GEMA verliert Augenmaß

Dieses Thema im Forum "Musiker / Bands" wurde erstellt von tbeck, 11.April.2012.

  1. Werner

    Werner Strebt nach Höherem

    Richtig ist, das dieser Passus unverzichtbar ist, um die gegenwärtige Politik der Gema aufrechtzuerhalten.

    Und die Frage ist, ob in einer Organisation, die ständig Belange aller, der Allgemeinheit berührt, inklusive eines der höchsten gesellschaftlichen Belange, nämlich Kulturausübung und -verfügbarkeit, ob in einer solchen Organisation die Allgemeinheit (der Mitglieder) bei der Entscheidungsfindung fast komplett ausgeschlossenen werden kann.
    Was nämlich dazu führt, das eine Pfründepolitik zugunsten Weniger stark auf die Allgemeinheit aller Menschen durchschlägt. Insofern ist doch die Frage nach der internen Organisation einer Firma, die ständig allgemeine Interessen und Kulturgüter berührt, mehr als legitim.
    Und neu ist, soweit ich es verstanden habe, dass diese interne Organisation rechtlich überprüft werden soll.
    -

    Letztlich führt das für mich immer zu der Frage, warum bislang niemand eine alternative Verwertungsgesellschaft gründet . . .




    [size=xx-small]Berlin Jazz Band[/size]
     
  2. bildGRAV

    bildGRAV Ist fast schon zuhause hier

    Das habe ich gerade gelesen:
    USB-Sticks teurer
    Ist der Boden immer noch im Fass?
    Hat es schon 13 geschlagen?
    Was sind da doch Profiteure am Werk! So etwas lässt einen nur k.......!
    Mich wundert, dass es da keine Aufstände gibt!
    Ich bin einfach nur sprachlos, was so ein Club aus der Kaiserzeit heute noch so alles anstellen darf!
    Wann gibt es endlich mal eine Alternative?
    Das wird wohl nur gehen, wenn jemand so etwas wie LINUX erfindet, es kostenlos macht und alle wirklich etwas davon haben. Das bringt dann auch Konzerne wie Microsoft zum Wackeln/ Straucheln/ Stürzen.
     
  3. rbur

    rbur Gehört zum Inventar

    Ja sicher. Bei einem Marktanteil von weniger als 3% für Linux bin ich sicher, dass Bill Gates sich in die Hosen macht vor Angst. Oder vor Lachen.
     
  4. bildGRAV

    bildGRAV Ist fast schon zuhause hier

    Hallöchen!
    Mit "Linux" meinte ich auch eher die Open-Source Alternativen. Oder es gibt ja auch bezahlbare sehr gute Office-Lösungen.
     
  5. edosaxt

    edosaxt Strebt nach Höherem

    Resultat?
    Man kann sowieso nichts verändern!
    Nehmen wir die Diktate der Microsoft, Bayer, Monsanto, MBB, Gema und wie sie alle heißen also weiter friedlich saxend hin, wie bislang. Sie machen eh die bessere Lobbyarbeit und solange unsere gewählten Vertreter genüsslich an dem bereitgestellten fingerfood knabbern, amüsieren wir uns.

    Sorry: Das ist gelebte Demokratiefeindschaft!!!

    Unser System lebt davon, dass WIR uns einmischen!!!

    LG
    edo

     
  6. Gast

    Gast Guest

    Moin,

    generell finde ich die do-ut-des-Idee des Open-Source-Gedankens sehr gut.

    Faktisch sehe ich allerdings das Problem der schwierigeren Bedienbarkeit der Open Source Programme, weshalb sie dann halt schlicht seltener eingesetzt werden.

    So ist zB bei den Bildbearbeitungsprogrammen Gimp recht mächtig. Nur leider blickt man da intuitiv nicht so ohne weiteres durch. Intuitiv sind die (teueren) Adobe-Programme wie Photoshop besser bedienbar. Also verwendet halt fast jeder Photoshop, anstatt sich in Gimp einzuarbeiten ... ist halt bequemer, etwas Geld anzufassen, als das Hirn anzustrengen.

