Einstellung Stimmgerät

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Supersol, 11.Juli.2021.

  1. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Mich hat es kürzlich zur Verzweiflung getrieben - daher wollte ich das hier mal mitteilen, damit andere davon vielleicht profitieren...

    Ich habe von meiner neuen Lehrerin Intonationsübungen als regelmäßige Übungen aufgetragen bekommen.
    Also habe ich mein Stimmgerät genommen und z. B. Arpeggios nach Gehör gespielt und dann mit dem Stimmgerät überprüft. Auch ein Etüden-Stück habe ich mal intonationsmäßig mit dem Stimmgerät überprüft Ton für Ton.

    Dabei habe ich festgestellt, dass ich die hohen Lagen (d2, e2 usw.) gar nicht weit genug fallen lassen konnte, damit es passt. Es war mir physikalisch nicht möglich - der Ton wasr weggebrochen, bevor er tief genug wurde. Wenn ich das Mundstück weiter rausgezogen habe, waren die normalen Töne zu tief und ich schaffte es nicht, sie hochzudrücken.

    Das habe ich mir 2 Tage lang angeguckt und habe dann den Megafrust bekommen, dass ich es anscheinend nach 3 Jahren nicht mal schaffe, die Töne sogar mit Stimmgerät nicht mal hinzubekommen. Dann habe ich das Instrument erstmal 1 Woche gar nicht mehr angeguckt, weil mich das echt fertig gemacht hat. o_O

    Dann habe ich es wieder genommen und meinem Mann (noch mehr Anfänger wie ich - spielt Tenor - jetzt mit Unterricht) mein Problem geschildert. Habe es dann unten (wir üben natürlich in verschiedenen Zimmern) an seinem Stimmgerät (bzw. seinem Handy mit derselben App) ausprobiert und auf einmal war es gar nicht mehr so gravierend. Da war ich schon mal etwas erleichtert.

    Also ab nach oben (mit meinem Handy) und nochmal probiert - und zack - wieder derselbe Mist. Das gibt es doch nicht. Mann mit seinem Handy musste dann nach oben kommen. Und tatsächlich zeigten die Stimmgeräte verschieden an. Zur Überprüfung dann noch das KORG Dolcetto Stimmgerät mit dazu - da war es wie auf dem Handy von meinem Mann. Mein Handy tanzte also aus der Reihe.

    Dann fiel mir auf, das bei mir Stimmung "rein" eingestelt war und bei meinem Mann Stimmung "gleichst.". Und das hat diesen Unterschied zutage gebracht und bei mir dann in Folge diese Krise verursacht. Und im Prinzip habe ich das nur zufällig rausgefunden .... eieieieieiei ........
     
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  2. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Welche App nutzt du und wo stellst du die ein?
     
  3. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Die App heißt TE Tuner, ich benutze da unten das Klangrad.
    Bei der Ansicht gibt es oben links in der Ecke eine Einstellungsmöglichkeit für die Stimmung entweder

    a) rein
    oder
    b) gleichst.

    Ich weiß aber überhaupt nicht, was das überhaupt bedeutet ehrlich gesagt - vielleicht weißt du das?
     
  4. GelöschtesMitglied11073

    GelöschtesMitglied11073 Guest

    Es gibt den Unterschied zwischen rein und wohltemperiert. Bei rein wird je nach tonart gestimmt.mbei wohltemperiert ist der Abstand zwischen denn12nTönen gleichgroß. Da ist die tonart also egalt.
    Normalerweise sind die günstigen Stimmgeräte immer wohltemperiert. Weil ein Klavier zum Beispiel kann man ja nicht je nach Stück was grade dran ist umstimmen.
    Bei Sängern und auch bei Saxophonen hingegen kann man das schon.
    Normalerweise spielen wir alle nach der wohltemperierten Stimmung. Aber !!!! Kommen wir in den Bereich Klassik,kann das auch je nach Zeitepoche rein gestimmt sein.
    Wir Saxophone können das
    Ich hoffe ,ich habe es halbweg s verständlich geschrieben.

    wicht,ig für dich ist, nur ,stell dein Stimmgerät nicht auf rein,dann passt es
     
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  5. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Ja - seeeehr wichtig :rolleyes:
    Was für ein fieses Killergedöns (für mich) ... das hätte ich auf jeden Fall nicht erwartet .. krass, das das so unterschiedlich ist :danke:
     
  6. GelöschtesMitglied11524

    GelöschtesMitglied11524 Guest

    Wenn Du Intonation üben willst, spiel zu Drones und vergiss das Stimmgerät. Was sagt Dir ein Zeiger oder eine LED? Und vor allem: Was passiert, wenn die nicht da sind? Stimmung ändert sich z.B. auch mit der Temperatur, und nicht gleichmäßig über das Register. Da ist es dann schon fein, wenn die Ohren intonieren und nicht das Stimmgerät.
    Ich kann Töne teilweise eine kleine Terz fallen lassen. Klar, das klingt dann schon komisch, aber soviel braucht man ja auch niemals. Aber 20 oder 30 Cent sind locker drin, wenn man mit konsistentem Ansatz über das ganze Register spielt und nicht zu viel am Blatt herumdrückt - und wenn man mit dem Mundstück weit genug am Kork ist.

