn ist jetzt etwas mehr als drei jahre alt. ich spiele ungefähr so zwei bis drei stunden am tag, plus proben plus auftritte.
    die polster mußten schonmal getauscht werden. mechanisch hat sich aber bis jetzt nichts (in worten: Nichts) verändert.

    ob die frankreichtröten oder die deutschlandtröten das so mitgemacht hätten...

    meine japantröte (tenor) braucht jedenfalls technisch ab und an mal zuwendung. und die wird bei weitem nicht so rangenommen wie mein alt.

    für mich ist das nicht qualitätsmindernd, wenn vom axos teile in (ja, wo überhaupt?) hergestellt werden. den generalverdacht geringerer haltbarkeit habe ich deswegen nicht. zumal ja wohl die gleichen lager wie bei den neuen selmers benutzt werden. was aber auch wieder nichts heißt. es wird sich beweisen müssen, so oder so.
    ich sehe dem positiv gelassen entgegen.

    gruß
    zwar

     
  8. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    die end-endkontrolle macht der händler. meiner hat alle gängigen taiwanesen am start. wenn der ein horn rausgeben würde, welches schlecht gebohrtes achgestänge hat, schlecht eingestellt wäre....na dann gut nacht.
    ein horn was nicht ok ist, darf zum schluss den laden nicht verlassen.... und wird zurück geschickt. wenn ihr halt das zeugs nicht im fachhandel kauft, dann kann niemand mehr helfen.......
    aber egal, dann glauben wir halt den nächsten mythos, dass es die taiwanesen nicht schaffen vernünftig zu bohren :-D
     
  9. Rick

    Rick Experte

    Hallo Florian,

    mir ist das überhaupt kein Rätsel, denn ich beobachte und kritisiere schon sehr lange, dass sich Saxofonisten untereinander lang und breit über die angeblichen Klangunterschiede von irgendwelchen Hörnern auslassen können, dabei aber solche demgegenüber scheinbar "unwichtigen" Aspekte vernachlässigen.

    Dass beim Vergleich und Kauf mehr auf die Zuverlässigkeit sowie Stabilität als auf den "Sound" geachtet werden sollte, empfehle ich doch seit gefühlten Ewigkeiten. :cool:

    Aber wie schon DiMaDo erwähnte, geht es den meisten Kunden doch eh nur um Äußerlichkeiten, warum sollten da die westlichen Vermarkter ihre Strategie ändern, so lange die Verkaufszahlen stimmen?
    Und die Hersteller auf Taiwan lassen so viel Sorgfalt walten, wie die Importeure im Westen bezahlen - dass die teilweise happigen Endverkaufspreise wenig mit dem in der Regel eher niedrigen Einkaufspreis zu tun haben müssen, ist zumindest bei einigen vorgeblichen "Edelmarken" bekannt... :roll:


    Schöne Grüße,
    Rick

    P.S.:
    Von welchen Marken Du redest und von welchen nicht, ist mir durchaus klar, ich bin da ganz entspannt. ;-)
     
  10. Thomas

    Thomas Ist fast schon zuhause hier

    Um die Klippe "Profiinstrument " zu umschiffen, könnten wir ja einfach sagen: Es sind keine Vielspielerinstrumente ... :)

    Aber im Ernst, Rick wird schon Recht haben, dass die Importeure da eine Rolle spielen. Die Händler, Importeure, Herstellerfirmen wollen alle ihre Margen behalten oder erhöhen und den Preis Einigermassen günstig halten, und versuchen sich mit schicken Lackierungen, hochwertigen Markennamen und Firlefanz abzusetzen. Die Qualität zu erhöhen kostet Geld und bringt kurzfristig in den Verkaufszahlen nicht so viel, weil das erst nach Jahren sichtbar wird. Längerfristig bringt es für den Ruf doch mehr, wenn immer mehr Leute wie z.B. Zwar super Langzeiterfahrungen haben und der Saxdoc die Marke gerne empfiehlt, weil er keinen Ärger damit hat und die Wartung keine Probleme bereitet.
    Vielleicht ist auch das Geschäftsmodell die Ursache. Ein paar Firmen bosseln die Geräte zusammen und dann kommen alle möglichen Leute und vertreiben Sie unter den tollsten Markennamen. Ist der Name verbrannt, kommt halt der nächste. Das geht bei den big 4 nicht so einfach. Egal wo und wie der Kram hergestellt wird, wenns nix war fällt es auf sie selbst zurück, und wenn Axos ein Flop wäre würde es auch auf Selmer selbst zurückfallen
    LG
    Thomas
     
  11. Mugger

    Mugger Guest

    Moin,

    ich hab ein bisschen Einblick bei einer Firma, die Serien von verschiedenen Herstellern unter eigenem Namen vertreibt bzw. auch nach eigenen Spezifikationen herstellen lässt.

