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Wer macht den Sound? Bass oder Spieler?

Dieses Thema im Forum "Bass" wurde erstellt von Dreas, 24.Januar.2017.

  1. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...denn es gibt viele, die Musik machen und nicht nur Saxophon spielen;)
     
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  2. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    soll das heißen Saxophonisten machen keine Musik. Das würde ich eher dem Bass zuschreiben, außer bum bum bum kommt da doch nix ;).
     
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  3. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...ich hol' schonmal die Tüte Chips:D
     
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  4. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Also auch für Dudelsäcke und für die ganzen Spezialtitäten diesbezüglich ;)

    Und wer macht da eigentlich den Sound o_O
     
  5. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...der alte Sack natürlich!:D
     
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  6. JES

    JES Ist fast schon zuhause hier

    Bring mir eine mit....und ne Flasche Bier :dead:
     
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  7. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Volltreffer !

    Die alten Säcke nämlich...und nicht das moderne Synthetik-Zeugs aus Goretex, das nur nach Plaste klingt ;)
     
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  8. quax

    quax Ist fast schon zuhause hier

    Bleibt lieber bei den Bässen. Ist gesünder ;-)
     
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  9. sachsin

    sachsin Ist fast schon zuhause hier

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  10. jabosax

    jabosax Ist fast schon zuhause hier

    Ich finde, einen richtig guten Sound kriegt man nur mit einem Selmer Bass hin...
    :duck:
     
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  11. saxolina

    saxolina Ist fast schon zuhause hier

    Wie heißt er denn dort, der Junior? ;-)
     
  12. sachsin

    sachsin Ist fast schon zuhause hier

    ... das bleibt sein Geheimnis ;) NUR Mutti darf mitlesen :D
     
  13. saxolina

    saxolina Ist fast schon zuhause hier

    Frag ihn mal, ob er schon mal auf der Parkbank war....


    Und jetzt back to topic.
     
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  14. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    als alter Klampher muss ich da auch meinen Senf dazugeben:
    Sound kommt schon, wie @Huuuup schrieb: aus einer Kombination allem.
    Ich habe immer einen sehr schnellen 'attack' auf meinen Gitarren [klassisch→rein akkustisch] bevorzugt,
    sehr zum Leidwesen meiner Prof's, die alle diesen trägen, lang tragenen Ton aus einer Fichtendecke favourisierten, den Du so richtig beim Anschlag kneten musst.....brrrrr
    Ich spielte Zederndecken mit Riopalisanderkorpus, fast wie eine Flamencogitarre...
    sehr spröder, aber knackiger sound...ich fand das bei Barockmusik [Bach, Bakfark etc] sehr schön, weil eben etwas zickig...
    aber es wurde gelehrt: wie ein Streicher sollst Du klingen :eek:
    Nun, daher brauchte ich auch mehrere HfMs, um ein Diplom zu erlangen...
    Detto stelle ich mir das stellvertretend bei den Bässen vor,
    Jeder Musiker sucht nach einer Combo - Holz→Klang, Fred-oder ohne, → Kabel → Verstärker, Effekte...
    und das ganze viel. noch in verschiedenen Varianten - Bigband-Schwing bis hin zu knackigen Funk-Bassen bzw. dann die Rockfraktion [wo der Bass dann neben den Windeln in der Kniekehle fürs bessere Spielgefühl hängen darf]
    In diesem Sinne - Bass Frei
    Paco
     
  15. moloko_plus

    moloko_plus Ist fast schon zuhause hier

    ...sowie diverser anderer familienangehöriger anderer sax-foristen... :)
     
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  16. Iwivera*

    Iwivera* Kann einfach nicht wegbleiben

    Also ich habe für mich herausgefunden: Bass einschließlich Equipment und Spieler, in meinem Fall Spielerin, machen den Sound.
    Seit ich mit einer Bassistin im Duo spiele, höre ich auch kleinste Klangänderungen beim Bass. Stimmungabhängige, verstärkerabhängige, tonabnehmerabhängige, anschlagstechnikabhängige, saitenabhängige usw. Obwohl ich vor Ewigkeiten auch mal EBass gespielt habe, war mir das bis dahin neu.
     
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  17. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Ist beim Bass auch so.

    Ich hatte u.a. zwei 5-Saiter-Schack-Bässe, die sich nur in der Mensur (1x Longscale, 1x Extra-Longscale) und im Korpus- und Hals-Material unterschieden.
    Beim Longscale war der Hals aus einem Stück und verschraubt, beim Extra-Longscale war der Hals mehrstreifig und mit dem Korpus verleimt. Die Aktiv-Elektronik war bei beiden die gleiche.

    Der Body des Longscale bestand aus massiv Bubinga. Der andere war aus mehreren Schichten aufgebaut. In der Mitte relativ weiches Lindenholz, die Decke und der Boden bestanden aus Wurzelholz.
    Klanglich und von der Ansprache waren sie sehr deutlich unterschiedlich. Der Bubinga sehr direkt und knurrend, der Rootwood-Bass schwang sanfter ein und klang weicher und runder.


    bernd.jpg

    Im Bild der Rootwood-Bass.

    LG Bernd
     
  18. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Mal abgesehen davon, daß der wirklich betörend klingt....

    schön ist er auch noch...:rolleyes:

    image.jpeg
     
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  19. mato

    mato Ist fast schon zuhause hier

    Sieht schön aus, aber leider eine Saite zuviel. ;-)
     
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  20. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Statt H-Tief-Saite, C-Hoch als Nr 5.
    Das wäre mein Traum.
    Aber so was bekommt leider nicht. :(

    PS:
    Trotzdem, schönes Teil, Bereckis