Musikalisches Grundeinkommen

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Werner, 11.Februar.2026.

  1. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    warum Großprojekte nicht funktionieren, hat einen einfachen Grund: Ausschreibungen
    Wenn dann noch der billigste Anbieter genommen wird, ist das Problem schon gesetzt.
    Bei dem bürokratischen Aufwand für Ausschreibungen muss man froh sein, das sich überhaupt
    Firmen darauf bewerben. Die Idee Ausschreibungen ist für sich genommen eine gute Idee,
    um Seilschaften zu vermeiden. In der Realität funktioniert es nicht. Ergebnis, teurer und schlechter
    als wenn Firmen genommen werden, wo man weiß, es klappt. Die Drohung mit Strafen hat zur Folge,
    es bewirbt sich niemand mehr auf Projekte.
     
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  2. Gerrie

    Gerrie Strebt nach Höherem

    @Shorty

    Die Ausschreibungen sind nicht grundsätzlich das Problem.
    Hast Du überall.
    Ob Einfamilienhaus oder Industrieanlage, das kauft keiner ohne Angebot.
    Im ö.D. kommt die europaweite Ausschreibung hinzu. Das hast Du in der Privatwirtschaft nicht.

    Ein großes Problem ist auch die Bürokratie.

    Dann hast Du aufgrund der Einkommensstruktur im ö.D. nicht die erfahrenen Projekt Manager die wissen wie man so was abwickelt.

    Die letzten sechs Jahre habe ich im ö.D. gearbeitet.
    Es gibt Möglichkeiten das Du nicht den „Billigsten“ nehmen musst.
    Du musst es fachlich gut begründen können. Die Vorschriften geben es her.
    Z. B. Wirtschaftlichkeitsberechnung über die Laufzeit einer Anlage incl. Wartung, Ersatzteile, Anfahrt……,.,

    Aber es ist mühsam.

    Im Bereich Automotive ist es für einen Lieferanten auch nicht besser, im Gegenteil.

    Grüsse Gerrie
     
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  3. JES

    JES Gehört zum Inventar

    @Shorty

    Es ging darum Budgets zu finden.
    Wenn die Reaktivierung einer Schienenstrecke von ca 50km statt 35 Millionen plötzlich 110 Millionen kostet ist mir herzlich egal, woran das liegt. Es ist inakzeptabel. Wenn ich privat ein Haus baue und mir die Bank 500k bewilligt bzw ich nur 500k zusammenbekomme, dann kann ich nicht für 1,6 Millionen Rechnungen bezahlen. Vielleicht für 550 oder 600k.
    Und wenn der Projektplan für mein Haus sagt ich kann am 1.1.2027 einziehen, und die Bude ist nicht fertig, dann stehe ich wahrscheinlich auf der Straße, weil die Mietwohnung bis dahin gekündigt sein dürfte.
    So eine Schlamperei geht nur mit öffentlichen Aufträgen, und da muss man dringend mal ran. Wir reden hier nicht um 10 oder 20%, sonder Faktor 3+. Das ist auch kein Einzelfall, sondern systemisch. Scheinbar sind die Ursachen bekannt. Dann dürfte die Lösung auf der Hand liegen, oder? Fehlt der Wille.
    Nur 10% eingespart in diesem einzigen Fall, da kannst du einige Künstler gut mit unterstützen.
     
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  4. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Kommt darauf an, was du unter privatwirtschaft verstehst.
    Im Maschinen- und Anlagenbau ist es durchaus üblich sogar weltweit auszuschreiben, damit du genügend Mitbewerber hast. Wenn bspw. eine EON ein Kraftwerk bauen möchte gibt es vermutlich in Europa nur eine Firma,....
     
  5. Polysax

    Polysax Schaut öfter mal vorbei

    Es gibt ja schon in Deutschland ein nicht zu unterschätzendes Instrument der Künstlerförderung : die Künstlersozialkasse.
    Der Staat zahlt aus Steuermitteln die Hälfte der Renten- und Krankenversicherung dazu.
    Das ist schon enorm in der Wirkung und davon profitieren auch hier im Forum wohl einige ( ich auch , aber nicht als Musiker ).

    Man ist eigentlich als Selbstständiger gemeldet , wird aber wie ein Angestellter finanziert.
    All die anderen Selbstständigen ( Hebammen , Hermes Paketfahrer , Kioskbesitzer , etc ) haben diese Vergünstigung nicht und
    zahlen oft automatisch den Höchstsatz selber.