    Hier eine Erklärung bezüglich rein und gleichstuftig:

    https://www.band-coaching.ch/DownloadGoodies/Individuelles-Intonationstraining.pdf

    Liebe Grüße, Ton
     
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  7. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Ja - ich hatte sogar mal ganz am Anfang Drones abgespeichert (jetzt find ich die nicht mal mehr)... muss ich nochmal suchen - gibt es im Forum bestimmt einen Link ....
    Würdes du dann nur nach Drones üben oder noch andere Intonationsübungen machen?

    Ich habe glaube ich das Problem, dass ich mir z. B. das D2 schon gehörmäßig falsch antrainiert habe und das nicht mal mehr merke, wenn das zu hoch ist.
    Deswegen habe ich jetzt mal mit Stimmgerät die Etüde überprüft und ganz langsam gespielt, damit ich mir mal einpräge, wie es im Melodiekontext richtig klingen sollte (oder ist das Quatsch?)
    Die Übungen mit den Drones trainieren dann vorherrschend, im Verbund mit anderen korrekt zu spielen?

    Danke - da gucke ich mal durch ;-)

    kurzes OT:
    jetzt muss ich doch mal fragen .... du hast doch immer Katzen im Avatar ... bist du jetzt umgestiegen ? Was ist passiert :)
     
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  8. TootSweet

    TootSweet Ist fast schon zuhause hier

    Die mittleren D - Es - E sind auf meinem Alto unkorrigiert gute 20, 25 Cent zu hoch, da muss ich merklich nach unten korrigieren. Das ist bei vielen Saxophonen der Fall.

    Ein Tipp: wenn du im Mundstück die Luft nach oben bläst, gegen das Blatt hin, so werden die Töne etwas höher. Wenn du nach unten bläst, sotusagen unter das Blatt, so fallen sie etwas. Das hat wohl mit der Kieferstellung und dem Druck aufs Blatt zu tun.
     
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  9. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Ja - das ist ja bekannt und das weiß ich eigentlich auch. Also das bei den Tönen der Ton "fallen gelassen" werden muss in der Regel. Das Problem ist nur, das man da nicht mehr so drauf achtet, wenn man es nicht regelmäßig mal betrachtet.
    Und dann gewöhnt sich das Ohr an diese Abweichungen und es fühlt sich gar nicht mehr falsch an (ich denke, das ist mir passiert). Normalerweise höre ich eigentlich ganz gut, wenn was schief hängt, aber da scheinbar nicht.
     
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  10. GelöschtesMitglied11524

    GelöschtesMitglied11524 Guest

    Ich liebe alle Tiere. Außer vielleicht Pythons, die über die Toilette einsteigen :)

    Drones gibt es hier:
    https://www.mattotto.org/drones-and-pedals/
    Kannste auch mit Rechtsklick speichern.

    Du könntest z.B. mit Deiner Lehrerin Oktaven oder Quinten zusammen spielen und auf die Schwebung horchen und sie versuchen verschwinden zu lassen (das Blubbern, wenn die Töne nicht ganz genau zusammen sind).

    Das glaub ich nicht.

    Wie gesagt, das eine ist das Hören, das andere das grundsätzliche "Problem", mit welchen Mitteln Du die Tonhöhe erreichst, und wie flexibel/unflexibel Du bist.
    Wenn ich vom Cis" auf das D" oder umgekehrt nichts mache, bin ich auch 25 Cent zu hoch oder zu tief. Bei mir passiert das aber innen, und nicht über Drücken/Lockerlassen. Da kann Dir Deine Lehrerin aber sicher helfen, diese Fähigkeit zu erlangen.

    Ich hab das tatsächlich früher so geübt, dass ich Töne zuerst einen Halbton, dann einen Ganzton fallengelassen hab.
    Also z.B. C3 dann H2 gespielt, dann C3, dann mit dem Griff vom C3 auf das H2 usw.

    Liebe Grüße, Ton

    LIebe Grüße, Ton
     
  11. Jacqueline

    Jacqueline Strebt nach Höherem

    Kann ich bestätigen, ist bei mir auch so. Die sind immer zu hoch.
    Ich übe mit Drones und seitdem wird es besser.
     
