Jupiter oder Expression

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Saxversuch, 3.März.2026 um 18:10 Uhr.

  1. Livia

    Livia Ist fast schon zuhause hier

    [Offtopic]
    @Alex_Usarov Probier mal ein geschlosseneres Mundstück (Öffnung 5 oder 6) und stimme das nächste Mal dein Instrument, damit es besser zum Playback passt (wahrscheinlich auf 440 hz) mit mehreren Tönen (fis1, h1, fis2, h2).
    [/Offtopic]

    Ansonsten kann man auf Grundlage der Aufnahme nicht viel zum Instrument sagen. Der Klang entsteht vor allem durch Spieler und Mundstück.
    Wenn du damit gut zurecht kommst, dann passt es ja. Jupiter ist für mich im Vergleich zu Yamaha schlechter. Wenn es kein Yamaha gebe, wäre Jupiter wahrscheinlich das Schülerinstrument Nr. 1.
     
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  2. Bereckis

    Bereckis Gehört zum Inventar

    Genau! :grossdu:

    :sensatio:
    Na dann viel Erfolg!
    :ironie:
     
    coolie gefällt das.
  3. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Ich möchte jetzt nicht schon wieder unangemessen reingrätschen und unangenehm auffallen, aber eines verstehe ich nicht: Was ist an (jedem) Jupiter attraktiver als an einem Anfänger-Yamaha? Haben die in den letzten Jahren so gutes Marketing gemacht?

    Ich spiele jetzt gut 35 Jahre Saxophon und habe etliche Trends mitgemacht.

    Aus dem Yamaha-Bashing der 80er und 90er wurde irgendwann die etwas schale Erkenntnis, dass die Anfängerhörner (23, 32, etc.) eigentlich ziemlich geile (sorry, gehört zur authentisch historischen Beschreibung) Teile waren. Seitdem haben Yamaha-Anfängerhörner in meiner Welt den Ruf, dass du damit jede amtliche Funk-Section anführen kannst.

    Jupiter wurde auch gebasht, hat sich in meiner Wahrnehmung aber auch nie davon befreien können, ich kenne persönlich keinen guten Saxophonisten, der eins spielt (im Gegensatz zu Yamaha) und lese nur hier darüber.

    Was habe ich verpasst? Was sagt man heute über Jupiter, wer sagt es und warum?
     
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  4. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Ich kenne tatsächlich niemanden ausser Dirko Juchem)), der Jupi als Profihorn spielt. Ich selbst würde Jupiter als Folgeinstrument nie in Betracht ziehen. Als Schülerinstrument würde ich es überaus empfehlen. Als ich Jupiter 700 und Jamaha 280 mit einem 4C im Laden angespielt habe, hat mir Jupi klanglich besser gefallen. Auch strammere Federung vom Werk und höherer Blaswiderstand bekamen mir gut. Soviel ich weiß, hat Jupiter viel an der Mechanik gearbeitet und nach absatztechnisch "misslungener" Profiserie sich auf Schülerinstrumente konzentriert.
    Aus eigener und fremder Erfahrung weiß ich, dass Jupis robust sind. Und es gibt mehr Möglichkeiten zu Feineinstellung, als früher.
    Es geht nicht um besser oder schlechter. Es geht ob passend oder weniger passend. Und zwar als SCHÜLERHORN.
     
  5. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    OT. Ich habe jetzt zwei Monate lang ein geschlossenes Mundstück gespielt, um das Ganze in den Griff zu bekommen. Wir sind mit dem Link erst 3 Tage wieder zusammen. Die Blätter sind ne halbe Stärke zu weich. Es ist unvergleichlich besser geworden. Ich gebe uns beiden paar Monate Chance, und wenn es nicht kontinuierlich besser wird, nehme ich mir ne kleinere Öffnung oder gar ein anderes Teil. Versprochen! :)
    Zugegeben: ich hänge an diesem Mundstück sehr.

    P.S. So schlecht intoniere ich eigentlich nur beim.Improvisieren. Beim Spielen vom Eingeübten ist es wesentlich besser.
    L.G.
    Sorry für OT
     
    Zuletzt bearbeitet: 5.März.2026 um 14:14 Uhr
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  6. Bereckis

    Bereckis Gehört zum Inventar

    Meine Erfahrung in den Jahren ist, dass Yamaha-Saxofone (wie auch Yanagisawa-Saxofone) von Werk aus gut funktionieren. Dies wäre mir für Jupiter neu und habe ich bisher selber noch nicht erlebt.

    Dies würde ich so bestätigen wollen!

    Für Yanagisawa spricht auch, dass sie Spitzeninstrumente bauen.

