Welches Sax hättet ihr gerne

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von JTM, 5.August.2026.

  1. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Wenn es nur alleine die Tatsache ist, dass unterschiedliche Instrumente den Spieler zu jeweils anderen Ausführungen seines Spiels anregen, wäre das für mich schon ausreichend, um von einem anderen Klang zu sprechen. Da bin ich ganz unwissenschaftlich.

    Unabhängig davon:
    Ein Balanced Action klingt deutlich anders, als ein gleich altes Conn Artist, ein Yanagisawa WO10 immer noch erkennbar anders, als ein Yamaha 82Z. Ceteris paribus, versteht sich und mit einem Setup, mit dem alle verglichenen Hörner ähnlich gut funktionieren.

    Darüber hinaus hat jedes individuelle Instrument seinen sehr eigenen Charakter. Ich hatte neulich die Wahl zwischen zwei Mark VI Alti.
    Das eine hätte ich nicht geschenkt gewollt, das andere hat mich hingerissen, obwohl es in einem kümmerlichen Zustand war.

    Spielen kann ich mittlerweile alle Modelle und ich werde nach einer eher kurzen Weile „nach mir selbst“ klingen, weil ich nun mal klinge, wie ich und nicht, wie jemand anderer (auch wenn ich in der Lage bin, bestimmte Aspekte der Spielweise anderer zu imitieren) und immer in diese Richtung nachregeln werde - bewusst oder unbewusst.

    Aber ich muss mir doch nicht mit dem falschen „wissenschaftlichen“ Argument, es klängen eh alle Hörner gleich, das Leben schwer machen, wenn meine Ohren das Gleiche sagen, wie die von @giuseppe.

    Sonst hätten wir alle das gleiche Yamaha-Modell.
     
  2. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    À propos Yamaha.

    Obwohl ich bei meinem MK VI Sopran den Klang sehr schätze, erinnere ich mich ein bisschen wehmütig an die mechanische Selbstverständlichkeit eines YSS82ZRUL, das ich zur Ansicht hatte.

    Klanglich fand ich es etwas schlank aber nicht unangenehm aber, das war das Hauptproblem, es war von Thomann so hundsmiserabel schlecht eingestellt und mit mechanischen Mängeln ausgeliefert, dass ich bei dem Preispunkt keine Lust hatte, einen Saxdoc darauf anzusetzen (das war vor meinem 3 Wochen Praktikum bei @Toko - sonst hätte ich es vielleicht selbst versucht).

    Später hatte ich ein YSS82ZR lackiert im direkten Vergleich zum Mark VI und habe mich des Klanges wegen für das Selmer entschieden.
    Ergonomisch habe ich da leider immer noch meine Probleme, insbesondere wenns um A-Bb-B-C herum mal wieder schnell gehen muss…
     
  3. ppue

    ppue Mod Experte

    Ja, das wird halt schnell durcheinandergebracht.

    Wenn @Analysis Paralysis hier verschiedene Instrumente, wohlgemerkt ähnlicher Qualität, vorstellt, ziehen wir uns die Kopfhörer an, sitzen 80 cm vor dem Instrument und versuchen, Unterschiede zu definieren. Die sind oft äußerst gering, zumindest in meinen Ohren (-:

    Diese feinsten Unterschiede wird nie ein Mensch erkennen, der @Analysis Paralysis auf einem Konzert hört. Das ist einfach unmöglich. Und das ist, so schätze ich, was @Otfried meint. Das betrifft die Fremdwahrnehmung.

    Meine eigene Wahrnehmung ist aber eine ganz andere, denn das Sax wird zu einem Körperteil von mir, der ich die allerfeinsten Unterschiede wahrnehme. Ich will dann ja wahrscheinlich über Jahre dieses Instrument spielen und spürte einen jeden Tag diesen klitzkleinen Unterschied. Ich würde immer das Saxophon vorziehen, das besser klingt, mit zwei Ausnahmen:

    Meine Top-Tone-Griffe müssen passen und Goldlackkorpus sowie silbernfarbene Mechanik gehen gar nicht (.;
     
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  4. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    So,
    ich hab jetzt 3 Wochen durchgehalten nix zu schreiben. So eine Schweigephase tut sehr gut.
    Ich frage nur schnell warum ich keine Benachrichtigungen bekomme, wenn mich jemand zitiert oder markiert.
    Ja, hab ich eingestellt.

    Darauf würde ich schon Wert legen.
    Sorry für offtopic.
     
