Eastman ETS 852 Erfahrungen

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von Tröterich, 6.März.2026 um 13:44 Uhr.

  1. Tröterich

    Tröterich Ist fast schon zuhause hier

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  2. Matthias Wendt

    Matthias Wendt Ist fast schon zuhause hier

    Ich war 2022 oder 23 in Tokyo und habe bei Ishimori reichlich Woodstone-Blätter gekauft.
    Das Geschäft ist -- wie üblich in Japan -- nicht groß, eher klein:
    https://www.google.com/maps/place/I...try=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMwNS4wIKXMDSoASAFQAw==
    Im Erdgeschoss ist der Laden mit Saxvitrinen an den Wänden, zwei(?) Übekabinen und einem kleinen Tresen. Im 1. und 2. Stock war ich nicht. Im Laden waren außer mir noch 1 Kunde in einer Übekabine, der sich mit hohen Tönen abquälte, und ein paar Verkäuferinnen.
    Insgesamt also keine große Firma. Wenn die jetzt offenbar den US-Markt beliefern wollen und auch in Europa noch einen zweiten Auslieferer gefunden haben, frag ich mich: Wo schrauben die die ganzen Saxophone zusammen? Das Gebäude ist wirklich nicht sehr groß. Aber das von Yanagisawa sah in dem bekannten Video ja auch nicht riesig aus. Ich bin gespannt, was daraus wird. Im Herbst bin ich wohl wieder in Japan und vielleicht schau ich noch mal vorbei, ist ganz in der Nähe von einem Bahnhof, also gut erreichbar.
     
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  3. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Hmmmmm (um mal den kritischen Herrn zu zitieren).

    Ich mache ja gerade unter der Aufsicht von @Toko (und an vielen Stellen sehe ich nur staunend zu) eine Generalüberholung genau eines 1958er Mark VI Alto… als Praktikant beim Meister, dessen Arbeit ich seither täglich noch höher einschätze, als ohnehin bisher schon. Ehrlicherweise ist eine echte Generalüberholung (also nicht nur der übliche Polstertausch) viel zu billig für das, was da passiert. Aber das nur am Rande als Hintergrund.

    Zum Artikel und damit zum Ishimori:

    Mal völlig davon abgesehen, dass kein Hersteller 2026 ein Instrument aus der gleichen Legierung herstellen darf, wie Selmer in den 1950ern.
    Und auch davon abgesehen, dass ein neues Instrument ein neues Instrument ist (das erst über den gesamten Tonumfang eingespielt werden muss).
    Was dazu führt, dass kein Instrument heute genau die komplexe Vielschichtigkeit liefern kann, wie damals…


    Was ich so an Detailfotos dieses hochgelobten Ishimori aus der freien Wildbahn sehe … hätte bei mir dazu geführt, das Eastman im Laden stehen zu lassen, als ich meins angespielt hatte. Das ist dem Preispunkt nicht angemessen, egal ob es schön klingt.

    Von den völlig behämmerten Schrauben für den Klappenaufgang (statt Schrauben für die Kopplung) will ich gar nicht erst anfangen.
    Kopplung braucht man vielleicht einmal in Jahr, Klappenaufgänge einmal pro GÜ (also frühestens alle fünf bis zehn Jahre). Egal.


    Wäre ich heute auf der Suche nach einem neuen Alto mit Vintage-Charakter würde ich auch hier ein Eastman 650 / 652 / 850 in die engere Auswahl nehmen, genau wie ich beim Tenor auf das 852 abgefahren bin (und mein 77k Mark VI Tenor mich angesprungen hat, als ich eigentlich ein 850 ausprobieren wollte - das wenig liebevoll eingestellte Exemplar des 850 hätte ich sogar einem 110k Mark VI vorgezogen, das mit der Händler mit in die Kabine gestellt hatte).
     
  4. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Der Herr hat aber auch einige Jahre Erfahrung auf dem Buckel. Nach der Beurteilung wäre bei mir das woodstone raus. Für mich wären diese Mängel an einem Hochpreisinstrument inakzeptabel, zumal andere das für weniger Geld besser können.
     
