Kunststoffblätter für Anfänger....eine Option? Was sagen die Lehrer hier...

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von Dreas, 30.Januar.2018.

  1. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Ich finde das ein interessantes Thema....

    Wie sehen das diejenigen hier, die auch unterrichten....und wie begründen sie ihre Empfehlung....Holz oder Plaste....

    CzG

    Dreas
     
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  2. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Ich schreibe jetzt mal nur für Klarinette, weil ich kein Saxophonlehrer bin.

    Auf der Klarinette spiele ich selbst seit vielen Jahren Kunststoffblätter (Légère, auf eigens dafür gebautem Mundstück). Das erzähle ich meinen Schülern auch (bei Gelegenheit) und erkläre, warum.

    Die Schüler fangen aber mit normalen Holzblättern an. Aus verschiedenen Gründen:

    1. Sie sollen das Gefühl mit einem "richtigen" Holzblatt erfahren haben

    2. Sie sollen auch die Probleme mit Holzblättern erfahren haben (Anfeuchtenmüssen, Austrocknen, Streuung, ungleiche Fertigung, usw.)

    3. Auf ihrem normalen Mundstück gehen die Kunststoffblätter nicht so gut.

    4. Die Holzblätter sind billig. Am Anfang probieren sie noch verschiedene Marken und sind in der Stärke noch nicht konstant.

    Kunststoffblätter für Anfänger hätten aber auch Vorteile:

    1. Sie sind robust und unempfindlich gegen die unsachgemäße Behandlung, die am Anfang so passiert.

    2. Mehr fällt mir allerdings jetzt nicht ein ...
     
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  3. saxophönixx

    saxophönixx Schaut öfter mal vorbei

    Ich bin zwar kein Lehrer, nur ein Schüler, der von seiner Lehrerin gebeten wurde, nicht mit Kunststoff zu spielen, weil der Klang ein anderer sei, schlechter also, als mit Holz. Können dies andere Lehrer bestätigen?

    VG,
    Saxophönixx
     
  4. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    nun, die aussage, ein anderer klang sei "schlechter", und nicht nur anders, ist schlicht das letzte.

    hier liegt keine akzeptanz anderer kompetenzen vor. das ist beruflich... ich sag mal ... "ungünstig".

    anfänger hantieren oft ungeschickt mit instrument und zubehör. daher sind kostengünstige varianten eine kluge idee.

    auch ein noch so tolles kunststoffblatt kann mit einem handgriff ruiniert sein. ebenfalls 9 restliche oder ca. 5 - was realistischer ist - vorzuhalten, ist dann eben locker 9mal oder 5mal teurer.
    das sollte bei den teuren saxophonen, die sich manche schon zu anfang leisten, keine rolle spielen.

    bestimmte kunststoffblätter haben für verschiedene zwecke vor allem klangliche vorteile. ist ein ensemble aus saxophonen gut abgestimmt sind vor allem polyphone werke bis hin zur bach- epoche besonders gut intonierend darstellbar. versierte komponisten wie j.s. auch bochum können auch blechblasinstrumente geschickt in diese ensembles einbinden, so daß mit wenigen spieler*innen bereits sehr gut klingende aufführungen möglich sind.

    anfänger sollten viele monate vor allem die typischen anfängererfahrungen machen.

    :-D
     
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  5. peterwespi

    peterwespi Ist fast schon zuhause hier

    Sobald ein Anfänger in etwa weiss, mit welcher Blattstärke es am wenigsten übel klingt, empfehle ich, so schnell wie möglich auf Kunststoff zu wechseln. Anfänger haben in der Regel mit zwei gewaltigen Variabeln zu kämpfen: Der noch nicht entwickelte Ansatz und die bockigen Holzblätter, bei denen eines heute super und morgen dann b******en tönen kann. Die Konfrontation dieser beiden Variabeln verursacht in den meisten Fällen Verwirrung, im schlechtesten Fall Frust.
    Meine Erklärung für die Kunststoffblätter ist jeweils: Der Vorteil: Sie klingen immer gleich. Der Nachteil: Sie klingen wirklich immer gleich ;) Mit der Konstanz eines Kunstsstoffblattes realisieren die Anfänger, dass der Ansatz *schuld* daran ist, dass sie mal so, mal so tönen und sich so besser daran orientieren können. Wenn die Entwicklung des Ansatzes fortgeschritten ist und eine anständige Konstanz aufweist, empfehle ich, Holz auszubrobieren. Meistens wird das ein kurzes Intermezzo...
     
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  6. kokisax

    kokisax Ist fast schon zuhause hier

    @peterwespi ,

    schade, dass man nicht öfters "gefällt mir" drücken kann.....

    kokisax
     
  7. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Schade, dass es keinen "unlike"-button gibt.
     
