Routing bei Aufnahme mit Play-Along

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von Ton Scott, 16.Mai.2018.

  1. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Hallo,

    im Jazz-Aufnahmen-Thread hat @henblower interessante Tips gegeben, über die ich nachgedacht hab.
    Ich bin nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe, aber nach ein paar Versuchen mit verschiedenen Konfigurationen und unterschiedlichen Soundergebnissen hab ich die Absicht verworfen, H. nochmal eine PN zu schicken und mach es öffentlich, vielleicht kann jemand anders ja auch von unseren Erfahrungen profitieren.

    Also: Das Play-Along ist ja fertig gemastered, das Saxophon soll sich damit gut verbinden, das wäre die Aufgabenstellung. Wie gesagt, henblower hat ein paar Tips gegeben, ich bin mir aber nicht ganz sicher, wie ich die Konfiguration bei meiner DAW hinkriege.

    Ich hab mal einen Screenshot gemacht, wenn jemand Anmerkungen hat, bitte.

    Konfiguration.png
    2 Spuren, das PB und das Sax. Am Sax vielleicht einen Kompressor auf Insert, den Hall hätte ich normal auf einen Send gegeben, in der Konfiguration funktioniert das aber nicht, klingt seltsam.
    Daher auf Insert, und den Anteil am Hall-Plugin selbst eingestellt. Einen Bus erstellt, wo die Kanäle zusammen in einem Multiband-Kompressor gehen.
    Würde das so funktionieren, @henblower ?

    Danke, T.S.
     
  2. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Hallo,

    sollte doch funktionieren ?

    Kannst Du nicht rechts neben der Saxspur einen Aux-Kanal anlegen ?

    Darin dann das Hall-Plugin, dass dann über den Kanalfader in der Zugabestärke geregelt wird.

    Am Plugin dann aber 100% Wet (volle Hallstärke) einstellen

    Von der Sax-Spur dann einen Send zum Aux mit 0dB routen.

    Reverb ist immer besser und richtiger auf einem separatem Kanal, der Compressor und die Klangregelung des Sax-Kanals beeinflusst da nichts.

    Ebenso gehören auch Delays..oder sonsitige Modulations-Effekte auf einen seperaten Kanal...und nicht in den Insert.

    Auch kann am Aux-Kanal dann auch noch eine individuelle Klangregelung nur des Reverbs erfolgen.

    Compressor im Insert ist völlig richtig vom Signalverlauf.

    Gr Wuffy

    P.S. hier gäbe es vielfache Videos auf Youtube zum Thema:
    https://www.google.de/search?source....1.15.1603.6..35i39k1j0i203k1.121.dd2rA3e6uEo
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.Mai.2018
  3. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Servus,
    danke. Aux gibt es nicht in Studio One. Ist das nicht das gleiche wie Bus?
    Ich kann das anlegen (nach Klick auf das + im Send am Kanal). Wenn ich einen Effektkanal anlege klingt es in der Konfiguration seltsam:

    Koifiguration 2.png

    Ich kopier nochmal rein, was henblower gemeint hat:

     
  4. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Ich würde das auch wie @Wuffy machen.
    Effekte nur da wo nötig, Freq.gang ausgleichen etc, auf den Eingang. Dann routen, dort Effekte einbringen, und von dort auf den Ausgang.
     
  5. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Bildschirmfoto 2018-05-16 um 22.18.28.png

    Ein kleines Beispiel mit Logic.

    Audio 1 z.B. Playalong
    Audio 2 Sax mit EQ

    Sends über Bus1 nach Aux1 mit dem die Effekte geregelt werden. Sax Bus 1 Steller für WET/DRY
     
  6. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Nein...ein Bus ist eigentlich ein Sammelkanal / Zwischensummenkanal /Gruppenkanal...mir fällt gerade keine passendere Bezeichnung ein.

    Beispiel:

    Schlagzeug mit mehreren Mics aufgenommen, wird erst mal im Detail zueinander gemischt.

    Wenn fertig, kommen die einzelnen Drums dann auf einen Bus, da regelt man dann das Verhältnis mit nur einem Fader.

    Oder auch Streicher, Chöre etc. ..Zusammenfassung gleicher Instrumentengruppen.

    Wenn Du im Studio One keine Aux hast, nennt sich das vl. nur anders...z.B. Returns oder so.

    Noch ein Vorteil...Du kannst das Send-Signal (z.B. den Hallanteil) dann auch über eine Solo-Funktion im Detail separat anhören.

    Gr Wuffy
     
  7. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    So wie ich es sehe, legst du das PA auch auf die Effektspur. Das kann nicht gut gehen.
     