  5. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Es ist aber nur ein Saxophon und nur ein Bericht. Ist es nicht etwas voreilig, die ganze Marke aufgrund dessen als schlecht verarbeitet abzustempeln?
    https://www.jlwoodwindrepair.com/ishimori-wood-stone-tenor-saxophone-new-vintage-v.html
    Das sind die Fotos aus dem Verkaufsraum, nicht vom Hersteller. Man kann bei der Vergrößerung die Fugen sehen, Lötstellen, Schrauben, Verbindungen. Ich finde, alles was ich sehe, ist sauber verarbeitet. Ich kann da keine Mängel erkennen.
    Nicht dass ich Ishimori schön reden will: die Bilder sind eklig. Aber es gibt viele andere Bilder im Netz.
    Es gibt über alle Modelle und Marken solche Berichte: Lackfehler bei Supreme, undichte Klappen bei Yanagisawa und Keilwerth, röstige Federn bei Yamaha... Es sind aber keine schlechte Marken deswegen.

    Nach einem Bericht über das Instrument zu urteilen ist für mich das gleiche, wie nach einem Video: beides spannend kann aber alles mögliche bedeuten.
     
  6. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Habe zumindest ich nicht gemacht. Ich habe nur gesagt, dass bei mir bei sowas der Hersteller raus ist. Ich hätte einfach keine Lust ein Instrument, für welches ein hoher Betrag aufgerufen wird, überhaupt prüfen zu müssen, ob es ev vielleicht Qualitätsmängel gibt. Überhaupt eines in die Hand zu bekommen ist schon signifikanter Aufwand (die stehen nicht an jeder Ecke). Letztlich zahle ich dafür, dass ich bzw in Realität mein saxdoc das eben nicht mehr prüfen braucht. Hier wurde auch nicht eine schlecht eingestellte Mechanik bemängelt, sondern eindeutige Punkte aus Fertigung und Konstruktion. Selmer würde von mir auch stress bekommen, wenn an meinem neuen Instrument nach 1-2 Jahren Korrosion bzw Lackschäden an den Lötstellen gäbe.
    Wenn ich mir dann hier aber durchlese (bspw bei Jupiter vs Expression), was bei deutlichen günstigeren Marken und Modellen heftigst kritisiert wird,...
    Jeder darf das anders sehen und selbst seine Erfahrungen machen. Dafür gibt es den freien Markt, verschiedene Hersteller...
     
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  7. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Ich weiß ja nicht, wie du an sinnvolle Vergrößerungen gekommen bist.
    Das, was ich am iPad herausholen kann, ist ungefähr so geeignet, die mechanische Qualität zu beurteilen, wie ein Super8-Standbild für die feingezeichneten Gesichtszüge meiner Angebeteten in den 1980ern…
     
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  8. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Ich zoome es, mache Screenshot, zoome nochmal und erhöhe etwas die Auflösung. Auch auf diesen Fotos habe ich im Nachhinein Stellen gefunden, die mir nicht bekommen.
    Trotzdem finde ich etwas voreilig, eine Marke danach zu urteilen. Soviel ich weiß, musste auch Schagerl die Hersteller der Teile mehrfach wechseln wegen Qualitätsmängel, bis es passte. Outsourcing ist halt eine heikle Sache.
     

    Anhänge:

  9. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Geduldet Euch, es ist ja nicht so, dass ich in den Laden gehe und mir eines kaufe :)
    Ich hab eh schon viel zu viele Tenöre, und eigentlich will ich keines missen.
    Übrigens gab es mal irgendwelche Ami-Taiwanesen, die genau gleich aussahen, aber nur die Hälfte kosteten, also offensichtlich aus der gleichen Fabrik kamen.
    Bin mir nicht sicher, ob das Viking oder RS Berkeley oder sonstwas war...

    Skepsis ist also ohnehin mein zweiter Vorname, keine Angst!
     
    Zuletzt bearbeitet: 8.März.2026 um 13:50 Uhr
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  10. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Ah ja,
    vielleicht ist es mal gut wieder zu hören, wie relativ klein die Unterschiede sind (also bei einem Durchschnittsspieler halt).
    So eine Blechröhre macht weder gut noch schlecht.





    https://hearthis.at/ton-scott-e2/yamaha/
    https://hearthis.at/ton-scott-e2/eastman/

    Marantz Doublering Legacy 7*, Rigotti Wild #3, Coles 4038 Emulation.

    Das Eastman ist auf jeden Fall ein tolles Horn, und IMHO ganz woanders als die ganzen Klone im 4000-Euro-Bereich, auch von der Haptik und Schlankheit.
    Es bedeutet aber für mich nicht, dass das Yamaha das schlechtere Horn ist - hier passt für meine Ohren aber das Mundstück vom Charakter besser zum Eastman.
    Das sieht bei meinem anderen MPC (Bob Sheppard Modern Line Kautschuk) wieder anders aus.
     
