Vergleich: Jody Jazz HR*6 vs. D’Addario Select Jazz 6M vs. Vandoren T27

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von Calymne, 12.Juni.2026 um 00:50 Uhr.

  1. altblase

    altblase Strebt nach Höherem

    Meine Frage an die KI: Kann man mit einem Saxophon so laut spielen wie mit einer Trompete? Wenn ja, ist es sinnvoll?

    "Während beide Instrumente in unmittelbarer Nähe extreme Lautstärken von über 100 bis 110 Dezibel erreichen können, unterscheiden sie sich fundamental in ihrer physikalischen Bauweise und akustischen Projektion. [1, 2, 3, 4]
    Warum das Saxophon rein physikalisch "leiser" wirkt
    Obwohl ein Saxophonist beim maximalen Hineinblasen (FF – Fortissimo) einen gewaltigen Schalldruck erzeugt, verliert das Instrument den direkten Lautstärkevergleich auf Distanz gegen die Trompete. [1]
    • Gerichteter vs. gestreuter Schall: Die Trompete ist ein eng mensuriertes Blechblasinstrument mit einem nach vorne gerichteten Schalltrichter (Schallstück). Der Ton wird wie bei einem Megafon gebündelt nach vorne katapultiert (hohe Projektionskraft). Beim Saxophon hingegen entweicht der Großteil des Schalls durch die geöffneten Tonlöcher an den Seiten und erst in zweiter Linie aus dem Trichter. Der Sound streut diffus im Raum. [1, 2, 3, 4]
    • Frequenzspektrum: Die Trompete erzeugt schärfere, obertonreiche Frequenzen ("brassy"), die das menschliche Gehör als schneidend und extrem durchdringend wahrnimmt. Das Saxophon klingt durch das Holzblättchen konstruktionsbedingt wärmer und runder ("reedy"), wodurch es sich in einer lauten Big Band ohne Mikrofonierung schwerer gegen das Blech durchsetzen kann. [1, 2, 3, 4, 5]
    Warum es meistens NICHT sinnvoll ist, das Saxophon maximal laut zu spielen
    Ein Saxophon permanent an der obersten Lautstärkegrenze zu bewegen, bringt erhebliche musikalische und technische Nachteile mit sich:
    • Verlust der Intonation (Verstimmung): Wenn man ein Saxophon mit roher Gewalt anbläst, neigt der Ton stark dazu, instabil zu werden. In der Regel bricht die Intonation ein, und die Töne klingen dramatisch zu tief (insbesondere in den tiefen Registern).
    • Verlust der Klangqualität: Ein extrem überblasenes Saxophon verliert seinen warmen, sonoren Charakter. Der Sound wird oft "plärrend", "quäkig" oder reißt komplett ab (Kieksen). [1, 2, 3, 4, 5]
    • Eingeschränkte Dynamik: Wer bereits am Maximum spielt, hat keinen Spielraum mehr für Akzente oder musikalische Steigerungen.
    • Gesundheitsrisiko: Der enorme Druck, der für ein dauerhaftes, maximales Fortissimo nötig ist, strapaziert die Lippenmuskulatur (Ansatz) und die Stimmbänder übermäßig. [1, 2]
    Wann ein lauter Saxophonsound sinnvoll ist
    Es gibt im Jazz, Rock, Blues und Funk bewusste Stilmittel, bei denen das Saxophon absichtlich sehr aggressiv und laut gespielt wird. [1, 2]
    • Spezialeffekte: Techniken wie das Growling (Gleichzeitiges Singen und Spielen) oder Overblowing erzeugen einen dreckigen, kreischenden Solosound.
    • Das richtige Equipment: Wer dauerhaft mehr Durchsetzungsfähigkeit benötigt, greift nicht zu mehr Muskelkraft, sondern zu einem Metallmundstück mit kleinerer Kammer und hoher Stufe (engl. Step-Baffle). Dieses verändert den Luftstrom so, dass der Sound von Natur aus schärfer, obertonreicher und somit "trompetenähnlicher" wird, ohne dass der Spieler sich verausgaben muss. [1, 2, 3]
    Dynamik-Vergleich im Überblick
    Eigenschaft [1, 2, 3, 4, 5, 6] Saxophon Trompete
    Maximaler Pegel (Nahbereich) ca. 100 – 108 dB ca. 110 – 115 dB
    Schallabstrahlung Diffus (über die Tonlöcher im Raum verteilt) Hochgerichtet (wie ein Laser nach vorne)
    Klangcharakter bei Volllast Rau, verzerrt, bricht leicht aus Schneidend, strahlend, extrem tragfähig":cool:
     
  2. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Das lauteste Blechblasinstrument ist übrigens nicht die trompete, sondern die posaune... Also wenn schon....
     