    Hinsichtlich Linux bin ich seit mehreren Jahren nicht mehr auf dem neuen Stand, wie zB die aktuelle Bedienoberfläche aussieht (afaik wurde die schon vor Jahren etwas hinsichtlich Bedienbarkeit angepaßt), aber ich denke mal, dass es auch da für die ersten Schritte immer noch kein Fehler ist, den Kofler in Griffnähe zu haben ...

    LG, Claudia
     
  7. ppue

    ppue Mod Experte

    Ich verstehe den LINUX-Vergleich nicht. Sollen Kompositionen nun open source sein?
     
  8. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Hallo bildBRAV!

    Da passen die Konzerne schon auf, dass das nicht passiert. Du glaubst gar nicht was es schon alles gäbe, wenn es denn nur eine Zulassung bekommen hätte.
    Du weißt doch: Alles was Geld bringt wird durchgesetzt - ob es Sinn macht oder nicht.

    Viele Grüße

    René
     
  9. Rick

    Rick Experte

    Das ist wahrscheinlich wirklich der springende Punkt, der Unterschied zwischen den "Moralaposteln" (zu denen ich mich zähle) und den "Juristen".

    Dazu wiederhole ich mich gerne:

    Die Menschen sollten nicht den Gesetzen angepasst werden, sondern die Gesetze den Menschen.

    Ohne ordentliche Entrüstung fehlt die Energie für Veränderungen.

    Juristisch ist bei der GEMA bestimmt alles bestens, die haben ja exzellente (gut bezahlte) Berater dafür.
    Doch manchmal scheinen solche Rechtsexperten das AUGENMASS (Thema des Threads) für die gesellschaftlichen Realitäten zu verlieren.
    Deshalb BENÖTIGT man ab und zu auch Gefühl und Moral - als Erinnerung daran, dass wir in einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft leben und in keinem Polizeistaat.


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  10. rbur

    rbur Gehört zum Inventar

    Selbstverständlich gibt es die. Auch auch diese bringen Herrn Gates mit Sicherheit um den Schlaf.
     
  11. Westibesti

    Westibesti Schaut nur mal vorbei

    Wenn man einer Diskothek pro Abend 60€ GEMA-Kosten aufdrängt, finde ich das total inordnung. Diskotheken leben von der Musik die sie spielen. 60€ am Tag sollte da kein Problem werden, bei den Gewinnen die durch Getränke gemacht werden.
    NOTE: Ich finde das neue Tarifsystem inordnund, solange auch die Musiker davon was haben! ! !
     
  12. saxlover

    saxlover Ist fast schon zuhause hier

    Hier mal zwei spannende Youtube GEMA Videos:

    http://www.youtube.com/watch?v=0w0ZmjyWqsk&feature=fvwrel

    http://www.youtube.com/watch?v=0V1uu73pFQs


    Vielleicht ein Ring der Gema-Discos als Lösung ;-) ?
     
  13. Rick

    Rick Experte

    Nachtrag:

    Gestern gab es bei "Monitor" einen interessanten Beitrag mit dem Soziologen Ulrich Beck, der u. a. den netten Begriff "Staatssozialismus der Reichen" verwendete.
    http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/0524/euro.php5

    Gut, es ging um die Europa-Krise, aber auch bezüglich der GEMA geht es ja heute in die Richtung, allen Leuten (Beitrags- wie Gebührenzahlern) Geld abzunehmen, um damit einige wenige Reiche zu subventionieren.

    Alles gesetzlich abgesichert, juristisch einwandfrei.

    Hm, ich gerate allmählich in Lees Fahrwasser, aber irgendwie hat er schon Recht, alles hängt mit allem zusammen, zumindest die Denkweise ist überall ähnlich... :roll:


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  14. chrisdos

    chrisdos Strebt nach Höherem

    Hallo Werner,

    weil die böse GEMA das mit ganz fiesen Tricks verhindert... :)

    Deine Frage würde sicher auch gestellt, wenn es in D nur eine große Versicherung und eine große Bank gäbe.

