Connosax pitched in F

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von last, 13.August.2018.

  1. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    Was es nicht alles gibt zwischen Himmel und Erde...



    "This beautiful piece was originally written and performed as an oboe feature. In this performance, Rob Verdi uses a Connosax, a rare saxophone manufactured by the Conn Company for a very brief period from around 1928-29. The instrument is pitched in F, has an extended range from low A to hi G and is designed to sound like an English Horn."

    :)last
     
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  2. ToMu

    ToMu Ist fast schon zuhause hier

  3. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    ...deswegen steht da ja auch: ...for a very brief period from around 1928-29.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.August.2018
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  4. ToMu

    ToMu Ist fast schon zuhause hier

    interessant ist der Verbeib der gebauten Tröten BEI Conn, denn abgesetzt worden wurden nur wenige!!

    wer kann weiter berichten?
     
  5. Kohlertfan

    Kohlertfan Kann einfach nicht wegbleiben

    Na eines ist jedenfalls bei diesem Herrn im Video gelandet, Herrn Rob Verdi (ist der mit diesem Giuseppe Verdi verwandt?)
    Ansonsten hab ich schon welche bei Ebay USA gesehen, selten, aber immerhin.
    Allerdings finde ich den Klang jetzt nicht so prickelnd. Ein gut geblasenes Englisch Horn klingt schöner in meinen Ohren
     
  6. elgitano

    elgitano Ist fast schon zuhause hier

  7. Sandsax

    Sandsax Ist fast schon zuhause hier

    Gelesen habe ich, dass die verbliebenen „Tröten“ zu Schrauberübungen bei Conn in der Lehrwerkstatt gelandet sein sollen.
    Überlebt haben das wohl nur sehr wenige.
    Angaben ohne Gewähr...
     
  8. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    Da bin ich dabei, es wirkt für mich bisi wie eine A-Klarinette, wennst Bb-Klara drauf spielst.
    → das fände ich noch interessanter
    cheers
    Paco
     
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  9. Viper

    Viper Ist fast schon zuhause hier

    ...es ist schon ein geiles Teil, dieses "Heckelphon" (Baritonoboe):woot:
     
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  10. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @Viper ja, nur da ich absolut keinen 'Dau' von DoppelRohrblatt habe, werd ich wohl verzichten müssen.
    Ich finds klasse. Mal ein anderer Sound.
    Stell mir grad 'Giant Steps' damit vor, jähhh [für Body & Soul würd ich aber immer ein Tenor bevorzugen]
    Cheers
    Paco
     
  11. elgitano

    elgitano Ist fast schon zuhause hier

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  12. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @elgitano → ja super, vielen Dank, das wusste ich nicht, dass es sowas auch gibt.
    Da komm ich den Heckelphone ein ganzes Stück näher....
    so schwer ist das nicht, das System ist wie dt. Klarinette, Oboe ist in C, brauchst nicht transponieren,
    nur die Geschichte mit dem winzigen Luftkanala und nem Doppelrohrblatt.
    EInzig - lausig teuer sind die Dinger, weil sehr rar. Und Oboisten sind ein recht eigensinniges Völkchen, da bekam ich noch nicht so den Draht hin.
    Wennst sagst, dass Du sax spielst, schauen sie dich an, als kämest aus ne anderen Galaxie, wennst sagst, ich spiele Klarinette, könnte sein, dass sie Dich wahrnehmen;
    auf Grund des selben Holzes [Instrumentenmaterial], ein Single-reed existiert für sie gar nicht ;-)
    egal, es eröffnet neue Gedankenspiele...
    vielen Dank
    cheers
    Paco
     
  13. elgitano

    elgitano Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Paco,
    wirst das Mundstück aber suchen müssen, da es seit etwa 2 Jahren nicht mehr hergestellt wird.
    Genauso wie für die Oboe, gab es auch mal, dafür ist das Instrument aber günstiger.
    Und doppelreed ist gar nicht so schwer, lässt sich lernen. Ich puste es ein wenig, einfach weil mir der Klang so gefällt.
    Claus
    MS Saxoboe.jpg 6 CM A.TALANDAIS PARIS LIGATURE ET COUVRE BEC ARGENTE.JPG
     
