Technik Digitalmikrofone mit AES42-Interface

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von b_nic, 27.September.2016.

  1. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

  2. Ottokarotto

    Ottokarotto Ist fast schon zuhause hier

    Steht doch eigentlich alles in Deinem Link.
    Du brauchst ein Interface, das AES42 "kann". Entweder dann von dort per AES/EBU in Dein REcording-Device, oder MADI oder anderes, evtl. auch direkt an PC.
    Macht m.E. für Normalverbraucher nur bedingt Sinn.
    Als Vorteil wird die Fernsteuerbarkeit genannt. Wenn Du aber ein RME-Micstasy auf der Bühne hast, kannst Du über die MADI-SChnittstelle ebenfallls Deinen Mic-PreAmp fernbedienen. (bis zu 128 Kanäle??)
    Anstatt viele Multicores hast Du dann nur noch eine MADI-Strecke und evtl. Strom und Video auf die Bühne zu ziehen.
    Ist aber alles recht teuer, weil die Zielgruppe "professionals" sind (d.h. die verdienen ihr Geld damit, und nicht nur als Hobby).
     
  3. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @b_nic

    Für welchen Zweck willst Du Dir das anschaffen?

    CzG

    Dreas
     
  4. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    @Dreas : Ich will mir ein richtig gutes Mikrofon zum Aufnehmen kaufen und da ich nicht nach ein paar Wochen wieder erneut überlegen will ob es das richtige war hier die Frage...und wenn man dann liest:

    "Der Vorteil der Digitalmikrofone liegt einmal in der optimalen Aussteuerung. Da der Wandler im Mikrofon den ganzen Dynamikbereich abbilden kann, ist so eine Übersteuerung des internen Preamps ausgeschlossen. In dem Falle ist lediglich eine Übersteuerung des Schallwandlers durch zu hohen Schalldruck möglich.

    Weiter kann man auf Preamps und A/D-Wandler verzichten - also auch eine Frage der Kosten. Dem steht aber gegenüber, dass die klangliche Beeinflussung durch gezielte Verwendung eines bestimmten Mikrofonvorverstärkers entfällt.

    Weiter werden durch die digitale Übertragung u. a. Probleme durch Brummschleifen eliminiert und die klangliche Beeinflussuong durch die Kabellänge, oder genauer gesagt durch die Kabelkapazität, ist ausgeschlossen."

    ...und da kam die Idee hier im Forum mal nachzufragen.
     
  5. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Also Erfahrung mit den Dingern habe ich nicht. Ich gehe mal davon aus, dass die nicht schlecht sind. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wer sowas benutzt, und ich habe zumindest hier in London das ein oder andere Aufnahmestudio von innen gesehen. Bei Live-Gigs ist mir sowas auch noch nicht untergekommen. Von daher würde ich sagen, für unseren Anwendungsbereich ist das eher nicht gebräuchlich, und ich sehe auch nicht wirklich, dass sich das in absehbarer Zeit durchsetzen wird. Auf einen schönen Preamp würde ich auch ungern verzichten wollen, der ist doch das "icing on the cake"...
    Beim Aufnehmen zuhause hast Du eh kein Problem mit Brummschleifen und klangliche Beeinflussung durch Kabellängen ;)
    LG Juju
     
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  6. bluefrog

    bluefrog Ist fast schon zuhause hier

    Das Teil ist ja nicht gerade preiswert. Für das Geld könntest Du Dir locker auch ein "richtig gutes Mikro" und ein gutes USB-Interface anschaffen. Damit wärst Du auf jeden Fall flexibler, falls Du nicht nur und ausschließlich dieses eine Mikrophon verwenden willst.

    LG Helmut
     
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  7. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @b_nic

    Ich stimme @bluefrog zu.

    Die Frage ist, wo willst Du hin?

    Wenn "Homerecording" auch Dein Hobby ist kannst Du da viel Geld investieren, warum nicht!?

    Natürlich hört man das dann auch.

    Für mich sind die Aufnahmen von @henblower , @guemat , @Wuffy , @Juju , @Tom Scott schon eine eigene Liga. Nur um einige Beispiele zu nennen.

    MIR wäre das zu aufwendig, ich hab' keine Lust mich dafür intensiv mit dem ganzen Technikgedöns zu beschäftigen.

    Was ich aktuell nutze bringt mir das was ich hier, für mich, akzeptabel halte. Man kann meinen Sound beurteilen, meine Spielfältigkeit beurteilen, darum gehts mir

    Das kostet, Mikro und Interface, um die 300,-€ bis 500,-€

    Im übrigen hat sich das Niveau der Aufnahmen in den letzten zwei Jahren insgesamt deutlch verbessert. Alle TOTM Teilnehmer haben da schon ordentlich investiert.

    Aber jeder wie er mag....:)

    CzG

    Dreas
     
    Zuletzt bearbeitet: 27.September.2016
  8. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    NaJa, die Kapsel des TLM 103D wird wohl die selbe sein, wie des TLM 103. Das sollte ja jetzt kein schlechtes Mikro sein. Auch wenn ich persönlich genau das jetzt nicht kenne, genießt Neumann ja keinen so schlechten Ruf.