    Die Künstlersozialkasse sollte immer mal wieder abgeschafft werden , da zu teuer , doch da es bisher jede Regierung vermieden hat,
    ernsthaft die Altersversorgung anzugehen , bleibt sie uns wohl erstmal erhalten.

    Und noch ein Vorteil : Sie versichert den Punk Musiker genauso, wie den Kitsch Künstler , da wird nicht nach künstlerischer Qualität gewertet.
     
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  6. gaga

    gaga Gehört zum Inventar

    Ich hatte in den 80ern mein Studentsein unmäßig verlängert, um noch als selbständiger Musiker versichert zu sein. Dann war ich einer der ersten in der KSK. Zu Beginn wurde man mit Handkuss und ohne große Überprüfung genommen. Das änderte sich später. Ich habe, nachdem ich meine künstlernde Tochter hineinbugsiert hatte, mehrere Leute entsprechend beraten dürfen, die es letzten Endes nicht schafften. Das spricht alles für die Notwendigkeit und auch für die Attraktivität der Einrichtung.
     
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  7. Sohn der Alpen

    Sohn der Alpen Ist fast schon zuhause hier

    Der Staat zahlt nicht die Hälfte. Er schließt die Finanzierungslücke von ca. 20%.
    Man wird nicht nur finanziert, sondern zahlt auch wie ein Angestellter.
    Die KSK müsste weniger Subventioniert werden, wenn zum Beispiel alle Musikschulen ihren rechtlichen Pflichten nachkommen und ihre Lehrer fest anstellen würden.
     
  8. Polysax

    Polysax Schaut öfter mal vorbei

    Fatalerweise sind viele Musiklehrer nicht mal in der KSK .
    Das wären sie nur , wenn ihre Einnahmen von Konzertauftritten deutlich höher liegen , als die, die sie in der Lehrtätigkeit verdienen.
    Sie sind an den Musikschulen in einer gesetzlichen Grauzone als Scheinselbstständige angestellt und zahlen somit ihre Versicherungen komplett selbst.

    Die begabte Tochter eines Freundes, hatte am Cello die Aufnahme an der Musikhochschule bestanden.
    Der Professor begrüßte seine Erstsemester mit den Worten : "Herzlichen Glückwunsch ! Ich hoffe , Sie bringen Geld von zuhause mit , sie starten nämlich in ein Berufsleben, daß Sie niemals wird ernähren können."
     
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  9. Sohn der Alpen

    Sohn der Alpen Ist fast schon zuhause hier

    Jeder Lehrer, den ich kenne (mich eingeschlossen), ist in der Künstlersozialkasse. Wie hoch der Tatsächliche Anteil an Musiklehrern ist, die nicht in der KSK sind aber selbstständig, weiß ich aber nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.Februar.2026
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  10. Polysax

    Polysax Schaut öfter mal vorbei

    Mein Fehler ,selbstständige Musiklehrer sind auch in der KSK , sorry...



    Bildschirmfoto 2026-02-13 um 12.32.41.png
     
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  11. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    doch, sind Sie. Die Gefahr besteht, das sich nur einer auf die Ausschreibung bewirbt. Und die Seilschaften im Hintergrund
    will keiner von uns im Detail wissen was da für ein Geklüngel läuft. Mehrere Angebote für mein Haus von Handwerkern ist
    einfach eine völlig andere Sache. Ich habe schon einige Ausschreibungen begleitet. Dein Wunschteilnehmer muss erst mal
    daran teilnehmen.
    Und jetzt stell dir mal ein riesen Projekt wie Stuttgart 21 vor. Das kann von den bürokratischen Abläufen niemals funktionieren. Wer schon
    mal Projekte mit Netzplan durchstrukturiert hat weis, wenn auf dem kritischen Weg etwas nicht klappt, dann schepperts auf
    dem Projekt. Und zusätzlich kommen Auflagen, Änderungen, Bürokratie….. dazu, solche Projekte mit diesen Randbedingungen
    können nicht funktionieren.
     
  12. ppue

    ppue Mod Experte

    Ihr Lieben, bleibt bitte beim Thema, denn ansonsten könnten wir hier den gesamten Haushalt besprechen.
     
