1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Was sind bei Yamaha eigentlich ...

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von KUS, 4.Dezember.2017.

  1. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Deckt dich quasi 1:1 mit meinen Erfahrungen. Das 875 war bei mir bis zuletzt im Rennen das 82z eher früh raus. Ich denke heute noch maximal hätte ich evtl. lieber doch ......
     
    KUS gefällt das.
  2. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    ...außerdem klingt mein 875EX so schön, weil es einmal im Jahr von einem gewissen @Toko durchgecheckt und eingestellt wird. ;)
    Aber, man sagt, der kann auch 82z einstellen... ;):D;):D

    :Dlast
     
    KUS gefällt das.
  3. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Ok, jetzt hab lch's verstanden. Danke.

    LG Kai
     
    last gefällt das.
  4. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Torsten,

    warum macht man denn unterschiedliche Mechaniken? Aus Kostenersparnisgründen würde man ja möglichst gleiche Baugruppen verwenden. Ist eine der beiden Serien dadurch wartungsintensiver oder verschleissanfälliger?

    LG Kai
     
  5. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    Wirklich nur neugierig oder denkst Du auch über einen Kauf nach...? ;)

    :) last
     
  6. last

    last Ist fast schon zuhause hier


    Nach meiner völlig unmaßgeblichen Meinung ist womöglich jedes Sax verschleissanfälliger als ein Custom YAMAHA....;)
    (na los - steinigt mich...)

    :) last
     
    Gerrit gefällt das.
  7. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Als ich anfing zu spielen, hatte ich mal mit der Anschaffung eines YTS61 geliebäugelt. Aufgrund meines damaligen Sax-Lehrers ist es dann aber ein Selmer SA80 geworden. Tja und seitdem hab ich den Tick mit der Seele.

    Aber ich finde Yamaha schon eine geile Marke. Vor zwei Jahren habe ich auf der Musikmesse mal ein 875EX angetestet. Das war schon beeindruckend. Im Vergleich zu meinem SA80 empfand ich aber als zu homogen. Also ich habe zumindest nicht mehr rausholen können. Und dann habe ich neulich einen Saxer der Folkwangmusikhochschule mit einem 82Z spielen hören und das war so völlig anders (klar ist eben alles andere als so ein Anfänger wie ich). Da war mein Interesse geweckt. Was ist denn nun der Unterschied zwischen den beiden Serien.

    ;-) Kai
     
    last gefällt das.
  8. Siggi

    Siggi Ist fast schon zuhause hier

    Hallo,
    ich habe lediglich ein Vergleich von meinem YTS-62E (Bj. 2000/2001) zu einem YTS-82Z unlackiert der ersten Generation und zwei lackierten YTS-82Z neuester Generation.
    Das unlackiert aus der ersten Generation hatte ich von einem Kollegen über einige Zeit ausgeliehen.
    Der Klang war erste Sahne, hat mir besser zugesagt als beim 62er.
    Wermutstropfen war die Intonation, die Palmkeys gingen deutlich nach oben weg, das bin ich vom 62er nicht gewohnt. S-Bogen vom 62er auf das 82Z und siehe da, eine super Intonation - das waren wohl die ersten G1 Bögen. So wie mir gesagt wurde, wurden die Bögen nochmals nachjustiert und passen mittlerweile mit gewohnter Yamaha Intonation.
    Die lackierten 82er aus der aktuellen Serie, beide in Musikläden angespielt, haben mir nicht besser gefallen als mein 62er, kein Grund zu wechseln.
    Bei dem unlackierten 82er der ersten Generation meines Kollegen könnte ich schon schwach werden....vielleicht möchte er es ja mal los werden, wegen der Optik...sieht schon ziemlich angeranzt aus...

    Das 62er war ja über lange Jahre die MK VI Kopie...
    Nach wie vor ein prima Horn!!

    LG
    Siggi
     
    KUS gefällt das.
  9. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Also doch eine Seele ;-) Kai
     
  10. Saxbaer

    Saxbaer Kann einfach nicht wegbleiben

    Hallo Kai,
    Danke für deine Frage. Da habe ich auch noch einiges gelernt.
    LG
    Martin
     
    KUS und 47tmb gefällt das.
  11. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    nur eine kopierte ...:duck:
     
    KUS gefällt das.
  12. Taiga

    Taiga Ist fast schon zuhause hier

    "Das 62er war ja über lange Jahre die MK VI Kopie..."
    Das lese ich im Netz eigentlich immer nur über die Yanagisawa und da die 880er.
    Er jeder hört/liest ... ... ... :rolleyes:
     