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  14. Andresax

    Andresax Kann einfach nicht wegbleiben

    Wow, ich spiele seit 10 Jahren Oboe aber so ein Single Reed Mundstück sehe ich hier gerade zum ersten Mal o_O wie heißt der Hersteller? Kann es auf dem Foto nicht genau erkennen... :bitte:
     
  15. gefiko

    gefiko Ist fast schon zuhause hier

    A. Lelandais Paris
     
  16. Andresax

    Andresax Kann einfach nicht wegbleiben

    Muchas gracias
     
  17. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    @elgitano & @Andresax & @Oboisten: sehr interessant, dass es neben den üblichen Schwarzwurzel-Spielern auch welche mit dem Doppelrohrblatt hier gibt.
    Also die Geschichte mit den MPs hier werd ich mal ins Auge fassen....kann man ja nie wissen, wozu es gut ist.
    Das mit dem Doppelrohrblatt stell ich mir schon schwer vor - ist jetzt nur mal so eine Ferndiagnose.
    Wenn ich mal aus Gaudi das MP von der Klarinette umdrehe, habe ich schon signifikante Schwierigkeiten, einen schönen Ton zu spielen.
    Das doublereed ist viel kleiner, die Luftführung noch enger, uffa.

    mal ne Frage an die Oboisten: was ist denn der Unterschied zwischen Halb- und Vollautomatik?
    und 2. gibts bei Oboe auch ein französisches bzw. deutsches System?
    thx
    paco
     
  18. Andresax

    Andresax Kann einfach nicht wegbleiben

    Vollautomatik oder Halbautomatik
    Bei Oboe, Oboe d' Amore und Englisch Horn gibt es die Unterscheidung in Vollautomatik Instrumente und Halbautomatik. Diese Unterscheidung bezieht sich auf die Klappenmechanik, mit der das Instrument versehen ist. Während früher in Deutschland hauptsächlich die Vollautomatik-Oboe gespielt wurde findet die Halbautomatik-Variante in den letzten Jahren zunehmend Verbreitung. Der Unterschied zwischen Vollautomatik und Halbautomatik liegt im unterschiedlichen Aufbau der beiden Oktavklappen, die das Überblasen in die zweigestrichene Oktave erleichtern.

    Vollautomatik - Oboe
    Bei der vollautomatischen Oboe werden beide Oktavklappen über eine einzelnen Daumenhebel bedient, die Wahl der jeweiligen Oktavklappe geschieht dabei, wie der Name sagt, automatisch durch die Mechanik. Dadurch werden manche Griffkombinationen erleichtert. Vollautomatische Oboen sind durch die zusätzliche Klappenmechanik etwas wartungsintensiver und in aller Regel etwas teurer als halbautomatische.
    Halbautomatik - Oboe
    Bei der Halbautomatik werden die Drücker beider Oktavklappen jeweils mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand bedient werden. Gerade in den Lagen vom dreigestrichenen c aufwärts erlaubt die Halbautomatik mehrere Griffvarianten, wodurch ein flexibleres Spiel und verschiedene Klangfärbungen leichter zu erreichen sind. Im Profibereich sind halbautomatische Oboen mittlerweile besonders verbreitet. Die Halbautomatik entspricht dem sogenannten Conservatoire System, das im 19.Jahrhundert in Frankreich entwickelt wurde.
     
    Paco_de_Lucia gefällt das.
  19. Andresax

    Andresax Kann einfach nicht wegbleiben

    @Paco_de_Lucia
    Ich hätte eine Vollautomatik Oboe zu verkaufen falls du Interesse hast :lol:
     
  20. ToMu

    ToMu Ist fast schon zuhause hier

    danke @Andresax

    könntest du dazu auch Bilder einstellen?
     
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