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  8. danziger

    danziger Nicht zu schüchtern zum Reden

    Erfahrung eines Amateurs mit über 30 Jahren Saxvergangenheit: Spiele heute bevorzugt Kunstoff, weil praktischer, konsistenter und zu meinem Setup auch gut passend. Finde aber auch, dass Holz unbedingt was hat und meistens anders klingt (für den Spieler meistens mehr als für den Zuhörer). Und jeder sollte mal Holz probiert haben, kann ja gut sein, dass man dafür ein Faible bekommt.

    Aber wenn ich an meine Anfänge zurück denke, an die sehr wenigen wirklich guten Holzblätter, die traumhaft waren und neue Sound- und Ansprachebereiche erlaubten (was sich auch sehr positiv auf die Spielweise/Geschwindigkeitspotential auswirkt) und an die vielen Nieten und so-so Blätter (die will man auch nicht), das Rumsuchen, Rico oder Vandoren, Royal oder V16 oder Java, oder, oder und die Menge Knete, die das gekostet hat und die ich als Schüler und Student eigentlich nicht hatte, dann empfinde ich die Möglichkeit, heute ein Kunstoffblättchen kaufen zu können, dass nicht so-so ist, sondern kurz vor oder einfach nur traumhaft spielt, als eine Riesenbereicherung.

    Meine Kinder probieren immer wieder, ob sie nicht auch noch Saxophon lernen wollen (spielen andere Instrumente). Ich habe dafür extra ein softes Fiberreed fürs Alt gekauft, das sehr leicht anspricht und in allen Lagen und Dynamiken sehr gut geht. Sie können das Horn einfach aus dem Ständer nehmen und spielen (nachher trocken wischen ist obligatorisch). Keine Vorbereitung ist nötig und kein Frust, weil das neue Blättchen nicht mehr so will wie ich. Und weil das Blättchen eine große Konstanz aufweist, ist der Fortschritt, den sie machen, gut nachvollziehbar und wird nicht durch Varianz der Ansprache kompromittiert.

    Wenn man als Anfänger die ersten Hürden genommen hat, der Ansatz halbwegs passt, die langen Töne halbwegs gerade und zentriert kommen und man anfängt sich auf die lebenslange Suche nach dem Sound zu machen, dann würde ich immer unbedingt empfehlen Geld in die Hand zu nehmen und die Welt der Holzblättchen zu erforschen. Es gibt immer noch eine große Zahl von großen Künstlern am Sax, die Holz spielen. Wäre doof sich diesem Teil des Sax-Universums zu verschließen. Aber den Anfang leicht zu machen, scheint mir pädagogisch sinnvoll. So macht man es in der Schule ja auch.

    (Habe rel. früh versucht mit Kunststoffblättchen zu spielen. Ich kann mich noch gut an das weiße Hartmann erinnern, das ein Gummiteil auf dem nicht vorhandenen Herz und Endstück hatte, damit es für die Blattschraube nicht zu flach ist. Das war laut und sprach gut an. Aber es war 0 delikat. Ein gutes Holzblättchen ist deutlich harmonischer und angenehmer. Die jetzige Generation der Kunstoffblättchen hat sich allerdings spürbar entwickelt. Z.B. ist das Kohlefaser Fiberreed ML bei mir (Otto Link STM 7*) ein lauter Knaller mit einer unglaublich sicheren Ansprache, ein Traum für Rock'n Roll usw., aber ihm fehlt die Ausgeglichenheit, die ein sehr gutes Holzblättchen hätte. Die Hanfversion scheint dahin gehend besser zu sein. Davon habe ich jetzt eins in M, dass ich langsam etwas leichter mache. Das Potential ein wirklich gutes Blättchen zu werden ist da. Mal sehen, wie's wird.)
     
  9. xcielo

    xcielo Gehört zum Inventar

    Das sollte man individuell besprechen und entscheiden. Mir war es auch als Anfänger schnell unabdingbar, gut zu klingen. Das wäre und ist mir auf dem Alt mit Kunststoffblättern nicht möglich.

    Andererseits sind die genannten Vorteile gerade für blutige Anfänger nicht zu leugnen.

    Nichtsdestotrotz sollte jede(r) Spielende sich irgendwann mal mit beiden Möglichkeiten auseinander setzen.

    Gruß,
    Otfried
     
  10. Amopehe

    Amopehe Ist fast schon zuhause hier

    Ich selber bin ja ein bekennender Kunststoff-Fan (auf Altsax und teilweise Klarinette, auf dem Tenor schon etwas weniger). In meinem Setup (Meyer M6 und Legere Signature Blätter) komme ich auch auf genau den warmen, weichen Klang, den ich erreichen möchte und zwar besser als mit Holz. Zusätzlich kommen die Handlingvorteile. Es gibt aber auch Stücke / Einsätze, wo ich einen anderen Klang erzeugen möchte, da wechsle ich auch auf mal Holz (und auch das Mundstück).