    Zum Glück ist das ja nicht so........aber leider unterscheiden sich die vielen Banken und Versicherungen im Wesentlichen nicht.

    Hmmmm.....könnte sein, dass es mit vielen Verwertungsgesellschaften ähnlich ginge. Aber es gibt derzeit keine Alternative. Das könnte zu dem Schluss führen, dass der Leidensdruck bei den Urhebern nicht besonders groß ist.

    Dabei wäre es heute viel einfacher Gleichgesinnte zu finden und sich zu organisieren, stellen wir uns das mal ohne www vor.

    Tatsächlich ist es so, dass es seit dem so kritisierten Pro Verfahren etwa 35.000 Neuaufnahmen bei der GEMA gab. Das ist nicht gerade wenig bei insgesamt 65.000.

    Der Nettozuwachs war aber nur etwa die Hälfte, weil ja auch Leute austreten (oder sterben). Aktuell dürfte es ungefähr so sein, dass es jährlich 1000 Austritte gibt (aber dennoch einen Nettozuwachs von 1000).

    An potentiellen Mitgliedern sollte es also nicht fehlen.

    Aber Zahlenspiele und Alternativen hin oder her.....was würde besser mit einer GEMA-Alternative?

    Was gerne übersehen wird, ist die Gemeinsamkeit der in der GEMA Organisierten. Die ist was?

    Richtig, die Gemeinsamkeit ist der Wunsch am Gebührenkuchen beteiligt zu werden.

    Die Gemeinamkeit ist nicht der Wunsch Gratiskultur für alle zu schaffen.

    Deshalb bin ich auch nicht Deiner Auffassung, dass (so habe ich es jedenfalls interpretiert) sich durch eine Änderung der internen GEMA-Struktur etwas für die Allgemeinheit ändert.

    Liebe Grüße

    Chris
     
  15. Rick

    Rick Experte

    Habe jetzt auch mal ein wenig zum Thema "gebingt" (man muss ja nicht immer googeln, Google weiß ohnehin schon mehr als genug über mich!) und bin dabei auf den Fall "Jazzbar Vogler" gestoßen - ein Veranstalter, der sich jahrelang gegen die "Kulturvernichtung durch die GEMA" gewehrt hat, sehr lesenswert:
    http://www.jazzbar-vogler.com/gema.html

    Und schon vor über einem Jahr beschäftigte sich sogar die konservative WELT recht objektiv mit dem Thema GEMA-Kritik:
    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article12432524/Gema-Wegelagerer-oder-Schutzpatron-der-Kuenstler.html

    Hier ein juristischer Blog-Beitrag zum Thema Internet-Recht:
    http://www.internet-law.de/2012/05/ist-das-system-gema-unfair.html

    Hallo Chris,

    die Alternative existiert seit Jahren und wurde hier doch schon mehrfach erwähnt, "Creative Commons".

    Ganz aktuell gibt es jetzt speziell fürs Internet Ansätze einer neuen Initiative, C3S.

    Klingt schon mal ganz gut:

    [color=0000FF]Der kommerzielle Nutzer zahlt Lizenzgebühren an die Verwertungsgesellschaft; die wiederum gibt sie – nach Möglichkeit zu 100 Prozent – weiter an das entsprechende Mitglied. Anmelden kann sich erst einmal jeder, der Profi, der Amateur und auch der Prosument, wobei der Grad der kreativen Eigenleistung wohl unterschieden wird. "Konsumenten, die sich aktiv mit der Musik auseinandersetzen und sich kreativ mit ihr beschäftigen, entwickeln aber auch ein anderes Verständnis für den Stellenwert des Urhebers. Wir halten das für den besten Weg, zu einem Umdenken zu kommen und dem Künstler letztlich mehr Tantiemen zufließen lassen zu können."[/color]

