Nur so können Betriebsgeheimnisse sicher bewahrt werde.....
LG
tomaso
Besuch bei Inderbinen...
Dieses Thema im Forum "Bariton Special" wurde erstellt von peterwespi, 9.April.2021.
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Moin,
..die Sprache ist für einen Grenznahen kein Problem.
Aber ich hätte mir weitere Infos gewünscht, als die sich öfters wiederholenden Werkstattarbeiten.
Kann aber auch sein, ich habe das bisher übersehen.
- Habe den Herrn Inderbinen himself bisher nirgendwo gesehen, nur gehört.
- Kamerafahrt durch seinen Showroom mit Präsentation seines Angebots der versch. Baugrößen und die fertigen Modelle
- Nennung von ca. Kostengrößen
- Das Wichtigste überhaupt.....auch ein paar aussagekräftige Klangbeispiele wären doch zu erwarten gewesen.
Bitte aufklären, falls ich das doch übersehen habe.
Gr Wuffypeterwespi und kukko gefällt das. -
@Wuffy
Ich denke das von Dir Gewünschte passt nicht zum Format der Sendung. Der Showroom beispielsweise ist nicht Gegenstand des Werkstattgeschehens.
Die Modellpalette samt Preisen kannst Du unschwer der Homepage entnehmen.
Klangbeispiele haben m. E. wenig Aussage, wenn die Philosophie ist, dass die Instrumente keinen Eigenklang haben sollen, sondern dem Musiker die Möglichkeit bieten seinen Klang zu finden und sich damit frei entfalten zu können.GelöschtesMitglied11578, peterwespi, slowjoe und 2 anderen gefällt das. -
OK....an die Homepage hatte ich gar nicht gedacht, aber ein paar fertige Modelle hätten ja bei zwei Stunden auch noch Platz gehabt.Sax a`la carte, Zappalein R.I.P. und peterwespi gefällt das.
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Die benötigte Arbeitszeit für ein Instrument war ja schon ein Hinweis auf die Kostengröße.peterwespi gefällt das.
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…und dass die Saxophone ca. doppelt so viel kosten wie ein gutes von der Stange (wobei „gutes von der Stange“ natürlich Auslegungssache ist).
peterwespi gefällt das. -
Ich hätte ja selbst drauf kommen können, dass es eine Website gibt mit ausfühlichem Bildmaterial und auch Kostengrößen

Bei dieser aufwändigen Handwerksarbeit sind die Preise sogar mehr als angemessen.
Der Lottogewinn kommt irgendwann
peterwespi und Sandsax gefällt das. -
So lang fand ich das gar nicht. Bariton 120h.Geht noch.
Mich hat allerdings beeindruckt mit welch einfachen Werkzeugen die Instrumente hergestellt werden. Keine Presse, keine Stanze, Tonlöcher manuell einzeln gezogen mit ner Art Korkenzieher, zwischendurch noch mal weichglühen...
Wenn ich mir vorstelle, dass das eigentlich auch ein Holzblasinstrumentenmeister konnen muss, dann ist ne Posaune auch kein hexenwerk mehrpeterwespi und Woliko gefällt das. -
So, das Teil ist jetzt bestellt
Und über die Untertitelung des TV-Beitrages werden wir uns in Bälde unterhalten.
mcschmitz, Gelöschtes Mitglied 5328, tbeck und 12 anderen gefällt das. -
Nimmst du es mir übel wenn ich dir sage ICH BIN NEIDISCH!
Leider etwas über meinem Budget für ein Vierbari, und von zweien werde ich mich nucht trennen. Ich freue mich aber für dich.
mcschmitz gefällt das. -
Wow, wo finde ich die Fortsetzung? Äußerst beeindruckend. Ich liebe diese Art von Arbeit und das relativiert ganz klar auch die Preise.peterwespi gefällt das.
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stimmt.
zudem noch, wie jung die mitarbeiter*innen sind.peterwespi gefällt das. -
Auch wenn ein Instrument dieses Herstellers für mich nicht in Frage kommt, so finde ich den Einblick in die Arbeiten doch höchst interessant.
Insbesondere habe ich jetzt verstanden, wo der Unterschied zu Serieninstrumenten liegt, die Handarbeit betreffend.
Danke für den Link,
OtfriedGelöschtesMitglied11578 gefällt das. -
Ja, das hat mich auch etwas verwundert.
Grüße,
Wanze -
Ich bin völlig "geplättet".
Hätte nicht erwartet, hier im Forum sooo überrascht zu werden !!
Nicht vom Inhalt der zwei Stunden, ..... da fehlt mir zum Verständnis im Detail
dann doch sehr die Übersetzung ...
Nein, das TV-Format, .... dieses "Slow Fernsehen" ist für mich völlig neu.
Und dann lese ich im Begleittext.
Das gibt's seit vielen Jahren und stammt aus Skandinavien.
Also allein dafür:
Dank an @peterwespi !
Und wenn es eine Übersetzung gibt, schau ich mir die zwei Stunden komplett an.
VGpeterwespi und Brille gefällt das. -
@peterwespi
Mir ist aufgefallen, dass die Baris inzwischen ausschließlich mit nicht lackierter Mechanik angeboten werden.
Liegt es daran, dass Inderbinen doch recht viel an der Yanagisawa Mechanik ändern muss, sodass sie letztlich komplett neu lackiert werden müsste, oder wird die lackierte Mechanik inzwischen einfach nicht mehr nachgefragt- weißt Du da was zu? -
Wow, wusste gar nicht, dass Bariton-Saxophone so schön klingen können.
Hut ab!peterwespi gefällt das. -
Werde Tommy nächstens mal fragen und dann informieren
Sandsax gefällt das. -
Kann den Neid absolut nachvollziehen
Irgendwie habe ich unbewusst und indirekt darauf gespart: Nie geraucht, bescheidener Lebensaufwand, seit 15 Jahren (Kauf des Inderbinen Tenor Sax) keine Investitionen mehr in Hörner...
Nilu, kukko, GelöschtesMitglied11578 und einer weiteren Person gefällt das. -
Lass Dir doch auch eins anfertigen!
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