    Mein erster Schritt wäre jetzt zu erfragen, ob jemand das TLM 103 kennt und für Saxe nutzt.

    Dann kann man überlegen ob der D/A Wandler im Mikro sein soll, oder extra ( was mehr Flexibilität bringt).

    Ansonsten spricht ja nicht dagegen. Wenn man es sich leisten kann und will.

    Für mich ist das schwächste Glied in der Kette bei den meisten nicht das Mikro sondern derjenige ist das alles mixt und vor allem mastert. Von daher würde ich es beim Mikro billiger angehen lassen, aber das ist Geschmackssache.

    LG Stefan
     
  9. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Na dann würde ich echt anders an die Sache rangehen. Wenn ich das richtig sehe bist Du mit dem TLM D plus digitalem Interface ziemlich hochpreisig dabei, wobei Neumanns TLM Serie nun eher Neumann-Entry-Level ist, also Du zahlst den Namen aber für den Preis bekommst Du wesentlich bessere Sachen. Wenn's denn unbedingt Neumann sein soll, dann schon richtig, also U87 oder M149. Ansonsten würde ich was völlig anderes machen (ich persönlich finde die modernen Neumänner wie die meisten Kondensatormikrophone eh zu harsch im Top-End, dann lieber ein Tube Mic, aber die richtig guten kosten auch richtig ordentlich, und Vintage sind so richtig top Dollar...wir nehmen eigentlich nur Bläser mit Bändchenmikrophonen auf, klingt einfach am natürlichsten (wenn der Preamp gut ist)).

    1. Billig-Variante: Günstiges Focusrite Interface, plus Beyer 201, ist für das, was Dreas erwähnt, also Sound und Spielfähigkeit beurteilen völlig ok.

    2. Variante, die wahrscheinlich nicht mehr kostet als TLM plus AES 42: Bändchenmikrophon ala AEA R92, AEA R84, Coles 4038, Royer 121, wobei das R92 das günstigste ist und extrem gut; UAD Apollo Twin, damit hast Du gleichzeitig ein Interface plus zwei saugute Preamps, außerdem steht Dir die Welt der großartigen UAD Plugins offen. Damit lassen sich professionelle Aufnahmen machen (sämtliche Bläser unseres Albums, das wir in den Abbey Road Studios aufgenommen haben, wurden mit Coles 4038 aufgenommen. Die Tontechniker in Abbey Road geben unverblümt zu, dass sie die UAD Plugins jederzeit dem Outboard-Gear vorziehen, weil viel zuverlässiger, den Unterschied zum Original kann man inzwischen größtenteils nicht mehr erkennen, soviel hat sich da inzwischen getan :D). Den Apollo Twin kannst Du mit einem UAD Neve Channelstrip Plugin fahren, welches so genial gut ist, dass ich im Blindtest das Plugin nicht von unserem echten 1073 unterscheiden konnte! Das 88rs Plugin ist ebenfalls top.

    3. Eine recht interessante Variante, die ich gerade heute in einem neuen Thread vorgestellt habe, ist das Slate VMS, ein virtuelles Mikrophonsystem, welches mit Preamp und Mikrophon kommt. Das hochwertige Kondensator-Mikrophon ist vom Frequenzband her nahezu linear, der Preamp ist super-clean, also quasi blank canvas, worauf dann die Algorithmen verschiedener Mikrophon-Klassiker abgebildet werden können. Muss sich bei uns in Studio-Betrieb noch bewähren, könnte aber dem ambitionierten Heimstudio-Tüftler Mega-Spaß bereiten. Das VMS ist gerade erst auf den Markt gekommen, die meisten, die es bisher getestet haben, sind begeistert.

    LG Juju
     
  10. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Eine sehr umfassende und kompetente Beratung. Danke @Juju vom interessierten Mitleser.

    Die Preise von 2 liegen bei rund 1500-1600, die von 3 bei 1200-1300, sagt Onkel Google.

    Ich persönlich glaube ja, das dem Modellierung die Zukunft gehört. Ich bin ein großer Fan desselben bei der Gitarre. Bin mal gespannt, wann die ersten Modellierung Saxophone kommen ;)

    LG Stefan
     
  11. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    Hallo,

    vielen Dank für die zahlreichen und ausführlichen Antworten. Deshalb sehe ich mich in der Pflicht etwas "auszuholen". Ich spiele jetzt seit 2.1.2014 (ca. 2,5 Jahre) und da ist mein Freund schuld, weil er bei unserer Silvesterfeier plötzlich sein MarkVI herausgezogen hat und so richtig "Dampf" abgelassen hat. Ich bin am ersten verkaufsoffenen Tag ins Musikgeschäft und habe ein Saxophon gekauft. Seitdem gibt es nur wenige Tage an denen ich nicht geübt habe.