    Quelle:
    http://www.zeit.de/kultur/musik/2012-05/c3s-creative-commons-gema

    Aber die GEMA blockiert nach Möglichkeit alle Alternativen, weil ihr sonst die satten Gewinne davon schwimmen könnten:

    [color=0000FF]Die Verwertungsgesellschaft fürchtet zudem ein "Rosinenpicken": So tendierten auch erfolgreiche Künstler, die ihre schöpferische Tätigkeit etwa durch den Verkauf von Konzertkarten oder Fanartikel finanzieren könnten, zu einer kostenlosen Freigabe bekannter Titel. Just weniger verkaufsstarke Werke würden sie dagegen den Vertretungsgemeinschaften überlassen. Dies könne zu einem erheblichen Rückgang der Verteilungssumme und mittelbar der kulturellen Vielfalt im Bereich der Musik führen.[/color]

    (Hervorhebung von mir)

    Quelle:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/GEMA-bleibt-beim-Nein-zu-Creative-Commons-Lizenzen-1425869.html

    Eine weiterer interessanter Ansatz zur GEMA-Alternative könnte die "Lizenz Freie Kunst" sein:

    [color=0000FF]1. Absicht
    Diese Lizenz verfolgt die Absicht, die Bedingungen, gemäss welcher Sie frei und uneingeschränkt von einem Kunstwerk Nutzen ziehen können, zu bestimmen.

    2. Ausmass der Nutznießung
    Das Kunstwerk unterliegt den Urheberrechten; darüberhinaus gibt der Urheber mittels der Lizenz die Hinweise an, über welche Freiheiten bezüglich des Kopierens, Verbreitens und Veränderns verfügt werden kann.

    (...)

    Diese Lizenz hat eine Geschichte.
    Sie ist das Resultat des Gipfels von « Copyleft Attitude », der in den Räumlichkeiten von « Accès Local et Public » 2000 in Paris stattfand.
    Zum ersten Mal führte ein Gipfel Informatiker, freischaffende Künstler, Mitwirkende an dieser Lizenz sowie Personen aus dem Bereich der Kunst zusammen.[/color]

    Quelle:
    http://artlibre.org/licence/lal/de

    Diese Initiative finde ich auch ganz interessant; mal sehen, ob noch etwas daraus wird. :roll:

    Da möchte ich widersprechen.

    Die erwähnten alternativen Ideen zeigen doch, dass man sich Gedanken über Kompromisse macht, wie die verschiedenen Interessen der Urheber wie auch der Nutzer gleichermaßen berücksichtigt werden können.

    Jeder Urheber ist zugleich Nutzer, schaut gerne mal bei YouTube rein, was andere so treiben, besucht Konzerte, kauft CDs und DVDs, verwendet Noten anderer Komponisten, usw.

    Weiterhin hat jeder Urheber auch ein Interesse daran, dass seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich sind, und möchte darüber auch selbst entscheiden können:

    [color=0000FF]Der Berliner Rapper Marten Laciny alias Marteria wird von etlichen Spezialisten als kommende Größe seiner Zunft gehandelt. Die Fantastischen Vier haben ihn schon mit auf Tour genommen, das Album "Zum Glück in die Zukunft" ist vom Publikum sehr gut aufgenommen worden. Die Single "Verstrahlt" war immerhin schon bei Youtube ein echter Hit mit vier Millionen Klicks – bis die zuständige Plattenfirma Sony den Stecker zog und das Filmchen sperren ließ.

    Der frustrierte Künstler kann das nicht nachvollziehen. "Ich verstehe den Streit, aber für Newcomer wie mich ist YouTube enorm wichtig", klagt er. Besonders rätselhaft sei, dass andere, weniger populäre Marteria-Clips noch zu sehen seien: "Ich kapiere nicht, was gesperrt wird und was nicht."[/color]

    Quelle:
    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article12432524/Gema-Wegelagerer-oder-Schutzpatron-der-Kuenstler.html

    Es besteht also weiterhin ein dringender Reformbedarf.
    Ob mit oder ohne GEMA, muss auch diese Organisation selbst mitentscheiden - will sie sich der Realität anpassen oder langfristig bedeutungslos werden, weil immer mehr Mitglieder frustriert austreten?