  8. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    In Studio One heißt "Aux" "FX".
    So habe ich es auch immer gemacht.

    Konfiguration 3.png
    Aber die Idee (von henblower) war ja, das Play-Along und das Saxophon über einen Multiband-Kompressor laufen zu lassen, damit es sich besser verbindet.

    Grüßle, T.S.
     
  9. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Das Kannst Du ja dann über einen Bus auch machen.

    Beide Spuren auf einen Bus routen und da dann den Multiband in den Insert.

    Ginge aber ja auch in der Summe beim Mastering

    Gr Wuffy
     
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  10. Feuerstreuer

    Feuerstreuer Ist fast schon zuhause hier

    Kann man alles so machen. Ob das vom routing her für homerecording Sinn macht hängt von der erhofften Qualität des Ergebnisses ab. Generell ist die Variante von @henblower ja klassisch gedacht und entspricht dem wie man mit einem Pult arbeiten würde bzw ist das eine sehr gut strukturierte Ordnung. Ob das für Einsteiger bzw für ein TOTM angebracht ist weiß ich jetzt nicht so genau. Kanone und Kolibri...

    Damit das mit den sends Sinn macht sollten die möglichst postEQ rausgehen. Also je mach DAW die channelEQ bemühen und nur die anderen FX in die insert um nicht das send-Signal compimiert in den Raum zu geben. Dann könnte man es ja auch gleich in den insert packen ... der multicomp ist ne gute Sache um alles zusammen zu dampfen. Viel wichtiger finde ich eine gute Aufnahmeposition zu finden, die dem erwünschten Klang nahe kommt bzw der gewünschten Position in dem anvisierten mixdown und die Aufnahme in einen ähnlich klingenden Raum zu setzen um die Tiefenstaffelung nicht zu stören bzw zu bedienen. Klang und Länge sind dabei fast so wichtig wie die early reflections und das predelay, welche gerne sehr stiefmütterlich eingestellt werdenMit dem doubling, wie es henblower beschrieben hat, kann man da noch intensiver rangehen. Die Technik ist ähnlich. Der comp dahinter tüpfelt dann noch das i.

    Das irgendwelche FX per se in die inserts oder sends gehören würde ich in frage stellen wollen. Für ein Forum wie dieses mag das eine meist zutreffende Aussage sein. Im Forum von elektronischen Klängen sehen Routings wesentlich komplexer aus. Selbst bei Gitarrenmusik wird mittlerweile wild mit sidechain und FX-compression und parallelen Strängen gearbeitet. Auf dem Master kommt bei mir nur ein limiter um die Boxen abzusichern. Zum Ausspielen oder mixdown evtl. ein brickwall-limiter! Ansonsten nichts. Der mix muss am
    Master sauber ankommen. Alle andere wird in den Bussen gelöst.

    Einzige Anmerkung: aufgrund des ungeraden mixdown würde ich das zusammen dithern bzw einen brickwall noch dahinter.
    Oder am liebsten einfach ausspielen. Aber da sind wir allgemein schon im Flöhehustbereich angekommen.
    Oder auch möglich: ausspielen über ein Röhrenradio o.ä. im guten Raum. Hab ich auch schon gemacht - ist dann nicht mehr voneinander zu trennen ...

    Ich nehme 32/88.2 damit alles gerade teilbar ist. Höher habe ich bis jetzt nur Streicher Solos aufgelöst recordet.

    Für das TOTM nehme ich mein Handy.

    Handy
    N-Track8 + interne FX
    HD560
    Octava
    RigPre als micpreamp und phantompower

    Wiegt nichts, kostet wenig, ist transportabel und läuft ohne Steckdose überall. Für soetwas wie das TOTM vollkommen ausreichend für mich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.Mai.2018
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  11. guemat

    guemat Ist fast schon zuhause hier

    grundsätzlich ist ein aux auch ein bus
    aber normalerweise ist der aux pre oder post fader schaltbar, ein gruppenbus ist immer post fader (kanal) abhängig
    bzw nicht bei jedem daw / mixer hat der bus einen insert
    im analogen zeitalterbwurden gruppenbusse so wie @Wuffy es schon gesagt hat zum reduzieren der zu bewegenden fadern verwendet
    auch wenn man mix automation verwendet ist es einfacher einen gruppenfader zu automatisieren als zb 12 fader von den drums gleichzeitig zu bewege

    ich verwende normalerweise am insert vom sax nur einen eq und einen compressor

    das pa wird ebenso am insert mit expander oder compressor und eq und ev spatialiser (stereobreite) bearbeitet

    hall fürs sax über aux oder fx
    side chain compressor über aux

    in der summe hängt dann oft ein room simulator um sax und pa in den gleichen Raum zu kriegen

    klingt alles kompliziert ist es aber nicht

    ps bin kein freund von multiband komressoren beim sax alleine da die dinger viele artefakte erzeugen
    in der summe oder beim mastern ist das was andres

    lg

    gue

    pps
    egal welche technik die ohren hinter den boxen entscheiden wies klingt
    und viele wege führen nach Rom!!!!
     
