Erfahrungen zu Meyer Alto made by Theo Wanne?

Dieses Thema im Forum "Mundstücke / Blätter" wurde erstellt von holgi1964, 22.Juli.2026.

  1. holgi1964

    holgi1964 Ist fast schon zuhause hier

    Guten Abend,

    ich bin am Überlegen mir wieder ein Meyer zuzulegen. Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder welche aber irgendwas war immer.
    Nun werden die ja bei TW bearbeitet. Außerdem gibts das NY Anniversary und das Bros.
    Hat jemand schon Erfahrungen damit?

    VG Holger
     
  2. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Ja,
    ich sag das jetzt mit aller Vorsicht, weil ich natürlich einen Ausreißer probiert haben könnte.
    Ich fand es nicht gut, to say the least :)
    Scharf und schlecht zu intonieren.
    Mein von Phil bearbeitetes Stock Meyer war eine komplett andere Liga.
     
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  3. holgi1964

    holgi1964 Ist fast schon zuhause hier

    Das ist ja interessant. Wo TW doch so gute CNC-Maschinen hat.
    Ich hatte mal ein TW NY Bros. 2. Das fand ich auch schwer zu intonieren. Und das Bissgefühl war gewöhnungsbedürftig.
    Steve Neff schwärmt ja vom Anniversary NY.
    Mal sehen ob er das Standard auch noch testet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.Juli.2026
  4. jabosax

    jabosax Ist fast schon zuhause hier

    Hallo @holgi1964 ,
    ich spiele ein NY Anniversary 7. Ich bin sehr zufrieden damit, spiele es nun schon etwas länger und denke, ich habe (mit aller Vorsicht bei dieser Aussage :)) mein finales Alto-Mundstück gefunden. Es kann auch Glück sein, dass ich ein gutes Exemplar bekommen habe. Ich habe dazu auch ein 6er bestellt. Das war okay, aber nicht so gut wie das 7er. Da hilft nur, ein paar auszuprobieren oder den Weg von @Analysis Paralysis zu gehen.
    Viel Glück bei der Suche
    Jabo
     
  5. holgi1964

    holgi1964 Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Jabo,
    das Anniversary wird ja weiterhin von Hand bei JJ Babbit gefertigt.
    Da könnte ich mir Abweichungen in der Präzision vorstellen.
    Nun gut. Ich werde bei Gelegenheit testen.
     
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  6. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Vielleicht ist es ist kein Problem der Fertigung, sondern des tatsächlich gewünschten Fertigungsziels. Ich freu mich, wenn mich mal die neuen Babbitt-TWs probieren kann, bin echt gespannt. Aber TWs sind ja auch nicht jedermanns Geschmack, manche lieben sie, andere gar nicht.

    - setze beliebiges Mundstück ein.

    So unterhaltsam und informativ seine Reviews sind, so toll die Beispiele und so atemberaubend krass gut sein Spiel - es gelingt mir nicht zwischen den Zeilen zu lesen was besser und was schlechter sein könnte.

    Ja, ist es immer noch! :) Diesen Weg würde ich auch beschreiten. Olles Meyer auf eBay schießen, ohne nachdenken weiterschicken. Ich habe so ein Meyer und so ein Berg. Zählen zu den besten und am Ende günstigeren Mundstücken, die durch meine Hände gegangen sind.
     
  7. saxy-gunnar

    saxy-gunnar Schaut nur mal vorbei

    Ich wäre auch neugierig die durch Theo Wanne bearbeiteten Meyers und Links zu probieren. Gibt es die schon irgendwo in Deutschland/Europa oder bekommt man sie bisher nur in den USA?

    Ich spiele aktuell ein 6er Mouthpiece Cafe NYC Meyer-Klon (aktuell nicht mehr erhältlich). Der ist nicht wesentlich anders als ein normales Standard Meyer, aber etwas besser gearbeitet und spielt sich dadurch besser. Die Klangcharakteristik ist aber wie ein Standard-Stock-Meyer. Wenn es sowas jetzt durch die Zusammenarbeit out of the Box für einen schmallen Taler gäbe, wäre das wirklich schön.

    Andere Hersteller wie Vandoren zeigen ja, dass man ein hohe Konsistenz und Verarbeitungsqualität auch zu normalen Preisen liefern kann. Bei Meyer und Otto Link ist es teilweise schon etwas wild was man bekommt. (Ich habe sogar ein Metall Otto Link, bei dem der Tisch nicht senkrecht sondern deutlich schräg zum Huckel oben auf dem Mundstück ist...)