    Liebe Grüße
    Rick
     
  16. chrisdos

    chrisdos Strebt nach Höherem

    Hmmm........und worauf wartest Du?
     
  17. Rick

    Rick Experte

    Darauf, dass die allgemeine "GEMA-Vermutung" irgendwann mal verschwindet.
    Die sorgt nämlich dafür, dass man bei jeder Musiknutzung erst mal BEWEISEN muss, dass der Titel NICHT GEMA-pflichtig ist; das ist ziemlich lästig.
    Wie schon erwähnt: Die GEMA legt den Alternativen so viele Steine wie möglich in den Weg.

    Aktuell wird ja viel diskutiert, es werden Petitionen verfasst, die angeschlossenen Mitglieder stellen sich auf die Hinterbeine, es passiert also Einiges.
    Da kann ich als außerordentliches Mitglied auch noch etwas mithelfen und bewegen, mehr jedenfalls als wenn ich draußen wäre.

    Falls das alles nichts nutzt, werde ich die Konsequenzen ziehen und austreten - vorausgesetzt, ich habe dann endlich mal meine Tantiemen für die CD-Produktionen von 2009, 2010 und 2011 erhalten. ;-)

    Da läuft nämlich die GEMA-Vermutung genau umgekehrt: Weil ich GEMA-freie Lieder bearbeitet habe, muss ich nun nachweisen, dass ich auch berechtigt bin, dafür einen Teil der Gebühren zu erhalten, die sie noch bei der CD-Pressung bereitwillig eingezogen haben. :evil:


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  18. Gelöschtes Mitglied1288

    Gelöschtes Mitglied1288 Guest

    Ein weiteres "Problem" bei den alternativen "GEMAs" ist, dass für Film- & Fernsehproduktionen oft keine GEMA-freien Songs mehr genommen werden, da die Produzenten hier keine finanzielle Planungssicherheit haben:
    Laut deutschem Urheberrecht muss ja der Urheber entsprechend entlohnt werden. Das heißt, wenn ich z.B. einen Titelsong für einen Film liefere, dafür 200.- als Honorar bekomme, der Film dann aber Millionen einspielt, könnte ich als GEMA-freier ja eine Erhöhung des Honorars einklagen (ist schon oft passiert und dem Urheber wurde auch Recht gegeben).
    Wenn Du jedoch GEMA-Mitglied bist, wirst Du über die GEMA entsprechend entlohnt. Dass die Tantiemen erst Jahre später auf'm Konto sind ist natürlich wieder so'ne GEMA-Baustelle.

    Ich kann nur jedem raten, sich vor Eintritt in die GEMA genau zu überlegen, ob das Sinn macht, für wen man Musik schreibt / veröffentlicht etc.
    Wer seine Songs schreibt, diese veröffentlicht und live spielt und sonst nix weiter damit anstellt ist sicher GEMA-frei sehr gut beraten und mit Creative Commons und Co. gut bedient.

    Eine alternative GEMA zu gründen ist auch nicht ganz einfach, denn diese müsste ja dann auch weltweit die Tantiemen für seine Mitglieder einstreichen können. Ansonsten macht das -zumindest für mich und meinen Verlag- keinen Sinn.

    Viele Grüße aus dem sonnigen Leeepzsch,
    Andy


     
  19. Gast

    Gast Guest

  20. Dr_sax

    Dr_sax Ist fast schon zuhause hier

    Hier hat die GEMA mal eins drauf bekommen:
    Der EuGH hat entschieden das Arztpraxen keine GEMA zahlen müssen. Urteil vom 15.3.2012, Az.: C-135/10.

     
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