    Zur Ausgangsfrage:
    Kunststoffblätter sind ein Segen z. B. bei "Tagen der Offenen Tür" zum Probieren für Anfänger: man bekommt sie sehr gut sauber und, wenn man das richtige Blatt hat, sind sie auch oft gnädig bei den ersten Versuchen.

    Bei einem Saxophon- oder Klarinettenanfänger habe ich bisher noch nicht mit Kunststoff angefangen, weil ich auch der Meinung bin, dass sie auf jeden Fall beides kennenlernen sollen und am Anfang ist das für mich auf jeden Fall Holz. Die Gründe hat @Florentin schon geschrieben, das sehe ich ähnlich.

    Die Pauschal-Aussage ist albern!

    Vielleicht passte Dein spezielles Blatt nicht zu Deinem Mundstück und klang dadurch nicht gut. Auch bei Kunststoff müssen sich Mundstück und Blatt finden.

    Ich kann verstehen, wenn jemand einen besonderen Klang imitieren will, dass er das mit Holz vielleicht besser erreicht. Aber per se zu sagen "schlechter", halte ich für "uninformiert". Wer sich in der Klassik etwas auskennt, weiß, dass z. B. die Klarinettisten der Berliner Philharmoniker immer wieder auch Kunststoff blasen - und nicht, weil sie einen schlechten Klang erzeugen wollen...
     
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  11. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Ich bin doch überrascht wieviel Pros inzwischen Plaste spielen und Lehrer auch für Anfänger empfehlen.

    Insofern sind solche Threads (auch der Kunststoffblätter Thread) sehr hilfreich eigene Meinungen zu korrigieren und eine neue Sicht auf die Thematik zu bekommen.

    Da scheint es aber auch die letzten Jahre eine positive Entwicklung gegeben zu haben (ist ja eigentlich auch logisch).

    Entsprechend werde ich da auch mal testen, alleine schon um mitreden zu können (das letzte Plastik hatte ich vor ca. fünf Jahren drauf, war damals nix)

    Aktuell bleibe ich bei den Rigotti Queens. Grade eine neue Packung geöffnet, Blatt vorbereitet, aufgespannt... perfekt!

    CzG

    Dreas
     
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  12. ehopper1

    ehopper1 Ist fast schon zuhause hier

    Ja, allerdings wird der Markt so langsam unübersichtlich, weil es auch bei den Plasten immer mehr Marken gibt, die dann nochmals mindestens drei unterschiedliche Blattarten anpreisen.

    LG
    Mike (= seit knapp 2 Jahren überzeugter Fiberred-Spieler :))
     
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  13. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Spannend. Ich spiele am Alt auch sehr gerne Plastik (Selmer Supersession mit Forestone Hinoki) am Tenor geht Kunststoff aber nur schlecht (Link oder Merlot) da geht nichts über die Rigotti.

    Geht das mit den Baugrößen sonst noch jemand so ?

    Ansonsten finde ich den Ansatz von @peterwespi sinnvoll und logisch.

    LG StefAlt
     
  14. Florentin

    Florentin Ist fast schon zuhause hier

    Ja, mir.

    Fürs Tenorsax habe ich auch noch kein befriedigendes Kunststoffblatt gefunden.

    Das muss ich aber gleich relativieren:

    - Würde ich auf dem Tenor Klassik o.ä. spielen wollen, dafür hätte ich schon K-Blätter gefunden. Will ich aber nicht.

    - Ich habe schon seit längerem kein Problem, gute Holzblätter zu finden. Allein mein Vorrat zu Hause wird noch eine ganze Weile reichen. So viel spiele ich auch nicht Tenor. Insofern hatte ich auch keine Veranlassung, viel auszuprobieren.
     
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  15. tbeck

    tbeck Ist fast schon zuhause hier

    Früher war mein Eindruck, dass die Ülastik Blätter besser funktionieren, je größer das Sax.
    Also beim Bariton am Besten.
    Inzwischen denke ich, dass es keinen Unterschied mehr macht, die Plastikblätter funktionienen auf allen Baugrößen.
    Légère entwickelt gerade sogar Blätter für das Sopranino!
    Auf dem Tenor spiele ich Légère Signature Blätter und ein Inderbinen HOT Mundstück!
     
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  16. Bernd

    Bernd Gehört zum Inventar

    Hallo Peter, und alle anderen Legere-Signature Tenor Plasteblatt-Spieler:

    als ich gestern das Legere Signature beim großen T bestellte, ließ ich mich am Telefon bezüglich der Stärke beraten.
    Der Verkäufer meinte, ich solle das Blatt eine halbe Nummer stärker bestellen als die Schilfrohrblätter, die ich normalerweise spiele.

    Die Legere-Blätter würden nach einiger Zeit weicher....