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  5. ppue

    ppue Mod Experte

    Das ist doof. Ich habe das Problem mal an @scenarnick weitergeleitet, ich habe da keinen Zugang zur Materie.
     
  6. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Da bin ich für meinen Teil unentschieden. Weil ich unterschiedliche Saxophone immer als relevant unterschiedlich im Grundklang empfunden habe und im Verlauf die vorherrschende Meinung übernommen und nachgeplappert habe, dass das überwiegend Empfindungen sind, die anderen nicht hören. Zuletzt komme ich wieder vermehrt ins grübeln, ob ich nicht meinen Ohren besser vertraue.
    Ich glaube übrigens, dass das auch damit zu tun hat, wieviel Longtones ich im Unterricht spielen musste. Ich habe gefühlte Jahre meines Lebens Töne ausgehalten. Da hört man halt nur den Sound und stellt sich sehr darauf ein.

    Ja, ich verstehe, was ihr meint. Es kann sehr schwierig sein, Unterschiede im Grundsound herauszuhören, wenn meisterlich phrasiert wird. Vor allem wenn es nicht der eigene Sound oder ein sehr vertrauter Sound ist. Wie das Timbre von ähnlichen Stimmen, die einem nicht vertraut sind. Sind sie ähnlich, wird man sie anfangs am Telefon schwer auseinanderhalten und sich eher an der Sprechweise orientieren. Mit der Zeit erkennt man die dann.
    Aufnahmen machen es noch schwieriger, weil sowohl die tatsächliche Dynamik als auch die Reflexion des jeweiligen Klangs im Raum verloren geht.
    Trotzdem bin ich überzeugt, dass Musiker, die mit @Analysis Paralysis oft gemeinsam musizieren, insbesondere in einer akustischen Konzertsituation Unterschiede bemerken, wenn er das Horn wechselt. So ist es zumindest in meinem Bekanntenkreis. Ich war in der alten Big Band als Bari Sub, bei der eine Tenoristin ein Yamaha spielt. Sie hatte bei sonst gleichem Setup ein Yani zum Testen. Ich habe es mit dem ersten Ton gehört, bevor ich es gesehen habe, da ich ihren Sound gut kenne.
     
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  7. ppue

    ppue Mod Experte

    Genau, erstens kanntest du sie gut, zweitens steht ja immer die These im Raum, dass man nach ein paar Tagen/Wochen wieder zu seinem alten Sound zurückfindet und drittens sitzt du direkt neben ihr. Auch das sind Faktoren, die der Zuhörer bei einem Konzert, elektrisch verstärkt, kaum wahrnehmen wird.
     
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  8. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Das nicht, 3 dazwischen in der Probe. Sonst ja! :)
     
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  9. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    @giuseppe und @Silver
    Ich bin jetzt im Urlaub, und werde nichts mehr dazu schreiben.

    Nur, da wo Ihr Eich offensichtlich auf meine Aussage bezieht, habt Ihr nicht verstanden, was ich meine, oder übergeht es.

    Schade, aber passiert häufiger in einem Forum wie diesem

    Gruß,
    Otfried
     
  10. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    Aus meiner Sicht sucht man ein Sax um es selbst gut zu finden.

    Jeder hat seine Prioritäten.

    Ein Saxer hört evtl wenn man Instrument oder Mundstück wechselt. Bei zehn würde ich auf zwei tippen die das schnell erkennen.

    Bei Musiker mit anderen Instrumenten sind es noch weniger.

    Wenn man nicht gerade als Solist unterwegs ist wird es im Publikum vermutlich selten auffallen.

    Für mich völlig normal wenn wir einzelne Töne nacheinander anhören.
    Bei den Blind Verkostung haben sich ja auch schon Experten getäuscht.

    Grüsse Gerrie
     
  11. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich finde es schade, dass es bei diesem Thema, wie meist in der Vergangenheit, wieder persönlich wird.

    Ich habe nichts willentlich oder gar böswillig übergangen. Deine Aussagen sind für mich beispielhaft für eine Mehrheitsmeinung hier, dass der reine Saxsound selbst bei einem Saxophon nur untergeordnete Relevanz (oder nur wissenschaftliche Relevanz) besitzt. Ich teile diese Meinung nicht und habe nichts anderes zum Ausdruck gebracht. Ich mache niemand einen Vorwurf, der das anders sieht. Ich unterstelle keine Schwäche, ich empfinde meine Wahrnehmung nur so klar, dass ich sie in der Diskussion äußern will.

    Wenn ich dabei etwas übergangen oder falsch interpretiert habe, bitte ich um Entschuldigung - und Aufklärung.

