1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Suche Infos zu Keilwerth Peter Ponzol Tenorsax

Dieses Thema im Forum "Tenor Special" wurde erstellt von SaxoDan, 2.November.2017.

  1. SaxoDan

    SaxoDan Kann einfach nicht wegbleiben

    Moin zusammen!
    Ich besitze und spiele seit etwa zwanzig Jahren ein Keilwerth Tenorsaxophon, Modell Peter Ponzol, schwarz lackiert, Seriennummer 94xxx.
    Hintergrund zu meiner Frage ist, ich möchte meine Instrumentenversicherung aktualisieren und bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach irgendwelchen weiteren Informationen, vor allem nach einem realitätsnahen aktuellen Preis.
    Mein Informationsstand ist folgender:
    Das Modell Peter Ponzol wurde bis 1993 gebaut, der Nachfolger ist das SX 90 R. Mein eigenes hat laut Seriennummer das Baujahr 1989.
    Seit vielen Monaten beobachte ich den Markt um mal das gleiche Modell zu entdecken und gegebenenfalls einen oder mehrere Verkaufspreise zu sehen, aber ich finde absolut nichts.
    Vielleicht hat dieses Modell noch eine andere Typenbezeichnung unter der es zu finden ist?
    Ich freue mich über Hilfe von euch!
    Schöne Grüße,
    Daniel
     
  2. Gerrit

    Gerrit Experte

    Folgende Reihenfolge: Toneking Spezial und Exklusiv, dann Peter Ponzol, darauf SX90 und SX90R. Wende Dich doch mal an den Hersteller... die sind da sehr hilfsbereit und nett.
     
  3. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    ....oder @allsaxo fragen. Der ist DER Keilwerthkenner hier im Forum....;)

    CzG

    Dreas
     
  4. breath_less

    breath_less Ist fast schon zuhause hier

  5. Ottokarotto

    Ottokarotto Ist fast schon zuhause hier

    Die Frage des Wertes stellt sich versicherungstechnisch doch nur bei Verlust oder Totalschaden.
    Reparaturen übernimmt die Versicherung m.W. unabhängig vom "Wert", und der Wiederbeschaffungspreis wäre für mich der, für den Du ein vergleichbares Instrument wieder bekommst.
    Ansonsten nimm Deinen Kaufpreis von damals und füge Inflationsausgleich und Euro-Aufschlag hinzu ;)
     
  6. vmaxmgn

    vmaxmgn Ist fast schon zuhause hier

    @Ottokarotto
    Der Wert den du angibst ist entscheidend für die Versicherungsprämie ... darum wird es wohl gehen denke ich.
     
  7. Ottokarotto

    Ottokarotto Ist fast schon zuhause hier

    Was hilft aber eine zu niedrig gewählte Prämie, wenn es am Ende beim Totalverlust nicht zu einem gleichwertigen Instrument reicht?
    Meine Klarinetten habe ich zum aktuellen Neupreis versichert, der tatsächlich fast doppelt so hoch ist, wie das, was ich damals bezahlt habe. Selbiges gilt für mein Alt.
    Die Frage wäre, wie die Versicherung bei Reparaturen verfährt, wenn das Instrument unterversichert ist?
    Ein Bari für 500,- zu versichern macht vermutlich wenig Sinn, da jede mittlere Reparatur diesen Betrag übersteigen würde, oder?
    just my 2 cents.
     
  8. ToMu

    ToMu Kann einfach nicht wegbleiben

  9. vmaxmgn

    vmaxmgn Ist fast schon zuhause hier

    Du hast meinen Post falsch verstanden @Ottokarotto . selbst wenn es einem jetzt 3000 Euro wert wäre, ist immer noch die Frage was die Versicherung dann macht, wenn man kein aktuelles Wertgutachen hat. Es wäre ein schlechter Deal ein Keilwert von 1993 zum Neupreis zu versichern... Selbiges wäre es zB ein Selmer welches damals vor der Währungsunion ca. 2500 DM gekostet hat zum Neuwert zu versichern. Ich glaube für 1250 EUR bekommt man kein Selmer.
     
  10. SaxoDan

    SaxoDan Kann einfach nicht wegbleiben

    Danke erstmal für die Antworten, tatsächlich geht es darum, den monatlichen Beitrag anzupassen damit ich im Ernstfall das Instrument ersetzt bekommen. Zumindest theoretisch, da sich wohl niemand findet seins zu verkaufen (deswegen werde ich noch mehr darauf aufpassen...).
    Als ich vor etwa 10 Jahren noch in Frankfurt gewohnt habe, war ich einmal für eine GÜ bei Richard Keilwerth in Gelnhausen. Der hat das Instrument gesehen, Ui gesagt und gleich eine Liste herausgeholt und mir quasi ungefragt einen Preis genannt der erheblich höher war als das busher genannte, und sogar mit einer steigenden Tendenz.
    So wie es aussieht werde ich doch in den sauren Apfel beissen müssen um auf die andere Seite Hamburgs zu fahren. Dort werde ich wahrscheinlich bei Bastein das Instrument schätzen lassen.
    Aber vorher versuche ich noch den naheliegendsten Tip von Gerrit, einfach mal den Hersteller anzufunken... (ich verstehe nicht, warum man manchmal nicht von selber auf solche Ideen kommt...)
    Den Kaufpreis von damals kann ich nicht nehmen, da ich das nicht schriftlich habe (ja, im nachhinein ist man immer klüger), ich war jung und bekam diese Tröte von meinem Daddy als Abi-Geschenk und die kam von einem Sammler zu einem mehr als nur Freundschaftspreis...
    Erstmal danke und allen einen schönen Start in die Woche,
    Daniel