    Wenn das stimmt, wäre das natürlich ganz große Hühnerkacke. Bei Holz musste ich noch nei ein Blatt um eine halbe Stärke "weichspielen".

    Positiv finde ich, dass ich das Blatt (gekauft bei T) in eine andere Stärke (bei Musik Wein in Isernhagen) umtauschen kann, sollte es mir nicht taugen.

    Bin gespannt!

    LG Bernd
     
  17. tbeck

    tbeck Ist fast schon zuhause hier

    Bei hohen Temperaturen oder Erwärmung durch intensiven Gebrauch werden sie etwas weicher, das stimmt.
    Lässt man sie ein paar Tege ruhen erholen sie sich wieder, deshalb spiele ich mehrere im Wechsel.
    Das ist meine Erfahrung!
     
  18. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Viel Vergnügen.
    Dort, wo ich Vandoren blau 3 spielen würde, geht es sich mit Signature 2 3/4 aus.

    Und weicher werden alle Plastikblätter, nur nicht so schön vorhersehbar wie Holzblätter.

    Frage: War es unbedingt nötig, einen zusätzlichen Thread zu den Plastikblättern aufzumachen?

    Cheers
     
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  19. Roland

    Roland Ist fast schon zuhause hier

    Streng genommen nicht. Sind alles first world problems. Generationen von Saxern mussten ohne Foren auskommen. :)

    Im Ernst:
    Naja, die Frage wurde ja eingegerenzt auf Anfänger einegrenzt, von dahe durchaus einen eigenen Fred wert.

    Grüße
    Roland
     
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  20. mueller

    mueller Schaut nur mal vorbei

    Aus (meiner) Sicht des Anfängers muss ich sagen, dass ich mich mit der fehlenden Konstanz der Holzblätter doch etwas schwer tue.
    Bei der Lieferung meines Saxofons hatte Musicstore einen Satz Monzani-Blätter der Stärke 2 beigelegt.
    Nachdem ich die ersten 2 Wochen auf ein paar 1,5ern herumgetrötet habe, hat mir mein Lehrer bei der Erstbegegnung geraten, auf Stärke 2 zu wechseln. Das lief insgesamt so:

    Blatt 1: Vorher schon mehrere Tage immer 5 bis 15 Minuten eingespielt, dann 3-4 Tage bis zu 3 Stunden am Tag gespielt, bis es für mich funktionierte. Eine gute Woche später war es platt.

    Blatt 2: Parallel zu den letzten Tagen von Blatt 1 eingespielt, zwischendurch mal etwas länger (bis zu 1 h) gespielt, massive Probleme bei tiefen und hohen Tönen.

    Blatt 3: Heute brandneu eingespannt, losgelegt – anderthalb Stunden durchgespielt, als hätte ich nie ein anderes zwischen den Lippen gehabt.
    (Um das noch zu bestätigen, werde ich morgen mal beide Blätter hintereinander spielen. Um sicher zu gehen, dass ich nicht über Nacht zufällig einen gewaltigen Schub nach vorne gemacht habe...)

    Wie ich gestern im Parallelthread schrieb:

    Ich habe eben bei meinem Lehrer ein Legere 3,5 gespielt. Es war ein kleines bisschen anstrengend, so dass ein 3,0 (auch seiner Meinung nach) doch eher passend wäre, aber es hat sich sehr gut angefühlt. Ich fasse das zumindest mal ins Auge, meine noch junge und kleine Holzblatt-Sammlung um ein Legere zu erweitern.
    Ich hatte auf jeden Fall weniger Probleme bei den tiefen Tönen (ab Eb abwärts) und auch beim Umschalten auf die hohe Oktave war ich sauberer. Lag vielleicht auch an der Unterrichts-Situation, aber eine Erfahrung, die es mir wert ist, das mal länger auszuprobieren.

    Da ich nicht nur ein paar Grundtöne vor mich hin puste, sondern schon ziemlich umfangreiche Melodien und dazu auch noch in der Lage bin, die meisten Töne einigermaßen zu treffen, wäre ich ganz froh, wenn ich mich auf Ansatz, Intonation und Fingerfertigkeit konzentrieren könnte und mich nicht noch damit rumschlagen müsste, dass das Blatt eventuell nicht so toll ist.
    Gestern habe ich noch einen Satz Rico rot 2,0 erhalten, die werde ich als nächstes ausprobieren, aber die halbe Stunde mit dem Légère gestern hat mich schon begeistert.
    Sollte ich eines Tages mal mehr Wert auf Klang legen, bin ich sicher, dass ich ohnehin mit diversen unterschiedlichen Blättern jongliere, aber ein konstantes Setup für die ersten paar Monate wäre schon ganz okay.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1.Februar.2018
    quax, kokisax und Wuffy gefällt das.
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