Improvisieren?

Dieses Thema im Forum "Improvisation - Harmonielehre" wurde erstellt von Gast, 21.September.2009.

  1. saxolina

    saxolina Strebt nach Höherem

    Ich hatte heute mal wieder Unterricht, ähm, mal wieder nicht geübt, was ich sollte, sondern nur ein bisschen für den Marching Band Gig letzten Sonntag die Stücke wieder ein bisschen hervorgeholt, nach der langen Sommerpause.

    Und dann: Tenor Madness, Thema wiederholen, mein Lehrer ans Klavier und los gings.
    Uuups, wie war das noch mal, ah ja, steht ja da, 4 Takte G7, 2 Takte C7, dann G7, dann Zwischendominante auf den Am7, D7, G7 usw.

    Ich habe mich an die Beiträge hier erinnert und mal versucht, ganz einfach anzufangen: Zunächst mal nur mit den Grundtönen der Akkorde gespielt, dann kamen automatisch Stimmführungsdinge aus den Fingern :)
    Dann mal Terzen und Septen dazu genommen, bewusst keine Skalen hoch und runter gespielt, und anerkennende Worte von meinem Lehrer bekommen :)

    Mit dem Thema und den Changes vor Augen ging das ganz gut, hin und wieder habe ich dann mal das Thema nur leicht variiert, dann mal das eine oder andere Klavier-Motiv meines Lehrers versucht aufzugreifen.

    Was gut war, war, dass ich nie "lost" war, sondern immer wusste, wo ich mich befand :-D

    Der langen Rede kurzer Sinn: Nicht zuletzt aufgrund Eurer Anregungen war es ein durchweg positiver Improvisationsversuch meinerseits!

    Hoffentlich geht es weiter so...

    Grüße
    Saxolina
     
  2. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Schick, dann habe ich ja noch Hoffnung. Die Voraussetzung
    bringe ich ja locker mit ;-)

    Sieht ganz so aus, dass Du auf dem richtigen Weg bist, fein...

    besten Gruß
    saxfax
     
  3. HeinTS

    HeinTS Schaut öfter mal vorbei

    @ saxolina
    super, daß Du Dich in Deiner letzten Stunde an einige Sachen erinnern (Terz-Sept) und gegen Lehrerlob eintauschen konntest! :applaus:
    Habe mich in den letzten Tagen sehr zurückgehalten, weil ich bei den tollen Beiträgen lieber auf der Schülerseite saß und viel dazugelernt habe.


    @ saxfax
    Deine Signatur (HALT den Dieb - halt DEN Dieb - halt den DIEB) ist eine super Eselsbrücke für den rhythmischen Einstieg in Impro-Phrasen - immerhin schon drei verschiedene Möglichkeiten!
    Selbst "gebastelt" oder gibt es eine "fertige Sammlung" ???

    Vielleicht kennen andere ähnliches?

    Gruß
    HeinTS
     
  4. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Moin HeinTS,

    danke, aber die Ehre gebührt nicht mir sondern allein Peter Wespi, der uns damit auf dem Treffen in Freiburg im März rhythmisch auf die Sprünge geholfen hat. Und er hat noch mehr im Repertoire :)

    Besten Gruß
    saxfax
     
  5. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    Mein lieber Hein, diese Stunde hat nun wirklich noch lange nicht geschlagen :cool:

    Gruß,
    xcielo
     
  6. HeinTS

    HeinTS Schaut öfter mal vorbei

    :-x :sorry: Klassischer Fall von "verformuliert" ... außerdem habe ich schon wieder "dass" falsch geschrieben ... :pint:


    Aber nebenbei: auch die letzte "Unterrichtsstunde" wird kommen! :-o :klug:

    @ saxolina
    :p
     
  7. saxolina

    saxolina Strebt nach Höherem

    So gesehen könnte jede (Unterrichts-)Stunde die letzte sein, warum auch immer.

    Ich könnte plötzlich derart göttlich improvisieren können, dass ich keine weitere Stunde benötigte :-D

    Sagen wirs mal so: Man lernt nie auch (und nicht: Man lernt nie. Aus.)

    Beim nächsten Lichtblick in Sachen Impro melde ich mich wieder :)

    Grüße
    Saxolina
     
  8. saxolina

    saxolina Strebt nach Höherem

    Oh, Mist, ich wollte natürlich schreiben

    Man lernt nie aus.

    Sorry.

    Grüße
    Saxolina
     
  9. ppue

    ppue Mod Experte

    Ich benutze mal den alten Fred, um dir zu antworten.

