Herausforderndes, aber nicht zu schweres Stück für Schülerin

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Saxoryx, 30.April.2022.

  1. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Nun bin ich ja schon eine Weile dabei, den paar Kindern hier das Saxophonspielen beizubringen. Dabei gehe ich nach dem Dirko-Juchem-Buch vor, das ich mir damals selbst am Anfang zum Saxophonlernen gekauft hatte. Das klappt auch ziemlich gut. Aber die drei sind sehr unterschiedlich in ihrem Stand. Mit Festus und Arnolda geht es wirklich gut mit dem Buch, aber Ronel ist schon etwas weiter, weil sie schon lange Blockflöte und dann Klarinette gespielt hat. Also insgesamt schon über zwei Jahre spielt. Wenn sie sieht, dass die anderen noch nicht so weit sind wie sie, fängt sie an sich zu langweilen und bekommt dadurch den Eindruck, dass sie viel besser ist als die anderen. Sie hört dann überhaupt nicht mehr zu und meint, sie kann alles besser.

    Das stimmt so natürlich nicht, aber ich frage mich, ob die erfahrenen Saxophonlehrer hier im Forum vielleicht spontan an ein Stück denken, mit dem ich sie herausfordern könnte. Sie spielt nach Noten, also es können nicht nur Akkorde sein, nach denen sie improvisieren soll (dazu kommen wir dann auch noch, aber das würde sie jetzt nicht ernstnehmen, weil sie da keine Noten hat). Am besten wäre ein Stück, das sie nicht einfach so vom Blatt spielen kann, das aber auch nicht so schwierig ist, dass sie dann ganz frustriert ist. Ich bin jetzt noch in Buch 1 vom Juchem, da gibt es auch schon gute Stücke, aber ich würde gern wissen, ob die Erfahrung der Saxophonlehrer hier vielleicht eher zu einem anderen Stück tendieren würde als den Stücken aus dem Juchem. Sonst würde ich einfach ein Juchem-Stück aus Band 2 aussuchen, das wäre auf jeden Fall eine Herausforderung für sie.

    Bin für jeden konstruktiven Vorschlag dankbar. :danke:
     
  2. Livia

    Livia Ist fast schon zuhause hier

    Wo genau ist sie denn in der Juchem-Schule? Kann sie schon alle Stücke aus dem Heft? Das wäre hilfreich zu wissen :).
     
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  3. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Besser, als ein Stück vorzugeben, das pedantisch geübt werden muss: ich habe nach etwa 2 - 3 Wochen, als so die erste Oktave ging, angefangen, mir bekannte Melodien aus dem Kopf zu spielen. Habe diese dann auch notiert. Es macht viel mehr Spaß, Musik zu spielen, die einem gefällt, als das, was einem ein Lehrer vorgibt.
     
  4. *gerd*

    *gerd* Ist fast schon zuhause hier

    The Bare Necessities (The Jungle Book) vielleicht.
     
  5. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Super Idee! Muss ich morgen mal dran!
     
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  6. Woliko

    Woliko Strebt nach Höherem

    Vielleicht versuchst Du es mit Stücken aus"Saxophon spielend leicht" von Jean Marie Londeix oder aus "Saxopnone ABC" von Perényi.
     
  7. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Der Entertainer.
    Schöne fingerübung, man kann das Tempo gut anpassen und es klingt immer noch gut, und es passt auch gut zur Klarinette.
     
  8. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Ja, das stimmt. :) Nein, die sind alle noch ziemlich am Anfang, was die Juchem-Schule betrifft. Sie hat nur ein bisschen Vorsprung, weil sie eben schon eine Weile Blockflöte und Klarinette gespielt hat. Als jetzt "Merrily we roll along" kam, konnte sie das sofort spielen. Das ist am Anfang von Level 2. Ich habe gerade vor diesen ganzen Unterbrechungen, die YONA da jetzt durch eingeflogene Musiker aus Deutschland und irgendwelche "student concerts" reingebracht hat, den "Level 1" im Juchem-Buch mit dem darin enthaltenen Test abgeschlossen.

    Eigentlich wollte ich schon längst durch Level 2 durch sein, aber YONA hat mir da immer einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil sie immer wollten, dass die Kinder Duette spielen (oder jetzt zu dritt Terzette), statt einzeln zu spielen. Was eigentlich angesagt wäre, da sie alle drei auf einem völlig verschiedenen Stand sind und unterschiedliche Probleme bzw. Stärken haben.

