1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Tipps für Keyboard / E-Piano

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Saxfreundin, 12.Mai.2017.

  1. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Nachdem diese Woche Sax No. 5 :inlove: zu uns fand (aller guten Dinge sind doch fünf? ;-))
    und Peter @ppue und Michael @bluemike unermüdlich betonen,
    wie hilfreich ein Keyboard für das Hörtraining und musikalisches Verständnis
    und schließlich fürs Improvisieren / Komponieren ist:

    Das ist jetzt dran, quasi ein "Pflicht-Instrument"!

    Bisher nutze ich auf dem ...

    ... iphone die Hörtrainings-App von: www.better-ears.com/de
    ... ipad die kostenfreie E-Piano-App "tiny piano".

    tiny piano ist klasse, weil sie einen "authentischen" Piano-Sound rüberbringt.
    Und Vorteil: Tasten von A0 bis C8!
    Nachteil: Tasten sind in Minigröße, eher für Finger von 3-Jährigen gemacht :rolleyes:


    Ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem neuen oder gebrauchten Keyboard,
    das mindestens "umschaltbar" auf Piano-Sound sein muss ("Hammond-Sound"
    mag ich nicht wirklich...). Können das alle?

    Ich weiß, es gibt einfache Keyboards für nicht mehr als hundert Euro.
    Dennoch meine Frage:

    Habt Ihr Empfehlungen für Anfänger-Keyboards?

    Nicht zu ausladend von der Größe, angenehmer Piano-Klang?
    Sollte es Technik-Schnickschnack haben wie bestimmte Anschlussbuchsen?
    Und "vorgefertigte" Begleitstücke beinhalten?
    (Band-in-a-Box haben wir)

    Ich danke herzlich im Voraus für Eure Hilfe! :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.Mai.2017
  2. MrWoohoo

    MrWoohoo Ist fast schon zuhause hier

    Ich hab mir für einen ähnlichen Zweck mal so etwas über die Kleinanzeigen gebraucht gekauft. Vorteil: 88 anschlagdynamische Tasten. Nachteil: Gewicht.
    Wenn Du es tatsächlich als "Klavier" verwenden möchtest, dann nimm ein Pedal dazu.
     
    Saxfreundin gefällt das.
  3. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Danke für den Pedal-Tipp @MrWoohoo :)

    Dein Keyboard sieht "gewaltig" aus - auch von dem, was es kann!
     
    MrWoohoo gefällt das.
  4. Roland

    Roland Ist fast schon zuhause hier

    Saxfreundin und bluefrog gefällt das.
  5. Claus

    Claus Moderator

    Die Möglichkeit zum Anschluss eines sustain-Pedals ist auf jeden Fall hilfreich.
     
    Saxfreundin gefällt das.
  6. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Dem Video nach zu schließen, haben die Yamahas einen recht guten Klang.

    Ein Pedal ist gut, auch wenn man nicht pianistisch brillieren will. Wenn Du noch keinen Kopfhörer hast, besorge Dir einen, dann kannst Du die ganze Nacht spielen. :)

    LG Helmut
     
    Saxfreundin gefällt das.
  7. john

    john Kann einfach nicht wegbleiben

    ..... um die Akkorde klingen zu lassen, und dann beide Hände frei zu haben um mit dem Sax darüber zu spielen
     
    Saxfreundin und Claus gefällt das.
  8. Aerophon

    Aerophon Ist fast schon zuhause hier

    Nein, die Zahl liegt höher ;)

    Aber zum Thema. Für das was ich aus deinem Post rauslese tut es etwas recht einfaches. Wenn es nur um Gehörbildung und Harmonien geht wäre alles was einen akzeptablen Piano Klang hat und kompakt ist ausreichend. Da wäre noch nicht einmal Anschlagdynamik erforderlich. Solche Keyboards gibt es für relativ wenig Geld in den Kleinanzeigen mit ein wenig Geduld. Etwas aufpassen muss man bei den besseren E-Pianos, da gibt es manchmal erstaunliche Preisvorstellungen auf dem Gebrauchtmarkt, denn eigentlich verlieren die Dinger relativ rapide an Wert, da die tonerzeugende Software sich rapide entwickelt.

