Was genau ist eine Generalüberholung

Dieses Thema im Forum "Reparatur und Instandhaltung" wurde erstellt von JTM, 27.März.2026 um 14:57 Uhr.

  1. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Da das ja hier grade diskutiert wird,mach ich jetzt mal ein eigenes Thema auf und bin gespannt auf eure Meinung.

    Wann gilt eine Überholung eines horns als generalüberholung und was ist der Unterschied zu einer Instandsetzung

    Haut raus
     
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  2. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Mal so ne Aufzählung zur Generalüberholung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    Austausch aller Polster
    Erneuern aller Federn
    Erneuern von Korken und Filzen
    Überprüfen des Korpus auf Verzug und ggf. Richten
    Überprüfen ob Tonlöcher plan sind und ggf. Richten
    Überprüfen Klappendeckel auf Verzug, ggf. Richten
    Überprüfen ob Klappendeckel planparallel zum Tonlochrand steht, ggf. richten
    Überprüfen der Dichtigkeit der Verbindung Korpus und unterer Bogen und ggf. Dichtmasse erneuern
    Überprüfen der S - Bogenaufnahme auf Dichtigkeit und ggf. .........
    Natürlich gründliches Reinigen aller Brocken
    Einstellen Klappen und Kopplungen
    Ölen
    Falls erforderlich ausbeulen
    Anspieltest
    etc. etc.


    SlowJoe



    SlowJoe
     
  3. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Instandsetzung Ebenfalls ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    Austausch undichter Polster
    Auswechseln zusammengehämmerter Korken und Filze
    Korrektur Klappenkopplungen
    Reparatur defekter Teile wie z.B. gebrochener Federn
    Instrument einregulieren
    Anspieltest


    SlowJoe
     
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  4. ppue

    ppue Mod Experte

    Achsen reinigen und ölen
    Klappenaufgang einstellen
    Intonation überprüfen
    Achsenspiel entfernen
    ggf. Korpus ausbeulen, glätten
    Lötungen überprüfen und ggf. erneuern
     
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  5. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Ist das so?
    Eine Überholung heist doch, kaputtes ganz machen. Die Federn haben oft nichts , warum tauschen ? Den Korpus oder den Bogen tausch ich doch auch nicht
     
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  6. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Bei einer Instandsetzung nicht. Da bleibt alles was noch gut ist erhalten und nur das Defekte
    wird erneuert.

    Bei einer Generalüberholung werden auch z.B. die 4 noch brauchbaren und dichten Polster mit erneuert.


    Da gibts aber untersichtliche Sichtweisen, es ist müssig darüber zu diskutieren.


    SlowJoe
     
  7. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Eine Generalüberholung ist für mich, das Instrument in eine technischen Zustand zu bringen, der mindestens wie der Neuzustand ist.

    Wenn du dabei die Federn nicht machst und dir eine beim Zusammenbau bzw. bei. Regulieren bricht (oder zu stark / zu schwach ist), fängst Du halt wieder von Vorne an. Wegen 30€ Material und einer knappen halben Stunde Arbeit…

    Eine Reparatur oder Instandsetzung, weil @JES fragte, ist genau das: wieder spielfähig machen.
    Eine Restauration würde auch noch die Optik aufhübschen - kann jeder, wie er/sie/es will.
    Ich finde die überrestaurierten Kannen genauso bäh, wie überrestaurierte Autos.
     
  8. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Sollte m.E. bei einer GÜ immer getrennt werden.
    Man weiß nie, wie es da aussieht und außerdem kommt man an viele Sachen einfach besser dran, wenn Knie und Trichter ab sind (z.B. die untere Spitzschraube vom Tief-Cis Gestänge).
     
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  9. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Der Begriff GÜ ist so vieldeutig. Besser man bespricht was man will. Wenn ich GÜ denke, dann meine ich auch 1 x mit alles. So wie neu nur halt gescheit.

    Wenn dann arge Schäden oder relevante Mengen Löterei dazu kommen (insb. hart), gehen wir in Richtung Restaurierung, so wie ich den Begriff verstehe.

    Was weniger ist, mache ich selber bis zur nächsten echten GÜ.
    Was die Optik betrifft, habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht.

    Ach ja, Reparatur wäre für mich sowas wie Mechanik einstellen, 2 Polster wechseln und die eine Klappe wieder gerade biegen.
     