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  12. Feuerstreuer

    Feuerstreuer Ist fast schon zuhause hier

    Was gerade bei komplexeren Mixes nicht das gleiche ist - vor allem, wenn recursiv komprimiert wird ist ein postfader-send schnell mal vergessen und sendet noch ein sidechainsignal ohne das man das Signal noch hört, wenn man es über eine Bus regelt! Aber das ist für die hier beschriebenen Anwendungen sicherlich zu vernachlässigen.

    Wahrscheinlich ist auch das die Sends immer postfader rausgehen - sonst würde ja der Hall bestehen bleiben wenn man das Sax runterregelt ( was man nicht machen wird in dieser Anwendung ), es sein denn beide werden wieder auf einem eigenen Sax-Bus zusammengefasst um dann mit dem Playalong auf einem weiteren Bus zusammengefasst zu werden. Alles ganz schön bombastisch ...

    Und ja, kein Freund von multicomps auf singlesounds +1
     
  13. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Guten Morgen!

    Sidechain compressor für das Sax und das Playalong?
    Mit "Room simulator" meinst Du ein Convolution reverb, also einen Faltungshall?
     
  14. Paco_de_Lucia

    Paco_de_Lucia Ist fast schon zuhause hier

    Guten Morgen @all → @Ton Scott @henblower @Wuffy etc
    wenn ich das hier lese, bestätigen sich meine Befürchtungen, dass ich nicht mal
    ansatzweise kapiere, wie man eine ordentliche Aufnahme → Vorproduktion erstellt.

    Ich weiß, an anderer Stelle kamen da schon die Bemerkungen, müsse man sich halt ausgiebig mit beschäftigen etc.
    Auch habe ich mir den etwas 'arroganten' Luxus gegönnt, einen sehr guten Freund in einem Studio zu haben,
    der Aufnahmen für mich immer erledigt hat.
    Da ich aber auch gern eine ordentliche Selbstkontrolle habe und auch gern hier bei TOTMs mitwirken würde,
    sehe ich das als unerlässlich, mich diesem Mitier zu nähern.

    Können die Experten hier nicht mal eine Art Beginner-Guide verfassen?
    ich weiß nicht, wie man das didaktisch aufbereiten kann, da hier jeder die unterschiedlichsten Geräte verwendet.
    Derzeit kontrolliere ich mich zBsp. einfach am Mobilephone, weil dort geht das mit 'One click'

    All diese Arbeiten - wie ballanciere ich die Spuren aus → bei mir klingt immer das Sax zu laut, die Flöte zu leise,
    der Bass vom PA wummert etc.
    Ich sehe darin ein Arbeitsfeld, was nicht zwingend mit Musikmachen zu tun hat.
    Und mir fehlt definitiv die Zeit, mich damit langfristig einzuarbeiten.
    ich habe schon überlegt, mir so einen Hn4 Recorder zu kaufen, in der Hoffnung,
    das mit einem Klick alles aufzunehmen, fertig.

    Fazit: ich brauche eine simpel & schnell zu bedienende Grundkonzeption, die auf Anhieb funktioniert.
    Micro an, PA einspielen - aufnehmen.
    Meine Arbeit sehe ich in der Analyse meines Spiels.

    Wenn ich Stunden mit Auxwege-Routing, Parameter anpassen etc. zubringen muss, dann ist das nutzlos und wird, so wie derzeit, nicht ausgeführt. Die Prioritäten liegen definitiv bei anderen Dingen.

    Aber ich würde mich dem 'Drachen' stellen, weil ich das für die Soundentwicklung, Timing, Phrasing, Impro etc. als dringend notwendig erachte.

    Und eine Bitte: es bringt mir und denen, die viel. an ähnlichen Symptomen leiden, wenig, wenn Leute hier mir flapsig antworten - da musste Dir halt Mühe geben. Für den Insider, der das schon lange und mit großen Aufwand, wie hier einige immer gern beweisen, praktiziert, ist das wohl einfach, für mich aber nicht!
    Ich bin auf dem Entwicklungsstand: Kassettenrecorder - Kassette rin - Rote Taste - und das wars.