  3. altblase

    altblase Strebt nach Höherem

    Habe früher beide Instrumente gespielt. Die Trompete war dominanter, weil schneidend scharf, wenn man es wollte, die Posaune breiter und mächtiger. Subjektiv betrachtet war für mich
    die Trompete lauter, auch wenn die Dezibel Messergebnisse möglicherweise was anderes aussagen.:cool:
     
  4. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Gibt’s eigentlich die Möglichkeit, im Forum mittels Button KI-Beiträge auf ignorieren zu setzen (wenn man User, die einen gerade mit so etwas spammen, eigentlich gerne liest)? Ich würde das begrüßen.

    Ganz ehrlich, wir haben mittlerweile zu genüge mitbekommen, dass die Dinger wiederkäuen, was wir gekaut, geschluckt und schon wieder aufgestoßen haben. Zum recherchieren teils hilfreich, zum beurteilen nutzlos, dabei nie unter 500 Zeichen. Im Ernst, ich will es nicht mehr sehen und nicht mehr lesen.
     
  5. ppue

    ppue Mod Experte

    Ich denke, da müsste man, auch im Vergleich zu Saxophonen, entsprechende Frequenzen vergleichen. Dann wird man ein sehr viel differenzierteres Ergebnis erhalten.

    Die KI hat z.B. im Beitrag oben nicht recht, wenn sie schreibt:

    Ich schlage mit dem Sopran gerade in den hohen Frequenzen die Trompete ("spanky") (-:

    Nämlich genau das. Ein Baffle macht definitiv durchsetzungsfähiger als eine größere Öffnung. Ob man den Sound dann noch mag, ist die Frage.
     
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  6. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    Wenn 4 Trompeten rein ballern hat man mit einem Sax relativ wenig Chancen dagegen zu halten.

    In solchen Fällen spiele ich dann extrem leise.
    Dann interveniert irgendwann der Bandleader und fordert Zurückhaltung ein.
    Spielen die Trompeter wahrnehmbar leiser erhöhe ich die Lautstärke. Meistens passt es dann.

    Kurios finde ich bei vielen Instrumenten, von Piano zu Forte wird selten der Wechsel verpasst.
    Von Forte zu Piano funktioniert es gefühlt 9 von 10 mal nicht.
     
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  7. Saxversuch

    Saxversuch Kann einfach nicht wegbleiben

    Da ich nur zu Hause spiele, bin ich sehr froh, dass ich mit meinem Equipment auch relativ leise spielen kann.
    Grüße Jue
     
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  8. Sebastian

    Sebastian Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe auch damit aufgehört in der Big Band unverstärkt mit den anderen Sections mithalten oder drüber gehen zu wollen. Das ist auf Dauer auch für meine Ohren nicht gesund.

    Ansonsten habe ich nicht ganz verstanden, was der Anwendungsbereich ist. Für Blasorchester oder Marschkapelle würde ich vielleicht mal ein Selmer Soloist E oder F oder ein Vandoren V5 T25 oder T35 ausprobieren. Wenn es eher um Big Band geht, ein Vandoren V16 T5 oder T5L. Oder warten, bis die entsprechenden neuen Wabbitt Otto Links in Deutschland lieferbar sind.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.Juni.2026 um 12:51 Uhr
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  9. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Big Band, Blasmusik oder Blasorchester sind akustische Musik. Die Verstärkung für Bläser ist grundsätzlich für diese Art von Musik eigentlich erstmal nicht nötig, genauso wie für alle klassischen Ensembles und Orchester. Ein Instrument in so einem Ensemble spielen zu lernen beinhaltet, es nicht nur mittelleise und mittellaut spielen zu lernen, sondern eben auch richtig leise und richtig laut. Das trotzdem teils bei den Bläsern verstärkt wird, kann verschiedene Gründe haben, gute und weniger gute.

    Gegen eine Rockband oder reine Elektronik ist es natürlich wieder eine andere Geschichte, aber darum geht es hier ja nicht. Das Ansinnen, eine ähnliche dynamische Breite bedienen zu können, wie ein Blechinstrument, auch wenn das am Ende noch etwas lauter schafft, ist doch absolut sinnvoll! Und Equipment kann einen dabei unterstützen.

    Ich finde @JES Anmerkung, dass es einen Unterschied macht, ob man insgesamt lauter ist oder projektionsstärker weil heller. Meine Empfehlung ist, sich schon beim testen frühzeitig aufnehmen zu lassen, auch mit Handy. Ich hatte schon Mundstücke, die Trompeten killen konnten und hinter dem Horn gut und voll klangen. Nachdem ich gehört habe, was für eine Kreissäge man in 10 Meter Entfernung über dem Blech hört, wollte ich sie doch nicht mehr spielen.

    Gehörschutz trage ich übrigens immer, wenn es laut wird, egal ob aus einer Box oder einem Trichter.
     
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  10. Calymne

    Calymne Ist fast schon zuhause hier

    Och gleich der erste Beitrag war doch ein Erstaunen, wieso man als Anfänger so was macht anstatt Unterricht zu haben.
    richtig, wenn es denn NUR gerauscht hätte, aber es kam ja auch was Annehmbares, nur halt nicht genug. Da ich davon ausgehe, dass das natürlich an mir liegt und nicht am Mundstück, kam die Fragen nach anderen Blättern.

    Das macht nix, das gehört dazu. Ich erwarte nicht, dass mir so was zufällt. Ich wollte halt nur wissen, in welche Richtung es gehen sollte, eben weil es nicht so ganz günstig wird sonst...

    Das ist zumindest mal ein guter Hinweis, dass das so krass sein kann. Ich habe noch ein paar weichere Blätter da. Und Holz auch.

    Auch ne gute Idee.

    ja so geht es mir schon auch, zuhause spiele ich meistens (zu) leise, darum kann ich das inzwischen ja auch ;) im Gegensatz zum laut spielen im Zelt, wo das Blatt auf dem T27 dann dicht macht. Klar weil ich es auch sonst nie übe.

    Oh die sind ja gar nicht so teuer - OLink war gedanklich immer gleich teuer bei mir. Ich möchte in der Tat aber jetzt nicht noch X verschiedene Mundstücke testen, ich glaube das wäre nicht hilfreich und würde mich nur noch unentschlossener machen. So was würde ich dann tatsächlich nur mit Lehrer direkt vor Ort machen, damit der gleich Feedback gibt ob das Murks oder ausbaufähig ist.

    Für meine Ohren habe ich drinnen grundsätzlich Gehörschutz drin, draußen auch wenn ich direkt vor den Trompeten laufen muss - weil ich so klein bin, sind die häufig genau auf Ohrenhöhe. :hungover:

    In 2 von 3 Gruppen/Orchestern wo ich bin, brauche ich auch nicht mehr Lautstärke, da wäre die im Gegenteil auch gar nicht erwünscht. Da bin ich froh, dass ich auch leise spielen kann. Können die anderen auch, dh ich brauche dann nur normal laut bleiben und bin hörbar. Es geht tatsächlich nur um die eine Gruppe. Im Partyzelt in grölender Menge, wenn ich mich selbst kaum höre, muss es einfach lauter sein.

    Spannend. Ich habe mich direkt beim ersten Test aufgenommen, hab nur kurz reingehört und fand es eher gruselig. Deswegen habe ich das hier auch nicht eingestellt (mich wundert ja fast, dass da noch niemand nach gefragt hat). Jedenfalls werde ich das nächste Woche noch mal in Ruhe angehen, mit Aufnahme. Und dann gucken ob ich das Judi 6 oder 5 behalte oder beide zurückschicke. Das D´Addario bleibt auf jeden Fall. Da kann ich dann wieder leise spielen üben.
     
  11. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Nein, muss man nicht. Der absolute schallpegel ist bei der posaune am höchsten. Dass du das anders hörst, weil die trompete einfach heller klingt, ändert daran rein gar nichts.
    Das lauteste instrument überhaupt ist die kirchenorgel. Trotzdem wirst du eine trompete gegen eine orgel heraushören, egal, welche register, lagen oder sonst was genutzt werden.

    Eine Baffle macht dich aber nicht pauschal lauter. Ich habe ein metallmundstück ohne irgend eine Bezeichnung, geschätzt ne 6er Öffnung, ganz leichte baffle super soft, runde kammer. Das teil ist lauter als ein lakey mit starker stufe und 7ner Öffnung (bei gleichem blatt). Trotzdem ist das lakey, wegen des grellen spektrums, besser gegen vorlaute trompeten.
     