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  13. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Brauch mir nicht vorstellen. So ähnlich habe ich selbst geleitet. Was du da anbringst erklärt bzw erlaubt ev vielleicht eine gewisse zeitliche Verzögerung (wobei auch da bei korrekter Planung kein Grund vorliegt), erklärt aber nicht warum Budgets und Kostenvoranschläge massiv überzogen werden. Das ist Ausrede für Inkompetenz.
    Wenn ich also als Staat so etwas toleriere, dann ist genug Geld vorhanden, um Kunst zu subventionieren. Von staatlicher Inkompetenz hat der Bürger keinen Mehrwert, von Kunst schon. Nimm dein Beispiel: Stuttgart21 war mit max 4,5 Milliarden projektiert. Wir sind heute schon bei über 11 Milliarden, und das Ding ist immer noch nicht fertig (7 Jahre Verzögerung!!! Auch hier Faktor 2) . Faktor 3 oder 6,5 Milliarden über. Damit kannst grob 500.000 Künstler 1 Jahr lang monatlich mit 1000€ beglücken. Und der Bürger profitiert, weil Konzerte oder Ausstellungen nicht mehr kostendeckend sein müssen, damit sind die Tickets billiger und mehr Bürger können hin. Und die Kunst selbst kann auch mal Dinge machen, die ev (noch) nicht populär sind... Saxophonjazzkonzerte bspw.
     
  14. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Nur damit kenn falscher Eindruck entsteht... Mir geht es nicht darum Kompetenzen in Frage zu stellen. Eher zu zeigen, dass man sich Künstlerförderung in Deutschland leisten kann. Wenn man mal genauer hinschaut, wo Geld versickert.
    Warum müssen 6 Minister einzeln mit der flugbereitschaft der BW ang und abreisen?
    Was macht eine Bundestagspräsidentin in Israel? Und was sie da macht, hat sie da einen Auftrag für, sprich, fliegt sie in offiziellem Auftrag, oder ist das eine Spaßtour zur imagepflege auf Kosten der Steuerzahler?
    Wenn Politiker auf Sportveranstaltungen auftauchen, ist das Vergnügen oder offiziell (wenn ich bei olympia Teilnehmer sperre wg politischer Positionierung haben offizielle Politiker in meinen Augen da gar nichts zu suchen. Wenn überhaupt der Bundespräsident, der politisch neutral das Gesicht unseres Landes ist).
    Bildung soll nichts kosten. Ok. Aber warum soll das auch für Studenten gelten, die 25 Semester rumstudieren und immer noch keinen Abschluss haben (ich rede nicht von denen, die krank waren, oder die nebenher arbeiten müssen)...
    ....
    So lange es hier keine Kontrollen und Konsequenzen gibt, haben wir Geld genug. Für mich ist Kunst ein Beruf. Ob man davon leben kann sollte nicht vom Mainstream abhängen. Ich mag taylor swift nicht unbedingt ;)
     
  15. Polysax

    Polysax Schaut öfter mal vorbei

    Ganz überzeugt mich das noch nicht ...

    Ein befreundeter Maler hat vor Jahren mal eine Anfrage an die KSK gestellt : Berlin hatte um 2015 rund 8.000 bildende Künstler, die dort gemeldet waren.
    Davon hatten eine knappe Handvoll ein Jahreseinkommen von über 1Million , Hut ab. Doch mehr als 17500 erreichten nur knapp den Sozialhilfesatz ...
    Als Fotograf fotografiere hier in Berlin hauptsächlich Kunst , in den Museen und Galerien, aber auch bei den Künstlern im Atelier.
    Ich selbst habe erst Design, dann Freie Kunst studiert habe also nun fast 40 Jahre direkt mit der Kunst zu tun.
    Und mal so ganz lapidar und gar nicht altersmilde : das meiste ist wirklich Schrott ... nur die wenigsten habe auf dem Markt eine Chance. Fatalerweise ist auch nicht berechenbar, wer Karriere macht und wer nicht , doch soviel sei verraten,
    es sind nicht unbedingt die Besten , die dann horrende Preise verlangen können.
    Willkommen in der Löwengrube.

    Mitte der 80 Jahre muste man sich noch (ich auch) aufwendig auf eine Bewerbung für kreative Studiengänge mit Mappen vorbereiten ,
    die Plätze waren rar . Heute kann man in jeder Kleinstadt , Modedesign , Webdesign , Malerei oder Bildhauerei studieren , die jungen Leute schmücken ja ungemein das Stadtbild.
    Daß dann kaum jemand davon leben kann ist als Einzelschicksal gewiss problematisch, doch ist es Aufgabe des Staates , erst das Studium zu finanzieren und dann das Geld als Trost noch weiter zu verteilen ?
     
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  16. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Genau der Punkt. Kunst muss nicht erfolgreich sein. Kunst ist kein Wirtschaftsgut.
     
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  17. ppue

    ppue Mod Experte

    Das gegenzurechnen macht nun absolut keinen Sinn und schon gar nicht hier im Saxophonforum. Deshalb bat ich, beim Thema zu bleiben. Ein jeder hat da wohl irgendwelche Whataboutismen im Ärmel, die er, wenn es um die Finanzierung geht, gerne entgegenstellen würde.