    Wenn durch Theo Wanne sich dagegen wie angedeutet die Klangcharakteristik der Meyers und Otto LInks ändern sollte, wäre es dagegen nicht meins.... Aber die eigentlcihe Idee der Kooperation war ja eigentlich nur eine konsistente einheitliche Qualität bei unveränderter "ursprünglicher" Charakteristik zu erreichen.
     
  8. saxy-gunnar

    saxy-gunnar Schaut nur mal vorbei

    Die Neugier hat mir keine Ruhe gelassen und ich musste es probieren. Ich habe mir eines der neuen Meyer/Theo Wanne in der 6M Bahn bestellt und getestet.

    Ich hatte einen gemischten Eindruck und muss Analysis Paralysis teilweise recht geben.
    Ich fand das Mundstück grundsätzlich hochwertig gefertigt und es spielte sich auch gut, aber der Sound hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich fand ihn etwas schärfer und weniger warm.
    In Bezug auf Intonation hatte ich aber keine Probleme, wie von Analysis Paralysis geschildert.

    Daraufhin habe ich mir das Mundstück noch genauer angeschaut.
    JJ Babbitt schreibt ja in der FAQ:

    Otto Link and Meyer are defined by their designs, materials, and sound, not by nostalgia for a frozen moment in time. The mouthpieces being made today retain the original design intent, tonal core, and character that made these names iconic in the first place.

    What has changed is not who these mouthpieces are. It’s how consistently they are made.

    In this new era, JJ Babbitt and Theo Wanne are protecting the legacy of Otto Link and Meyer by pairing their historic designs and proprietary material processes with modern manufacturing precision and tighter process control. The goal is not to reinterpret these mouthpieces or modernize them beyond recognition. The goal is to deliver the sound players expect and have longed for, more reliably, piece after piece.

    If it says Otto Link or Meyer on the shank, it is meant to sound and feel like the best Otto Link or Meyer you’ve ever played or heard of. That commitment hasn’t changed. The discipline behind delivering it has.

    Die einzige Änderung die sie explizit (vgl. FAQ) angeben ist, dass der Table nicht mehr konkav sondern gerade ist:

    Flat tables improve reed fit consistency, reduce setup variables, and make play-testing and response more predictable. That’s why Otto Link and Meyer mouthpieces are now produced with perfectly flat tables as a standard.
    Mir sind jedoch zwei weitere Änderungen aufgefallen:

    Erstens waren die Stock Meyers, die ich bisher kannte, (mit echten Vintage Meyer habe ich keine Erfahrung) auf dem Bahntisch und auch weitesgehend auf dem Baffle / in der Kammer glatt. Hier sind die neuen Meyers nicht poliert sondern eher wie von sehr feinem Sandpapier geschmirgelt. Nicht so grob wie beispielweise bei Vandoren V16 Kautschuk, aber halt nicht mehr glatt poliert.

    Die zweite Änderung fand ich aber wesentlich interessanter: Alle Meyer und Meyer Klon Mundstücke die ich habe, haben am Ende des Bahntisches wo der Ausschnitt endet einen smoothen Übergang in die Kammer. Dies war bei meinem neuen Mundstück nicht mehr der Fall. Stattdessen war der Auschnitt für cirka 2mm genau 90 Grad und dann eine scharfe Kante wieder ca. 90 Grad in die Kammer (siehe angehängte Photos).

    Weil ich wissen wollte, ob dies nur bei meinem Exemplar so ist, habe ich sowohl beim Verkäufer Thomann wie bei JJ Babbitt direkt nachgefragt:

    Der wirklich tolle Kundenservice bei Thomann hat mir dann bestätigt, dass dies bei allen neuen Mundstück der Fall ist und Ergebnis der neuen CNC Fertigungsweise ist:

    Die Gründe für die 90-Grad-Kante:
    CNC-Fräsung: Durch die Zusammenarbeit mit Theo Wanne werden die Mundstücke extrem präzise maschinell aus dem vollen Material gefräst.
    Bei älteren Meyer- und Otto-Link-Modellen wurden diese Übergänge nach dem Guss von Hand nachbearbeitet und verrundet. Das passiert bei der neuen computergestützten Fertigung nicht mehr.

