Basisausstattung Homerecording?

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von TSax80, 3.Oktober.2016.

  1. TSax80

    TSax80 Ist fast schon zuhause hier

    Ne, die livetauglichen Kondensatormikros sind teuer, die dynamischen haben aber niedrigere Pegel. Hat jemand ein dynamisches an dem UR22 Interface?
    Nochmal zum Hall, es gab neulich mal einen thread, in welchem über kleine PAs diskutiert wurde, einer nimmt sogar einen glaube ich einen Beolithen und findet den klasse. Schleift Ihr da noch Hall ein und wenn ja - wie?

    VG, TSax80
     
  2. KUS

    KUS Ist fast schon zuhause hier

    Bei den Behringer Xenyx QX Mixern hast Du alle alle Effekte on board. Und natürlich hast Du wie bei den Interfaces eine externe USB Soundcard mit diesen Mixern erworben.

    LG Kai
     
  3. Regor

    Regor Kann einfach nicht wegbleiben

    @TSax80
    Gibt es in der Nähe Konzertausstatter, würde ich da mal nachfragen.
    Mixer etc. klar, anderes Kaliber aber betreffen Dynamischen Mikros kennen die ihr Material und waren immer sehr hilfsbereit.
    Gruss Roger
     
  4. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

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  5. TSax80

    TSax80 Ist fast schon zuhause hier

    Tschuldigung, mit live meine ich
    - Verstärkung über Aktivbox, wenn ich solo oder im Duett spiele
    - Bandproben, da sind SM58, die klingen nicht so besonders gut (finde ich jedenfalls).
    - E945 - liest sich gut, danke für den Tip!
    - ist ein Steinberg UR22 besser als Interface denn so ein Behringer Mischpult, hört man das?

    VG, TSax80
     
  6. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Du musst "Mischpult" und "Interface" differenzieren. Mischpulte fungieren nicht zwangsläufig auch als Interface (kann sein, muss aber nicht).

    Das Mischpult mischt die einzelnen Musikstimmen zusammen und bringt das Ergrbnis auf eine wie auch immer definierte Soundanlage.

    Das Interface übersetzt analoge Signale in digitale, damit Du diese auf dem Rechner bearbeiten kannst.

    Natürlich gibt es auch beides....

    CzG

    Dreas
     
    Zuletzt bearbeitet: 4.Oktober.2016
  7. TSax80

    TSax80 Ist fast schon zuhause hier

    Mischpult vs Interface - schon klar, es stand in den Beschreibungen der Mischpulte beim T halt einige Male auch Interface, daher der Gedanke, ein Gerät könne reichen. Aber ist eigentlich auch besser, das getrennt zu haben, dann muß ich nicht immer auf- und abbauen.
     
  8. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Ein Steinberg hat sicherlich bessere Wandler als die billigen Behringer-Mischpulte; denn Steinberg sind drauf spezialisiert.

    Ein SM 58 ist live nicht die schlechteste Wahl; denn über die Aktivbox ist der Sound sowieso gefärbt, was live eher unerheblich ist. Du bist ja akustisch schon gut zu hören. Yamaha bauen kleine Pulte mit recht gut brauchbaren Hall und Delay.

    Beispiel:

    https://www.thomann.de/de/yamaha_mg06x.htm

    Aber du kannst auch ohne Probleme einen gebrauchten Vorgänger kaufen! Diese nutze ich schon ewig...

    Ich würde das SM 58 einfach zuhause mit dem Steinberg checken, wir hatten es Jazzclub früher sehr viele Jahre für das Sax genutzt. Wirklich eine Klasse besser war dann erst das RE20. Wenn für dich das SM 58 nicht ok, kannst du ja weiter suchen.

    Mit 300 € kannst du nicht zu viel erwarten.
     
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  9. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Ja, besser Live und Zuhause trennen!
     
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  10. Topshit

    Topshit Ist fast schon zuhause hier

    Du musst davon ausgehen, dass ein Behringer Pult den Sound wesentlich beeinflusst und ein Ur22 kaum. Es ist halt ganz was anderes. Ein Interface soll möglichst neutral das in den Rechner schicken was ankommt und die Bauteile sind eher weniger klangbeeinflussend. Um schon mal vorwegzugreifen: Ein teures Interface kann das natürlich besser. Für unser Homerecording ist der Unterschied eher nebensächlich. Ein Mischpult hat Klangbeeinflussende Bauteile um genau dies zu tun- Höhen rein Bässe raus etc. und diese Bauteile haben bei günstigen Geräten eher einen nicht so vorteilhaft färbenden Charakter selbst wenn man sie garnicht benutzt. Jemand der oft mit verschiedenen Mischpulten arbeitet, könnte in einem gewissen Rahmen wahrscheinlich sagen mit welcher Marke Mischpult etwas gemixt wurde. Deshalb mein Tip, weniger ist mehr. Einfaches Interface und ein Mikro, wenn du nicht unbedingt mehr brauchst. Eventuell Hall und Eq über deine DAW nach der Aufnahme.