    Der erste Juchem-Band hat 4 Level. Und dann gibt es ja auch noch den 2. Band. Und zu jedem Band noch ein Spielbuch mit beispielsweise auch Duetten. (Für Terzette muss ich da immer eine Stimme dazuschreiben, weil er das nicht hat. Nur zwei Quartette.) Als die YONA-Leute die Duette gesehen haben, wollten sie sofort, dass die Kinder das spielen. Ich hätte das aber eigentlich noch gar nicht gemacht, weil ich das noch viel zu früh fand.

    Nachdem sie jetzt schon wieder wollten, dass die Kinder auf dem Schülerkonzert am 28. April Duette spielen, habe ich beschlossen, das ist das letzte Mal, dass ich das mit den Kindern übe. Die Kinder müssen sich jetzt erstmal mit Longtones und so etwas beschäftigen, damit sie einen ordentlichen Ton kriegen. Aber auf der anderen Seite brauchen die Kinder natürlich auch immer eine Herausforderung und etwas, das sie vorspielen können.

    Wir haben hier keine zwei Schulhalbjahre, sondern drei Schuldritteljahre. Das heißt, nach jedem der 3 "Terms" gibt es ein Schülerkonzert. Aber das heißt auch, dass es nur recht wenige Stunden pro Term gibt. Und nur 30 Minuten Unterricht pro Woche pro Kind. Mehr ist nicht vorgesehen. So wird das nichts. Ich muss das anders einteilen, sonst fällt irgendeines der Kinder hinten runter. Oder ein anderes langweilt sich zu Tode.

    Ich bin halt keine Lehrerin. Für mich ist das alles neu, und ich muss immer überlegen, wie ich das mache. Bin jetzt quasi im ersten Jahr wie eine junge Referendarin in der Schule. Nur dass ich nicht mehr so jung bin. Ich sammle jetzt erst die Erfahrung, was geht und was nicht geht. Deshalb habe ich denke ich auch Fehler gemacht. Hätte ich gleich von Anfang an die Erfahrung gehabt, hätte ich es vielleicht anders gemacht. Aber es sind ja erst ein paar Monate. Wir sind ja erst am Anfang. Jetzt lerne ich eben, was ich vielleicht besser machen kann.
     
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  9. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Und was hast Du dann dreimal im Jahr im Schülerkonzert gespielt? ;)
     
  10. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Das ist auf jeden Fall eine gute Idee. Habe ich selbst letztens mit der Big Band gespielt. Das macht riesig Spaß. :)

    Stimmt auch. Das ist eine gute Fingerübung, die sie gleichzeitig auch als Stück herausfordert. Ich glaube, da wird sie ganz schön schwitzen. :) Das kann sie nicht so schnell einfach so spielen.
     
  11. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Ich hab im Januar 2022 angefangen, so etwa 40 Jahre nach meinem Abi. :)

    Entertainer habe ich am Wochenende mal probiert - gaaanz langsam - das dauert noch!
     
  12. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Eben. Das meinte ich. :) Was meine Kinder da alle drei, vier Monate abliefern müssen, musst Du nicht abliefern.
     
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  13. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Lass dir Zeit.

    @Saxoryx
    An deiner Stelle hätte ich auf die Nummer keine Lust. 30 Minuten Unterricht pro Kind ist unteres Minimum, aber wenn da noch Programm erwartet wird, Zusammenspiel und so, reicht das nicht.
    Dann hätte ich ein Problem damit, wenn mir irgend welche Nasen mir in mein schulungskonzept quatschen und da irgend welche Vorgaben machen, die nach deiner Beschreibung, nett ausgedrückt, ambitioniert sind. Zusammenspiel mit anderen ist wichtig, es müssen auch nicht alle auf gleichem Niveau sein, aber so ist das zu früh, und als Duett muss man schon was drauf haben. Fehlt nur noch, dass die Stücke auch noch vorsortiert werden. Bei mir wäre da jetzt Widerstand angesagt, weil Probleme künstlich generiert werden, die ich, also du, auslöffeln muss(t). Letztlich geht es auch auf die Motivation der Kinder, die die Sache irgendwann hinschmeißen und dann hat man was geschafft. Da muss dringend eine Aussprache her.
    Such mal bei youtube unter "eunsan kim" nach Duetten. Da sind recht unterschiedlich schwere/leichte Sachen dabei, die man rausschreiben und alleine gut üben kann. Man kann aus den videos mp3 machen und die dann verlangsamt und/oder transponiert abspielen. Vielleicht ist da was für euch dabei....
     