    Mir ist es völlig klar, dass es in der Menschheitsgeschichte schon immer problematisch war, Dinge zu sehen oder zu hören, die nicht alle wahrnehmen. In anderen Zeiten wäre man dafür verbrannt worden. :)
    Denn neben der Ungläubigkeit, die es erzeugt, schwingt ja für viele vielleicht auch die Unterstellung mit, dass jemand, der keinen Unterschied hört, unterlegene Sinne hat. Und das mag niemand hören.

    Aber was sollen die tun, die verschiedene Saxophone als relevant unterschiedlich empfinden? Schweigen aus Rücksichtnahme? In einem Musikerforum? Noch dazu wenn diese Themen zumindest in meinem Umfeld unter Musikern in nicht-virtuellen Zusammenkünften völlig anders diskutiert werden?

    Ja, vermutlich wäre das das gescheiteste…
     
  12. altoSaxo

    altoSaxo Strebt nach Höherem

    Na ja, gibt es DEN Sound eines Saxophons? Konstruktionsbedingt sind bestimmt einige Frequenzen mehr oder weniger präsent. Aber es funktioniert nur kombiniert in der Kette Spieleransatz-Blatt-MPC-Horn und ergibt mit den unzähligen Kombinationsmöglichkeiten immer einen unterschiedlichen Sound, selbst bei einem Dauerton. Hinzukommt, dass der Sound nicht über das gesamte Register absolut homogen ist, insbesondere z. B. beim Registerübergang. Die Lautstärke macht auch noch einen Unterschied in der Obertonstruktur. Und da man den reinen Sound durch den Ansatz modulieren kann, hängt es auch noch davon ab, wie man einen bestimmten Ton spielt - alleine da gibt es bei einem analogen Instrument unendlich viele Möglichkeiten in Dynamik und Ansatz. Wenn die Feedback-Schleife Tonvorstellung-Ansatz-Ton-Ohr gut funktioniert, ist der produzierte Ton auch nicht neutral oder beliebig, sondern verändert sich sehr schnell nach Anspielen des Tons durch Veränderung des Ansatzes. Darum ist es m.E. zwar richtig, dass unterschiedliche Saxophone einen unterschiedlichen Sound haben, aber in welchem Ausmaß dieser unterschiedlich ist und mit welcher Relevanz für den Spieler, kann individuell sehr verschieden sein und darum lässt es sich wohl schwer verallgemeinern.
     
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  13. Matthias Wendt

    Matthias Wendt Ist fast schon zuhause hier

    Im Unterschied zu den meisten, die hier posten, habe ich nur ganz ganz wenig Erfahrung mit unterschiedlichen Saxen. Hab nie welche bei irgendeinem Händler angespielt, hab nie Mundstücke verglichen, nix. Hab einfach was gebrauchtes bestellt, aufarbeiten lassen und fertig. Mein erstes Tenor war ein Kohlert VKS aus Sudetengau, also von 1938. Ein wunderschönes Instrument. klang auch gut. Aber ich wollte unbedingt ein Conn, eigentlich ein 10m wegen der Band Traffic. Dann kam Corona, da war an Anspielen sowieso nicht zu denken, aber es gab plötzlich ein 30m in Berlin, das ich unbesehen ersteigerte. War kaputt aber konnte im Lauf der Zeit spielbar gemacht werden. Der Unterschied zum Kohlert war so frappant, ein völlig anderer Klang, dass für mich die Sache eigentlich klar ist: Gleicher Spieler, gleiches Mundstück aber anderes Sax macht anderen Klang.
    Hab das Kohlert verkauft.
    Was würde ich gerne mal anspielen (wenn auch nicht mehr kaufen, dafür bin ich zu alt und pekuniär zu schwach): ein King Super20.
     
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  14. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Natürlich……uneingeschränkt……ohne wenn und aber ja. Allerdings ist der!!! Saxophonsound für jeden ein anderer
     
  15. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    @giuseppe
    Ich bin eigentlich nicht persönlich geworden, dachte ich jedenfalls. Aber ich werde irgendwie nicht verstanden.

    Ich habe schlichtweg weder irgendwo geschrieben, dass es keine klanglichen Unterschiede zwischen verschiedenen Saxophonen gibt, noch dass diese irrelevant wären.

    Gruß,
    Otfried
     
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  16. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Ich komme zwar gerade spät zur Party, möchte Dir aber versichern, dass meine Aussagen nicht als Widerspruch zu Deinen gedacht waren und sich auch nicht auf Dich beziehen sollten.