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  12. Wanze

    Wanze Strebt nach Höherem

    Das freut mich! :smilie:

    Grüße,

    Wanze
     
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  13. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Das ist wirklich schön :)... aber die Pythons wollen auch nix von dir (außer Maus) haha (habe selber einen Australischen Teppichpython -- unter anderem ... :rolleyes:)

    super danke - wird sofort gespeichert ....

    du meinst, dass der Ton wie aus einem Guss klingt und nix wabert, gell ?
    Könnte ich ja auch mit meinem mann zusammen machen - hätten wir beide was davon :)

    ... müsste ich das dann nicht merken?

    Meinst du damit, dass die Tonvorstellung vorher fertig sein muss? Weil dann spielt man ja auch dahin. Falls du das meinst, kommt mir genau das Problem in die Quere, dass ich das speziell beim D2 zum Beispiel gar nicht merke, weil ich denke, das es passt. Das ist das mit der fehlerhaften Tonvorstellung meinerseits - soweit zumindest meine Logik Stand jetzt.

    Ganzton fallen lassen muss man aber auch können :)... da warst du sicher schon fortgeschrittener oder?
     
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  14. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    Meine Liebste hat gestern mehrere Schnecken mit Häuschen von der Fahrbahn aufgelesen….als sie zur Bahn unterwegs war.

    CzG

    Dreas
     
  15. GelöschtesMitglied11524

    GelöschtesMitglied11524 Guest

    Bei uns rebellieren die Viecher momentan.
    https://www.t-online.de/nachrichten...-wird-auf-toilette-von-schlange-gebissen.html
    https://www.derstandard.at/story/20...ter-schlangenfund-sorgt-fuer-aufsehen-in-wien

    Als ich es konnte schon :)
    Das geht automatisch, was ich in den verschiedenen Registern mache. Das hab ich mir mit Mundstückübungen, Obertonübungen, Bindeübungen, Spielen ohne Oktavklappe und mit zig anderen Übungen angelernt.

    Ein guter Anfang ist mal, wenn Du am Mundstück kontrolliert spielen kannst, und - wenn es um das Alt geht - ein konstantes klingendes A spielen kannst (am Tenor ein G).
    Die Intonation ist ziemlich im A... wenn Du drüber bist - und viele sind drüber. Die Korrektur sollte aber nicht über den Druck, sondern über das Voicing erfolgen.

    Liebe Grüße, Ton
     
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  16. bebob99

    bebob99 Strebt nach Höherem

    Musikalische Stimmung ist schwerer als es sich anhört.

    Ein reiner Dreiklang aus Prim, großer Terz und Quint entspricht einem exakten Frequenz Verhältnis von 1:5/4:6/4. Wenn man also einen A-Dur Dreilklang mit 440Hz Stimmung spielt, wären das mit a', cis", e": 440Hz, 550Hz und 660Hz.
    Die Oktave wäre jedes Mail exakt die doppelte bzw. halbe Frequenz. Damit kann man eine schöne Tabelle machen und alle fehlenden Töne berechnen:

    a = 110, 220, 440, 880,... Hz
    cis = 137.5, 275, 550, 1010, 2020,... Hz
    e = 165, 330, 660, 1320 Hz

    jetzt fehlen uns aber noch viele Töne, also versuchen wir die Kette mit einer E-Dur vom ja jetzt bekannten e': e-gis-h, wieder mit dem exakten Frequenzverhältnis: 1:5/4:6/4 --> 330, 412.5, 495Hz
    Unsere Tabelle erhält neue Einträge:

    gis = 103.125, 206.25, 412.5, 825, ... Hz
    h = 123.75, 247.5, 495, 990, ... Hz

    Machen wir es mal anders herum und nehmen eine F-dur: f-a-c. Wir wissen schon, die Terz ist 5/4 der Prim, und das "a" ist ja bekannt, dann müsste der reine F-Dur Dreiklang 352 + 440 + 528 Hz haben. Wir bekommen für f und c also:

    f = 176, 352, 704, 1408, .. Hz
    c = 132, 264, 528, 1056, ... Hz

    Jetzt können wir auch einen schönen C-Dur Akkord bilden: c-e-g = 264 + 330 + 396 Hz

    Unsere Tabelle bekommt ein "g", c und e haben wir schon

    g = 198, 396, 792, 1584,.. Hz

    G-Dur Dreiklang g-h-d macht dann: 396 + 495 + 594

    Wir bekommen ein "d" in unsere Tabelle:

    d = 148.5, 297, 594, 1188,.. Hz

    Und damit können wir jetzt einen schönen D-Dur Dreiklang machen: d-fis-a, also 297 + 371,25 + 445,5 Hz

    Wir können also unsere Tabelle mit "fis" ergänzen und sind damit schon fast vollständig:

    fis = 185.625, 371.25, 742.5, 1485 Hz

    Aber moment mal - war das "a" nicht 440Hz?