    Aerophon
     
    Saxfreundin gefällt das.
  9. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    Die Zahl ist 20.
    Keyboard: meines hat Anschlagdynamic, automatische Akkorde (sehr praktisch, wenn man mal keinen Bock hat sich die Dinger herzuleiten), eine Begleitautomatik, Rythmusgenerator (benutze ich als besseres Metronom), MIDI IN OUT (hatte mal gehofft damit eigene Playalongs erstellen zu können, hatte aber noch keine Zeit herauszufinden, wie), 600+ Klänge, davon ca 20+ verschiedene Tasteninstrumente (Klaviere, Orgeln, uä.) und hat schon vor 5-6 Jahren nur etwa 250€ gekostet. Sowas gibt es heute sicherlich entweder besser für gleiches Geld, oder günstiger.
    Ich würde nur bei den großen Marken bleiben (z.B Yamaha), damit du auch Updates etc bekommst und die Schnittstellen wirklich kompatibel sind.
    JEs
     
    Saxfreundin gefällt das.
  10. xcielo

    xcielo Gehört zum Inventar

    Moin,

    meine persönliche Empfehlung wäre ein recht einfaches Master Keyboard, also ohne Sound, der eh schnell veraltet, welches dann auch nicht unbedingt 88 Tasten braucht.

    Mit diesem steuerst du dann per Midi einen Software Sampler am PC oder Notebook. Beispielsweise den Virtual Sampler unter Windows.

    Ich habe auf diese Weise mit einem absoluten Billigkeyboard einen fantastischen Bösendorfer Konzertflügel Klang.

    Soundfiles von Piano bis Hammondorgel gibts für lau haufenweise im Netz.

    Nachteil: man muss sich etwas einarbeiten.

    Gruß,
    Otfried
     
    Feuerstreuer und Saxfreundin gefällt das.
  11. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe noch immer mein Roland JX-1 aus den 90ern.
    Ist für mich völlig ausreichend.

    Lg
    Mike
     
    Saxfreundin gefällt das.
  12. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    :lol:




    P. S. Verrätst Du Deine -aktuelle- Zahl? :D
     
    deraltemann gefällt das.
  13. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Wenn man "PC-frei" bleiben möchte:
    Einfaches Keyboard mit Anschlagdynamik und Midi-Anschluss.
    Per Midi-Kabel ein Kurzweil Micro Piano KMP-1 dranhängen.
    Das Kurzweil hat ganz passable Sounds.

    Lg
    Mike
     
    Feuerstreuer und Saxfreundin gefällt das.
  14. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Ich danke Euch für die zahlreichen Hinweise :)

    Schau ich mir alles in Ruhe an!
     
  15. Roland

    Roland Ist fast schon zuhause hier

    Da habe ich dran gedacht, aber die Frage ist immer, wie technikaffin das ganze gestaltet wird. Ein stand-alone Keyboard mit eingebauten Lautsprechern steht auf Knopfdruck zur Verfügung. Getoppt wird das nur durch ein stromfreies Gerät (Klavier).

    Grüße
    Roland
     
  16. saxology

    saxology Ist fast schon zuhause hier

    Das Piaggero ist sicher eine gute Idee, man darf nur von der Tastatur nicht zu viel erwarten. Die entspricht derjenigen eines anschlagsdynamischen Keyboards.
    Klavier-Spielgefühl gibt es erst mit gewichteten Tasten, bei Yamaha hieße das dann mindestens ein P-45.

    Gruß
    Joachim
     
    Saxfreundin gefällt das.
  17. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Danke Joachim!

    "Klavier-Gefühl" wünsche ich mir speziell für die Ohren, nicht so sehr für die Finger ;)
     
  18. annette2412

    annette2412 Moderatorin

    unterschätz das nicht....
    ich hatte auch erst ein Midi-Keyboard und habe es nach einer Woche umgetauscht, weil mir dieses Plastikgefühl ohne Gewicht die Lust am "klimpern" verdorben hat.
    Dann hab ich mir das Yamaha P-45 geholt und bin sehr zufrieden....



    Liebe Grüße
    Annette
     
  19. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Hmm ... ja, vielleicht doch ein wichtiger Aspekt.

    Am Ende bringt Ihr mich dazu, dass ich noch ein weiteres Instrument lernen will: Piano! :sneaky:
     
    annette2412 gefällt das.
  20. p-p-p

    p-p-p Schaut öfter mal vorbei

    ...lohnt sich auf jeden Fall!;)
    Und erleichtert den Zugang zum Improvisieren...