    Ich bezog mich auf das, was @giuseppe etwas provokativ als „Forenmeinung“ formuliert hat und bleibe unerschütterlich dabei:
    Für mich als Spieler klingen jede beliebigen zwei Saxophone, auch identische Modelle, unterschiedlich.
    Und wenn es nur ist, weil sie sich anders anfühlen und mich daher zu anderen Spielmustern anregen.

    Ob das für einen unkundigen interessierten oder sogar einen kundigen aber uninteressierten Zuhörer merklich ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Es gab mal die Erzählung eines Foristentreffens, bei dem irgendwelche Hörner hinter einem Vorhang gespielt wurden und niemand sicher sagen konnte, welches Instrument der immer gleiche Spieler gerade spielt. Diese Erzählung dient(e) regelmäßig als „Beweis“, ist aber keiner, weil es selbstverständlich möglich ist, mit verschiedenen Instrumenten so ähnlich zu klingen, dass die Unterscheidung extrem schwer fällt. Man könnte das als Confirmation Bias bezeichnen.

    Das geht für mich aber am Kern der Sache vorbei. Man kann mit einem 10M Sachen machen, die kann kein Mark VI - und umgekehrt.
    Ich wähle ja ein Horn nicht danach aus, was alle irgendwie ähnlich können sondern danach, was genau dieses Instrument kann, das mir andere eben nicht ermöglichen.
     
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  17. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    +1. Ich finde es ja gerade interessant, dass sich Vorlieben nicht verallgemeinern lassen. Vielleicht bin ich mit meinen eigenen manchmal zu enthusiastisch, so dass dieser Punkt anders rüber kommt…

    :pint:
    Ersteres habe ich auch nicht so verstanden. Zweiteres sinngemäß zumindest schon so in die Richtung und habe es als Beispiel für eine gängige Ansicht genutzt. Tut mir leid, wenn ich das falsch oder überinterpretiert habe.

    Ich will nochmal betonen, dass mir schon bewusst ist, dass der Beitrags des Horns zum Sound meist nicht offensichtlich ins Auge sticht und klein sein kann.

    Die Relevanz, die dem Beitrag des Hornes zum Sound eingeräumt wird, bewerte ich eben tendenziell größer als viele hier, und es ist gar nicht meine Absicht, andere zu überzeugen, dass ich Recht hätte oder dass sie ihre persönliche Priorisierung ändern sollten.

    Mir geht es eher darum, die Absolutheit der Gegenseite zu nehmen und zu vermitteln, dass der Sound nicht allgemein irrelevant sein kann (auch wenn er für viele bei der Saxophonwahl weniger zentral ist), weil er für mich eben sehr relevant ist (und ich mit dieser Priorisierung nicht alleine bin). Hoffe das kommt so besser rüber.
     
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  18. Bb7

    Bb7 Ist fast schon zuhause hier

    Minibeitrag von mir dazu :) Mache ja gerade die Erfahrung des kleinen, aber feinen Unterschieds zwischen einem YTS 62 pl und einem Buescher 400 Tenor.
    Natürlich das gleiche Mundstück und Blatt, nur mal schnell umgesteckt und das ist ein Unterschied im sound, obwohl wahrscheinlich nur ich den wirklich wahrnehme.
    Nichtsdestotrotz meine ich, dass Mund, Blatt und Mundstück zumindest den grösseren Teil am Unterschied ausmachen.
     
  19. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich versuche mich der Frage mal von der anderen Seite zu nähern.

    Holzblasinstrumenten-Laien haben immer wieder mal Schwierigkeiten, den Klang von Sopransaxophon und Klarinette oder von Tenorsaxophon und Bassklarinette auseinanderzuhalten. Und je nach Setup und Aufnahmetechnik kann das auch mal schwierig sein, auch wenn die meisten Saxophonisten damit eher kein Problem haben.

    Ob man jetzt aber Sopransax oder Klarinette spielt ist für den Spieler unumstritten relevant und nicht vernachlässigbar, nicht nur wegen der Finger. Die Instrumente haben eine ganz andere Stimme.

    Ähnliches empfinde ich bei zwei sehr unterschiedlichen Saxophonen der gleichen Baugröße, nur eben schwächer.
     
  20. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Vor allen Dingen ist ja der reine Ton nur ein Baustein von vielen, die Infrage kommen, wenn’s um das beste Sax geht.
    Die Haptik, die Optik, das Gewicht, der Geruch. Alles spielt da rein
     
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