Was bin ich froh, dass es noch aufrichtige Leute gibt! Habe die bisherige Diskussion aufmerksam verfolgt und blättere gerade den "Sikora" durch, um festzustellen, was an ihm so "geil" ist. Außer Frage, dass es sich um ein hervorragendes Fachbuch handelt, dessen Konsum einiger Voraussetzungen bedarf - auch wenn man nicht ganz blind in Harmonielehre ist. Möchte zwei schon geäußerte Statements verstärken: Für den Einstieg ist "Die neue Harmonielehre" von Frank Haunschild (Band I u. II) zweifellos schneller zu verdauen. Für die Praxis ist "Das Jazz Theorie Buch" von Mark Levine entschieden besser umzusetzen - das erklärt sich schon vom Titel her. Ganz generell sollte man sich die grundlegende Frage stellen, was man mit den Kentnissen der Jazz-Harmonielehre letztendlich erreichen will. Viel Spaß beim Studium!