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Tipps für Keyboard / E-Piano

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Saxfreundin, 12.Mai.2017.

  1. saxology

    saxology Ist fast schon zuhause hier

    Yamaha P-45 und P-115 haben noch einen weiteren Vorteil. Sie sind unschlagbar, wenn es um das Verhältnis von Spielbarkeit und Transportierbarkeit geht.
    Die "12kg-Klasse" kann man sich problemlos im Softcase über die Schulter hängen, je nach Verwendungszweck ist das Gold wert.
     
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  2. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Das ist vor allem eine Frage der Lautsprecher... bei einem eigenständigen E-Piano sind die eh eingebaut/ vorgegeben, beim Computer/ Keyboard hängt das dann daran, was man anhängt, und um eine Bösendorfer wirklich gut klingen zu lassen, braucht man schon halbwegs was...

    Ich hab an meinem E-Piano zwei Adam F7 angehängt...

    Aber das muss man ausprobieren, was man jeweils "braucht".
     
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  3. Aerophon

    Aerophon Ist fast schon zuhause hier

    Ganz falsch. Seit Douglas Adams wissen wir "Die Antwort lautet 42"

    Aerophon
     
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  4. Saxfreundin

    Saxfreundin Ist fast schon zuhause hier

    Zitat von JES:
    Die Zahl ist 20.

    Haha... Ihr sprecht wohl von der Anzahl Tasten, die das E-Piano haben sollte?!? :-D
     
  5. Aerophon

    Aerophon Ist fast schon zuhause hier

    Nein, kuck mal auf Saxontheweb. Da gibt es einen entsprechenden Thread. Ich kann mich dunkel erinnern, dass einer etwas von > 60 Hörnern geschrieben hatte.
     
  6. deraltemann

    deraltemann Ist fast schon zuhause hier

    die Anregung von Mike und ppue kann ich nur bestätigen
    Ist wirklich hilfreich...
    ich habe seiner Zeit mal einfach mir den Vorgänger von dem gekauft.
    m.M. nach reicht das absolut aus...
    eigentlich schon zu viel. Mir war nur wichtig das ich nicht noch ein PC .o.Ä brauche um
    zu spielen... Und dann habe ich mir noch eine Transport box ( in Custom Version ) dazu bestellt... das war aber echter Luxus ...
     
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  7. bebob99

    bebob99 Ist fast schon zuhause hier

    Hehe :smuggrin:

    Kann ich nachfühlen. Ich hab auch so einen Kasten da stehen. Erbstück. Irgendeiner in der Familie muss das jetzt lernen und wie's aussieht bin ich der Musiker in der Familie. Weil ich nach 22:00 nicht mehr laut klimpern will, habe ich mir das hier noch dazu gestellt. Damit kann ich Abends noch eine extra Stunde üben. Für's Sax ist es dann ohnehin zu spät.
    Ich hab's aber vom Fachhändler um die Ecke geholt. Billiger als im Versandhandel.

    Für's Klavierspielen lernen gerade recht. Wenn's nur um die Akkorde oder Harmonien geht, ist sowas natürlich Luxus.
     
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  8. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    Keyboard ist ein Wort, welches sich nicht im allgem. Wortschatz von Musikern befinden sollte.
    Ich empfehle ein anschlag-dynamisches Stagepiano
    wo mehrere ordentlich gesampelte Pianosounds zur Verfügung stehen, ohne jeglichen Schnickschnack.
    Empfehlenswert die GranPro-Mechanik von Kawai, welche seit dem MP 9000 übers MP 9500, MP10 bis zu den aktuellen Modellen stets verbessert wurden,
    [→guggst Du]
    nicht gerade ein Schnäppchen, wenns neu ist, es ist aber ein gutes Investment.
    [Achtung, nicht alle Modelle haben die Grand-Pro-Mech., das sind dann wieder irgend welche anderen 'Tasten']
    Ich selbst spiele ein Kurzweil auf der Bühne, ist ein älteres Modell, hat aber auch eine sehr gute Tastatur & gute Sounds,
    Kollegen stehen auf Roland bzw. Yamaha,
    das wichtigtste ist die Schnittstelle - die Tastatur.
    Beim 'Keybord' ist das nur ein digitaler Schalter.
    beim Stagepiano eine ordentliche Tastatur.
    Ansonsten ist das ganze wie ein Mark VI ohne Mundstück...Geräusche kannst produzieren, ob das was mit Sax zu tun hat, steht wo anders.
    cheers Paco
    ps. second hand ist da immer gutes Material zu finden.
    Zur Not geht auch die berühmte Döpfer-Tastatur, dann mit ordentlichen Sound-Daten versehen, ist ein anders Konzept...

    pps. Natürlich ersetzen solche elektrischen Spielsachen niemals die Tastatur und den Sound eines Bösendorder Imperial oder eines Fazzioli-Pianos ;-)
     
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  9. Wanze

    Wanze Ist fast schon zuhause hier

    :guck:42

    Grüße,

    Wanze
     
  10. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Ich steh auf Clavia Nord, ist aber natürlich nicht die Kategorie, die hier benötigt wird...
     
