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Wer macht den Sound? Bass oder Spieler?

Dieses Thema im Forum "Bass" wurde erstellt von Dreas, 24.Januar.2017.

  1. snah62

    snah62 Ist fast schon zuhause hier

    Dein neuer Bass ist wirklich wunder schön.....HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.......:sensatio:...........was ich an einem 5 Saiter sehr mag das es halt noch
    ein paar tiefere Töne gibt.....
     
  2. flar

    flar Ist fast schon zuhause hier

    Moin noch mal

    Da wird es wahrscheinlich zwei Fraktionen geben, die Grobmotoriker die Probleme haben bei einem langen Anlaufsweg den Ton genau zutreffen und die Penibelchen die den letzten hohen Ton nicht um ein 100stel verkürzen wollen um rechtzeitig beim tiefen Ton anzukommen. ;)

    Ähnliche Probleme kenne ich auf dem Sax auch. Ich habe lange Zeit immer wieder geflucht wenn ich bei einem Glenn Miller Medley (ich komme gerade nicht auf den genauen Titel) die 2. Tenorsax Stimme spielen mußte/durfte. Da sind bei "In the mood" zwei tiefe G und dann auf dem betonten Ton ein hohes G notiert, natürlich gebunden. Selbst wenn man das Binden weg läßt ist das hohe G in dem Tempo sehr bescheiden zu treffen.
    Aber im Mogeln bin ich gut, als zweite Note ein D gespielt, dann gehts. :rolleyes:
    Gemerkt hats auch noch keiner und wenn dann waren die über die Lösung wohl so glücklich das sie es nicht weiter erwähnt haben. :D

    So nun aber wieder zu den Tieftönern.

    Viele Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 25.Januar.2017
  3. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Du wirst lernen, sie zu lieben. Sie hat mehrere Vorteile.
    Wenn Ihr ein Stück in klingend E spielt, bist Du nicht auf die Leersaite angewiesen. Leersaite klingt anders als ein gegriffener Ton.
    (Vergleichbar beim Saxophon Cis ohne Klappen oder Cis gegriffen.)
    Wenn ihr ein Stück in Eb spielt, musst Du den Grundton nicht oktavieren, sondern kannst mit einem auf der Low-B-Saite gegriffenen Eb ein wunderbares Fundament legen.

    Ich habe es - wo es immer ging - vermieden, Leersaiten zu verwenden. Ich habe Da keine Möglichkeit, den Ton mit der Greifhand zu modellieren.
    Deswegen war ich meistens in den mittleren Lagen unterwegs und war froh, die Low-B-Saite mit verwenden zu können, ohne groß auf dem Griffbrett hin und her rutschen zu müssen.

    Wie eingangs geschrieben: Du wirst lernen, Sie zu lieben. :)

    LG Bernd
     
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  4. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Eher nicht, in halbrunder Kerbel zentriert sich das schon. Ausserdem ist ein 2. Sattel eigentlich kein Thema. Die sind ja meist nicht verklebt sondern nur durch die Saiten gehalten.

    Die Halskrümmung muss man aber sicher nachjustieren, das ist klar.

    Oder gleich den 6 Saiter, dann haste tief H und ein "hohes" C. Brauchst halt ziemlich lange Finger ;-)

    LG Stefan
     
  5. Marko74

    Marko74 Ist fast schon zuhause hier

    Danke für den Tip. Das probiere ich doch glatt mal aus.

    Gibt es eigentlich auch Traveler-Harfen? ;-)
     
  6. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Das Thema ist wirklich sehr spannend.

    Und wenn ihr hier so weitermacht, kaufe ich mir auch noch einen Bass. ;-)

    Wobei zu Hause nicht jede(r) einverstanden wäre (... steht noch so´n Koffer herum ... grummelgrummel ...).

    Lg
    Mike (noch ohne Bass)
     
  7. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier


    Mein Tip:

    Erst die Jazz-Band mit leisen Schlagzeuger und guten Koch suchen...

    Und dann die Jungs nicht verwöhnen: 6 Monate nur Grundtöne, dann ab und zu eine Quinte ... und wenn es dann zu schwierig wird, dann einen neuen Bass kaufen und wieder mit Grundtönen beginnen ...
    ;)
     
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  8. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    @all
    Ich glaube ich vezichte auf den Quintensprung ;-) und bleibe doch besser bei meinen Leisten ... äh ... Saxen.
    Habe da zur Zeit zum Glück genügend sehr gute Möglichkeiten.