    Aber dann muss man ja das "d" anders bestimmen. Man kann das ja auch von oben hinunter. Dann ist das d' = 440/6*5 = 293.3333 Hz, aber dann passt es nicht mehr zum G-Dur Dreiklang, denn dort müsste es ja 297Hz haben.

    Und genau DAS ist das Problem bei der reinen Stimmung. Die gilt immer nur für ganz spezifische Akkorde. Man kann nicht einfach eine Kette von beliebigen reinen Akkorden zusammen rechnen und bekommt eine eindeutige Zuordnung der Tonhöhen für die einzelnen Noten. Man kann reine Stimmung nur ausgehend von einer ganz spezifischen Tonleiter machen. Alle Tonleitern die auf so einem Instrument gespielt werden und von der "Eichtonart" abweichen klingen "falsch". Die anch obiger Methode scheinbar exakt mathematisch ermittelten Frequenzen kannst Du damit in die Tonne treten.

    Um das Problem zu verringern wurde die "gleichstufige" Stimmung erfunden - ein sehr langwieriger und schwieriger Vorgang, der sich über etliche Jahrhunbderte und Kulturen hinweg gezogen hat. Dabei wird quasi der Stimmungs Fehler über alle Töne gleichmäßig verteilt, sodass die Abweichung innerhalb eines beliebigen Akkords minimal wird - aber nie so klein wie bei einem reinen Akkord.

    Und DAS ist wieder der Grund warum alle sagen: Schau nicht auf Dein Stimmgerät, sondern höre was Deine Ohren sagen. Im Zusammenspiel mit anderen monophonen Instrumenten muss jeder Mitspieler einen Teil des Akkordes spielen und das ist in vielen Fällen ein reiner Akkord INNERHALB der Spieler aber eventuell ein "gleichstufiges Intervall" zum nächsten zu spielenden Ton.

    Beim Klavier kann man nicht aus, da sind die Saiten fix gestimmt, normalerweise gleichstufig. Im Saxophonquartett, oder Streichquartett, kann man problemlos rein zueinander stimmen, was sich bei nötigem Können sehr angenehm auf die Klang Qualität auswirkt.
     
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  17. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    Ganz ehrlich weiß ich nicht, ob ich solchen Berichten Glauben schenken mag. Ich arbeite schon lange mit Würgeschlangen, habe auch den DGHT Sachkundenachweis und Gefahrentierprüfung abgelegt. So ein Verhalten ist einfach komplett untypisch für solche Tiere. Eine Schlange beisst dahin, wo es warm ist und nach Nager z. B. riecht (dann wird gepackt und gewickelt = Futterbiss) oder sie macht einen Abwehrbiss, der ist ganz kurz und knackig - aber ein Genital ist für eine Schlange völlig uninteressant. Ich denke, da wird auch aufgebauscht - Presse halt. Also brauchst dir sicher keine Sorgen machen - nur bei Giftschlangen wird's blöd :)

    :D

    Meinst du Mundstück solo oder am Instrument ohne was zu greifen oder?


    @bebob99
    oh gott :geek:
     
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  18. GelöschtesMitglied11524

    GelöschtesMitglied11524 Guest

    Am Mundstück alleine.
    Das was @bebob99 geschrieben hat, ist natürlich der springende Punkt.
    Ein bestimmter Ton ist nicht einzementiert, weil Du Dich ja immer nach der Funktion des Tones im Akkord und anderen Instrumenten richten musst, mit denen Du spielst. Und das riecht nach Kompromissen :)
     
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  19. Supersol

    Supersol Ist fast schon zuhause hier

    ok

    das ist aber für mich grad die bessere Nachricht :D
     
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  20. Wanze

    Wanze Strebt nach Höherem

    Ja, @bebob99 :angelic: ist echt gut - aber göttlich?

    Die gute Nachricht: Du musst nur auf Deine Ohren hören.
    Ich hatte eine lustige Diskussion mit dem Dirigent eines Ensembles.
    Ich "bei eine Dur-Akkord müssen diejenigen, welche die Dur-Terz spielen, den Ton etwas fallen lassen".
    Er: "Nie gehört..."
    Ich: "...dann hör Dir mal an, was Dein Ensemble spielt"

    Erstaunlicherweise machen das viele ohne die Theorie zu kennen einfach richtig - wenn sie die Ohrwascheln aufsperren.

    Grüße,

    Wanze
     
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