    LG Mischa
     
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  11. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Genau so ist es!

    Stimme ich dir zu!

    Daher ja auch meine Empfehlung: Live und Zuhause trennen.

    Wenn ich live mein MacBook mitnehmen muss, dann habe ich im Prinzip auch hier Studioqualität (ein älteres RME und RE20).

    Wenn es irgendwie geht, nutze ich aus praktischen Gründen lieber live ein kleines analoges Mischpult. Dies ist deutlich stressfreier.
     
  12. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Ich hatte auch mal die Iilusion, daß man "Live" und "Studio" kombinieren und gleich gut nutzen kann...dem ist nicht so, wie ich lernen durfte....

    Sind komplett verschiedene Schuhe! (es sei denn Geld ist kein knapper Faktor.)

    Gut, wenn man dann auch noch Experten in der Band hat....;)....z.B. aus Dortmund....:D

    CzG

    Dreas
     
  13. auge

    auge Ist fast schon zuhause hier

    SM58 ist vorab für Live eine gute Wahl. Ich verwende auch eines wenn ich das Clipfunki nicht verwende.
    SM58 Beta wäre noch eine Idee wenns ein bisserl besser sein soll.
    LG
    Auge
     
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  14. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Nur mal als Hinweis...und mit langjähriger Erfahrung mit Live -und Studiomikrofonen der verschiedensten Bauarten und Modelle.

    Ein SM58 von Shure ist das Gesangsmikro schlechthin (hatte auch zwei)...macht einen klasse Job für Vocals, weil es eine bewußte/gewollte Klangfärbung im Frequenzgang hat und den beliebten und viel genutzten " Nahbesprechungseffekt"...der die Stimme richtig fett macht, wenn man fast Lippenberührung hat. Mit etwas Abstand zum Mic, wird aber der Sound sehr schnell dünn.

    Natürlich kann man das auch für Sax nehmen, aber optimal ist das sicherlich nicht.

    http://www.shure.de/produkte/mikrofone/sm58

    Wesentlich besser zur Abnahme für Sax und Klarinette ist ,aus meiner Erfahrung (für Live und Studio), das Beyer M88, das Supernieren-Richtcharakteristik hat (weniger Feedback auf der Bühne) und einen absolut neutralen-linearen Frequenzgang, ohne jeglichen Klangverfärbungen, wie beim Gesang ja teilweise gewünscht.

    liegt neu in der Preisklasse unter 300 €

    https://www.thomann.de/de/beyerdynamic_m88tg.htm?ref=search_rslt_beyer+m88_129579_0

    Meines dürfte schon 25 Jahre alt sein...das beste dynamische Mikro, dass ich je hatte....und die Teile werden ja immer noch mit Erfolg gebaut.

    LG Wuffy
     
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  15. Bereckis

    Bereckis Ist fast schon zuhause hier

    Ja, aber das SM 58 ist vorhanden!

    Und er hat nur ein Budget in Höhe von 300 Euro für alles.

    Ich meine, dass ich dein Mikro im Proberaum nutze... Es klingt ziemlich gut, aber nicht so gut wie mein RE20.

    Gruß
     
  16. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Wenn gerade kein Mikrophon zur Hand ist kann man sich ja zur Not mit einem SM58 behelfen.
    Aber er will ja gerne ein Mikrophon haben...

    LG Juju
     
  17. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Für 300.-€? inkl. Interface und Recordingsoftware, und auch Mischer für Livegigs?

    Wie machst Du das?

    CzG

    Dreas
     
  18. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Wie ICH das mache? Gar nicht.
    LG Juju
     
  19. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Das heißt? Nicht machbar für 300,-€....liege ich falsch?

    CzG

    Dreas
     
  20. tunundlassen

    tunundlassen Ist fast schon zuhause hier

    das habe ich auch schon beobachtet, nur müsste ich ja nicht den Kopfhörer einstecken, wenn ich darüber das Playalong laufen lassen will... oder? :)
     
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