  11. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    Wozu denn gleich ein E-Piano?
    Es ging doch darum Harmonien zu verstehen. Dafür braucht man max. 2 Oktaven. Da reicht ein Keyboard völlig (66 statt 88 Tasten).
    E-Pianos sind um ein vielfaches teurer, klingen auch nicht um Welten besser, so dass sich der Mehrpreis m.E. nicht lohnt.
    Anders sieht es aus, wenn man noch eine Karriere als Pianist plant.
    JEs
     
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  12. jb_foto

    jb_foto Ist fast schon zuhause hier

    Hallo,

    Es kommt doch wieder auf den Verwendungszweck an.
    Wenn sie nur Harmonien und Töne benötigt so reicht jedes 200€ Keyboard, wenn es in Richtung Klavier oder Keyboard lernen gehen soll so wird mehr benötigt.
    Für Klavier würde ich ebenfalls ein E-Piano mit 88er Tastatur und Hammermechanik nehmen, für den angehenden Keyboarder sind 61 Tasten, diese aber gewichtet ratsam. Ein E-Piano startet dann ab 500€, ein Keyboard (z.B. PSR-670) ist unwesentlich teurer - in beiden Bereichen ist aber Luft nach oben wobei es für die ersten Jahre reicht. Dann schaut man weiter und kauft sich dann was man braucht bzw. möchte.
    Das Ganze Theater mit Expandern & Co. würde ich mir nicht antun sofern ich nicht mit Midi-Routing arbeite
    Nicht zu vergessen, die meisten günstigen Tasteninstrumenten haben miese Boxen- die Sounds sind heute durch die Bank in Ordnung

    Lg
    Jürgen
     
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  13. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Mein Stage Piano hat 76 Tasten, das dem Vorbesitzer nur deshalb zu klein wurde, weil er nicht bei jedem Gig einen Bassisten dabei hat und daher keyboard split in solchen Fällen nutzen muss. Für rein Klavier hätten ihm die 76 gereicht...

    Ist eben die Frage des Anspruches... wenns klingen soll, muss man schon "etwas" anhängen...
     
  14. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier


    Dies würde ich bestätigen wollen...

    Auch wenn ich viele Clavia-Nord-Instrumente spiele, halte ich dies für die Harmonie- und Gehörbildung zu übertrieben.

    Bei diesen Neupreisen kann man nicht mehr viel verkehrt machen:

    https://www.thomann.de/de/yamaha_p_45_b.htm
     
  15. jb_foto

    jb_foto Ist fast schon zuhause hier

    Na, Clavia-Nord sind ja reine Synthesizer und nix für Tastenneulinge, dito halte ich Synthi-Worksstations oder große Entertainer-Keyboards hier fehl am Platz
    Die Einarbeitung in diese Kisten überfordert den Neuling und er bekommt zig Funktionen die er erst einmal nicht nutzen kann

    Der Markt bietet heute genug gute Systeme im Einsteigersegment, d.h. Deutlich Unter 1000€ an
     
  16. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Abgesehen davon, dass die eine Preiskategorie sind, die hier wohl sowieso nicht in Frage kommt, schließe ich aus dieser Aussage von Dir, dass Du jenes Sortiment zumindest nicht vollständig kennst, z.B.:
    http://www.nordkeyboards.com/products/nord-piano-3
    sowas schaltet man ein und spielt... nämlich Klavier. Auf einer sehr guten Hammermechanik. Und nicht Entertainer-Multifunktions-Alleskönner.
    (und im Prinzip mache ich das mit meinem Stage 2 genauso - ich habs halt genommen, weil ich es wenig gebraucht zum Preis eines neuen Piano bekommen habe, und dafür eben auch die Orgel-Sektion. Der Synth-Teil interessiert mich nicht die Bohne...)

    Aber das genannte Yamaha wird wohl auch die Anforderungen erfüllen. Und wenn die eingebauten Lautsprecher nicht zufriedenstellend klingen, wird man auch ordentliche Boxen anhängen können.
     
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  17. ppue

    ppue Experte

  18. Misiek81

    Misiek81 Schaut öfter mal vorbei

  19. MrWoohoo

    MrWoohoo Ist fast schon zuhause hier

  20. visir

    visir Ist fast schon zuhause hier

    Für diesen Fall hatte doch ppue gerade einen guten Vorschlag... :duck: