Vergleich: Jody Jazz HR*6 vs. D’Addario Select Jazz 6M vs. Vandoren T27

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von Calymne, 12.Juni.2026 um 00:50 Uhr.

  1. altoSaxo

    altoSaxo Strebt nach Höherem

    Da ist dann auch fraglich, ob es die besseren Musiker sind, wenn sie faktisch schlecht abliefern.
     
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  2. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich gebe mal ein vorsichtiges Kontra, da ich eure Bands nicht kenne.

    Aber ich habe als Amateur seit knapp 40 Jahren in diversen Ensembles und Bands gespielt und mir dadurch ein Bild gemacht, wie es zumindest im Durchschnitt so läuft.

    Meine Erfahrung ist, dass die Bläser gerne im mp bis mf verharren. Mp ist das leiseste, mf das lauteste, das geht. Irgendwann kommt dann vielleicht auch ein echtes p dazu, das im Laufe des gemeinsamen Probens auch richtig schön werden kann, auch wenn es halt immer wieder vergessen wird, was hier viele zu Recht beklagen. Irgendwie wird man halt leichter lauter als leiser, wenn man nicht daran denkt.

    Mindestens genauso schlimm finde ich aber mittlerweile, dass die meisten Amateurbands fast nie wirklich laut spielen, was mit Kontrolle im Ensemble eben noch schwieriger ist als ein gemeinsames Mittelleise.

    Es gibt diese Stellen, da muss jeder spielen, als ginge es um sein Leben, da muss die Erde beben und jeder in der Straße soll hören, dass es den Musikern ein ehrliches, emotionales Anliegen ist. Da muss mehr dabei rauskommen, als dass der Dirigent nickt und sagt es war ok. Da sollen die Kinder lachen und Kreischen, die Babys weinen, die Jugendlichen in ihrer Ecke erschrocken aufblicken, weil die Gruppe doch lauter und wilder sind, als sie selbst, die Musiker und die Rentner lachen und die weniger schwerhörigen Rentner empört den Kopf schütteln. Ohne diese ff-Tuttipassagen, Shout-Chorusse und von mir aus Lieblingsmärsche macht für mich das Musizieren in großen akustischen Gruppierungen emotional immer weniger Sinn. Ich will die Leute neben mir nicht nur konzentriert Hausaufgaben machen sehen, ich will gemeinsam mit ihnen Flüstern und Flirten, Brüllen und Kreischen!

    Wenn man immer nur brav mp-mf abliefert mit dem einzigen Ziel, dass die Noten stimmen und der Dirigent nicht verärgert ist, verkommen viele Amateur-Ensemble-Konzerte gerade im Open-Air-Bereich zu weichgespültem, lauwarmen Gesäusel, wahlweise auch verstärktem weichgespülten, lauwarmen Gesäusel. Da macht dann jeder ein Foto von der Verwandtschaft am Horn, holt sich ein Bier/Weinschorle und freut sich nach 4 Nummern schon auf die kraftvoll komprimierte Pausenmusik aus der Konserve zur Erholung fürs Gemüt. Kaum etwas ist unerträglicher und anstrengender als konzentriert vorgetragene Musik ohne Passion, Herzblut, Schweiß und Lärm.

    Ich habe schon mit sehr verschiedenartigen Amateur-Big-Bands gespielt. Wenn eine Band ein breites dynamisches Spektrum bedienen kann von sehr leise bis ziemlich laut, dann macht das was mit mir. Ich spiele sofort bewusster, ausdrucksstärker, besser. Ich höre beeindruckt Menschen, die die Stimme erheben, um gehört zu werden und versuche automatisch, auch die Stimme zu erheben und die Luft zu füllen, wenn mein Part an der Reihe ist.

    Wenn dagegen eine Band in der zähflüssigen, tödlichen Mezzoforte-Abriegelung gefangen ist, und ich eine rhythmisch wichtige Passage, Gegenstimme oder schöne Backups unter Lead oder Solo zu spielen habe, dann kann es schon mal passieren, dass ich mich irgendwann weigere, in der Probe die eigentlich im Mix erforderliche Lautstärke immer weiter zu unterbieten, nur weil die Leadstimme oder der Solist zu schüchtern ist, nicht stützen kann oder einfach nicht will. Natürlich werde ich beim Auftritt alles versuchen, den anderen gut klingen zu lassen und nicht zu übertönen. Bei der Probe kann man aber schon mal fordern, dass ordentlich Luft durch das Horn geblasen wird, damit es auch irgendwie weiter geht.

    Ich erweise dem Solisten oder Lead einen Bärendienst, wenn das Resultat meiner Probendynamik ist, dass wir beim Auftritt beide kaum zu hören sind. Wer gehört werden will, muss sich auch mal Gehör verschaffen.

    Just my 2 cts.
     
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  3. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    @giuseppe

    Da ist einiges dran. Darum ging mir und ich glaube den Anderen auch nicht.

    f und ff klappt wunderbar. Das darf und muss auch sein wenn es passt.
    Dazu muss es aber auch möglich sein so zu beginnen dass eine Steigerung möglich ist.
    Nach einem gewaltigen Intro ist es gelegentlich angebracht die Lautstärke zu reduzieren um eine weitere Steigerung zu ermöglichen.

    Ein Beispiel:
    You'll Be In My Heart
    So was lebt doch von der Dynamik.

    sorry weis nicht, wie ich die Schrift kleiner bekomme.
    ((Hab's mal kleiner gemacht. Auf ASCI gehen und den Befehl "Size xy" löschen. Gruß B.))
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.Juni.2026 um 20:12 Uhr
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  4. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich weiß genau was du meinst. Nie leise ist so schrecklich wie nie laut. Aber im Amateurbereich liegt der Fokus so oft auf der Dynamik nach unten hin beziehungsweise ihrer Abwesenheit. Man hört ständig, dass irgendwer zu laut ist und selten, dass irgendwer oder mehrere viel zu leise sind.
     
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  5. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Das Problem ist, dass kaum jemand ordentlich Dynamik lehrt - was das Saxophon betrifft.
    An den Blechblasinstrumenten mag das noch schwieriger sein, besonders in der Höhe.

    Ich kenne auch keine Saxophonschule, wo das im Detail behandelt wird.
    Wenn jemand dazu Info hat - gerne. Ich unterrichte in der MS zwar nur mehr 3 Wochen, aber vielleicht kann ich's für mich verwenden :)
     
  6. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Das kann sein. Wobei meine klassischen Lehrer sehr konkrete Vorstellungen von Dynamik hatten. Beim Jazz habe ich eher versucht beim Hören ören Orientierung zu finden.

    Aber bei allem Respekt, Günter, ich fürchte dass das Problem der Dynamik, von dem ich spreche, und das, von dem du sprichst, nur auf einer logarithmischen Skala gemeinsam abbildbar sind, wenn man kein DIN A0 Blatt zur Hand hat. ;)
     
  7. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Gib mir Zeit, das zu verstehen :)
     
  8. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Entschuldigung. In anderen Größenordnungen, um nicht zu sagen in anderen Sphären. Auf einem Foto nicht gemeinsam darstellbar. :)
     
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  9. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Grüße an den Mod: @Gerrie isr Techniker, er weiß sehr wohl, wie die Schrift kleiner geht. Er hat aber in forte geschrieben und stilistisch treffend beschrieben, was passiert, wenn man da nicht mehr rausfindet. Jetzt kamst du als Dirigent und hast alles wieder auf mezzoforte gedreht. Schon ist sie dahin, die hübsche Dynamik. Aber man sieht. Nur forte ist zwar nicht schön, aber doch abwechslungsreicher als nur mezzoforte. :)
     
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  10. ppue

    ppue Mod Experte

    Na, das muss man einfach nur wollen und dann üben. Wüsste nicht, wie mir eine Lektion dabei helfen könnte. Mein Professor war berühmt für sein Piano. Er hat es mir vorgespielt und ich musste es nachspielen. So ging das seinerzeit (-:
     
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  11. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Ich weiß genau, was @giuseppe meint und bin bei aller Blumigkeit der Beschreibung zu 100% mit ihm.

    Mein Amateurensemble (keine echte BigBand und erst Recht keine Gute) das mir irre viel Spaß macht, weil die Leute so wahnsinnig nett sind, kennt nur genau eine Lautstärke: Mezzo bis Forte. Wenn mir da mal vom chef d‘orchestre (bei drei von vier Stücken) kurzfristig ein Solochorus zugeteilt wird, muss ich einfach zu hören sein. Mache ich auch, drücke ich halt ordentlich einen raus (und sogar die übelsten, weil elektrisch verstärkten Krachmacher an ihren Klampfen nehmen sich trotz Hörgerät meistens unaufgefordert etwas zurück).

    Eine deutlich gewandtere, echte BigBand, bei der ich gelegentlich aushelfen darf, macht in dieser Hinsicht wesentlich mehr Freude. Das habe ich zwar viel weniger Solos aber es ist ein echtes Erlebnis, wenn 16 Musizierende gemeinsam den Dynamikanweisungen der Partition und den entsprechenden gestisch getanzten Hinweisen des Vorturners folgen. In vier Takten von ppp bis fff und anschließend ein fortepiano, das den Namen verdient… Gänsehaut!

    Das alles - um auf die Ausgangsfrage des Fadens zurückzukommen - spiele ich mit genau einem Setup pro Baugrösse und werde trotzdem auf der Zuhörerseite immer gehört.

    Nur für eine Funk/Soul/Rock-Truppe, bei der ich mich gegen E-Gitarren, E-Bass und ein Rock-Drumkit durchsetzen muss, nehme ich ein anderes Mundstück mit, weil’s auf Dauer weniger anstrengend ist. Da spiele ich aber auch mit fast schalldichten InEars. Ist zum Glück eher selten.
     
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  12. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Und Dein erster Impuls war nicht, die Luft wegzunehmen - und er hat das dann korrigiert?
    Wenn es so leicht wäre, warum können es dann nicht alle? Machen die das aus Bosheit nicht?

    Dann mach es so wie der Lenny Pickett (nach seinen Worten) und lern, zwei Oktaven höher zu spielen :)
     
  13. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Moin,
    Will das nicht verallgemeinern:
    Mein erster klarinettenlehren hat sehr auf Dynamik geachtet. Habe ich da geschlampt wurde das Stück wiederholt so lange, bis wirklich alles so war wie aufgeschrieben.
    Bei den saxlehrern war es bisher durchgehend anders. Dynamik völlig egal, hauptsache Töne und Rhythmik waren ok. Da bin jetzt ich als Schüler, der kritisch mit dem thema umgeht und auch mal abbricht, wenn mir das zu viel wird.
    Trompete ist jetzt ganz lustig. Da bin ich scheinbar so der Anti-Schüler, der so ein Teil bewusst soft anspielt, extrem leise spielt und eigentlich nur laut wird, wenn es explizit in den Noten steht. B.t.w., wie beim Sax ist alles Technik, auch die hohen Töne brauchen nicht zwangsläufig viel Luft (fast im Gegenteil). Gerade, wenn du Stütze, Luftführung und Zungenarbeit vom Sax mitnimmst geht das vieles eher anders.
    Jetzt muss ich die Blecher vielleicht etwas in Schutz nehmen. Während ein Sax irgendwie raumfüllend laut ist, strahlt die trompete (und ihre Verwandten) nur nach vorne bzw aus dem trichter. Da hörst du als Spieler nicht so gut, wie laut das vorne raus wirklich knallt. Deshalb übe ich mit Blech immer gegen ein Fenster.
    Der Unterschied bspw zwischen dem "kurzen" kornett und der "langen" trompete ist für mich gravierend, obwohl gleiche tonlage, sehr ähnliches Spektrum, gleiche Funktion, gleicher trichter. Das ohr ist einfach 10-15cm dichter am Ausgang. Mit ein Grund warum ich das Kornett vorziehe, obwohl es mir schwerer fällt zu spielen.
     
  14. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Mmh. Ich lese das immer wieder, aber ich tu mir nicht ganz leicht damit. Ich habe in meinem klassischen Klarinettenunterricht nicht gelernt, dass das Luftwegnehmen grundsätzlich falsch sei und wurde eher dahingehend korrigiert, dabei nicht den Druck und nicht die Stütze wegzunehmen. Der nötige Gegendruck, damit der Ton trotz hohem Druck im Bauch nicht rausknallt, kommt nach dieser Schule vor allem vom Ansatz, vielleicht auch im Mund-Rachen-Raum, fraglich auch etwas Glottis. Das heißt, es fließt wirklich deutlich weniger Luft, aber die ist nicht gehaucht sondern der Kompressor erzeugt maximalen Druck, das Ventil lässt aber nur minimal was rein. Das Kunststück dabei ist, null zu rauschen und die Intonation nicht sharp werden zu lassen. Durch den hohen Druck kann man die Lautstärke schnell hochfahren.

    Dagegen habe ich die „jazzigere“ Methode des Leisespielens über einen graduellen Subtone nur rausgehört, abgeschaut und imitiert. Da lasse ich den Luftstrom in etwa konstant zu mf und lasse mit eher wenig Mundstück und eher viel Unterlippe den Ton graduell kommen, während die Restluft einfach rausdarf. Gerade bei großen Öffnungen und härteren Blättern ist das viel leichter als „meine“ klassische Methode. Es klingt auch schön „unlegit“. Ob das aber so gehört, weiß ich nicht.

    Machst du es grundlegend anders?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.Juni.2026 um 09:19 Uhr
  15. Wanze

    Wanze Strebt nach Höherem

    Du meinst jetzt sicher ... ausser jeder beliebigen klassischen Schule (also die trockenen, langweiligen Dinger, wo nur Noten drinstehen, nicht seitenweise Geschwafel oder lustige Bildchen).
    z.B. Bumcke:
    upload_2026-6-15_9-33-9.png

    gut, da steht nicht pp > ff dran - aber der Sinn sollte klar sein. Wenn das so nicht ausreicht, auch der langweilige Rascher befasst sich intensiv damit:
    [​IMG]

    und eigentlich sollten solche Übungen am Anfang jeder Stunde stehen. Macht aber leider kein Mensch.

    Wobei, mit dem ersten Teil des Satzes hast Du wahrscheinlich recht "Das Problem ist, dass kaum jemand ordentlich Dynamik lehrt - was das Saxophon betrifft." Dass das so gelehrt wird, wie es in den Büchern steht ist eher selten.
    Mein früherer Lehrer (Jazzer) hat immer gesagt 'ihr übt alle zu leise. Laut spielen muss auch geübt werden"... Wie recht er hat, erlebe ich gerade bei einem Saxophon Ensemble. Und auch was er für einen Unterschied für ein Stück macht, wenn man die Dynamik ausreizt!
     
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  16. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    Musik in einer Band ist aus meiner Sicht Gruppenarbeit.
    Ob in der Firma, der Fußball Mannschaft oder der Band.

    Es ist hilfreich eine Lösung gemeinsam zu finden.
    Jeder auf den Anderen hören und es so gestalten dass es für alle ein gutes Ergebnis gibt.
    Mit den meisten klappt das auch ganz gut.
    Spiele in unterschiedlichen Zusammensetzungen.

    Bei manchen hört man nach dem Spielen da muss ich etwas zurück gehen, an anderer Stell etwas mehr.
    Ist ein Instrument mehrfach besetzt wechseln sich manche einfach ab.
    Erster Durchgang spielt I J K Wiederholung spielt XYZ.

    Wo ein Wille ist da funktioniert es auch.

    Wer nicht will hat Erklärungen.
    Die Anderen wenden sich den Lösungen zu.

    Perfekt muss es nicht sein. Dafür bin ich kein Profi. Ein wenig Ehrgeiz gehört dazu.

    Grüsse Gerrie
     
    ChristophSax, Saxversuch und jabosax gefällt das.
  17. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich glaube es geht @Analysis Paralysis weniger um die tatsächlich allgegenwärtige Forderung, das zu üben (was für das Problem kein schlechter Start ist), sondern um die Frage, wie man das technisch macht. Da wird es schnell dünner. Nenn Britton schreibt was von wegen mit der Glottis, was ich so nicht umsetzen kann. Alles andere habe ich vom Meister an den Lehrling bekommen.
     
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  18. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Ebend.



    Manchmal hat er schon Recht. VIel ist halt das gleiche Gebrabbel wie anderwo.
     
  19. ppue

    ppue Mod Experte

    @Analysis Paralysis

    für mich war es eine Übung von Anfang an. Longtones vom ppp zum ff und zurück. Ich habe leise spielen nicht durch theoretische Erwägungen gelernt, sondern mit try and error. Deshalb ist es meines Erachtens nur der Wille, der einen schnell ans gewünschte Ziel bringt.

    Wie Leisespielen geht, kann ich sprachlich in etwa vermitteln, so wie es @giuseppe oben beschrieben hat. Aber das nutzt meinen Schülern nicht allzu viel. Klar achtet man hier noch einmal besonders auf die Stütze, aber viel mehr, als es dann auszuprobieren (und immer wieder auszuprobieren) braucht es nicht.
     
  20. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Der Ray oben erzählt Ähnliches wie das was ich in einem Buch von David Pino über das Klarinettenspiel vor vielen Monden mal gelesen hab.
    Teilweise kann man es, so glaube ich, auch auf das Saxophon anwenden.

    Pino 1.png
    Pino 2.png

    David Pino, The Clarinet and Clarinet Playing
     
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