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  14. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Du kannst auch "tequila" nehmen. Das ist einfacher von den Noten , aber irgendwann schneller. Ich finde diese art Stücke gut, um Präzision und Schnelligkeit zu üben. Es sind Figuren, die immer und immer wiederholt werden müssen und jedes Mal gleich klingen sollen.


    ABER, nach 5 Monaten... geht es ruhig an. Eigentlich noch viel zu früh
     
    Zuletzt bearbeitet: 2.Mai.2022
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  15. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Probleme habe ich natürlich noch bei häufigen Oktavübergängen. Summertime zum Beispiel. Und ganz bewusst nehme ich mir chromatisches vor - Hava Nagila geht schon ganz gut. Aber alles gaaanz langsam. Der Entertainer ist schon ne Marke. Das dauert noch! Sonderzug nach Pankow... Fis? Dis? Oder doch Es?... :) Aber das geht langsam.

    Und dazwischen aus dem Gehör Moon River, OH when the Saints, Auf der Reeperbahn.... Es muss Spaß machen! Meine Partnerin lernt nur "für" den Lehrer (Klarinette), und der will unbedingt die Forelle, Deutschland lied etc... (Einfache Stückchen, die ich ihr aus dem Kopf vorspielen kann - aber sie mag diese Musik nicht!). Deswegen bekommt sie jetzt ein Alto von mir (liebäugelt eh mit Sax, und hat ja auch mich dazu gebracht).

    Wir sind über 60. Aber auch bei ganz jungen Leuten: es muss Spaß machen! Und wer Musik quasi als Handwerk versteht, wird nie wirklich Musik machen können, höchstens (unter Umständen sehr perfektioniert) etwas interpretieren können. Musik heißt für mich, sich auch mal von von Partituren zu lösen, zu spielen, improvisieren. Quasi singen wie eine Amsel.

    Was ich unterschätzt hatte: die Technik der Saxe. Ich habe ein Tenor Bandmaster aus dem Forum, Wuffy hatte das mal entlackt, das ist ein Traum. Selbst mir als absolutem Anfänger "gehorcht" das spielend, von ganz unten bis oben, auf einen Hauch. Ein fast baugleiches aus der Bucht musste ich nachlöten und Polster justieren, eigentlich alles OK, aber irgendwie nicht ganz so anhänglich. Ähnlich das Orsi Tenor von Voss - funktioniert von unten bis oben perfekt, aber der Klang schmeichelt nicht so leicht ein wie beim erstgenannten. Die beiden uralten Bastel-Altos bekam ich noch nicht so richtig ans Laufen.

    Junge Mädelz und Jungs würde ich erstmal fragen, welche Songs ihnen gefallen. Dann (evtl. Selbst) die Noten notieren, und sie spielen lassen. Ich übe gerne "Bei mir bist du schön". Ob das heut ein 13jähriger auch möchte?
     
  16. GelöschtesMitglied11524

    GelöschtesMitglied11524 Guest

    Das hat sicher was für sich.
    Ich hab gestern mit Greg Fishman über Lennie Niehaus und die Basic Jazz Conception gesprochen.
    Er hat mir erzählt, dass ihm das überhaupt nicht gefallen hat, und er wollte es niemand vorspielen und auch nicht üben, weil er sich geschämt hat.
    Andererseits denkst Du als Lehrer manchmal weiter als der Schüler. Wenn ich meine Klasse unterrichte muss ich auch im Kopf haben, dass die Kinder ja auch (möglichst schnell) ensemblefähig werden. Ob das jetzt eine Musikkapelle, ein Orchester der Schule oder auch eine Band betrifft. Und Intonation, Rhythmusfestigkeit, Tonsicherheit, Dynamik etc. erlernen sich vielleicht nicht so gut, wenn man nach fünf Stunden Jazzstandards mehr oder weniger gut rauf und runter spielt. Da muss man (vielleicht) an einzelnen Dingen konzentriert arbeiten, was eine gut aufgebaute Instrumentalschule bietet.
    Fakt ist, dass es nicht immer nur Spaß machen kann. Ist gegen den Trend, ich weiß. Andererseits kommt die Freude auch mit dem Können.