  12. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Meine Erfahrungen mit solchen amateuren. @Gerrie macht es richtig. Alles andere ist Quälerei. Ich habe das jahrelang vergeblich versucht. Nope.
    Musik hat was von miteinander, teamwork nannte man das oldschool. Da erwarte ich gegenseitige Rücksichtnahme. Wenn einer auf seiner tröste nicht leisekann, soll er üben.
    Letztlich ist auch für die Zuhörer der Genuß deutlich größer, wenn sie nicht volldampf angeplärrt werden, bzw insgesamt Raum für dynamik im Vortrag bleibt. Letzterer ist weg, wenn der pegel nur auf anschlag steht.
    Aber, jeder, wie er will.
     
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  13. ppue

    ppue Mod Experte

    Natürlich muss man Frequenzbereiche berücksichtigen. Sich Frequenzbereiche auszusuchen, die nicht überdeckt werden, ist das A und O, wenn man gehört werden will.
    Wenn ich ein Tubaquartett mit dem Sopran begleite, habe ich mit deren und die mit meinen Frequenzbereichen wenig am Hut.
    Und so verhält es sich auch mit Sopran und Trompete. Da finde ich Frequenzbereiche, die die Trompete weniger abdeckt als das Sopran. Und das gilt sicherlich auch umgekehrt. Frag mal die Vögel.

    Und ein Baffle macht nicht irgendetwas, sondern hebt in einem jeden Mundstück obere Mitten an. Auch wenn die Kammern verschieden sind und sicherlich klingen zwei Mundstücke mit gleichem Baffle und verschiedener Kammer unterschiedlich.
     
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  14. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem



    Ich bin auch nur Laie Hobby Musiker. Würde mich nicht zu den Amateuren zählen.

    Dynamik kann man sehr leicht kontrollieren. Das ärgert mich manchmal weil es einfach egoistisch ist.
    Gerade von Musiker die deutlich besser sind als ich.
    Gerecht an der Sache ist, das Publikum bemerkt es sehr oft.

    Grüsse Gerrie
     
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  15. JES

    JES Gehört zum Inventar

    @ppue
    Nein, muss man nicht. Stell dir vor, du hast ein rosa Rauschen mit 80dB. Jetzt gebe ich dir eine frequenz, die mit 100dB raussticht. Die hörst du, aber am Gesamtpegel wird sich nix ändern.

    @Gerrie
    Für dich als Saxophonist mit Erfahrung ist Dynamik "machbar".
    Für einen ungeübten Spieler auf Blech nicht. Merke ich selbst gerade. Der Ansatz ist etwas komplizierter, weil man neben dem Luftstrom und der Lippenspannung auch noch die Lippenschwingung kontrollieren muss, also das, was beim Sax das Blatt macht. Das alles funktioniert rel gut, wenn man es kann. Wenn nicht ballert man eben Luft in die tröte, hält damit die lippenschwingung in gang, weil die kontrolle über die Spannung fehlt. Die ist dann falsch, das mpc wird gepresst und dann schwingen die lippen eben nicht mehr so leicht (schwer zu beschreiben).
    Jedenfalls, wenn man es richtig macht, alle parameter stimmen, braucht es wie beim sax nur einen Stups, die Stütze, und der Ton steht. Dann kann man mit der Luft extrem zurück... es wird leise.
     
  16. ppue

    ppue Mod Experte

    Verstehe dich nicht.
     
  17. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    @Gerrie
    Für dich als Saxophonist mit Erfahrung ist Dynamik "machbar".
    Für einen ungeübten Spieler auf Blech nicht. Merke ich selbst gerade. Der Ansatz ist etwas komplizierter, weil man neben dem Luftstrom und der Lippenspannung auch noch die Lippenschwingung kontrollieren muss, also das, was beim Sax das Blatt macht. Das alles funktioniert rel gut, wenn man es kann. Wenn nicht ballert man eben Luft in die tröte, hält damit die lippenschwingung in gang, weil die kontrolle über die Spannung fehlt. Die ist dann falsch, das mpc wird gepresst und dann schwingen die lippen eben nicht mehr so leicht (schwer zu beschreiben).
    Jedenfalls, wenn man es richtig macht, alle parameter stimmen, braucht es wie beim sax nur einen Stups, die Stütze, und der Ton steht. Dann kann man mit der Luft extrem zurück... es wird leise.[/QUOTE]

    Ich kann schon ganz gut unterscheiden zwischen nicht können und nicht wollen.

    Funktioniert ja komischerweise nach Ansage.

    Gibt ja nicht nur das Blech.

    Auch Sopran Saxer übertreiben es gelegentlich.

    Die Argumente warum es nicht funktionieren soll interessieren mich ehrlich gesagt nicht so sehr.
    Eher was unternommen wird um eine Lösung des Problems zu erreichen.
    Üben wäre eine Möglichkeit.:D

    Grüsse Gerrie[/user]
     
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