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Theorie und Praxis

Dieses Thema im Forum "Improvisation - Harmonielehre" wurde erstellt von ppue, 21.Januar.2018.

  1. Gerrit

    Gerrit Guest

    ... Phenomene natürlich :)
     
  2. ppue

    ppue Experte

    Ich kann dazu nichts sagen. Mir fallen da keine Beispiele zu ein.

    @henblower: Das ist nur ein Tagesausflug und lohnt keinen eigenen Thread mehr. Vielleicht ist Theorie und Praxis auch erschöpft. Ich mag mäandernde Kommunikation (-:
     
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  3. henblower

    henblower Ist fast schon zuhause hier

    Diese Thematik als DayTripper? Wirkt auf mich eher wie eine Weltreise.....Ja, "Theorie und Praxis" scheint "gesättigt" zu sein. Mir fiel mitten in der ernsthaften Diskussion ausgerechnet Rainer Pause ein: "Meine Tante kannte Kant, sie setzte ihren Variant vor diese Tanne..." (oder so ähnlich, du wirst dich erinnern, lieber Peter).
    Was mich persönlich an Kant so fasziniert hat, war Zwanghaftigkeit als Lebensprinzip. Er hat ja, wenn meine Erinnerung micht nicht trügt, nach strengem Stundenplan gelebt.

    @Gerrit und @ppue: eure Diskussion am Schluss fand ich sehr anregend. Schade, dass man das nicht im direkten Kontakt bei einem guten Glas Roten weiter führen kann.
     
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  4. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Die wurden nicht als einzigartige Kunstobjekte geschaffen, sondern explizit als Massenware. Daher gibt es eigentlich gar keine Originale. Jede Kopie ist ein Original, wenn man so will. Daher das Paradox:
    "teuer". Ihr redet hier also vom Marktwert. Es geht um Unikate und Originale, während Nachbauten nicht so teuer sind. Wieso hat ein Original oder ein Unikat einen so hohen Marktwert? Inwiefern hat das was mit Kunst zu tun? Ich meine, das sind Marktmechanismen, die bei beliebigen seltenen und begehrten Objekten greifen.

    Hm. Es gibt sehr viel schlechte Musik, mit der noch viel mehr Geld verdient wird.

    Hier geht es um was ganz anderes als oben. Man sollte nicht alles als "Wert" bezeichnen. Gerrit redet differenzierend von "Wertigkeit" und "Wertschätzung".

    LG Helmut
     
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  5. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    wo kein wald, da rufts auch nicht raus.

    :-D
     
  6. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    in der tat sind hochschulen nicht automatisch quell reiner freude für alle studierenden. lange in zu sicherer position arbeitende bzw. eben leider nicht arbeitende, anderswo anders genannt, prüfen gerne altbewährtes. selbst im bolognaparadies gibt es kaum korrektive.

    so bleibt es dem glück der studierenden überlassen, das für sie nötige oder passende zu finden.

    viel glück.

    :-D
     
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  7. murofnohp

    murofnohp Ist fast schon zuhause hier

    auch ein blöder Spruch macht die ursprüngliche Einlassung nicht gehaltvoller
     
  8. ppue

    ppue Experte

    Erst mit über 40 musste Kant aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten und organisierte sein Leben nach einem strengeren Zeitplan. Bis dahin war er wohl ein rechter Lebemann.

    Jau, das wäre durchaus eine nette Runde.

    Ich rede ganz allgemein von Wert, egal ob Marktwert oder Wertgeschätztem. Das hat mit Kunst aber auch allem anderen zu tun. Ein Original oder Unikat ist wertvoll, weil es einzig ist.

    Der Begriff Wertigkeit hat eine bisschen andere Bedeutung, so in Richtung Nachhaltigkeit. Er deutet auf die Haltbarkeit, das gute Material oder gute Verarbeitung.

    Ich behauptete ja nicht, dass man anhand der Menge eines Dings oder Undings seinen absoluten Wert festmachen kann. Der Wert des einen oder anderen Schlagers ist gesellschaftlich doch stark umstritten.

    Wie dem auch sei: Immer noch kein Beispiel für ein Etwas, dessen Wert unabhängig von seiner Anzahl wäre.
     
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