    Dies gilt sogar heute noch teilweise für mich und hinsichtlich Motivation könnte es manchmal sogar stimmen.

    Aber ich glaube nicht, dass ich durch ein "Profi-Saxofon" besser spiele. Du bist hierfür für mich ein gutes Beispiel gewesen: Ich verkaufte in den Anfängen mein gebrauchtes Weltklang-Sopran innerhalb eines halben Jahres, weil ich es wirklich schlecht fand und du spieltest auf ein analoges Weltklang-Sopran einfach klasse.

    Und wenn ein Forist nach 4 Monaten Saxofon glaubt, dass er beim Kauf das zukünftige Potenzial eines Instruments selber berücksichtigen kann, dann machte jede Beratung für mich hier keinen Sinn mehr.
     
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  7. Saxversuch

    Saxversuch Schaut öfter mal vorbei

    :)Danke trotzdem bis hierher!
    Ist ja auch alles gesagt worden.
     
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  8. Calymne

    Calymne Ist fast schon zuhause hier

    Ja, der Gegenwind hier war mir klar. Ich versuch mal zu erläutern, warum ich mich als Anfänger "soweit aus dem Fenster lehne" mit meiner Behauptung.

    Ich weiß, dass ein Profi auf fast jedem Instrument gut klingt und dass er/sie auch auf einem 280 gut klingen würde - sonst wärs ja kein Profi.

    Aber ihr wollt mir jetzt nicht ernsthaft erzählen, dass jedes Saxophon gleich klingt. Damit würden sich hier nämlich 95% allers Threads erledigen.
    Natürlich hört sich auch eine Profi auf einem 280 anders an als auf einem "an dieser Stelle beliebige andere Marke einsetzen".

    Ich bin keine Profi und ich werde es auch nie werden - aber ich will mein Instrument gerne hören.
    Dass ich mich immer noch nicht so anhöre, wie ich möchte, hat man ja an diversen Beiträgen von mir hier mitbekommen. Ich bezweifle, dass das bei einem 280 anders wäre. Ist aber müßig, ich tausche mein Mauriat nicht.

    Also: wenn ich als Anfänger in einen Laden gehe, verschiedene Instrumente hingestellt bekomme, da mit wenig Können einfach mal rein blase, und zwar in alle gleich unbedarft/stümperhaft - und dabei einen signifikanten Unterschied höre:

    Dann nehme ich natürlich das Instrument, was sich für mich besser anhört. Und nicht das 280, nur weil das anfängertauglich sein soll.

    Mehr wollte ich mit meinem Beitrag gar nicht sagen. Nämlich dass es zwar nett ist, wenn sich ein Instrument einfach spielen lässt. Wenn es aber nicht so klingt, wie man sich das vorstellt, hat man vermutlich auch nicht unbedingt die Motivation häufig darauf zu spielen.
     
  9. altoSaxo

    altoSaxo Strebt nach Höherem

    Das Selmer SA80II Alto (bin kein Tenorspieler), das ich hatte, klang für mich und meinen JazzLehrer deutlich besser als mein Yamaha 280. Z. B. war es in der Mittellage deutlich voller im Ton. Mir kommt aber die leichte Ansprache des 280 sehr entgegen und es klingt nun für meine Ohren auch von Jahr zu Jahr besser. ;)
     
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  10. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Es ist üblich, dass es den Nachklang gibt. Du kannst es als Threaderöffner unterbinden, aber ich bitte Dich es nicht zu machen. Es kommt offt von Musikern und Lehrern viel Intreressantes und Nützliches.
    Mit Musikern meine ich nicht mich:)

    Liebe Grüße, Alex
     
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  11. giuseppe

    giuseppe Gehört zum Inventar

    Zumindest mich hast du falsch verstanden. Ich bin kein Profi, ich spiele am liebsten alte Amis, und ich finde trotzdem, dass die Yamaha-Anfänger-Hörner gut klingen und gut zu spielen sind. Ich mag den Sound. Bei Jupiter war es früher nicht überzeugend für mich und heute weiß ich nicht wie sie sind, weil ich niemanden kenne, der sie spielt. Deshalb die Nachfrage, warum das Jupiter gegönnt werden soll statt dem Yamaha.
    Nein. Da sind die Forumsregeln meines Erachtens klar. Es gibt kein Anrecht auf den eigenen Thread. Ohne das jetzt werten zu wollen.
     
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  12. Saxversuch

    Saxversuch Schaut öfter mal vorbei

    …hier wird doch nichts unterbunden.
     