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  11. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe jetzt mit Verlaub etwas über Ishimori Woodstone recherchiert und diese Recherche hat mich am oben aufgeführten kritischen Bericht einige Zweifel aufkommen lassen.

    Das Ishimori woodstone (übersetzt vom Japanischen "Woodstone Woodstone " wurde als Reparatur und Optimierungswerkstatt in Tokio gegründet. Später hat es angefangen, Mundstücke und Ligaturen herzustellen. In den 90ern dann die Produktion der eigenen Saxophone, wobei sie überwiegend aus Yamaha-Teilen bestanden; alle Schrauben und Resonanz-Teile wurden bei Ishimori selbst hergestellt. Außerdem baute Ishimori Yamaha-Saxophone, z.B. Yamaha Yas 82ZWS. Und das war das einzige fremde Unternehmen, bei dem Yamaha eigene Saxophone bauen ließ - so groß war das Vertrauen.
    Ein paar Beispiele für Saxophonisten, die Ishimoris spielen:
    Eric Alexander
    Seamus Blake
    Vincent Herring.

    Wobei ich vermute schwer, das es sich bei solchen Fällen um einzelne Customeranfertigungen handelt.

    Die Teile werden momentan in Taiwan hergestellt, alle Schrauben und Resonanzteile stammen weiterhin aus der Ishimori-Werkstatt. Es wird bei Ishimori alles nochmal zerlegt, geprüft optimiert und wieder zusammengebaut.

    Ishimori hat die Yamaha-Modelle 82Z als Customer-Saxophone im Auftrag von Yamaha modifiziert, umgebaut und an die wünsche der einzelnen Kunden angepasst.

    Vielleicht ist es für Jemanden interessant.

    Sorry für abermals OT
     
  12. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    @Analysis Paralysis
    Findest Du selbst als der Musiker hinter dem Horn, dass Du auf beiden Aufnahmen gleich klingst?
     
  13. Silver

    Silver Gehört zum Inventar

    Was ändert der Werbetext einer Internetseite an dem Gehalt eines Berichts von jemandem, der seit 50 Jahren Saxophone repariert?

    Endorser sind irrelevant. Ich kenne einen, der endorst eine Marke mit der er nie auf einer Bühne gesichtet wurde.
    Und selbst wenn, dann sind die Instrumente für z.B. Eric Alexander die handgeklöppelten Prototypen.
    Der kritische Bericht beschreibt den Zustand eines Serien-Instruments.
     
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  14. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Nein.
     
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  15. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Ich würde mit Verlaub (bin nicht sicher, dass dieses Wörtchen hier passt:)) berichten, was ich empfinde:
    Yamaha: heller, strahlender, "brillianter".
    Eastman: ein ticken "brauner", weicher, kuscheliger, viel weniger hohe Obertöne.
    Auf beiden Aufnahmen klingst Du saugeil, es war aber auch nichts anderes zu erwarten. Aber ich vernehme deutliche Unterschiede "vor dem Horn".
     
  16. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Siehst du, genau das ist mein Kritikpunkt. Man hat Erfahrung, man hat know how, man prüft alles noch einmal (behauptet man jedenfalls), lässt sich den ganzen Aufwand teuer bezahlen.... und trotzdem gibt es nachgewiesene Mängel, konstruktiver und fertigungstechnischer Art, die einem mittelguten Saxdoc sofort auffallen.
    Wenn ein einzelnes Expression, selmer, keilwerth oder... einen Mangel hat, ist das ein riesen Ding, auch hier im Forum. Die bauen nur viel mehr Exemplare, kosten tlw deutlich weniger. Da wird das nicht dem günstigeren Preis angerechnet oder höheren Wahrscheinlichkeit etwas zu übersehen. Es wird nicht akzeptiert.
     
  17. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    Ich glaube nicht, dass das so einfach ist.
    Es ist ja keine Einbahnstraße. Du reagierst ja als Spieler auf das, was Du hörst.
    Und vieles verändert sich auch mit der Lautstärke, oder wie Du anschiebst.
    Und dann sind noch so Dinge wie das Mundstück, das Blatt, so viele Parameter, die man miteinbeziehen muss.
    Was ich glaube feststellen zu können: Das Eastman ist kerniger. Wie gesagt, das Yamaha gefällt mir mit einem Metallmundstück überhaupt nicht, mit dem Kautschukdings ausnehmend gut. Vielleicht komme ich nochmal dazu, morgen mit beiden und dem Bob Sheppard Dings was zu spielen.
     
