Gutes Saxophon für ABSOLUTEN beginner.

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von g0tch, 28.Februar.2008.

  1. pixina

    pixina Schaut nur mal vorbei

    Ich denke nicht, dass volkers aussage nicht hierher passt, denn schließlich sollte man auch dies beim kauf berücksichtigen oder wenigstens nicht ignorieren! Gerade die Deutschen sind ja sehr "preisbewusst", um das mal positiv auszudrücken, aber man sollte dabei nicht vergessen, wie dieser "geile preis" zustande kommt!
    Ich finde volkers aussage sehr passend, ab und zu sollte man doch an solche verhältnisse erinnert werden, und das nicht nur bezüglich der wahl eines saxophons!
     
  2. the_ashbird

    the_ashbird Ist fast schon zuhause hier

    tut mir sehr leid, aba ich finde diese aussage über kinderarbeit nur lächerlich...kannst ja mal bei irgendso nem chinabastler anrufen und ein manufakturkind am telefon verlangen und eine patenschaft eröffnen, wenn dir soviel dran liegt....
     
  3. g0tch

    g0tch Nicht zu schüchtern zum Reden

    Naja ist ja auch egal jetzt das thema hat sich erledigt,einige haben mir weitergeholfen und ich habe eine entscheidung getroffen :) ich danke allen. Und das Kinderthema...könnte man ja gern in einem gesonderten thread weiterführen ^^
     
  4. Gast

    Gast Guest

    Damals gab es keine BilligChinaware. Das was wir heute als Vintages kennen, waren alles eher bessere Modelle.
    Aber ein Yamaha 275 besteht locker gegen viele Vintages.
    Nur klingt es vielleicht nicht ganz so "interessant"
     
  5. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Von Glanz her oder wie? Ernsthaft: Man muss Gleiches mit Gleichem Vergleichen. Die "Gleichheit" bei einem solchen Vergleich kann man nur über den Preis herstellen. Und dann frage ich: Kostet ein 275 nur weniger als 500 Euro? Oder doch ein klein wenig mehr?????
     
  6. Harami

    Harami Schaut nur mal vorbei

    Vor drei Wochen habe ich mir ein Tenorsaxophon von Walstein zugelegt und bin nach Ersetzen von Mundstück und KLemme durch meine alten Teile (Mundstück von Yanagisawa, Klemme von ff) sehr zufrieden:

    Es spricht wunderbar leicht an, es reagiert sehr sensibel auf alle Veränderungen beim Anblasen, bei der Lippenstellung, bei der Mundstellung. Es ist in sich stimmig, nichts klappert, nichts musste eingestellt werden, es hat einen sehr schönen vollen und warmen Sound. Ein wenig blubbern das tiefe "c" und das tiefe "h" beim Anspielen mit wenig Luft, aber vielleicht liegt das ja auch an mir oder an Tenorsaxophonen schlechthin.
     
  7. coolie

    coolie Strebt nach Höherem

    Hallo Harami,

    hast du dein Tenor über dons-music.de bestellt? Ich kenne dieses Fabrikat gar nicht. Kannst du uns noch ein paar Infos zum Kauf etc geben?
     
  8. Harami

    Harami Schaut nur mal vorbei

    Hallo Coolie,

    das Tenor habe ich bei Dons music bestellt, das ist der deutsche Vertrieb von Walstein im Saarland. Infos zu den Walstein-Saxophonen finden sich im Internet unter http://www.walsteinsaxophones.com/acatalog/walstein_phosphorbronze_tenor_saxophone.html. Dort ist auch die Mail zu Dons music: http://www.walsteinsaxophones.com/acatalog/Walstein_Germany_Dealers.html

    Der Kauf läuft wie heutzutage im Internet so üblich, d.h. entweder über Kreditkarte oder über Vorkasse. Wenn das Geld beim Lieferanten ist, wird es per Post abgeschickt. Ich habe incl. Versand 535 Euro bezahlt.
     
