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Forestone Reeds

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von kindofblue, 14.April.2010.

  1. kindofblue

    kindofblue Ist fast schon zuhause hier

    Hier zuerst die Webseite:
    www.forestone-japan.com

    Wie schon ein paar mal angetönt von verschiedenen Usern (TootSweet, Bloozer und evtl noch andere) gibt es neuerdings diese Blätter im Angebot. Da mich das Thema "etwas neues" generell interessiert, habe ich mir ein 2 1/2 Blatt für mein Sopran bestellt.
    Die Lieferung war mehr als prompt, 7 Tage alt war die Bestellung erst, das obwohl alles von Japan direkt kommt. Schön verpackt in einer Box.
    Beim Auspacken zuerst die Farbe: ich empfinde das Blatt als schön dunkel. Die Oberfläche ist geschmeidig, nicht so rauh wie ein Fiberreed und nicht so strukturiert wie ein Légère. Einfach hüpsch. :) Schön ist auch, dass das Blatt geschmacksneutral ist.
    Das Sopiblatt ist aber eindeutig ein Klarinettenblatt, die Bezeichnung "for clarinet" wurde mit einem kleinen Kleber "for sopran saxophone" überklebt. Handgeschrieben. :)
    Das Blatt passt sehr gut auf mein MPC, ein Selmer Metall, ist aber - weil es so geschmeidig ist - nicht einfach mit der Bride zu fixieren. Es rutsch erst dann nicht mehr, wenn die Bride fest, echt fest, angezogen ist.
    Das Blatt ist hart, es ist mindestens eine halbe Nummer härter als ein Holzblatt. Das 2 1/2 ist also ein 3.
    Ansprechverhalten ist sofort sehr gut, ausgewogen über alle Lagen. Unten geht es ein wenig schwierig, das liegt aber an der härteren "Mischung". Der Klang empfinde ich als angenehm, warm. Das ist vor allem deshalb gut, da das Sopi oft quäckig daherkommen kann.
    Die Blätter sind eine Art von Kunststoff - Bambus Mischung. Eine spezielle Angewöhnung ist nicht notwendig.

    Mein Fazit: kann mit gutem Gewissen ausprobiert werden.

    kindofforestone
     
  2. simplysax

    simplysax Ist fast schon zuhause hier

    ja, ich hatte sie auf der messe auch in den händen... bin ja bekannt als antikunststoffuser und würde nach diesem blatt eher auch bei meiner meinung bleiben... mir waren sie zu starr im aufbau, zu unrauschig im ton und das sie nach nix geschmeckt haben fand ich komisch...

    aber ich wünsche allen glücklichen kunststoffjunkies immer schöne töne!
    simply
     
  3. Gast

    Gast Guest

    ein deutsches klari blatt hat am tipp ca 12,4 mm

    ein sopran blatt hingenen ca. 14,0 mm

    ich geb das mal zu bedenken
     
  4. blue_asphalt

    blue_asphalt Ist fast schon zuhause hier

    zitat: "...aber ich wünsche allen glücklichen kunststoffjunkies immer schöne töne!..." danke simply... dass iss aber nett... duuh :) herb
     
  5. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Ich probiere die forestones jetzt seit 3, 4 Tagen und finde sie erstaunlich gut. Es ist das erstemal, das ich ein Plastikblatt für brauchbar halte.
    Klar ist, daß der Klang dünner ist als gutes Holz, trotzdem ist das Ergebnis noch akzetabel und einigermaßen stimmig.

    Die Geometrie des Blattes scheint reproduzierbar sehr ausgewogen zu sein (ich habe drei Blätter), ergibt ein "elegantes" Reagieren und Umsetzen auf Dynamik
    und Ansatzveränderungen. Die Reaktion auf Ansatzveränderungen ist für mich besser als bei Holzblättern, das habe ich bislang bei Plastik umgekehrt erlebt, was für mich das Hauptproblem bei Plastik war.

    Es erinnert mich an die ATG Blattbearbeitung, das Blatt wird "eleganter" und gleichmässiger, weil nicht Flickschusterei an einzelnen Stellen betrieben wird, sondern die Gesamtbalance des Blatts verbesert wird.
    Das scheint bei den Forestones gelungen.

    Ein wirklich gutes Holzblatt klingt vom Grundsound immer noch geiler für mich, die Flexibilität, Ausgewogenheit und gute Ansprache der Forestones machen sie für mich trotzdem zu einem ernsthaften Alternative, die ich jetzt längere Zeit testen werde.

    -----

    Hier noch aus dem Mailverkehr mit Herrn Heuseler von forestone, er spricht deutsch.