    Und sogar von JJ Babbitt kam eine Antwort, die dies bestätigt:

    The change in the perfectly symmetrical window and it's transition into the chamber is indeed deliberate and not a quality shortcoming. You will find this new generation of Meyer altos the most consistent ever made because of the CNC precision machining. The historical methods of manufacture did not produce the repeatability and therefore you will find quite a range of variability in the key areas of tone producing features. The window transition you are referencing is not one of those key areas.

    Fazit des Ganzen:
    Zunächst mal bin ich begeistert vom Kundenservice, der mir sowohl bei Thomann wie JJ Babbitt, sehr schnell und präzise geantwortet hat! Das ist wirklich toll!!!

    Im Detail ändert sich bei den neuen Meyer/Theo Wanne Mundstücken also doch etwas jenseits der Genauigkeit von Facing Curve, Rails und Baffle. Dies scheint mindestens bei den Kautschuk Otto Link ähnlich zu sein (nach Photos in SOTW zu urteilen). Ob dieser Übergang jetzt eine "key area of tone producing features" ist oder nicht mag ich nicht beurteilen. Vielleicht hat ein Refacer hier mehr Erfahrung damit. Meine Erfahrung ist nur dass selbst winzige Unterschiede im Mundstück viel ausmachen können. Aber es können auch winzige Unterschiede im Baffle o.ä. sein, weshalb mir andere Meyer und Meyer-Klon Mundstücke besser gefallen.

    Insgesamt hat mich das neue Meyer Theo Wanne vom Sound nicht vollständig überzeugt, obwohl es sich grundsätzlich insgesamt gut spielte.
    Und vielleicht gelten jetzt alle älteren Stock Meyers plötzlich als Vintage und sind plötzlich gesucht...

    Also sichert Euch am besten noch ein paar. ;)
     

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  9. Earl Jay

    Earl Jay Ist fast schon zuhause hier

    Diese Gegend hat durchaus Einfluss auf die Art wie die Schallwellen "gelenkt" werden.
    Mutmaßlich steht es damit in Verbindung wie die Reflektion vom Baffle in die Bohrung hineingeleitet wird. Das beeinflusst das Obertonspektrum und auch wie "freeblowing" sich das Mundstück anfühlt.
    Ob das nun immer gut oder auch mal schlecht sein kann liegt im Ohr des Spielers, aber einen Einfluss hat es allemal.

    VG, Jens
     
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  10. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich glaube es ist wichtig, noch mal darauf hinzuweisen, dass der Beipackzettel keine Detsil-Information über das Produkt enthält. Bei den Mundstücken hier wird er vom Marketing geschrieben und nicht von den Babitt-Designern, und der Zweck ist offensichtlich die Beruhigung der Stammkundschaft, dass alles wie früher ist, nur besser. Der Versuch Informationen über die tatsächlichen Änderungen rauszuziehen muss scheitern, weil der Marketingmensch diese Info vielleicht gar nicht hat. Sein Job ist ein ganz anderer.
     
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  11. ppue

    ppue Mod Experte

    Was solche Fertigungsmethoden mit sich bringen und ja auch ausdrückliches Ziel ist, ist die Wiederholbarkeit der immer gleichen Qualität.

    Etwas ketzerisch im Anblick der perfekten Symmetrie der Mundstücke werfe ich mal in den Raum, dass gerade diese Exaktheit keine Mundstücke hervorbringt, die ein gewisses Extra haben, vielleicht gerade, weil besondere Ungenauigkeiten zu einem Ton führen, der aufgrund einer gewissen Unreinheit plötzlich interessant ist.

    Die Münder der Spieler sind auch alle unterschiedlich und zum Glück nicht normiert. Es ist vielleicht ein bisschen wie bei der Unschärferelation: desto genauer man arbeitet, desto unspannender wird das Ergebnis.

    Wenn ich meine Mundstücke neu abziehe, werden sie grundsätzlich schärfer, sprich, bekommen einen größeren Obtertonanteil in den Höhen. Es kann durchaus sein, dass durch die präzise Phräsung die Rails sehr exakte Kanten zeigen und genau diese den etwas schärferen Klang provozieren.
     
  12. Aerophon

    Aerophon Ist fast schon zuhause hier

    Irgendwie fasse ich es nicht. Es beschweren sich alle über Schwankungen, die besingen, dass man zig Mundstücke testen muss bis man seins gefunden hat. Jetzt werden die Variationen auf ein Minimum reduziert und es ist auch wieder nicht recht. Vielleicht ist dann eben das WB nicht erste Wahl für den ein oder anderen und wa wird wben ein anderes werden.
     