    So leicht ist das Ganze nicht. Mit "ein wenig auf Qualität achten" ist es nicht getan.
    Hersteller wie Green Hill produzieren ansprechende Qualität, sind aber nicht bereit, Hörner nach anderen Spezifikationen in kleiner Stückzahl herzustellen.
    Dann wird ein Horn möglicherweise bei verschiedenen Firmen in Taiwan gefertigt, was ein gewisses Qualitätsrisiko birgt, weil halt Taiwan nicht vor Ort ist. Eine macht den Body, eine die Applikatur. Das kann gewaltig in die Hose gehen.

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  12. rbur

    rbur Mod Moderator

    Irgendwie kann ich solchen Diskussionen nur begrenzt folgen.
    Ein Saxophon für 4000 Euro hat gefälligst besser zu sein als eines für 2500.
    Das wäre ja tragisch, wenn das nicht so wäre.
     
  13. Thomas

    Thomas Ist fast schon zuhause hier

    naja, wenns so einfach wäre:
    Wenn in Taiwan und in Europa dieselben Löhne bezahlt würden wäre das ganz sicher so...
    Software aus D für 1 Mio hat gefälligst besser zu sein als Software aus Indien für 200k...
    LG
    Thomas
     
  14. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Es wird schon irgendwas daran "besser" sein - ist nur die Frage was, und ob bzw. wem das wichtig ist.

    Ein zugegebenermaßen hinkender Vergleich (in der Hoffnung, da jetzt nicht schlafende Hunde zu wecken): Es gibt solide Hifi-Geräte für ein paar Hunderter, und es gibt Edel-Geräte für viele Tausender. Sind die teuren besser?
    Klanglich (z.B. bei Verstärkern) - kein Unterschied. In Zahlen: null. Ein Verstärker ist ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem (ja, es gibt viele, die das anders sehen - ist vor allem ein emotionales Thema). Technische Daten - ja, gibt es Unterschiede. Da wird dann halt 0,01% zu 0,0001% oder so. Hört man nicht, ist aber "besser". Aufwand in der Herstellung dafür - extrem unterschiedlich. Und es gibt Menschen, denen das wert ist, dass sie beim Zahlen ein bis zwei Nullen dranhängen.

    Wir alle wollen kein 250€-Sax einem 4000€-Sax gegenüberstellen - braucht man nicht diskutieren. Aber zwischen einem 2500€-Sax, was ja auch kein Billigprodukt mehr ist, und einem 4000€-Sax wird der Unterschied halt nicht mehr weltbewegend sein, wenn auch der Aufwand, ihn zu erreichen, überproportional hoch ist. Die letzten paar Prozent sind immer die teuersten.

    Und eine Bekannte von mir spielt eine Querflöte in der 8000€-Preisklasse... :-?

    lg, Wolfgang
     
  15. Hewe

    Hewe Ist fast schon zuhause hier

    Ich sehe das ähnlich wie visir. Es kann aber auch sein, dass eine renomierte Firma beispielsweise eine Entwicklungsabteilung beschäftigt und damit auch bezahlt, die sich über neue Materialien, Lacke, Mechaniken etc. Gedanken macht und damit experimentiert, während anderen nur nachbauen. So ist es in der Pharmaindustrie. Die KK zahlen nur die preiswerten Nachbauer, aber ohne die Entwickler gäbe es keinen Fortschritt.
    beste Grüße von Hewe
     
  16. Mugger

    Mugger Guest

    Moin,

    hier ging es mal um das Axos.

    Daher noch mal zusammengefasst, weil ich es tatsächlich angreifen und anspielen konnte:

    Es fühlt sich gut an. Mir persönlich reicht "gut", ich hab über die Jahre ein gewisses Sensorium entwickelt. Florian und andere hier bestärken mich dahingehend ja auch.
    Mir ist egal, was auf meinem Horn steht, ich hab auch schon oft gesagt, dass ich "Sound" erst nach längerer Zeit beurteilen kann, und selbst wenn ich täglich stundenlang hinterm Horn hänge, auch ich verändere mich täglich.