  9. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Leon, das ist absoluter Quatsch. Du wirst auf einem richtig alten Saxophon ähnliche Intonationsschwierigkeiten haben wie auf einer Billigkanne, Du wirst mit den gleichen ergonomischen Herausforderungen konfrontiert was die Mechanik angeht, die Dinger sind auch vergleichbar schwer wie die Billigteile. NUR ALTE SAXE KLINGEN BESSER.

    Und mal ein Gegenbeispiel: mein jüngstes Sax ist ein Tenor aus Bj 72. Und rate mal welches ich am wenigsten spiele.
    Meine Lieblingsinstrumente sind ein Alto (Conn) aus den frühen 20igern, ein Tenor ohne Bezeichnung, welches aber so eine Art TrueTone-Bueschermechanik hat und daher, schätze ich, auch nicht gerade jung ist, und ein Buffet SuperDynaction, welches mit seinem Bj. Anfang 60 und seinem Klang als echtes Vintage bezeichnet werden darf. Und ich bin auch Anfänger.

    Meine Thesen:
    1. Vintage=älteres Instrument ist anfängertauglich
    2. gerade bei den etwas älteren Modellen kann man gute Stücke für einen relativ kleinen Preis finden, wenn man die Möglichkeit hat, diese anzutesten
    3. spar dir das Geld für eine Chinakanne und kauf gleich was anständiges
    4. wenn du noch keine Ahnung hast, was Du willst und was zu Dir paßt, versuch ein Instrument zu leihen und darauf laufen zu lernen.
    JEs
     
  10. Gast

    Gast Guest


    Nein, Nein, Nein und nochmals Nein.

    Die Chinesen sind Kopien von erfolgreichen Modellen, meist Selmer.
    Es sind moderne Saxophone, die die meisten Features der letzten Zeit haben.

    Ergonomie wurde anscheinend erst mir dem Mk6 erfunden. Einer der Gründe, warum das Teil so erfolgreich ist, und der Grund, warum fast alle aktuellen Mechaniken im Prinzip eigentlich Kopien der des Mk6 sind.
    (nur mal zum Verständinis, für mich ist das Mk6 das letzte Vintagehorn, alles was danach kommt, ist für mich erstmal nur gebraucht und alt)
    Ich kann auf jedem aktuellen Horn (Mechanik) spielen, Vintage ist immer eine Anstrengung.
    Das muß sich ein Anfänger nicht antun.

    Zur Intonation: klar, wenn die Mechanik sich verbiegt, oben ein Polster nicht mehr deckt, geht die Intonation bei den Chinkannen oben recht schnell mal flöten.
    Aber dennoch, so mies, wie sie hier dargestellt werden sind sie meist nicht (wenn man sie frisch in die Hand nimmt). Sie sprechen gut an, stimmen und liegen normal in der Hand. Die Tücken zeigen sich woanders und später. (Bei Anfängern über "Sound" zu sprechen halte ich in oft für übertrieben)
    Vintages haben andere probleme, die alle recht unterschiedlich sind.
    Das größte problem ist immer, erstmal den Zustand eines alten teiles zu erfassen. Für Anfänger nicht machbar.
    Selbst wenn es gut ist, hat jedes Horn (je älter um so mehr) Tücken, die man ausgleichen muß. Für viele geübte Spieler kein Problem. Ein Anfänger ist damit überfordert und könnte sich falsche Sachen aneignen.

    Weiter Probleme sind, dass viele Vintages nicht mit aktuellen Mundstücken zusammen passen. Desweiteren bieten Vintages kaum die Einstellungsmöglichkeiten der neuen Hörner. Was hier mit einer Schraubendrehung wieder gefixt werden kann, kann bei nem Vintage ein wahrer Akt werden.

    Vintages brauchen einfach mehr Pflege und Knowhow.
    Das sollte sich kein Anfänger zumuten.

