Ob es Vorteile bringt kann man so schwer beurteilen. Auf jeden Fall aus meiner Sicht mal ein komplett neuer Ansatz. Preis ist auch interessant. Grüsse Gerrie
Nicht mehr ganz neu. https://www.saxophonforum.de/threads/ranger-mouthpieces.62819/ Ja, in meiner Erinnerung war der anfangs höher.
Wenn man es ganz nüchten betrachtet: - Das Neue ist eine Ligatur in sehr massiver Klempner-Bauweise für 200 Euro. - Ob die Ligatur auf dem Blatt weiter oben oder weiter unten sitzt, lässt sich nicht beeinflussen (wie bei den aufgeschobenen Ringen von Syos). - Passend dazu gibt es Mundstücke ("Inlay") zum Preis von 98 Euro, zu deren Klang und Qualität wenig mitgeteilt wird. Wahlweise "zentrierter, klarer und warmer Sound" oder "frei blasender, süßer und kerniger Ton mit Flexibilität und Kraft" - Für die Ligatur ("Bark" und "Root") passen nur die firmeneigenen Mundstücke. Kundenbindung aus Messing. - "You can change your mouthpiece in seconds" - das konnte ich bisher auch schon.
hmm erster Impuls war: waaaas ist das denn, sieht ja voll k**e aus! Ich will keinen Autoreifen auf meinem Mundstück. Aber ich würde auch kein krachbuntes Mundstück haben wollen. Je länger ich sie angucke, desto weniger hässlich werden sie. Aber ich werde jetzt sicher nicht anfangen mit Mundstücken rumzuprobieren, auch wenn die fast direkt um die Ecke sind hier...
Im Starter Set sind drei verschiedene Mundstücke dabei wenn ich es richtig verstanden habe. Jede weitere Sound Variante 99 € Die Idee nur den Bereich zu wechseln der den „Ton“ macht ist nicht schlecht. Wie es im Alltag funktioniert ist eine andere Sache. Hätte ich Bedarf würde ich es mal probieren. Grüsse Gerrie
Aus der Reihe „Erfindungen, die die Welt nicht braucht“. Wer will schon im Gig das Mundstück wechseln? Und selbst wenn, auch bei diesem Patent muss man die Schraube abdrehen, das Blatt abnehmen, das Innenteil rausnehmen, das neue einsetzen, das Blatt neu auflegen und die Schraube wieder aufdrehen. Zeitersparnis gleich null. Nebenbei macht es die Sache nicht seriöser, wenn man sowas auf dem Katamaran vor Malle präsentiert und dann nicht mal spielen kann.
Ich mag es nicht, wenn ich das Blatt mit der Schraube nicht an der Stelle festklemmen kann, die ich für optimal halte. Es hat mich schon am Powerring von Jody Jazz gestört, dass der Fixierpunkt von der Dicke des Blattschaftes diktiert wird. Trotzdem würde es mich reizen, das System einmal auszuprobieren.
Also bisher hatte ich noch nie nen Schlitten am MPC. Und nein! Das Inlay ist nicht(!) der Ton erzeugende Teil. Und ich brauch auch nicht das Gewicht des MPC um es auf den S-Bogen zu platzieren. . . . Bin schon überzeugt.......
Wie verhält sich die große Schraubenhülse, wenn man das Mundstück auf einen recht dicken Kork schiebt, bzw. wenn man dann noch stimmen muss?
Hatte das Teil noch nicht in der Hand. Vorstellbar wäre das sich das Gewinde aufdreht. Je nach Drehrichtung natürlich. Ich habe auch schon Blattklemmen entsorgt weil die sich mit samt dem Blatt verschoben haben. Das Handling würde mich auch interessieren. Vielleicht kriege ich mal so ein Teil in die Finger. Grüsse Gerrie
Ich bin überrascht, dass hier noch niemand den Klang der Mundstücke thematisiert hat. Für mich wäre das die Hauptsache, ob die gut klingende Mundstücke bauen können. Die fünf verschiedenen Formen in den werbenden Worten des Herstellers https://ranger-mpc.com/ - Maple Inlay verblüfft durch seinen kernigen modernen Sound und eine leichte Ansprache. Beliebt für seine Power und souligen Sound ist es das perfekt Mundstück für Liebhaber moderner Musik! - Oak Inlay besticht durch seinen kraftvollen dunklen Sound im Stile der großen Jazzlegenden. Ideal für Jazzliebhaber, die einen dunklen & kräftigen Vintage Sound bevorzugen. - Tiger Inlay für das Tenor Saxophon zeichnet sich durch seine spielend leichte Ansprache und den großartigen Klang aus. Durch das Golfballmuster wird der Luftstrom optimal in das Saxophone geleitet. Es findet sich kein anderes Inlay in unserem Sortiment das noch leichter anzuspielen ist. - Willow Inlay zeichnet sich durch seine große Flexibilität aus. Beliebt bei Saxophonisten die in mehreren Genres aktiv sind. Mit Flexibilität die seines gleichen sucht, funktioniert dieser Trunk in jedem Orchester, BigBand, Combo oder Studio. - Flowmaster Inlay besticht mit seiner Leichtigkeit im Spiel. Durch den neu entwickelten „Booster“ mit dem der Luftstrom verschnellt wird, braucht man weniger Luft und ist trotzdem lauter als jemals zuvor. Das "Full Set" beinhaltet Maple, Willow und Oak plus die Spezial-Ligatur, 399 Euro. Wenn man die restlichen beiden eigentlichen Mundstücke ("Inlay") dazukauft, hat man für knapp 600 Euro das komplette Spektrum. Einzeln gekauft: Das dicke Außengewinde 159€, die Gummi-Mutter dazu 30€, die Kapsel 30€, jedes eigentliche Mundstück 99€. Ich habe noch nie eine Ligatur gekauft, die doppelt so teuer war wie das zugehörige Mundstück. Falls jemand von Euch sich entschließt, das Teil zu kaufen (bei Thomann gibt es nur drei der fünf Geschmacksrichtungen, aber 30 Tage zum Testen), bin ich sehr gespannt, wie das spielt. In zweiter Linie auch auf die Erfahrungen mit dem Handling.