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  18. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Nun, ich glaube, man könnte da relativ genau urteilen, wenn man das Horn anspielt, kauft und etwa 3 Jahre darauf spielt. Aber auch da kann man lediglich von genau diesem Horn ausgehen.
    Dass Ishimori Blätter nachschleifen und deren Qualität kontrollieren kann, weiß ich aus eigener Erfahrung. OK, jetzt liegt uns ein Bericht vor, der überaus kritisch ist unf vieles bemängelt.
    Wenn ich jetzt davon ausgehe (auch völlig unberechtigt), dass Ishimori tolle Hörner baut und dass dieser Bericht unmöglich ist, wie konnte er dann zustande kommen?
    Ich habe mich jetzt mit Riesenmühe durch den englischen Text durchgequetscht. Was mir aufgefallen ist:
    Woher hat der gute Mann das Horn? Wo war es seit 2022, im feuchten Keller? Was für Pisoni-Polster, wenn Ishimori diese (laut Ihrer Aussage) selbst entwirft und fertigt. Ist es ein Horn, daß über Ishimori-Endkontrole lief, oder wurde dies umgangen ( wenn man Teile fertigt, kann man aus denselben Teilen Hörner bauen, kriminell, ja).
    Was ist das Interesse vom Berichterstatter? Mit so einem Bericht kann man eine Marke plattwalzen, und die andere hervorheben etz etz...
    Natürlich ist es alles von mir herbeigezogen. Aber es ist alles möglich.
    Wenn Du nur wüsstest, wieviele Tester von verschiedenen Dinger für verschiedene Stiftungen ich an der Theke hatte, die mir im Suff berichteten, wie die Tests beauftragt werden und von wem sie bezahlt werden.

    Ich will um Gottes willen keine Fehler von Ishimori verteidigen. Ich will einfach über nichts unbegründet urteilen. Wenn Ishimoris bis auf dieses tolle Hörner bauen, tun wir dem Unternehmen zu Unrecht was an. Diesen Forum besuchen viele. Und genau das versuche ich auszugleichen. Ohne in irgendwas sicher zu sein.
     
  19. JES

    JES Gehört zum Inventar

    1. Es ist nicht unbegründet. Es gibt einen Bericht, es gibt darin Nachweise. Diese abzutun hieße etwas zu ignorieren.
    2. Ich mache die Marke nicht schlecht. Ich sage nur, dass ich das nicht akzeptiere und in diesem preissegment Instrumente nicht mehr auf ev konstruktions-bzw fertigungsmängel prüfen will. Wenn ich eines meiner Instrumente zur GÜ weggebe gehe ich damit auch nicht hier lokal zum Schrauber sondern zu einem für seine Qualität bekannten saxdoc. Warum, weil ich erwarte, dass der einen besseren Job macht. Dafür zahle ich dann deutlich mehr. Wenn der dann trotzdem... darf er nachbessern oder kriegt der die Freundschaft gekündigt.
    Natürlich darf jeder das anders sehen. Es gibt ja auch Leute, die teuer in Italien kaufen, und hinterher ihren Saxdoc sauer fahren, der die neue Kanne dann nachbessern muss. Wäre auch nicht meins.
    Jeder darf sein Lehrgeld zahlen...
     
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  20. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich sage es mal so. Stephen Howard ist kritisch, sucht das Haar in der Suppe - und liegt meist goldrichtig. Schon oft sind mir Schwächen begegnet, die er aufgezeigt hat, die mir teilweise nicht bewusst waren. Natürlich lebt seine Webseite nicht davon, alles super zu finden. Aber ich halte ihn für sehr kompetent und glaubwürdig.

    Was den Sound betrifft. Ich habe ja neben meinem aktuellen Hauptintrument Conn 10M immer noch mein altes Selmer Serie III, für dessen damaligen Neupreis (war nicht weniger gehypt als heute das Supreme) ich damals ziemlich lange hart geschuftet habe. Und es deshalb mehrfach nicht geschafft habe, mich von ihm zu trennen. Wenn immer ich es spiele, finde ich es so gut, dass es nicht gehen darf, obwohl ich eigentlich als Amateur keine 2 bräuchte.
    Ich bin mittlerweile nicht mehr sicher, ob ein Zuhörer spontan erkennen würde, ob ich Conn 1941 oder Selmer 1996 spiele (wovon ich jahrelang überzeugt war, dass sie doch ganz anders klingen), obwohl sich die Hörner diametral anders verhalten, völlig anderes Feedback geben, für den Spieler anders klingen und mich dadurch anders spielen lassen. Das ist viel entscheidender.
     
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