    Zudem, GUTE Vintages kosten genau so viel wie gute neue Saxophone. Man hat halt nur keinen Wertverlust beim Wiederverkauf.

    Und jetzt zum Klang:
    Ich könnte ausflippen. Ich könnte jetzt sachen sagen, wie die ich es verdient hätte, dass man mich dreimal hier sperrt bis zum Ende aller Zeit.

    Hier die Soft variante:
    Dass Vintage besser klingt halte ich für ein Gerücht. Das halte ich für eine reine Geschmackssache, und bezieht sich nur auf die Klangfarbe des Saxes.
    Projektion, Lautstärke, Volumen und Durchsetzungsfähigkeit, die meiner Ansicht nach auch sehr wichtig für die Qualität (der objektiv bewertbare Teil) des Klanges sind, werden bei diesen Diskussionen oft außer Acht gelassen.
    Aktuelle Hörner haben auch IHREN Klang; und der hat sich mit der Musik weiterentwickelt.
    Spiel mal ein Funksolo mit einer gesammten modernen Bigband mit E-Rhythmusgruppe im Rücken.

    Was viele als "Charakter" bei Vintages bezeichnen, kann ich auch als "Diffusitäten im Klangbild bezeichnen", ein hoher "Geräuschanteil im Sound" was einem "idealem Spektrum" entgegen steht. So klingt das gleich nicht mehr so romantisch. Ein verstimmtes Klavier hat auch "Charakter".
    Sowas hat auch sehr viel mit Hörempfinden und Hörgewohnheiten zu tun.

    Außer dem persönlichem Hang zum "Vintagesound" (für Saxophonisten ist Sound je zu wichtig (bei vielen Profis auch überbewertet)) und vielleicht noch dem Stylefaktor gibt es keinen Grund warum man die Alten Hörner spielt.

    Nur weil Charlie Parker ein Ladyface gespielt hat, ist das doch für mich kein Grund, es auch spielen zu wollen. Wer sagt denn, dass er heute nicht ein Mauriat spielen würde.

    Jürgen, nur weil du mit deinen alten Schätzen glücklich bist, heißt das noch nicht, dass es das beste für alle ist

    Für mich geht ein Professioneller Anspruch an ein Sax sehr viel weiter als nur ein hübscher Klang. Einfaches und verläßliches Händling in allen Lagen und Situationen ist dort extrem wichtig. Und das sind auch Faktoren die für einen Anfänger unermäßlich wichtig sind, um ihm einen leichten Einstieg zu geben.

    Ein weiterer Gesichtspunkt, ist vielleicht die stilistische Felxibillität. Hier nur mal "Klassik" als Stichwort.

    Ach ja, und muß es sein, dass du reihenweise alte Threads auskramst, die sich schon seit längerem totgelaufen haben?

    Also Jürgen, fühl die hiermit (wie man im neuen Inet-Sprech so schön schreibt) jetzt mal von mir richtig gebasht.
     
  11. claptrane

    claptrane Strebt nach Höherem

    Musst du denn antworten ? ;-)
     
  12. Gast

    Gast Guest

    Das war eine persönliche Provokation, oder?

    Außerdem kann ich so einen "Quatsch" nicht stehen lassen:
     
  13. simplysax

    simplysax Ist fast schon zuhause hier

    ... ich hatte mal ein palatino in der hand, ein bekannter hatte es für seine schüler bei ebay erworben und bat mich, es wieder zu verkaufen... ich habe mich echt geschähmt und habe gesagt, dass ich es für einen eu reinsetzen werde... da konnte man keine c-dur drauf spielen.. ich dachte mir platzt die lunge... es landete schließlich zum entlacken in der chemietonne... dient jetzt der deko..

    hände weg von palatino..
    glaser ist ein wenig besser, ich weiß nur nicht wie lange... rosten... polster...???

    fang bei boston oder ähnlichem an.. das hab ich auch gemacht.. b&s ist auch schon für 350 was gutes zu haben...