  13. Thomas

    Thomas Ist fast schon zuhause hier

    Ei, was meinst Du denn mit homogen? Ein viel grösseres Lob kannst Du einem Blasinstrument doch eigentlich nicht aussprechen , oder? :)
    Da nicht mehr rausholen zu können, tut dem 875 doch in der nicht vorhandenen Seele weh :) Die Seele musst Du ihm wie dem SA80 auch, halt in langen Nächten des unablässigen Übens einhauchen :)
    Wenn Du die Marke ansprichst: keine AHnung was die heute so treiben, aber vor 20 Jahren oder so war ich mal südlich von Frankfurt bei denen im Blasatelier oder wie das hiess. Da haben sie an der (Weiter-)ENtwicklung der Blasinstrumente gearbeitet und Künstler mit eingebunden. was die damals gemacht haben schien mir sehr zielgereichtet und fast schon perfektionistisch zu sein. Hat mir schwer Achtung abgerungen. Waren sehr freundlich und geduldig und ich konnte einen ENtwicklungssatz der damals überarbeiteten 8er Klarinetten für 1 Woche mit heimnehmen zum Testen. Hat mir Riesenspaß gemacht... und die INstrumente waren richtig gut....
    geh doch einfach in den Laden und vergleiche die INstrumente 875 und 82z... diese Attribute, die zu den Instrumenten im Orbit rumschweben sind doch alles imho nur Marketingbullshit, das kannste alles in die Tonne treten. Je mehr Serien die anbieten, desto höher ist doch für uns Kunden die Chance, eins zu finden das uns zusagt von der Ergonomie, vom Blasverhalten etc. pp... egal welche Stilrichtung wir spielen.
    Beseelte Grüße
    Thomas
     
    jabosax und KUS gefällt das.
  14. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Das liegt m.E. im Auge des Betrachters. Grundsätzlich bin ich bei Dir und wahrscheinlich sieht es die Mehrheit so, wie Du es beschreibst. Ich gehöre aber zu den Menschen, denen Perfektionismus suspekt ist. Wenn alles passt, passt es irgendwie nicht. Es fehlen dann die Ecken und Kanten. Erst durch Widerspruch und Differenzierung kann das Schöne als etwas besonderes wahrgenommen werden. Sonst sollten wir doch alle mit dem Sax-Spielen aufhören und anfangen MIDI-Samples zu programmieren. Was die Themen Rhythmus und Intonation anbetrifft, wird man nichts Reineres bzw. Perfekteres schaffen können. Aber das ist dann klinisch rein und berührt mich nicht.

    Gleiches hat mir jemand anderes auch schon berichtet.

    Das werde ich ggfs. dann auch mal machen.

    LG Kai
     
  15. Gerrit

    Gerrit Guest

    Und die Kategorien Jazz vs Klassik, also analog 875 EX vs 82 Z funktionieren ohnehin nicht wirklich. Man kann auf dem 875 EX Jazz und auf dem 82 Z Klassik blasen. Da spielen neben dem Bläser Mundstück- und Blattauswahl eine wesentliche Rolle.
     
    KUS gefällt das.
  16. Gerrit

    Gerrit Guest

    Wir haben beides im Haus: 875 EX und 82 Z (Tenöre). Beide Instrumente greifen sich gleich gut, ichcsehe da keinen riesigen Unterschied. Die Mechanik des 82 Z soll sicher an die des MK VI erinnern und Leuten, die z.B. vom MK VI kommen, den Übergsng erleichtern. Also es sind konzeptionelle und gewissermaßen marketingtechnische Gründe. Das 875EX legt den Fokus mehr auf einen farbigen, zentrierteren Ton. Er erinnert gelegentlich etwas an ein Buffet S1. Die Intonation ist sehr ausgeglichen und präzise. Das 82 Z legt den Fokus mehr auf Flexibilität, Volumen, etwas leichtere Ansprache und einen offeneren Ton. Gleichwohl kann das 82 Z je nach verwendeten S-Bogen, Blatt und Mundstück auch sehr warm und farbig klingen: mit einem Francoise Louise SP und Vandoren Classique lässt sich ein wunderbar warmer, komplexer Ton erzeugen. Die Flexibilität des 82 Z erfordert aber hinsichtlich der Intonation eine etwas höhere Konzentration. Aber beide Modelle stimmen gut, vor allem nachdem Yamaha mit den V1 bis 3 Bögen und dem veränderten Becherdesign das 82 Z überarbeitete. Die S-Bögen und drei verschiedenen Bohrungen (und wahlweise in Vollsilber und Messing) sind meiner Ansicht nach hervorragend und lassen sich übrigens beim Tenor auch auf ein Super Action 80 Serie II erfolgreich adaptieren...
     
    KUS gefällt das.
  17. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    @Gerrit

    Ja leider liegt Lübeck nicht gerade um die Ecke für mich. Muss mal sehen, wer hier in der Region beide Instrumente im Laden hat.

    LG Kai
     
  18. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Das könnte man auch als Seele bezeichnen ;-)

    Schon wieder :duck:
     
  19. Gerrit

    Gerrit Guest

     
  20. Gerrit

    Gerrit Guest

    Wo wohnst Du denn?