1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Wenn Geld keine Rolle spielt, welche DREI Saxe würdet ihr euch zulegen und warum?

Dieses Thema im Forum "Eigene Themen" wurde erstellt von Dreas, 8.November.2017.

  1. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Würde ich direkt mitgehen ;)

    LG Wuffy
     
    edosaxt gefällt das.
  2. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    Wenn Geld und Zeit keine Rolle spielt, würde ich meine Saxophone einfach behalten und damit umfangreichen Untericht in einer ordentlichen Musikschule nehmen:rolleyes:
    Tja, Zeit und Geld müßte man haben...:confused:
     
  3. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Würdest Du dann immer mit allen dreien fliegen? :)
     
    Juju gefällt das.
  4. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Was soll ich mit drei Baris?:rolleyes:

    Aber um der Antwort willen :) (Darf ich mein SAII trotzdem behalten? :cool:)


    Keilwerth SX 90R Baritone- Sax Shadow - Optisch genial und der beste "Knarzer" mit moderner Applikatur

    Yanagisawa B-9930 - hatte mich noch mehr angefixt als das 902 (und das 902 gefiel mir besser, als das 992 :) )

    lbnl: Inderbinen LowA - Hatte ich das Gefühl, das macht das, was ich möchte fast von alleine. Und ist ein Stück tolles Handwerk. und......und...und....
     
    Dreas gefällt das.
  5. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Wenn Geld keine Rolle spielt...
    Das kann sowohl für Arme als auch für Reiche gelten.
    Gedanken darüber machen sich nur diejenigen, die dazwischen liegen. Unter anderem auch ich.

    Wäre ich arm, würde ich mir ein 300 € Sax zusammen sparen.
    Wäre ich reich, drei Saxophonisten kaufen.
     
    Rick gefällt das.
  6. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Andere spielen lassen ????...ach wie "spassfrei" o_O
     
    Marko74 gefällt das.
  7. RomBl

    RomBl Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe gerade ein wenig Troy Roberts gehört, der ja Inderbinen-Saxe spielt. Super angenehmer und präsenter Sound finde ich.
    Die Schweiz scheint definitiv saxtechnisch eine Reise wert zu sein. Obs die handgedengelte Silberschlacke für 21.500 Fränklis sein muss weiss ich nicht :cool:
     
  8. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...aber wenn doch Geld keine Rolle spielt:rolleyes:
     
  9. RomBl

    RomBl Ist fast schon zuhause hier

    @Viper :
    Haste auch wieder recht.
    Dann hole ich mir 3 von den silbergeschlackten Teilen, verkaufe 2 davon und habe dann finanzielle Luft für 4 Saxe. Aus 3 mach 5 :D:cool:
     
    Rick und Viper gefällt das.
  10. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Ich kann halt gut zuhören. ;-)
     
    Rick gefällt das.
  11. giuseppe

    giuseppe Ist fast schon zuhause hier

    Bei mir gäbs erstmal auch wenig Veränderung - zwei hätt ich schon:
    Mein silbernes Selmer Serie III der ersten Generation von ca. 1997 - sollte eigentlich Super Balanced Package heißen, weil es das ausgewogenste Gesamtpaket ist, das mir bisher untergekommen ist. Ich habe es 20 Jahre lang gespielt, modifiziert und meinen Bedürfnissen angepasst und natürlich auch mich angepasst und gelernt. Dadurch ist es für mich kaum zu toppen. Wenn tatsächlich mal ein Horn in einer Hinsicht besser erscheint, ist es garantiert in mindestens einem anderen Punkt unterlegen.
    Das andere ist ein abgegriffenes Conn 10M von ca. 1939/40. Ein Player‘s Horn mit großem Sound, kann schnurren wie ein Kätzchen und brüllen wie ein Löwe. Ganz anders als das Selmer aber keineswegs unterlegen.

    Ein drittes? Mit dem persönlichen Ziel in bestmöglicher Symbiose mit dem Instrument zu agieren sind meine 2 Tenöre eigentlich schon eins zu viel. Andererseits habe ich durch diese Polygamie regelmäßig einen Honeymooneffekt. Klar haben andere Mütter auch schöne Töchter. Gerade die alten S haben natürlich nicht umsonst Kultstatus und können was ganz besonderes in der Hand sein. Deswegen noch mal bei null anzufangen mit dem kennenlernen? Ich nehm dann immer erstmal mein anderes Horn und hab wieder einen ähnlichen Wow-Effekt, der mich das vermeintlich dritte objektiver bewerten lässt. Bisher sind es zwei geblieben...