    lg mg
     
  14. JES

    JES Gehört zum Inventar

    @LEON,
    so tot sah mir der Thread nicht aus.
    Darüber hinaus habe ich DEINEN Allgemeinaussagen (Vintage ist nix für Anfänger) hier einfach mal ein Gegenbeispiel gegeben. Damit ist DEINE Aussage nicht mehr allgemein gültig, sondern DU mußt zugeben, daß es auch Ausnahmen gibt. Und wenn ich hier mal rumfragen würde, wer alles ein altes Sax spielt und noch Anfänger ist (Def.: 2 oder weniger Jahre Spielpraxis).....

    Jetzt mal zum Inhalt: einem Anfänger ein MkVI in die Hand zu drücken würde ich nicht tun. Die Kanne will gespielt werden, braucht viel Luft und hat auch sonst ein paar "Macken", die ich einem Anfänger nicht zutraue. Ich!! Ich habe nicht gesagt ein Anfänger kommt damit nicht klar.

    Wenn ich mein Conn NewWonder Alto nehme, dann intoniert dieses besser, als alle Selmer, die ich aus der laufenden Produktion je ausprobiert habe. Mein NewKing Keilwerth kann zumindest mithalten. Und JEDES meiner alten Kannen schlägt hinsichtlich Ergonomie und Intonation die Chinakanne (Glaser) meines Saxkollegen.
    Was toll aussah, als es neu aus der Kiste kam, entpuppte sich in sehr kurzer Zeit als Flop. Auch hier wäre ich vorsichtig einem Anfänger so eine Kanne in die Hand zu geben. Mein Bekannter spielt seit 25 Jahren, in Bands, in Kirchen, auch mal gegen Gage, aber er packt das Chinading nur an, wenn es wg. eines unbelehrbaren Tenorsaxschülers nicht anders geht.
    Nimmst Du gute alte Saxe aus deutscher oder französischer Produktion kannst Du reihenweise gute Instrumente finden, die von Qualität, Intonation, Klang und Preis besser sind als gute Mittelklasse- und Profiinstrumente heutiger Produktion. Nachteile: man muß jemanden finden, der einem suchen hilft ein gutes Exemplar zu finden.
    JEs
     
  15. Gast

    Gast Guest

    Wirfst du mir gerade Allgemeinaussagen vor?
    Ist doch von dir, oder?
    Wenn du mal ein bissle weiter lesen würdest, würdest du sehen, dass ich einige Post weiter, das schon begründet habe, und dir zu Liebe noch mal ausführlich.

    Und alle Chinasaxe über einen Kamm zu scheren. Thomann bietet auf seine 300Euro Kannen 3 Jahre Garantie.
    Finde erstmal ein Vintage, das den aktuellen Ansprüchen Standhält für 300 Euro.
    Ich traue einem Thomann mehr zu als einem Glasner.

    Außerdem, warum reitest du immer nur auf den Chinakannen rum.
    Gute Vintage Instrumente fangen bei min. 700 an. Alleine eine komplette GÜ kostet schon 500€.
    Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es etliche gerade mal 2-3Jahre genutzte Schülermodelle von Yamaha, Jupiter usw.
    Ein eingestelltes Yamaha intoniert einfach sehr gut.

    Und im mittelklasse Segment gibt auch tolle Sachen, Sequoia z.B.
    Und die neuen Taiwanesen liegen auch nur etwas über 2000.

    Dein Conn New Wonder stimmt besser als alle aktuellen Selmer?
    Sorry, das kannste mir nicht weiss machen.

    Ein Mk6 will gespielt werden? Ein Mk6 hat Macken?
    Jedes ältere Instrument hat Macken, aber allgemein, halte ich die Mk6 für eines der unkompliziertesten Vintages.

    Und das mit der Ergonomie halte ich für ein absolutes Gerücht. Die Mechaniken sind Kopien. Von Selmer oder Yamaha.