    Tatsache ist, dass die Haptik besser war als bei den Taiwanhörnern, die ich im Vergleich spielen konnte.
    Yanagisawa, Yamaha gefallen mir von der Lage der Klappen etc. noch besser, aber die sind halt wirklich für mich gemacht.
    Problem ist das keines, nur ein Ticken mehr Konzentration und Kraft ist notwendig. Das ist aber auch bei meinem Reference so.
    Ich bin fest überzeugt, dass das Horn eine starke Konkurrenz zu den Marken in dieser Preislage darstellt.
    Da ich außerdem der Überzeugung bin, dass die Preisgestaltung und das Brimborium drumherum ein wenig Marketing ist (siehe VW-Audi-Skoda-Seat) würde ich es jederzeit meinen Schülern empfehlen, auch und gerade in der Preislage des 62 oder der Taiwanhörner.

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  17. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Hi Guenne,

    Ich weise nur mal darauf hin, das Hände unterschiedlich sind.
    Insofern sollte es natürlich auch da individuell passen, für jmd. anderes mag ein Referenz fingertechnisch besser passen.
    Aber vermutlich stimmen wir da sowieso überein.

    vG



    [size=x-small]
    http://swing-jazz-berlin.de[/size]
     
  18. Mugger

    Mugger Guest

    Moin Werner,

    nö, ich glaub, ich meinte das anders.
    Meine Mark VII sind gar nicht für meine Hände gemacht, und trotzdem fühlen sie sich "richtig" an :)
    Leichter geht es mit dem Yani. Wie ich sagte.

    Liebe Grüße,
    Guenne
     
  19. saxhornet

    saxhornet Experte

    Ich stimme mit Mugger überein, klanglich und vom Spielgefühl, sowie vom Preis eine gute Alternative zu anderen Saxophonen.
    Über die Qualität der Mechanik kann man erst in ein paar Jahren eine Aussage machen.

    LG Saxhornet
     
  20. Rick

    Rick Experte

    Meines Wissens hat diese Rolle der Entwicklungsarbeit auf Taiwan der Staat übernommen, indem er extra ein Forschungsinstitut für Musikinstrumente eingerichtet hat (ähnlich wie bei uns in Weinsberg eine Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau an der Neuzüchtung von Sorten arbeitet, die dem hiesigen Boden und Klima angepasst sind, daraus sind schon die Weine Acolon und Samtrot entstanden).

    So eine Einrichtung finde ich sehr sinnvoll, denn eine Herstellerfirma alleine kann doch die ganze Forschung, gerade in Bezug auf Materialien usw., heute nicht mehr finanzieren.

    Aber das nützt natürlich nur taiwanesischen Eigenkonstruktionen (etwa des von Mugger erwähnten Herstellers Green Hill); wenn westliche Importeure ihre exakten Vorgaben und Pläne schicken und alles genau so haben wollen, hilft auch das beste chinesische Entwicklungsbüro nichts. :roll:

    Ich hatte mal einen Keyboard-Verstärker, angeblich in der VR China exakt nach Vorgaben eines US-Entwicklers gebaut, der auch die Vermarktung besorgte. War nicht sehr teuer (Made in China), aber auch nicht sehr zuverlässig, gab schon nach wenigen Einsätzen den Geist auf.
    Lag es an der schlampigen Herstellung?

    Ein Bekannter von mir, Elektrotechniker im Ruhestand, sah sich das Gerät mal an und fand schnell den Grund des Versagens: KONSTRUKTIONSFEHLER, die einzelnen Bauteile waren für sich in Ordnung, auch ordentlich zusammengefügt, verkabelt und verlötet, passten aber so nicht zueinander, es musste aufgrund von Spannungsunterschieden zwangsläufig zu Aussetzern und schließlich zum Totalausfall kommen.

    Die Chinesen waren unschuldig, der US-Auftraggeber hatte einfach Mist bauen lassen.

    Naaaaaaa ja, diesbezüglich ist aber auch in letzter Zeit herausgekommen, dass in puncto angeblicher Entwicklungskosten für neue Medikamente ganz schön getrickst wird.
    Man hört immer die Standardzahl 1,5 Milliarden (je nach Land US-Dollar oder gar Euro), doch Experten, die auf Anregung von Journalisten mal nachrechneten, kamen in allen exemplarischen Fällen auf deutlich geringere Summen, meistens um 90 % weniger. :-D

    Die angeblich horrenden Entwicklungskosten sind doch meistens nur ein Vorwand, um die Preise für Medikamente abnorm hoch zu setzen; wie war das mit dem Mittel gegen eine seltene Erkrankung, wo die EINZELNE Pille bereits 1000,- Euro kostet (wird täglich eingenommen)? :-o

    (Tatsächliche Herstellungs- und Entwicklungskosten auf die Einzelgabe umgerechnet nur ein paar Euro; warum verlangen sie trotzdem so viel Geld? Weil sie es können.) :evil:

    :topic:

    Beste Grüße,
    Rick