    Indem ich mir das Stück erst anschaue:

    Form
    Tonart
    Melodie
    Harmonischer Aufbau

    Ich analysiere das Stück in seiner Konstruktion und während ich das tue, lerne ich gleichzeitig seine Form kennen und auswendig.
    Auch die Harmonien schaue ich mir an, schaue, welche Skalen da gebraucht werden und versuch, das ganze zu vereinfachen, indem ich mir nur Tonartwechsel merke, also Stellen, wo das tonale Zentrum sich ändert. Meist kommen dann dort tonleiterferemde Töne dazu.

    Dann übe ich konkret

    Spiele die Basstöne
    Spiele die Basstöne im Groove (z.B. als Walking Bass)
    Spiele die Akkorde
    Spiele die Leitern zu den Akkorden

    Bin ich unsicher, dann mache ich mir noch einen Spickzettel mit den Tonartänderungen.

    Dann improvisiere ich drüber.

    Gut, das ist lange her, dass ich das mal gemacht habe, denn ich bin kein Jazzer und brauchte das lange nicht mehr zu tun. In meinen Anfängen aber war es dieses Vorgehen, wobei man mit der Zeit immer mehr Routine bekommt und so einiges direkt aus den Ärmeln herausschüttelt (-:
     
  10. Onkel D

    Onkel D Ist fast schon zuhause hier

    Die Beschreibung finde ich super. Ein Aspekt kommt mir allerdings etwas kurz: die Melodie des Standards. Ich finde sie ist ein wichtiger Bezugspunkt bei der Imprfovisation. Man sollte die Melodie also nicht nur lernen, sondern auch lernen, wie man sie bzw. Motive daraus in die Improvisation einbauen und weiterentwickeln kann.

    Eine Frage habe ich noch zu den „Basstönen“: Meinst Du damit zunächst einfach die Grundtöne der jeweiligen Akkorde? Und wenn ja, wie entwickelst Du daraus dann den Walking Bass? Leitest Du die weiteren Töne eher aus den Akkordtönen und Skalen ab, oder gibt es dafür noch ein bestimmtes Vorgehen?
     
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  11. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    "Hör ich keinen Bass, scheiss ich auf die Melodie".

    Hanns Eisler
     
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  12. mato

    mato Strebt nach Höherem

    Ich bin zwar nicht der Adressat deiner Frage, kann aber trotzdem eine Antwort geben. Das Klischee ist, dass man auf die 1 den Grundton, und auf die vier einen chromatischen Nachbarton oder die Quinte zum Grundton des nächsten Taktes spielt. Auf die 3 spielt man vorzugsweise einen Akkordton und auf die 2 einen Akkord- oder Skalenton. Das Muster bezieht sich auf ganztaktige Akkordwechsel und ist ganz und gar nicht in Stein gemeißelt.
    Ich finde es sehr schwierig auf dem Saxophon Walking Bass zu spielen. Obwohl ich wirklich viel Arpeggien übe und darin relativ sicher bin, ist diese Spielweise nochmal ein ziemliche Herausforderung für mich. Das Timing ist dann nochmal eine ganz andere Baustelle. Auf der Gitarre oder dem Bass finde ich es im Vergleich wesentlich einfacher, da man Muster einfach verschieben kann und gut sieht, „wohin“ man seine Line spielen muss.
     
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  13. tehjay

    tehjay Ist fast schon zuhause hier

    ...dem kann ich voll zustimmen. Gerade zum einsteigen in das Solo finde ich das Klasse.

    Innerhalb der klassischen (2)-5-1 Bausteine bin ich auch einigermaßen zufrieden mit meinem Fortschritt hier freier zu spielen (u.a. #Barry Harris halftone steps). Allerdings fühlt es sich insbesondere bei Tonartwechseln für mich noch deutlich zu statisch / vertikal an.

    Hat hier jemand Tipps/Kniffe/Methoden/Tools, wie diese "Stolperstellen" -welche ja eigentlich harmonisch den größten Reiz bieten sollten- horizontal attraktiv & flüssig miteinander verwoben werden können?
     
  14. ppue

    ppue Mod Experte

    @Onkel D

    Das genau zu erklären dauert länger, als mal ein paar praktische Übungen dazu zu machen. Die Läufe, @mato hat sie schon kurz beschrieben, können aus allem möglichen Material sein, vertikal, horizontal, chromatisch, im Polka-Stil und ...
    Lass uns das mal praktisch angehen.

    Ich gehe davon aus, dass man die schon gut und wahrscheinlich auswendig spielen kann, wenn man sich das Stück genau aungeschaut hat. Ich orientiere mich selten am Thema wahrend der Impro. Meist wird das eh viermal gespielt und das reicht dicke. Lieber schon in der Wiederholung anfangen, das Thema zu umspielen. Also eher noch weiter weg vom Thema als näher dran.

    Na ja, das Wichtigste ist, die Stellen zu kennen und zu wissen, wo die sind. Den Rest regelt ja meine Vorgehensweise durch das Spielen von Akkorden und Skalen.. Wenn du weißt, dass im dritten Takt die II in Dur ist, solltest du nach den Übungen die große Terz dann schon im Ohr haben an dieser Stelle.

    Btw: Mollstufen, die als Zwischendominanten in Dur gesetzt sind, sind genau die Akkorde, woran sich der Fortgeschrittene vom Anfänger unterscheiden lässt. Der Anfänger reagiert nicht und der Fortgeschrittene freut sich drauf (-:
     
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  15. tehjay

    tehjay Ist fast schon zuhause hier

    ...vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Mal angenommen, dass das bereits klar wäre, wollte ich mich zu Hinweisen erkundigen, die jenseits der für jeden Chord modalen (vertikalen) Herangehensweise liegen, da dieser Approach mich -gefühlt- mein Potential nicht entfalten lässt

    -> Mein Ohr wünscht sich: schüttle schöne, rhythmisch Interessante und tonartübergreifende Linien aus dem Ärmel. Mit der modalen Brille klappt das (bei mir) nicht spontan. Wie geht man das also an?
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.August.2026
  16. ppue

    ppue Mod Experte

    Ich spiele in dem Sinne nicht modal, dass ich für jeden Akkord eine Mode, sprich Kirchentonleiter denke. Solange die Akkorde des Stückes einem tonalen Zentrum zuzuordnen sind und die Stufen nicht von den Stufen der entsprechenden Leiter abweichen, mache ich mir um Leitern gar keine Gedanken. Ich weiß, mit wie vielen Vorzeichen spiele, ich spiele aber nicht Ionisch auf der I und Dorisch auf der zweiten Stufe, ist ja immer der gleiche Baustoff.

    Ich versuche eher, zu sprechen und mich selber zu motivieren, fange einen Satz an, vielleich nur mit einer Silbe, einem Ton, höre, wie er wirkt und reagiere auf den einen Ton, indem ich ihn nach einer Pause wiederhole und einen zweiten, vielleicht dritten dranhänge. Eine Art motivischer Bastelarbeit, man schaut, was man geschafft hat und baut weiter dran, oder verwirft die Idee und baut was Neues.

    Meine Vorarbeiten sind dafür da, den Harmonien intuitiv folgen zu können, um sich gar nicht mehr um das Material kümmern zu müssen, vorauszuhören, dass jetzt im driten Takt das G# vom E7 dazukommt. Ich kann da dann nicht anders, als da, sollte der Ton zu meiner Konstruktion gehören, das G durch ein G# zu ersetzen.
    Dieses modale Denken ist bei mir gar nicht drin. Ich muss den Bass sowie die Abartigkeiten an den richtigen Stellen spüren und in den Fingern haben, dann kann ich basteln, was ich will.
     
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  17. slowchange

    slowchange Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe das von dir ja hier in dieser Form schon ein paar mal gehört und finde das einen total sinnvollen Ansatz. Jeder muss natürlich schauen, was für ihn am besten funktioniert, aber bei mir ist das tatsächlich so ähnlich. Ich bin ja einer von den Leuten, die eher vom Ohr her kommen und die bei Noten ins Stolpern kommen. Ich arbeite da seit Jahren dran, aber an dieser grundsätzlichen Prägung ändert sich nichts.

    Ich brauche das Stück vor allem im Ohr. Wenn jemand ein Stück ansagt, das ich noch nie gehört habe, steige ich besser aus, auch wenn da Noten liegen. Das ist manchmal traurig, aber eigentlich sowieso nicht das, was ich beim Musikmachen suche. Ich finde diese Geschichte von Chet Baker sehr sympathisch, der wohl immer gefragt hat, mit welchem Ton das Stück anfängt, dann war für ihn alles ok. Der brauchte kein Leadsheet. Oder da gibt es eine Masterclass mit Joe Pass, wo eine Zuhörerin fragt "Was machen Sie in einer ii-V Situation?" und er fragt etwas kokett zurück "In was? Was soll das heißen ii-V? D-moll, G7 oder was?".
    Um nicht missverstanden zu werden - diese theoretischen Hintergründe sind natürlich sehr hilfreich. Es ist schon gut, wenn man das versteht, aber für Musik, die auch Spaß macht, braucht es für mich vor allem etwas anderes, und was das ist, ist etwas schwer zu sagen.