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  13. Onkel D

    Onkel D Ist fast schon zuhause hier

    Ich sehe das auch so. Egal ob man Anfänger oder Profi ist, das Sax sollte einem Freude machen und einen nicht behindern. Ich denke, das kann man auch als relativer Anfänger schon beurteilen. @Livia 's Tipp, im Fachhandel zu kaufen, wenn man den Zustand nicht selber bewerten kann, möchte ich dabei nochmal unterstreichen.

    Und Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, mir ein mittelmäßiges Sax zu kaufen, bloß weil ich schlecht spiele. Mein erstes Sax vor > 30 Jahren war irgendein gebrauchtes billiges Julius Keilwerth oder so Tenor, das gut gepasst hat und mir von meinem Lehrer vermittelt wurde. Nach einem Jahr und einem gut bezahlten Ferienjob bin ich auf ein neues Selmer SA80 II Alt gewechselt und spiele das (unter anderem) auch heute noch. Man kann sich mit Werkzeugen, die einem nicht gefallen, den Spaß an einem Hobby auch verleiden. Zum Yamaha 280 oder zu anderen "Mittelklasse"-Instrumenten kann ich nichts sagen, außer, dass ich sie mir nicht kaufen würde. Ich fahre ja auch keinen Golf, bloß weil ich ein schlechter Autofahrer bin und es ist mir egal, ob der besser oder schlechter als ein Hyundai ist. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 5.März.2026 um 15:50 Uhr
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  14. Spacecat

    Spacecat Ist fast schon zuhause hier

    Diese Aussage liest sich für viele so, dass das 280er grundsätzlich nicht annehmbar im Klang geht.

    Selbstverständlich ok, und mag sein, dass vielleicht für Dich sogar eine Aufnahme mit dem Wahlsaxophon schöner klingt.
    Völlig ok, was sich Spieler aussuchen, jeder das, was er bevorzugt. Obiger erster Satz vermittelt immer ein wenig die Richtung, dass ein langweilig aussehendes Schüler-Yamaha eben auch langweilig klingt. Und da bin ich sicher, dass viele schon mit diesen und ähnlichen Argumenten im Unterbewusstsein Saxophone testen. Möchte nicht in den Raum stellen, dass ein 280 einen irre coolen Klang hat. Das sehr oft angewendet Argument, dass diese Teile nicht schön, dünn oder wie auch immer nicht gut im Klang sind, als entschlossenen Argument am Start der ersten Schritte hat schon Spannung. Es gibt auch jene, denen ein 280 gerade wegen der guten Eigenschaften für den Start zusagt. Wohl dem, der sich durch solche Aussagen nicht beirren lässt, und seinen Weg trotzdem ungerührt mit diesem Matetial geht.
     
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  15. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Es ist erschreckend, wenn ich mich aufnehme wird der Unterschied gering.
    Das hat zum einen damit zu tun, dass ich eine Klangvorstellung habe, wie ich klingen will.
    Zum anderen aber auch, wie ich ein Stück spielen möchte, dass es klingen soll.
    Damit passe ich dann setup und Spielweise so an, dass es wieder passt.
    Die großen Unterschiede sehe, dass ich mich anders wahrnehme als jemand vor dem Instrument bzw wie eine Aufnahme mich abnimmt. Damit leuchtet aber auch ein, dass in der Wandlungsfähigkeit hin zur eigenen Klangvorstellung der Unterschied zwischen Instrumenten liegt. Mit dieser Wandlungsfähigkeit kommt aber auch, dass man diese kontrollieren können muss. Ein Conn nw1 bspw hat eine unwahrscheinliche Dynamik, kenne ich von keinem anderen Vintage (vllt das nw2). Dazu kommt eine sehr leichte Ansprache. Damit leise Kirchenmusik mit chor und Begleitung zu spielen, geht, ist aber nicht so einfach, da habe ich andere Modelle, die sich besser eignen. Da kann ich noch was mit dem setup tricksen, aber..
    Umgekehrt kann ich das Buffet sda (ich habe 3 Stück, die sind da gleich) durchaus in Sättigung bekommen. Das will nicht mehr, kann nicht mehr. Da packe ich bspw mein Steamer drauf, 125er Öffnung mit 3er Blatt. Da wird mein Conn gerade warm. Ein Battle mit dem ersten Trompeter, wer kann lauter, werde ich daher mit dem Conn austragen. Trotzdem, beide Instrumente machen Spaß, und normal gespielt, hörst du keinen signifikanten Unterschied.
     
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  16. Bereckis

    Bereckis Gehört zum Inventar

    Nein natürlich nicht. Der Unterschied ist aber geringer als du vielleicht denkst.