    Das Thema ist aber doch sehr viel komplexer, als die Postings hier aufzeigen.

    Erst einmal haben wir verschiedenste Ebenen, auf denen Förderungen in Aussicht gestellt, bewilligt oder abgelehnt werden. Und das macht durchaus Sinn. Nicht sinnvoll wäre es, wenn der Bund über die Zuschüsse des Kleinkunstkellers in Biberach beraten würde, blödsinnig auch, wenn der Stadtrat von Lindau beschlösse, stadtweit das KSK-Modell abzuschaffen.

    Und Kunstförderung findet nicht nur auf der politischen Ebene statt. So gibt es viele große und mittelgroße Betriebe und Firmen, die erhebliche Gelder in die Kunstförderung stecken. Ich komme aus Leverkusen und weiß, was der Bayerkonzern in der Vergangenheit in Kultur investiert hat. Da gab und gibt es kaum einen Bereich, den Bayer nicht schon vereinnahmt hätte, ob man das nun mag oder nicht. Alles für "unser Werk" (-:

    Wie viele Gelder in welche Projekte fließen, ist in der Gesamtheit wohl kaum zu erfassen. Ich finde es gut und wichtig, dass es verschiedenste politische Initiativen, Räte, Firmen, Stiftungen und Gremien gibt, die auf unterschiedlichste Art und Weise Kultur fördern und auch für die Verteilung sorgen.

    Mit der Gießkanne einem jedem Künstler 1400,-€ zuzustecken, wäre wohl die gröbste Art der Förderung, abgesehen davon, dass kein Ministerium auf Bundesebene in der Lage wäre, zu sagen, wer denn nun Künstler oder kein Künstler ist.

    Dass viele Projekte zu wenig Geld bekommen, steht außer Frage. Dass Kultur in der Wichtigkeit für die Gesellschaft völlig unterschätzt wird, hat nicht zuletzt die Coronaseuche gezeigt, zeigt sich auch ständig an Orten, wo mal eben eingespart werden muss und das halt am einfachsten ist, wenn man den Zuschuss für das kleine Spartenkino streicht.

    Zu diskutieren, ob man nun einen Panzer bauen sollte, oder mit dem gleichen Geld 50 Jahre lang mit monatlich 600,- € den lokalen Jazzkeller unterstützt, kann man machen. Ist aber nicht zielführend.
     
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  18. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    die letzte CNC-Maschinebeschaffung war ursprünglich bei 200000Euro - durch Verzögerung LRA und Jahreswechsel + Preiserhöhungen war das Teil 30000Euro teurer für uns alle Steuerzahler. Für nix. Verursacht durch Bürokratie. Und wie willst du Verzögerungen durch Bürokratie einplanen?
    Und jetzt skalier das mal auf Großprojekte. Das ist die Realität. Es wird mit Sicherheit auch an manchen Stellen Inkompetenz geben, das wird aber immer gerne unterstellt. Die Abläufe müssen hinterfragt werden. Und das Gesamte betrachtet werden. Aber diese Diskussion findet momentan in der Politik endlich statt. Aber an eine Änderung glaube ich nicht mehr.

    Bei dem Thema subventionen für die Kunst bzw. Künstler fragt sich der Steuerzahler eventuell auch, was soll er noch alles subventionieren? Wobei ich es auch sinnvoller fände, Kunst zu subventionieren als die Heizungsanlage der Bürger.
     
  19. Polysax

    Polysax Schaut öfter mal vorbei


    Hier in Berlin glauben die Politiker , wenn 3 Musiker gehen , kommen 10 andere , da brauchen wir nix zu fördern.
    Doch inzwischen gibt es selbst im hintersten Kreuzberg (gerade da) keinen bezahlbaren Probe- oder Atelierraum mehr.

    Und Kunst ist dann doch ein Wirtschaftsgut :
    Berlin hat keine Zeitschriftenverlage , keine bedeutende Industrie
    und Start_ups verkaufen Essenbringdienst als den heißen Scheiss, als wenn ich nicht selbst die 20 Meter zum nächsten Supermarkt gehen könnte.

    Mit was möchte man die Touristen denn anlocken, wenn nicht mit Kultur ?
    Die werden die Stadt bestimmt nicht wegen langweiliger neuer Büroarchitektur besuchen.
     
  20. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    Gibt es überhaupt noch die große Nachfrage nach Livemucke, oder hocken die Leute eher vor der Glotze und vor dem Handy?
     
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