    Wenn ich mich auf ein neues Stück vorbereiten will, dann höre ich es mir vor allem oft an. Gerne von Sängerinnen oder Sängern, möglichst klar. Damit ich es mitsingen könnte. Wenn ich zu früh mit dem Spielen anfange, dann passiert mir oft, dass ich die Form nicht im Gefühl habe. Meistens spiele ich dann bei einem Stück, das eigentlich AABA geht, ABABABA. Und wenn in dem Stück moduliert wird, dann freue ich mich, dass ich weiß, dass es cool klingen wird, wenn
    . Das ist eher andersherum für mich. Ich höre das Gis vor und verstehe dann erst hinterher, dass das damit tun hat, dass da E7 gespielt wird.
    Ich glaube, man muss diesen Tunnel von zwei Seiten bohren. Es ist faszinierend zu wissen, was eine Backdoor Progression ist, aber das nutzt mir nur wenig, wenn das Lehrbuchwissen bleibt und nicht intuitiv. Ich hoffe immer, ich kann bescheiden genug bleiben, mich nicht größer aufzuplustern, als ich auch spielen kann. Und das ist leider nicht sehr viel. Theoretisch verstehe ich das alles, aber wenn das Stück gerade neu ist, komme ich bei den meisten Sachen schnell ins Stolpern. Was mir dann oft hilft ist vereinfachen. Den Grundton spielen. Joe Pass sagt in dem besagten Filmchen, er spiele keine ii-V. Er spiele einfach V. Was natürlich Unsinn ist, aber ich verstehe das als Aufforderung, nicht irgendwelche theoretischen Konzepte auszuwalzen, nur weil jemand gesagt hat, sie wären gut.
     
  18. ppue

    ppue Mod Experte

    Das entspricht allem, was ich auch gesagt habe. Die Architektur verstehen, die Basstöne spielen und der ganze Krempel ist ja nur dafür da, die Struktur ins Ohr zu bekommen.

    Gute Übung zwischendurch: Geh spazieren, sing die Basstöne. Wenn du das kannst, sitzt du schon sicher auf dem Ross.

    Dann spiele ich eigentlich überall die I (-:, immer die gleichen Töne. Der Höhepunkt kommt von ganz alleine, das machen die Harmonien. Später kann man dann noch viel tiefer in die Materie eindringen und sich speziell mit der V beschäftigen. Für den Anfang sollte man, so man die Harmonien deuten kann (was die größte Schwierigkeit für alle sein wird) mit dem normalen Leitern auskommen.

    Du hast aber recht, wenn du sagst, man kann diesen Weg von vielen Standpunkten aus betreten. Am Ende wird aber immer herauskommen, das Kopf und Finger wissen, was an welcher Stelle passiert. Ob man sich dem mit Noten oder per Gehör nähert.
     
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  19. tehjay

    tehjay Ist fast schon zuhause hier

    Dem kann ich voll zustimmen. Es geht m.E. ja bei der intuitiven Improvisation auch nicht darum maximal viele (komplexe) Noten zu spielen und dadurch Kompetenz zu suggerieren und das Ego zu befriedigen, sondern vom eigenen Ohr ein Feedback zu bekommen: "wie geil war das denn". Somit lässt sich für mich bei Konzepten recht schnell die Spreu vom Weizen trennen, in Abhängigkeit davon wie schnell ein Konzept zu diesem Ergebnis führt.

    Gerade weil das so ist, versuche ich gerade -praktisch- diesen Elefant in Scheiben zu schneiden und nach Gehör und insbesondere patternbasiert anzugehen. Mit patternbasiert meine ich eine innere Visualisierung von Abläufen über die Klaviatur/Applikatur. Und dabei scheint es Möglichkeiten zu geben, die die Vielzahl der unterschiedlich zu memorisierenden Patterns deutlich reduziert. Ein weiterer Punkt ist die Rhythmik. Dort macht es Sinn, ein System zu haben, welches hilft auf den Beats die Akkordtöne zu spielen, mindestens jedoch am Ende des Patterns auf ihnen zu landen. Das ist aufgrund i.d.R. 7 Skalentönen in Verbindung mit Achtelnoten ein nicht zu vernachlässigender Punkt.

    ...vor dem o.g. Hintergrund halte ich diese Aussage von Joe Pass für Solo´s gar nicht unsinnig. Mit den Patterns einer Dom7 Skala, die mit Zwischentönen zur rhythmischen Balance ausstaffiert ist, kann auch ein m7b5 (auf Stufe III), ein m7 (auf Stufe V) oder ein maj7 (auf Stufe VII, jeweils der Dom7) rhytmisch korrekt "vertont" werden. Für eine 2-5-1 Verbindung folgt daraus, dass die exakt gleiche Dom7-Skala mit Zwischentönen für die II & die V herangezogen werden kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.August.2026 um 17:05 Uhr
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