    Ich schrieb:
    "Die Spitzen aller drei Blätter sind etwas gewellt und nicht ganz gleichmässig, direkt sichtbar auch dadurch, daß eine Lichtquelle, die sich in der Blattunterseite spiegelt, im Bereich der Spitze in Wellenformen gebogen wird, so ca in den letzten 5 mm.
    (Im dicken Bereich des Blatts ist alles einwandfrei.)

    Ist das im Sinne der Erfindung? Die Ansprache ist soweit gut, aber nicht herausragend." (Einschub, ich musste mich etwas an die Ansprache gewöhnen, finde sie mittlerweile sehr gut.)

    Die Antwort von Herrn Heuseler
    ". . . in der Tat sieht die Spitze der Forestone Blaetter so aus. Einen grossen Einfluss hat das Munstueck und die Position der Blattes.(noch mehr als bei Holzblaettern)
    Da ich selbst kein Klarinetist bin, kann ich Sie nur eingeschraenkt beraten. Unsere Produktspezialisten sprechen alle Englisch. Sollten Sie auch mit anderen Mundstuecken kein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen, wuerde ich Sie gerne an unsere Profis weiterleiten."

    ---

    Ansprechverhalten und Klang ist übrigens auch bei gleicher Stärke leicht unterschiedlich, ich nehme an, hauptsächlich wegen der unterschiedlichen Blattspitzen.
    Da die Blätter relativ zu ihrer Bezeichnung recht hart sind, muste ich tatsächlich ein anderes (leichteres) Mundstück nehmen. Ein bischen Umgewöhnung, nicht viel brauchen sie schon. -

    Soweit, ich bin derzeit ziemlich happy damit, eine brauchbare Alternative für Holz zu haben, mit den bekannten Plastikvorteilen.
    Wenn sie jetzt noch eine Weile halten, gibts für mich ein Problem weniger auf der Welt.

    Grüßli
    Werner
     
  6. TootSweet

    TootSweet Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe mein Forestone-Blatt fürs Alto vor einigen Tagen bekommen und bin angenehm überrascht. Es hat die Stärke F2 und erinnert mich vom Klang und vom Spielgefühl her durchaus an ein gutes Hemke-Blatt in der Stärke 2 1/2. Ich kann problemlos von Holz zum Forestone wechseln und zurück.

    Verglichen mit einem Légère Studio Cut in der Stärke 2 1/4 tönt es wärmer. Das Ansprechverhalten ist auch problemlos - ich finde, die Légère-Blättchen reagieren dagegen manchmal "bockig", genauer kann ich das leider auch nicht ausdrücken.

    Das Fibracell Premium 2 1/2 tönt heller, hat entschieden mehr "buzz" und wohl auch Projektion.

    Ertes Fazit für mich: eine ernsthafte Alternative zu Holz.
     
  7. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    hallo Toot, hallo Werner

    Freut mich zu hören, dann werde ich mal bei den Legere zurückhaltund bleiben mit weitern Anschaffungen und gelegentlich in den Wald gehen :-D

    antonio
     
  8. tschudin_57

    tschudin_57 Schaut öfter mal vorbei

    Vor einigen Tagen erhielt - nach langem Warten, das mit einem Bonusblatt kompensiert wurde!! - ein F2 für mein Tenor.
    Chique verpackt, wie es die Japaner eben beherrschen und in einem warmen dunkelbraun.
    Meine bisherigen Erfahrungen mit Kunststoffblättern waren nicht eben beigeisternd. Doch mit diesem Blatt, und es ist eben ja kein reines Chemieprodukt, werde ich mich gerne noch länger beschäftigen. Nachdem ich den "Triggerpunkt" gefunden habe, spricht es fein an und der eher dunkle Sound gefällt mir gut. Für eine Stärke 2 empfinde ich es allerdings als recht hart, es würde wahrscheinlich bei den meisten Herstellern für eine 2 1/2 durchgehen.

    Kurz und bündig: Es könnte für mich zu einer wirklichen Option zu den hölzernen Reeds werden.

    LG
    Markus
     
  9. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    Ich hab ja nun auch zwei - 2er und 2.5er für Tenor. Ansprache und Sound find ich absolut ok. Sie gefallen mir fast noch bessser als die Legere Studio Cut. Allerdings mit der Stärke hab ich mich vertan. Nachdem hier mehrheitlich festgestellt wurde, dass man im Durchschnitt eine halbe Stärke mehr drin hat als draufsteht, die Forest Leute mit den Vandoren Classic vergleichen, habe ich damit gerechnet, dass es das 2er tun sollte, da ich meistens 2.5er Holz spiele - Vandoren Classic aber meist nur 2.
    Das zweier Forest ist viel zu weich, ebenso das 2.5er auch noch mehr als weich genug. Zudem sind sie beiden fast gleich, die halbe Stärke ist fast nicht spürbar. Das ist ein wenig ein Frust, nun hab ich zwei (doch recht teure) Blätter welche ich kaum benutzen kann. Hab ich da wohl Ausreisser erwischt?