    Vielen Dank @all und ich freue mich auf interessante Ideen, wie ich, und meine Leidensgenossen, so es welche gibt, das gebacken bekommen.

    Thx at all
    Paco
     
    saxophönixx und kokisax gefällt das.
  15. guemat

    guemat Ist fast schon zuhause hier

    "Room" als Algorithmus - bin schon ein alter Mann, und verwende noch immer die Lexicon Bezeichnungen
    im Prinzip ist es egal einen rel. kurzen Hall um einen gewisse gemeinsame Räumlichkeit zu erzeugen,

    wenn das PA jedoch schon im Hall ersäuft nutzt gar nix mehr...

    lg

    gue
     
  16. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Danke, das UAD EMT140 Plugin hat einen schönen Mastering-Hall.
     
  17. henblower

    henblower Ist fast schon zuhause hier

    @Paco_de_Lucia: das Vokabular beim Recording kann Anfänger genauso verstören wie die Begrifflichkeiten in der Musiktheorie. Ich gestehe, dass ich nicht annähernd so viel theoretisches Wissen im Routing habe wie die Kollegen @Wuffy, @guemat, @Feuerstreuer und @Ton Scott. Die Reise der Signale beim Routing durch die unendlichen Tiefen der virtuellen Mischpulte sind für mich auch oft unergründlich, und da ich nicht professionell arbeitete sondern im Gegenteil mit jedem Lebensjahr mehr entsprechend weniger Aufwand betreiben mag, bleibe ich meinem Grundsatz treu: keep it simple.
    Bei der Saxaufnahme habe ich oft schon im Stereoausgang einen leichten Hall, um Playalong und Sax in EINEN Raum zu stellen und dieses Gefühl beim Spielen verwerten zu können. Logischerweise schalte ich dieses Hall im Stereoausgang (Send/Return) bei der weiteren Bearbeitung dann später aus.
    Ich möchte Playalong und Sax in zwei separaten Stereospuren mit EQ und, falls nötig, mit Dynamikprozessoren sanft bearbeiten und greife so wenig wie möglich ein. Die Aufnahme selber ist entscheidend. Wenn der Raum und der Pegel nicht stimmt, ist eh alles problematisch. Der alte Techniker-Spruch "We'll fix it in the mix" ist in meinen Augen Quatsch. Da für mich zuallererst das Zusammenspiel von Sax und Playalong wichtig ist, beobachte ich das in einem ersten Mixdown in eine neue Spur über Bus 1, der logischerweise in dieser neuen Spur als Eingang definiert wird.
    Ist das Zusammenspiel von Sax und PA unproblematisch, schalte ich manchmal schon in diesem Mixdown der beiden Signale bei der Aufnahme über die Inserts den Multibandkompressor und einen Hall ein, der bei mir mittlerweile in den Hauptparametern festgelegt ist. So kann ich schon bei der Aufnahme überprüfen, wie eine veränderte Raumgröße oder Nachhallzeit das Signal später beeinflussen werden. Logischerweise ist diese Spur bei der Abhöre auf "Solo" geschaltet.
    Die Feinabstimmung von Hall und Kompressor nehme ich im nächsten Schritt vor und schicke dann die Spur incl. Inserts über Bus 1 in eine "endgültige" Masterspur, die wieder über "Solo" abhöre. So habe ich am Ende vier non-destruktive Spuren und kann das Geschehen immer wieder aufrollen, wenn ich nicht zufrieden bin: Sax, Playalong, Master ohne FX, Master mit FX.
    Diese Methode hat sich im Laufe der Jahre bei mir als probat erwiesen.
     
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  18. m_max

    m_max Ist fast schon zuhause hier

    ... das Playalong ist doch sicher schon mit "compressor" bearbeitet worden (wahrscheinlich auch Hall) .... Qualität wird sicher nicht besser, wenn man nochmal Dynamik herausnimmt ...

    p.s. Wenn ich mal spielen kann, dann werde ich mich richtig mit diesem Thema beschäftigen .... Im Urlaub will ich mal mit zwei verschiedenen Mikrofonen gleichzeitig das Sax aufnehmen ... mal sehen ...
     
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  19. Claus

    Claus Moderator

    OT:

    @Paco_de_Lucia

    Ich kann Deine Situation und Deinen Wunsch bestens nachvollziehen - so ähnlich geht es mir auch. Aber wir sollten das nicht in diesem thread diskutieren, sondern ggfls. dazu einen eigenen aufmachen.

    LG

    Claus
     
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  20. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Eben.
    Andererseits muss man versuchen, das Play-Along und die Solospur "auf eine Ebene" zu bringen.
     
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