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  10. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Absolut!
    Ein Bekannter kam mal mit seinem MK VI an das gerade generalüberholt worden war,
    aber "unten rum" schwer ansprach.
    Ich hab das Teil erst mal ausgeleuchtet und die Polster ausgetastet. Alles in Ordnung.
    Dann den Komplex S - Bogen, Bogenhülsen, Oktavlochhülsen mit Unterdruck getestet,
    alles in Ordnung.
    Dann öffnete ich die Schrauben der Verbindung Korpus / unterer Bogen und sofort
    rieselte die völlig ausgetrocknete Dichtmasse heraus.
    Ich habe ihm gesagt er solle mit der Tröte zu dem Saxdoc gehen der die GÜ gemacht hat
    und ihm erklären dass sowas nach ner GÜ nicht sein darf. Wurde auch kostenlos erledigt.

    Die schlechte Ansprache "unten rum" hat der Bekannte schon beim Abholen beim Saxdoc
    bemerkt und angesprochen. War ja der Grund für die GÜ.
    Die verblüffende Antwort des "Fachmanns" :"Na, das ist wohl eins der "schlechten" MK VI
    von denen man ja öfters so hört..."
    Unglaublich.....


    SlowJoe
     
  11. Spacecat

    Spacecat Ist fast schon zuhause hier

    ein überrestauriertes Saxophon würde mich mal interessieren , gibt es ein Beispiel?

    Mir fehlt gerade die Vorstellungskraft, beim Auto kann ich es mir eher vorstellen
     
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  12. Michl

    Michl Schaut nur mal vorbei

    Hmmm - Instandsetzung oder general überholen. Ich für meinen Teil hoffe, dass an meinem Instrument, was ich ja bis dato gespielt habe, nicht all zu viel im Argen sein wird, wenn ich es dann zu einem Saxdock brinden müsste. Da wären dann meine Prioritäten auf den Erhalt der "Orginalität". was für mich heisst, nur diese Teile auszutauschen, zu ölen und gangbar zu machen, die wirklich nötig sind um mein Schätzchen wieder für längere Zeit chic und fuktionstüchtig zu machen. Da denke ich, dass die kommunikation mit einem Saxdock die maßgebende Richtung einer erfolgreichen Reparatur vorgibt. Wenn ich nur mit möglichst Originalen oder orginal aussehenden Teilen mein Instrument versehen möchte, kann es wie bei jedem Oldtimer etwas mehr kosten. Das liegt an den Ansprüchen die ich an die anfallenden Arbeiten habe. Das wäre für mich meine Instandsetzung.
    Wäre die Aussage des Saxdock's "da ist nichts mehr zu retten, da muss alles neu", würde ich dann für eine Generalüberholung stimmen. Aber das ist halt immer Ansichtssache, wo fange ich an und wo höre ich auf.
    Gruss
    Michl
     
  13. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Wenn dir das müßig ist drüber zu diskutieren, bist du genau hier in diesem Fred sowas von falsch, weil genau darum gehts doch hier;)
     
  14. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Was ich kürzlich einem Mitfori per PN schrieb (weil ich es gerade wieder in den Sinn bekam):

    Dabei wird das Horn komplett gestript, gereinigt, Korpus geprüft, Tonlöcher geplant und gerundet (ausgedrückt - nicht einfach runtergefeilt!!), alle Achsen auf radiales und axiales Spiel geprüft, gerichtet und bei Bedarf ersetzt (ggf. durch Übermaß, wenn die Röhrchen ausgeschlagen sind), alle Böckchen werden geprüft und ggf. ausgerichtet, alle Mechanikteile geprüft und ggf. gerichtet, alle Federn ersetzt, alle Filze ersetzt, alle Korken ersetzt, wo sinnvoll Teflongleiter eingebaut, Klappenbecher geprüft und gerichtet, neue Pads eingebaut, S-Bogen-Passung angepasst und das ganze Horn grundreguliert (Federstärken, Klappenaufgänge, Bindungen, kombinierte Klappen wo sich mehrere Federkräfte addieren, Kleinfingertische links und rechts ergonomisch ausrichten, Dichtheit einzeln und in jeder Griffkombination) und anschließend über 7-10 Tage mindestens drei Mal feinreguliert, damit sich alles gesetzt hat und über längere Zeit stabil bleibt.
    Auf Wunsch kann dann noch spielerspezifisch angepasst werden (z.B. Federstärke, Klappenaufgänge).


