Gerade habe ich vom Tod Jack de Johnettes erfahren. Ein weiterer der ganz großen Jazzmusiker ist von uns gegangen. Ich habe ihn seit seinen Anfängen mit Charles Lloyd "gekannt". Und dann seine lange Wegstrecke mit Keith Jarrett: Immer ein Genuss, ihm zuzuhören. Möge er in Frieden ruhen.
Hier ein recht gut geschriebener Nachruf von Ueli Bernays in der NZZ (mit freundlicher Genehmigung des Verlags): Die Zeitzeichen des Schlagzeugers: Zum Tod von Jack DeJohnette
„Ein Schlagzeug, das eine Weite schuf, als wölbe sich über jeder Jazz-Bühne ein unendlicher Himmel.“. Fand ich einen schönen Satz in einem Nachruf.
Ein Drummer, der die Band oder auch die Solisten immer voll unterstütz und passend kommentiert hat. Er hat nie "überspielt".