Hallo zusammen, ich habe gerade obiges Instrument zur Ansicht, und finde die OK mindestens seltsam. Beim Übergang in die 2. Oktave bzw generell in der 2. Oktave muß man die OK richtig fest drücken (je höher, umso mehr Druck ist nötig) damit der Ton nicht nach unten oktaviert. Ev gibt es auch drei Zustände der OK,also ungedrückt, leicht gedrückt, stark gedrückt, bin nicht sicher. Soll das so sein, oder habe ich ein Montagsmodell? Danke im Voraus für eure Hilfe!
Hallo @Werner Hinter dem "Oktavdrücker" ist der gleiche Tastschalter verbaut wie hinter den anderen Bedienknöppen. Sollte sich auch mit leichtem "Knack" genauso anfühlen.. Könnte defekt sein, hatte ich auch schon mal erlebt....
Hallo @tomaso, der knack ist da, geht aber nicht einfach - zumindest nicht immer - wie beschrieben umso schwerer, je höher der Ton in der 2. Oktave. Muß ich wohl zurückschicken. Merci tomaso!
. . . es wird natürlich besser, wenn ich es übe, aber ist noch ein Stück weit weg von Perfektion mit der OK, aber ich habe noch eine andere Frage. Die Standard Sounds, zB die für Tenorsax scheinen immer oder meistens die gleichen zu sein. Ist das bei euch auch so? Ich weiss wohl, das man die Sounds mit der app bearbeiten kann, dachte aber, das das nur für spezielle und ausgewiesene Speicherplätze gilt.