    Und weiter (dazu stehe ich, ich habe es selbst gesehen bzw. unter Anleitung gemacht):

    Die Pingeligkeit von „diesem ToKo“ ist legendär und was ich zur GÜ beschrieben habe nur ein grober Überblick. Die vielen kleinen Details, auf die der achtet sind der Hammer. Ich hätte an vielen Stellen gesagt - „Hey, besser wird’s jetzt nicht mehr!“ und ToKo hat immer noch ein Haar in der Suppe gefunden und im Zweifelsfall die ganze Baustelle nochmal aufgemacht, bis es 100% war.


    Man kann jetzt argumentieren, gut genug, ist gut genug. Dann hat man halt eine „GÜ“.
    Oder man hat den Anspruch 100% - dann kommt man in einen Bereich, wo es um eher philosophische Fragen geht oder sich ein Horn etwas härter oder weicher anfühlt. Schellack oder Heisskleber ist so eine.
    Es gibt Profis, die bestehen auf Schellack, weil es die Resonanz besser übertragen soll. Das muss man als Spieler natürlich auch erstmal wahrnehmen… ich merke zwischen Schellack und Heisskleber keinen Unterschied. Bei anderen Sachen schon.
     
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  15. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Ist genau wie beim Auto: das Instrument sieht besser aus, als es vor 60 oder 80 Jahren aus der Fabrik kam.
     
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  16. JTM

    JTM Ist fast schon zuhause hier

    Für mich ist eine Generalüberholung ein Horn in den optimalsten technischen Zustand zu versetzen inkl. Absprache nach verbauten Polstern und einstellen der gewünschten Federstärke.
    Die Optik zählt da bei mir nicht dazu. Will ich Silber poliert oder gar entlackt oder neu lackiert, hat das mit der eigentlichen Generalüberholung nichts zu tun und ist ein Sonderauftrag
     
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  17. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Zum Beispiel eine Neulackierung...
    Oder, was in den USA ne Zeit lang hip war, entlacken und dann versilbern bzw vergolden plus neu gravieren.
    Worldwidesax hatte mal ne Gallerie mit solchen Arbeiten
     
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  18. jabosax

    jabosax Ist fast schon zuhause hier

    Ja, jeder hat hier eine Vorstellung von einer GÜ, vermutlich ähneln sich die meisten Vorstellungen sogar sehr. Dennoch ist der Begriff nicht legaldefiniert. Wenn jemand möchte, kann er auch zwei Polster an den Palm Keys tauschen und einmal Sax einstellen als GÜ bezeichnen. Was auch immer. So muss man beim Kauf fragen, was wurde von wem gemacht und gibt es Belege dazu. Und bei der Beauftragung beim Saxdoc sollte man genau durchsprechen, was gemacht werden soll, damit es keine Missverständnisse gibt.
    So gesehen hat @slowjoe natürlich recht, auch wenn die Antwort lieber @JTM Dir nicht passt.
    Ich wünsche Euch allen ein friedliches und sonniges Wochenende
    Jabo
     
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  19. Toko

    Toko Ist fast schon zuhause hier

    Moin,

    gerne gebe ich mal meine Anmerkungen dazu. Ich unterscheide in den 3 Kategorien Inspektion, Generalüberholung und Restauration.

    1. Inspektion, beinhaltet in der Regel je nach Bedarf:
    1. entfernen von größeren achsialen und radialen Spiel in der Mechanik
    2. falls erforderlich Neubau von Achsen
    3. Einstellen der Federn, eventuell Austausch einzelner
    4. planen von stärkeren unebenen Tonlochkaminen, dort wo Mechaniken autark arbeiten
    5. Austausch von einzelnen Polstern, dort wo Polster autark arbeiten oder Nachregulierung der Polster in sich, wenn das Material ausreichend gut ist
    6. Einstellung der Mechanik miteinander
    7. falls erforderlich Austausch von Korken, Papieren, Schläuche und Filze zwecks Einstellung der Mechanik oder zur Minimierung der Klappengeräusche
    8. Ölen und Fetten der Mechanik
    9. eventuell Reinigen von Polstern, um das Kleben oder Schmatzen zu beseitigen
    10. Intonationscheck, falls erforderlich Nacharbeiten der Klappenaufgänge
    Inspektionen werden nur durchgeführt, wenn die Arbeit vorab einschätzen lässt, dass diese über einen gewissen Zeitraum stand halten kann/wird. Ist der Kostenrahmen höher und absehbar, dass zeitnah dennoch eine Generalüberholung stattfinden muss, raten wir von zu Hohen Inspektionskosten ab und tendieren gleich zur Generalüberholung. Ist es möglich mit kleineren oder höheren Inspektionskosten einen Stand zu erreichen, dass eine Generalüberholung noch 2-3 rausgezögert werden kann, ist eine Inspektion immer noch ratsam. Der Kunde bekommt letztlich alle Optionen auf den Tisch und entscheidet selbst, was aktuell möglich oder gewünscht ist.