    Ich habe übrigens auch öfter schon auf Schüler- oder Elternwunsch versucht, Stücke wie Dance Monkey oder andere Hits einzustudieren. Natürlich kannst Du Noten vergessen (da würden sie große Augen bekommen), aber die Geduld, sich das Ganze nach Gehör reinzuziehen fehlt dann auch meistens.

    Ich hab heute mit einem Schüler dieses Stück einstudiert:




    Play-Along und Klaviernoten...für Eb und Bb.

    Zu leicht, zu schwer?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2.Mai.2022
    Salinsky und Livia gefällt das.
  17. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Coooool!
    Genau die Urform Blues, die ich liebe!
    Wenn du davon die ersten 4 (OK 12) Takte Noten hast aber ich komme auch klar, mir das ein paar mal anzuhören.
     
  18. GelöschtesMitglied14876

    GelöschtesMitglied14876 Guest

    Ich brauche erst immer ein paar Takte Noten. Dann sind die Stücke auch wieder im Kopf. Der Rest geht dann alleine. Und ich denke, Kiddies springen uch darauf an.
     
  19. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Das ist richtig. Und wenn ich Ahnung gehabt hätte, hätte ich das gleich von Anfang an abgelehnt und erstmal nur die Juchem-Sachen durchgezogen, bis sie eine solide Basis haben. Aber naiv, wie ich bin, dachte ich, das geht irgendwie. Denn die machen das ja mit den Blockflöten, den Violinen, Cellos usw. auch so.

    Es ist eben ein reines Spendenprojekt, um den Kindern Musik nahezubringen. Und da wollen sie den Spendern eben auch zeigen, dass die Kinder da Fortschritte machen und die Spenden nicht umsonst sind. Das verstehe ich absolut. Aber ich muss es jetzt für die Saxophonkinder wirklich anders machen. Ich musste nur erstmal auf den Trichter kommen, dass das so nicht geht. :)
     
    JES gefällt das.
  20. Saxoryx

    Saxoryx Strebt nach Höherem

    Das ist eben genau der Punkt. Das ganze Projekt nennt sich ja "Youth Orchestras of Namibia", abgekürzt YONA. Und das heißt, das Ziel ist eigentlich, im Orchester spielen zu können. Was mit Saxophonen schon grundsätzlich ein Problem ist, da das ja nicht wie Geigen z.B. übliche Orchesterinstrumente sind. Auch wenn es Saxophone in Orchestern gibt. Und Orchestermusik für Saxophon. Aber das ist natürlich ein ganz anderes Niveau als jetzt am Anfang.

    Genau. So hatte ich mir das gedacht mit dem Juchem. Eigentlich ist es erstmal egal für die Grundlagen, welche Schule. Ich finde den Juchem da nicht schlecht. Aber es gibt auch andere Schulen, die bestimmt genauso gut sind. Ich hatte nur eben damals für mich als Anfängerin den Juchem gekauft.

    Die Kinder haben eigentlich schon Spaß an allem, was mit dem Saxophon zusammenhängt. Das ist so etwas Besonderes für sie, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, was sie spielen. Aber afrikanische Teennager sind manchmal auch nicht so viel anders als europäische Teenager. Insbesondere Ronel fängt leicht an, sich zu langweilen. Weil sie die Fortgeschrittenste ist. Ich kann das sehr gut verstehen. Deshalb will ich eine Herausforderung für sie. Die anderen sind noch nicht so weit, aber müssen eben auch gefordert werden.

    "Blowin' cool" ist ja in der Besetzung mit den dreien genau die Besetzung, die ich auch habe. :) Das Problem ist im Moment noch, dass die Sopranspielerin gerade erst angefangen hat und das ziemlich schräg klingt, weil das noch nicht klappt mit der Intonation. Tunen kann man, aber wenn sie dann spielen, merkt man eben, dass das doch einiges mehr erfordert. Grundsätzlich ist das Orchester aber ein klassisches Orchester. Jazz ist da nicht gefragt. Was aber jetzt kein Grund ist, das nicht zu spielen. Ich werde das mit den Saxophonen sowieso anders machen.

    Jetzt muss ich den Kindern aber erst einmal MP3-Player kaufen (falls es so etwas noch gibt), damit sie sich die Sachen auch zu Hause anhören können. Denn sie haben keine Geräte zu Hause, keine Computer, keine Handys, mit denen sie das anhören können. Ich denke aber, das ist sehr wichtig. Denn sie kennen die Musik, die ich ihnen beibringen will, ja gar nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3.Mai.2022
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