    @Rick hatte früher geschrieben: "Hauptsache das Horn ist dicht, der Rest kommt von selbst!"

    @ppue hatte aktuell geschrieben: "Suche dir ein Horn aus, dass dir optisch gefällt."

    Ich selber spiele schon ewige Zeiten ein MK6-Tenor und ein Ref54-Alt und habe mit der Pension mir den Luxus erlaubt, die WO20-Serie zu kaufen und zu spielen.

    Im Unterricht beschäftige ich mich intensiv mit Gehörbildung, Klangbildung und jede Menge Technik.

    Auch habe ich die Kombination Mundstücke (alle Otto Wanne) / Blätter (Legere French Cut) bei jedem Instrument hinsichtlich Öffnung / Blattstärke angepasst, so dass der Blaswiderstand für mich optimal ist.

    Der Witz ist, dass ich hinsichtlich individuellen Sound zwischen Selmer und Yanagisawa immer näher komme.

    Wie gesagt, bei meinem Lehrer ist der Unterschied zwischen Keilwerth-Stencil und Selmer SBA für mich nur wirklich wahrnehmbar, wenn ich direkt vor ihm stehe. Als Spieler empfindet er den Unterschied übrigens wesentlich stärker. Ja - das Keilwerth ist bei ihm "kerniger" und das Selmer "eleganter", aber dies ist im Gesamtsound für mich eher unwesentlich.

    Mir ist es nur wichtig zu sagen, dass das Instrument im Gegensatz zum menschlichen Können viel zu viel im Forum gehypt wird.

    Spiel dein geliebtes Mauriat, aber sei dir bewusst, dass der Klang wesentlich durch dein zu erwerbendes Können beeinflusst wird.

    Vor 30 Jahren konnte ich das versilberte MK6 kaufen und mein Lehrer / Mentor gab erst sein Ok, als ich ihm glaubhaft versicherte, dass ich mit dem MK6 nicht besser sein würde.

    Übrigens alle meine Blasinstrumente sind dicht und mag ich optisch sehr.

    Was ich nicht mag, ist mein Unvermögen diese Instrumente so zu spielen, wie ich es möchte.
     
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  17. Spacecat

    Spacecat Ist fast schon zuhause hier

    Es geht hier um Start mit einem Instrument im max mittleren bis gehobenen Preisbereich. Wenn Geld für obere Klasse da ist, sind die Optionen nochmal anders anzugehen. Bei Dir war von Anbeginn die Oberliga an Saxophonen vorhanden, und daher eher unwahrscheinlich, dass man sich dann Gedanke macht, ob ein 700 J oder 280 Ya doch besser wäre. Manche Taiwaner würde ich weder selber noch bei sehr jungen Startern gut in den Händen wissen. Das hat nichts damit zu tun, dass diese Instrumente schlecht sind. Dicht muss alles sein, wenn es funktionieren soll, technische Mängel sind nochmal anderes Thema. Wenn bei manchen neuen Saxophonen schon beim Öffnen aus dem Koffer erste kleine Korken entgegen fallen. ist die Dichtigkeit am Sax schon dahin...
     
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  18. Alex_Usarov

    Alex_Usarov Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe hier 2 günstige Beispiele, nicht zum eigentlichen Thema, eher zu der Entwicklung dessen.
    Da spielt Thorsten Skringer 2 Yamahas, vermutlich beide mit seinem OL Tone Edge mit kleiner eingebauter Baffle. Für mich klingt das 480ger dunkler, perkussiver und kerniger und das 62er heller, brillanter, strahlender. Also ich meine hier deutliche Unterschiede wahrzunehmen. Und dabei ist hinter dem Sax der gleiche Saxophon-Meister mit dem gleichen sonstigen Setup. Bilde ich mir deutliche Unterschiede ein? Macht er es mit Absicht, womöglich mit der IT-Hilfe, um den preislichen Unterschied hervorzuheben?
    Was meint Ihr?
    Ich meine es niemals abwertend, ich mag Thorsten Skringer wirklich sehr, als Künstler und als Mensch. Aber als Endorcer hat man wohl auch seine Verpflichtungen.



     
  19. Sebastian

    Sebastian Ist fast schon zuhause hier

    Im Prinzip ja. :D

    Nee, im Ernst, Saxophone klingen "an und für sich" untereinander recht ähnlich. Vintage vs. Modern ist da nochmal ein spezielleres Thema für manche.




    Andere Teile des Gesamtsystems der Interaktion von Spieler und Material machen größere Unterschiede aus:

     
    Sax a`la carte und Livia gefällt das.
  20. Sebastian

    Sebastian Ist fast schon zuhause hier

    Nachtrag:
     
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