    WICHTIG, dass Austauschen einzelner Polster in linker oder rechter Hand, bzw. bei tief Cis/H/Bb ist für uns ein No Go. Wenn mehrere Klappen gleichzeitig decken sollen, die aus alten und neuen Polstern kombiniert sind, führt das dauerhaft aufgrund der unterschiedlichen Flexibilität des Filzes im Polster zu immer wiederkehrenden Undichtigkeiten.

    2. Generalüberholung, beinhaltet immer:
    1. Demontage der kompletten Mechanik
    2. entfernen von achsialem und radialem Spiel, durch einziehen oder Neubau von Achsen und/oder Schrauben
    3. erneuern aller Federn
    4. Kontrolle und falls erforderlich Plan arbeiten von schiefen Tonlochkaminen
    5. Reinigung aller Instrumentenbauteile
    6. erneuern aller Filze, Korken, Papier oder Schläuche
    7. erneuern aller Polster
    8. Demontage Korpus/Knie, reinigen und neues Abdichten
    9. Überprüfung von offenen Lötstellen (Säulchen, Schienen, etc.)
    10. Neu Polsterung und Feintuning
    11. Überprüfung der Intonation
    12. 2-3 maliges Feintuning nach Polsterung, aufgrund von neuem Material das durch die Arbeit nacharbeitet
    13. Nur bei Selmer ab SA80II, Umbau der Spitzschraubenlagerung, da dieses Feature einer Hülse im Röhrchen mit Federung grundsätzlich eine tolle Idee ist, leider aber im perfekten Feintuning, besonders an gravierenden Stellen mit Klappenkopplung nie zu einem perfektem Feintuning führen kann.
    Es gibt bei uns keine unterschiedlichen Standards von Generalüberholung. Eine Generalüberholung ist es immer dann, wenn alles was möglich ist aus dem Instrument herausgeholt werden kann, alle Verschleißteile erneuert sind und das Feintuning einen perfekten Abschluss erreicht hat. Das bedeutet für uns, dass die Deckung bei leichtestem Fingerdruck gegeben ist, damit auch schnelle Läufe bis in die Tiefe funktionieren und durch Beachtung aller Feinheiten wie Polsterdicke, Polstermaterial, Kork- unf Filzeigenschaft auch dauerhaft eine gute Deckung erhalten bleibt bzw. Folgekosten durch Inspektionen minimiert werden. Generell ist es immer zu empfehlen auch in der Folgezeit, so auch bei neuen Instrumenten eine jährliche Wartung durchführen zu lassen.

    WICHTIG, Fehler schleichen sich langsam ein, was nicht bedeutet das ein Instrument nicht mehr spielt. ABER, es führt dazu das Ansprache und Intonation darunter leiden können und noch viel gravierender, diese Änderungen entstehen, da Undichtigkeiten mit verändertem Ansatz ausgeglichen werden. Dies passiert unbewusst und automatisch, aber diese Veränderung hat direkten Einfluss auf die Intonation.

    3. Restauration beinhaltet:

    Alles wie aus Inspektion und Generalüberholung bei Vintagesaxophonen, zusätzlich aber, dass man auch Bauteile möglichst originalgetreu anfertigt, da es diese nicht mehr als Ersatzteil zu kaufen gibt.

    Was ist mit dem Finish?
    Grundsätzlich warnen wir oder raten von Entlackungen und/oder Neulackierungen ab. Dieses kann massive Auswirkung auf den Klang haben und es lässt sich vorher nicht einschätzen ob das Ergebnis am Ende gefällt. Wer ein Instrument spielt, dass vom Sound super ist, sollte es genießen, dass es optisch eine Geschichte zu erzählen hat.
    Anders verhält es sich, wenn klanglich etwas vermisst wird, dann ist das Risiko eher in Kauf zu nehmen, aber es bleibt. Ansonsten gilt „Never Touch a Vintage Finish“.

    Beste Grüße,
    ToKo
     
    Loppi, Thomas, Joachim 1967 und 17 anderen gefällt das.
  20. cwegy

    cwegy Ist fast schon zuhause hier

    @Toko o Danke für die klare Beschreibung!

    Mal schauen, wer dir gleich widerspricht :D
     
    JES und Toko gefällt das.
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