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  13. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Das scheint nicht nur auf Mundstücke zuzutreffen. Hier ein Zitat aus einem anderen Thread:


    Zu gut ist dann auch wieder schlecht....
    SlowJoe
     
  14. ppue

    ppue Mod Experte

    Ja, zu dumm (-:
     
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  15. ppue

    ppue Mod Experte

    Ich sage nicht, dass meine These stimmt, sondern versuche darzulegen, dass das, was als Optimum gepriesen wird, vielleicht gar nicht das Optium darstellen könnte.
    Das ist jetzt nichts, was man nicht fassen könnte, sondern eine ganz einfache Diskussion, wo mir eine Seite zu kurz gekommen ist. Ich denke, das kann man aushalten.

    Man kommt nicht gut weiter, wenn man die Dinge nicht hinterfragt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.August.2026
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  16. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich sehe es (um den größeren philosophischen Bogen noch weiter zu spannen) eher so, dass wir ein einer Ära leben, in der das mit Zahlen Messbare im Allgemeinen das Kriterium der Qualität geworden ist. Bei den „hochgejazzten“ (pun intended) Klassiksaxophonen sind die messbaren Parameter Intonation und Homogenität perfektioniert worden. Was dabei herausgekommen ist sind zumindest in vielen Fällen sehr brave, kontrollierte, sich eher geschlossen anfühlende und auch so klingende Hörner, die mich klanglich meist eher weniger berühren.

    Dabei wurde meines Erachtens wohl über die Jahre vergessen, dass das Saxophon nach seiner ursprünglichen Auslegung als Militärinstrument und der hübschen Nischenanwendung in der Klassik nur deshalb so rasant populär wurde, weil man damit eben so „wild, knurrend, rauchig, samtig“ (you name it) und vor allem „sexy“ klingen kann. Die E-Gitarre hat in den 50-70ern die Rolle weiter belegt und ein Teil davon ist später weitergewandert zu den Synthies.

    Ich behaupte trotzdem, das 90% derer, die Saxophon lernen wollen, es wegen diesen speziellen Soundeigenschaften wollen, sie wollen ein Instrument spielen das sexy klingt. Die immer weitere Optimierung von Homogenität und Intonation mag besser zu messen sein und vielleicht sogar Instrumentalisten schneller zum spielerischen Erfolg bringen, sexier klingen lässt es sie nicht.
     
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  17. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich denke da ist ein Kategorienfehler drin.

    Früher wurde bemängelt, dass die Qualitätskontrolle schlecht und die Konsistenz niedrig ist. Das hat man nun vielleicht behoben, wir werden es vermutlich über die nächsten Monate und Jahre erfahren.

    Jetzt haben zwei so ein neu designtes Mundstück probiert und finden den Sound nicht so schön. Das ist keine Frage der Konsistenz oder Qualitätskontrolle, sondern des Designs.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.August.2026
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  18. Aerophon

    Aerophon Ist fast schon zuhause hier

    Deswegen schrieb ich ja, dass dann ein anderes besser gefällt. Konsistent heisst nicht, dass es einem gefällt. Konsistenz nimmt den Lotteriefaktor raus, sonst nichts.
     
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  19. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Dann habe ich dich oben falsch und jetzt richtig verstanden, und pflichte bei. Die beste Konsistenz bringt nichts, wenn das Modell nicht gefällt. Da müssen wir vielleicht noch ein paar Meinungen abwarten. Das Tone Edge hat von Ben Allen eine gute Kritik bekommen, aber auch das heißt für das Individuum wenig…
     
  20. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    Mich erinnert das an eine Anekdote aus dem Leben des Erfinders des Instruments, um das es in diesem Forum geht.

    Adolphe Sax hat ja auch eine wesentliche Verbesserung der Bassklarinette eingeführt, ohne die dieses Instrument wohl auch heute noch nur ein kümmerliches Schattendasein führen würde.

    Die Reaktion der Instrumentalisten war aber nun keineswegs grenzenlose Begeisterung, wie man sie vielleicht erwartet hätte, sondern zu einem Großteil sogar Ablehnung.

    Mit der Begründung, damit könne ja nun jeder Bassklarinette spielen :p

    Ich kann mir nicht vorstellen, warum man nicht ein optimales Instrument bevorzugen sollte. Den individuellen Klang produziert damit der Spieler.

    Gruß,
    Otfried
     
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