    Sound ist aber wie gesagt schön weeich, die Blätter verhalten sich sehr gutmütig, gutmütiger als Legere, wir auch Toot bereits feststellte.

    Gruss
    antonio

    PS welche Stärke spielt ihr denn auf welcher Oeffnung?
     
  10. tschudin_57

    tschudin_57 Schaut öfter mal vorbei

    Ciao Antonio

    Ich spiele ein Otto Link STM NY 6*. Wie Du schreibst, hast Du genau gegenteilige Erfahrungen mit der Stärke gemacht! Wenn ich - nach einger Zeit des Uebens - wirklich zufrieden bin, könnten wir uns eventuell über einen Verkaufspreise einigen?

    LG
    Markus
     
  11. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    hallo mac57

    ja, würde dir die Teile günstig abgeben, sind nur kurz angespielt. Die Originalschachteln hab ich aber nicht mehr :-D Weiteres per PM - melde dich, wenn du Bedarf hast.

    LG
    antonio
     
  12. kindofblue

    kindofblue Ist fast schon zuhause hier

    Nach 4 Monaten spielen auf diesem Kunststoffblatt (so etwa 1 Stunde pro Tag) ist die Intonation im Eimer. Ein Vergleich mit meinen alten Holzblättern sagt, dass die Härte massiv abgenommen hat. Meine bescheidene Beurteilung sagt rund "3/4'tel einer Stärkenummer" (wie auch immer so etwas beschreibt...)
    Ist das für ein Kunststoffblatt ein normales Phänomen oder ist das nun Forestone-Typisch? Ich dachte, Plastik hält länger!
    Gemerkt habe ich nix, war ein erstaunlich schleichender Prozess. Die Töne habe ich künstlich hochgestützt um die Intonation aufrechtzuerhalten. Aber jetzt... geht es nicht mehr. Finito!

    Kindofsurprised
     
  13. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    @kindofblue
    Die Erfahrungen fehlen wohl noch, da die Blätter ja noch nicht so lange auf dem Markt sind. Jedenfalls stimmen die Stärkeangaben hinten und vorne nicht, welche gemacht werden. Ich hatte ja gemäss ihren Angaben auf der HP mit 2, bzw.2.5 angefangen. Jetzt bin ich bei 3.5. Das ist noch immer nicht zu hart auf meinem 7* Link STM.

    Zuerst hatte ich wochenlang auf die neuen Blätter gewartet - man teilte mir auf Anfrage mit, dass gerade an der zweiten Generation gearbeitet werde und man mir aus dieser Produktion Blätter senden wolle - nun sind sie mit etlicher Verzögerung zwar da, aber überzeugt hatten sie mich prima Vista schon mal nicht. Die Dinger waren krumm wie etwas und zur Spitze hin, von unten betrachtet, waren Wellen bzw. Unebenheiten zu sehen im schräg auftreffenden Licht. Ich hab dann mal auf Risiko gemacht, die Blätter geradegebogen und damit gerechnet, dass sie nie gerade bleiben werden. Wider Erwaretn sind sie gerade geblieben. Die Unebenheiten sind aber nicht weg und eins der Dinger neigt ziemlich zum Quitschen. Das andere ist soweit ok, nur eben leider auch noch zu weich.

    Habe den Leuten in Japan eine entsprechendde Rückmeldung gegeben - bisher jedoch keine Antwort erhalten.

    Der Sound ist m.E. gut, schön fett und eher dunkel, nicht wie ein Blatt der obertoneichen Sorte, näher bei den Vandoren Classsic. Jedenfalls auf meinen Mundstücken.

    Ich bin mir nicht sicher, was letztlich davon zu halten ist. Die Legere Blätter scchienen mir bisher zuverlässiger und berechenbarer. Allerdings kann man sie überhaupt nicht bearbeiten. Kürzlich wollte ich die recht scharfen Seitenkanten etwas glätten. Geht schlicht nicht, es entstehen faserige Auswüchse, welche sich nicht entfernen lassen, weder mitttels Messerkante, noch Schleifpapier, noch Diamantfeile. Zudem habe ich den Verdacht, dass ich mit diesen Kunststoffblättern Lippenverletzungen bekomme durch die Kanten, jedenfalls auf schmalen Metall MPC's.

    Bin nahe daran, wieder zu Holz zurückzukehren. Schade, Sound und Konstanz der legre finde ich eigentlich ganz gut, auch die Ansprache unten ist sehr gut. (Leider meine Schwachstelle)

    Bezüglich Standzeit hörte ich aberr auch schon sehr unterschiedliche Angaben. Die einen finden um 1 Jahr, andere nur etwa 4 Monate, natürlich abhängig von der täglichen Spielzeit.