    Und du sagst selber, dass man erstmal ein gutes Sax finden muß und dannoch jemanden, der sich damit auskennt.

    Viele weitere Argumente die gegen Vintages für Anfänger sind, stehen etwas weiter oben.

    Ich denke ich habe ausreichend und Schlüssig genug dargelegt, warum ICH diese Meinung habe.

    Jetzt begründe mal Schlüssig, warum Vintage allgemein besser klingt.
    Ich schlage dafür nen neuen Thread vor.

    Du bist nen Vintage Fan. Über den Sound können wir gerne Diskustieren, und von deiner Meinung will ich dich auch nicht abbringen.

    Aber eine Aussage wie "Vintage klingt besser" provoziert einfach einen Einspruch, weil es so absolut haltlos ist.
    Du denunzierst damit automatisch alle aktuellen Saxophone, und Fakt ist einfach, dass was heute auf dem Markt ist, ist eine Weiterentwicklung von dem, was gestern auf dem Markt ist.
     
  16. kindofblue

    kindofblue Strebt nach Höherem

    ...falls sie dann geliefert werden...

    kindofwaiting
     
  17. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Ja, mag sein. Aber mit soundmäßig veränderten Schwerpunkten und Eigenschaften.

    Und dann die ketzerische Frage: ist das Weiterentwicklungspotential bei dieser Art Instrument wirklich besonders groß? Oder anders 'rum: Hat sich technisch soooo viel verändert? Ist das bei Geigen oder Celli denn auch so, Leon?
     
  18. Gast 3577

    Gast 3577 Guest

    Hallo,

    ich bin selber ein Anfänger, kann mir aber meinen persönlichen Erfahrungsbericht nicht verkneifen:

    Ich hatte zuerst ein Schülermodell von Jupiter, welches ich (leider) wieder abgegeben habe (aus persönlichen Gründen). Mit dem Sax war ich superzufrieden und das Üben hat sehr viel Spaß gemacht.

    Nun habe ich ein Billig-Saxophon von Young gemietet, schätzungsweiser Anschaffungspreis rd. 300 Teuronen.

    Was mir zuerst aufgefallen ist, als ich den Koffer öffnete: Es stank erbärmlich nach Autoreifen. Ja, richtig gelesen. Irgendwann nach drei Tagen, hab ich mich darüber nicht mehr gewundert, sondern den Grund gefunden: der Stöpsel der für den Transport anstelle des S-Bogens in das Saxophon gesteckt wird (weiß leider nicht den Namen), ist aus Gummi und dieses Gummi stinkt (nach einem halben Jahr noch immer) nach Autoreifen. Ich habe es gegen einen Korken ersetzt und das Instrument tagelang gelüftet, und siehe da: es wird immer weniger.

    Dann lernte ich von meinem Lehrer, dass man ab und an mal mit Schwung hochziehen soll (den Speichel, der sich im S-Bogen und Mundstück befindet... iiiih... :-? ) und da hatte ich dann immer so einen metallischen Geschmack im Mund, bis ich es mir dann wieder abgewöhnt habe, und dafür ganz einfach hin und wieder den vollgelaufenen Becher auskippe.

    Die Blattschraube ist totaler Müll, das Mundstück infolgedessen schon etwas verkratzt, meine Blätter bekommen Druckstellen.

    Und wenn man das Instrument anschaut, findet man mehr als nur eine Stelle, an der das Instrument angelaufen(oxidiert?) ist.

    Dieses Instrument hat mir fast die Freude und den Spaß am musizieren genommen.

    Gruß mietzimaus
     
  19. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Und wieder ist klar: Geldwert beginnt's bei NeuSaxen (Alto) bei ca. 800 Euros. Alles darunter ist sehr häufig totaler Mist!!!!!!
     
  20. axelmario

    axelmario Ist fast schon zuhause hier

    Keilwerth Edition

    Das ist ein sehr gutes Instrument. Ich habe es gerade getestet.
    Und kostet 729 Euros!
     
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