    Wenn ich jetzt auf Teufel komm raus für viel Geld ein drittes kaufen müsste, würde ich einen Privatdetektiv beauftragen, mein erstes Tenor, ein silbernes Hohner President, ausfindig zu machen und es dem aktuellen Besitzer für eine angemessene Entschädigung zu entreißen. Ich habe es in jugendlichem Leichtsinn vor langer Zeit verkauft. Das Selmer ging damals einfach lauter, leiser, schneller und intonierte besser. Der Sound war aber einfach phänomenal, ganz intim, beste Begleitung für schöne Stimmen.
     
    vmaxmgn, edosaxt und p-p-p gefällt das.
  12. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    Mein Conn MW1 und 2 Inderbinen.
    Die letzteren würde ich verkaufen, von dem Geld einen vernünftigen Lehrer bezahlen und dafür sorgen, dass ich auf ersterem mal wieder auf Stand komme.
    3 Instrumente einer Bauart brauche ich nicht.
    JEs
     
  13. jazzwoman

    jazzwoman Ist fast schon zuhause hier

    Ich würde mir nur eins kaufen, schließlich bin ich ja ein bescheidener Mensch. Und zwar das beste Mark 6, dass ich auftreiben kann. :rolleyes:

    Wer mir ein Mark 6 anbieten mag, bitteschön, nur zu! Ich werde versprechen, es bis an mein Lebensende zu spielen. :) Und danach einem talentierten Spieler zu vermachen... :angelic:
     
  14. Long John Silver

    Long John Silver Ist fast schon zuhause hier


    Darüber musste ich gestern noch ein bisschen nachdenken ... auf einer einsamen Insel brauche ich keine (drei) Saxe.
    Wenn man Musik als Kommunikation begreift, mit wem würde ich dann auf dieser einsamen Insel kommunizieren?

    Keiner der zuhört, keiner der mitspielt - ich glaube, das würde schnell sehr traurig, egal wie superduper die Instrumente sind.

    Ganz abgesehen davon: Welchen Händler kann ich denn auf dieser Insel mit Mundstück- und Blättertests nerven? Bei wem darf ich mich wegen Klappenaufgängen und Federstärken ausheulen? Und: Wer würde dann meine verbalen Ergüsse lesen?

    Womit wir wieder bei Kommunikation und sozialer Interaktion wären. Ich bleibe also wo ich bin und versuche die Verbannung abzuwenden ...

    LJS
     
    47tmb, flar und xcielo gefällt das.
  15. Long John Silver

    Long John Silver Ist fast schon zuhause hier

    Bei mir war es immer Zeit oder Geld... (wobei das mit dem Geld sehr relativ ist - für eine namentliche Erwähnung in irgendwelchen Panama, Paradise oder sonstwas-Papers hat es bei mir nicht gereicht - Gott, was bin ich doch für eine arme Wurst!)

    LJS
     
  16. Sandsax

    Sandsax Ist fast schon zuhause hier

    Ja- das "einsame Insel Verbannungs-" Szenario stellt tatsächlich noch einmal ganz andere Anforderungen an die Saxophonauswahl.

    Z. B. Welches könnte man zur Not mit einfachen Mitteln selbst instandhalten, welches behält am besten über lange Zeit seine Einstellung und auch wie es für's Publikum klingt ist vollständig irrelevant... ;)
     
    tomaso, Bereckis und Dreas gefällt das.
  17. tomaso

    tomaso Ist fast schon zuhause hier

    Nicht so ganz, wenn ich mir vorstelle, daß Deine Nahrungsgrundlage völlig verschreckt die Flucht ergreift......:-?
     
    Sandsax und Dreas gefällt das.
  18. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Einsame Insel?

    Sopran: Damit kann man jagen :)

    Oder Subcontrabass: Hat den größten Koffer
     
  19. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Den Subcontra-Koffer konnte man dann als Boot benutzen. :D

    Aber zurück zur Ausgangsfrage:
    Ich kam am Wochenende an einem Klaviergeschäft vorbei.
    Im Schaufenster stand ein schöner Flügel.
    Wenn ich also viel Geld hätte, würde ich mir nicht drei Saxe, sondern den Flügel zulegen. ;-)

    Beflügelte Grüße
    Mike
     
    Dreas gefällt das.
  20. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Und wenn Du sehr viel Geld hättest, könntest Du dir drei Flügel zulegen...für jedes Probezimmer einen ;)