    Lg
    Mike
     
  9. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @ehopper1 → neee, wir brauchen einen Bass
    hier gibts schon mal nen guten für uns Anfänger → Bass for Beginners
    das Teil, was @Bereckis hier wohl hat, und nicht, wie fälschlich von mir angenommen, the poor @Dreas
    schaut auch aber total lecker aus...
    könnten die wohlwollenden Besitzer mich Laien darüber aufklären, was für ein feines Teil das ist...
    und mit welchen Amps und Tretminen das der BassMan spielen sollte?
    Bassige Grüße
    Paco...

    ps. @Bernd → da spricht wohl der Klassiker... so hat man mir das auch immer an der Uni beibracht,
    dabei fand ich die Fingersätze oft sehr überkryptisch, weil mit der Leerseite kamst schneller ums Eck...
    das Geheimnis hieß dann für mich: Anschlagstechnik, ...
    ist wie beim Sax - Anblastechnik, ich nutze auch schon mal gern das Seitenklappen-D [linke Hand] für ne schnelle Passage in der 1.!!! Oktave...
    aber eleganter ist es natülich mit der gegriffenen Saite...allerdings, wennst dann immer in den hohen Lagen spielst, dann verlierst ja auch den sustain der langen Basssaiten...
    interessante Polemik.
    have fun at all
    bassloser Paco
     
  10. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Auf der Probe am Montag hat @Bereckis ausschließlich über unsere Bose L1/B1 gespielt und ganz vergessen seinen Monitor einzuschalten...

    Zum Bass selber sagt bässer selbst was.

    CzG

    Dreas
     
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  11. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Zum Bass: http://www.bereckis.de/e-bass/

    Ich spiele tatsächlich live über die Bose. Zum Monitoring habe ich einen EBS Classic 60.

    Zuhause nutze ich das gleiche Teil im Musikzimmer und im Wohnzimmer einen

    https://m.thomann.de/de/phil_jones_double_four_bg_75_rd.htm

    Ich spiele tendenziell eher leise Bass.

    Mit einem Fretless spielst du bewusst viel Leersaiten, um deine Intonation zu prüfen.
     
  12. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @Bereckis ja vielen Dank für die Beschreibungen;
    hatte vorher schon mal auf Deiner/Eurer HP gestöbert, da hatt ich nix gefunden,
    hast das gerade gemacht? Anyway, ist sehr hübsch...
    den hätt ich auch gern...wie klingt denn das Wundertier? Machst mal ein Soundbeispiel?
    LG
    Paco
     
  13. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/marleaux-diva-4-test.html











    Diese ist meine!

     
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  14. deraltemann

    deraltemann Ist fast schon zuhause hier

    also
    akustik Bass --> Spieler aber massiv
    Bass --> Spieler aber auch sehr die Komponenten danach ( Verstärker etc.)

    just my 2 Cent,,,,
     
  15. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @Bereckis jaaa, vielen Dank, habs mir alles angehört,
    also, als völliger Bass-Laie hab ich schon entschieden:
    Ich will den hier
    das kommt meiner gitarristischen Früherziehung auch etwas näher...
    wenn dann noch die Tief-E-Saite mit 2 extra Bünden nach Tief-D ↓ ginge, super...diese Mechaniken kenne ich vom Contrabass, ned so übezeugend...
    überm Teich wirds das viel genutzt, mir sagts eher wenig zu...
    Die Deinige Diva ist mir zu anstrengend mit dem 'fretless', da hab ich keinen dhau...wann soll denn da die Intonation klappen....
    Ja, dann sei motiviert, bei dem Teil zu Haus ist an Schlaf nicht zu denken, gö?
    Have fun und lass brummen
    Paco
     
  16. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Nu, da @Bereckis vom Sax kommt klappt das bei ihm mit der Intonation sehr gut!

    CzG

    Dreas
     
  17. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Verstehe ich nicht...
     
  18. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    ganz einfach:
    Ich trau mir keinen fretless zu...eh ich das ins Griffgefühl bekomme...habs schon mal sporadisch mit einem Contrabass probiert, sehr ferne Welten...
    aber mit Bünden - dann hätte ich gern den, welchen ich oben verlinkt hab.
    Hab viel Spass mit dem Teil.
    So long
    P.
     
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  19. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Aus dem Testbericht:

    Fretless-Bass-unerfahrene Tieftöner müssen allerdings nicht befürchten, dass sie auf dem langen, bundlosen Griffbrett die Orientierung verlieren könnten, denn Marleaux hat an beiden Griffbrettflanken helle Holzeinlagen auf der Höhe der Bünde angebracht - damit ist die richtige Intonation der Töne wirklich ein Kinderspiel und zur Lagenorientierung gibt es sowieso die obligatorischen Punkte an der oberen Seite des Griffbrettes.
     
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  20. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    ;-) na dann besteht ja noch Hoffnung für mich...
    so sporadisch hat mir aber der Contra gefallen, als 6-Saiter, der hat wohl Bünde...
    ist eh Wurscht, ich hab halt kein dhau vom bassln...
    aber schön, dass Du Dich schon so mit der Materie befasst hast, da kann ich mich dann beraten lassen.
    Werd mal schon den Wunschzettel für X-mas 2025 schreiben ;-)
    So long & guats nächtle
    Paco