    Gruss
    antonio
     
  14. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Hallo,

    also ich finde 4 Monate auf einem Blatt außerordentlich.

    Ich habe ähnliche Erfahrungen. Die Stärke Angaben sind halbwegs passend, aber mit Vorsicht zu genießen.
    Ich hatte ein 2,5, welches recht schnell von der Stärke auf ein ca 1,5 herabsank, dabei aber immer noch gut klang und lange hielt.
    Die Blätter klingen auch nicht gleich, sondern haben eine gewisse Schwankungsbreite in der Ansprache, Sound etc.
    Also der Traum des völlig verläßlichen Einheitsblatts hat sich nicht erfüllt, trotzdem bleiben für mich viele Vorteile.

    Die vorderste Spitze ist ev wellig, das habe ich nachgefragt, das ist so, und ist kein prinzipielles Manko. Ich würde da nicht drann manipulieren.
    Das Blatt scheint aus drei Teilen aufgebaut, ev sogar zusammengefügt zu sein.
    Der Schaft hinten, der Mittelteil, die Spitze.
    Man sieht an der Spitze eine leichte Linie, die wohl die Abgrenzung bzw Verbindung zur Mitte zeigt.

    Die etwas wellige Spitze, die auch sehr flexibel ist, ergibt anscheinend die imho ausserordentliche gute Reaktion auf bzw Umsetzung von Ansatzveränderungen, ich finde besser auch als gute Holzblätter.

    Sehe ich ähnlich.
    Jedenfalls verwende ich sie derzeit durchgehend und bin ziemlich zufrieden damit. Ev werde ich mal die Benzreeds probieren.

    fG
    Werner
     
  15. antonio

    antonio Ist fast schon zuhause hier

    @Werner

    Ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll...die beiden Blätter waren nicht bloss etwas krumm, sondern massiv verbogen und zwar nach oben. Wenn ich die aufs MPC schnallte zeigte die Spitze mächtig gegen oben weg. Ein 7* MPC gaukelte so etwa die Oeffnung eins 10er Mundstückes vor! Das Blatt war so einfach nicht spielbar. Ich habe es dann "zurück" gebogen, dies auf der Glasplatte überprüft. Jetzt sind beide gerade geblieben. Vielleicht war es ein Klimaproblem auf dem Transport, könnte sein. Die jetzt noch verbliebene Welligkeit ist nur gan vorne an der Spitze zu sehen, aber die Unterseite ist eben nicht plan. Das ist bei den Legere nicht so.

    LG
    antonio
     
  16. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Sowas hatte ich nicht. das scheint ein anderes Problem zu sein.
    Und die Unterseiten sind bei mir völlig ok.
    Die würde ich zurückgeben.

    fG
    Werner
     
  17. four

    four Ist fast schon zuhause hier

    Also ich habe auch Forestone reeds für Altsax bestellt und kurz angetestet. Für mich sind sie nix, wer also Interesse hat, ich gebe sie günstig und selbstverständlich desinfiziert ab.

    Stärke: 2X F2, 1x F2,5

    Einfach eine PM an mich.

    Gruß,
    Andreas
     
  18. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Man muß bei den Forestone Blättern deutlich zwischen den früheren und den jetzigen sog. "2nd generation" unterscheiden.

    Die neue 2nd generation sind recht dunkel und klassisch, weshalb sie für mich uninteressant sind.
    Das ist aber reine Geschackssache.

    Die früheren sind für mich mit Abstand das beste Plastikblatt, das ich kenne. Ich konnte mich glücklicherweise noch mit einem Vorrat eindecken, bei Interesse bei forestone nachfragen.

    Die alten Forestones sind leider nicht durchgängig verläßlich bezüglich der Stärkeangaben. Wie hier schon geschrieben sind sie schonmal mindestens 1 stärke zu leicht klassifiziert, also 2 steht drauf, tatsächlich ist es 3 bis 3,5.
    Zu den neuen kann ich in der Hinsicht nichts sagen.

    Ich hoffe, daß sie bald einen helleren bzw schärferen Schnitt anbieten, geplant haben sie es wohl.




    [size=xx-small][color=99CCFF] Swing Berlin Band[/color][/size]
     
  19. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    anbei ein weg zu einige sopransaxklängen.

    leider war youtube mit der dortigen komprimierung zu schlecht, aber man findets.

    die jeweils benutzen blätter werden angesagt. übrigens eine h1 - aufnahme !

    pfad zu forestone klängen

    :cool:
     
  20. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Klingt sehr schön.
    Ohne Ansage wüste ich nicht, welches Blatt welches ist.
    Mir schien nur das Forestone etwas softer anzusprechen,
    damit leise Töne zu erleichtern.

    Merci




    [size=xx-small][color=99CCFF]Swingjazz Band Berlin[/color][/size]