    So im Juni dieses Jahr habe ich dann gemerkt, dass es durchaus sinnvoll ist sich selbst aufzunehmen und später genau zu analysieren was man falsch macht. Aber mit einem Handy geht das nicht wirklich gut! Ich bin dann zu Thomann gefahren und habe mit einen Tascam DR 44WL gekauft. Die Idee war einfach einschalten und aufzeichnen (man muss keinen PC starten .....). Ich bin mir nicht sicher wer von Euch meine Aufnahmen (alle mit Tascam DR 44WL) hier im Forum gehört hat, aber ganz glücklich bin ich damit nicht. Besonders wenn ich sie mit meinem Stax Kopfhörer (etwas älter, aber mit STAX SRS-4170 vergleichbar) höre, dann kann man schon Schwächen hören (abgesehen davon, dass ich noch Anfänger bin und nicht richtig spielen kann .... aber daran wird fest gearbeitet .... ).

    Als ich dann gestern den Beitrag von @Juju gelesen habe, habe ich angefangen im Internet zu suchen. Die Idee war ein gutes Mikrophon an mein Tascam DR 44WL anzuschließen (hat zusätzlich zwei Eingänge). Plötzlich finde ich dann den Beitrag "Digitalmikrofone mit AES42-Interface". Auf der Seite von Neumann sehe ich dann, dass es viele Mikrophone fast baugleich mit AES42-Interface für ca. 20% mehr gibt. Für 20% weniger was altes kaufen .... macht das Sinn??

    Mein Idee ---> Sicher hat das jemand im Forum schon ausprobiert ....

    LG, Nic

    p.s. Warum sind Kondensatormikrofone nicht für Saxophone geeignet? @Tom Scott hat doch seine letzte Aufnahme mit einem Kondensatormikrofone gemacht ...klingt doch total super
     
  12. Shorty

    Shorty Ist fast schon zuhause hier

    was für nen rechner haste? mit mac oder ipad und apogee mic kannste hochwertig aufnehmen.....
    kein technikgedöns..... sound ist für den preis sensationell
     
  13. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Hat das jemand gesagt? Also wenn das auf meinen Beitrag bezogen war, kann ich das folgendermaßen erklären: Wir bevorzugen Bändchen, was nicht heißt, dass Kondensatormikrophone nicht geeignet sind. Sie sind im Gegenteil Industriestandard. Je nach Raumsituation, Art der Musik und Signal Chain können sie vorteilhaft sen. Wenn Du Dir den Frequenzgang bei verschiedenen Mikrophonen anschaust, wirst Du sehen, dass der mehr oder weniger linear sein kann. Hier ist z.B. die Kurve für ein Neumann U87. Bei etwa 10K siehst Du einen kleinen Huckel, und der macht mir und Dave am Tenor von der Klangästhetik her das Leben schwer: Du bekommst einen sehr strahlenden harschen oberen Frequenzbereich. Ist gut, wenn Du gut über dem Mix stehen willst, z.B. bei Pop und Rockmusik und Durchsetzungsvermögen gefragt ist. Ist aber nicht so ganz natürlich. Am Bariton hingegen ist dieser kleine Boost ideal... Man muss sich auch klar machen, dass in 99% der Anwendungsbereiche in der Musikindustrie bei einem Sessionsaxophonisten nicht dessen individueller Sound gefragt ist, sondern was sich der Producer vorstellt. Specialist Jazz Studios haben die Bändchen längst wiederentdeckt.

    [​IMG]
    Wenn es nicht ein absolutes Top-Kondensatormikrophon ist, kann dieser hohe Frequenzbereich sehr harsch und schrill sein. Da ein Kondensatormikrophon vom Aufbau her sehr kompliziert ist (eine vernünftige Kapsel allein kann schon um die 1500 Euro kosten), muss man mehr Geld veranschlagen als für ein absolutes Top-Bändchenmikrophon. Die Bändchen sind vergleichsweise simpel vom Aufbau her, von daher kriegst Du Spitzenbändchenmikrophone für einen Preis, der im Bereich des von Dir veranschlagten Budgets liegt. Ein anderes Ding ist die Kombination mit dem Preamp. Wenn Du z.B. in einen Neve 1073 investieren willst (es gibt auch recht gute günstigere Kopien), kann das mit einem harschen Kondensator-Mikrophon schon wieder anders aussehen, der Neve schwächt das etwas ab. Ein schlechter Preamp ist übrigens auch für Bändchen nicht so toll, weil da evtl nicht genug Gain ist und zuviel noise und die klingen dann matt und dunkel (Der Apollo Twin Preamp ist aber ausgezeichnet und ginge mit einem guten Bändchen).
    In Top-Aufnahmestudios werden Saxophone oft mit Röhrenmikrophonen (sind ebenfalls Kondensatormikrophone) aufgenommen, z.B Neumann U47, U67 oder AKG C12. Ist schwer zu beschreiben, wo der Unterschied ist, es ist so, als hätte jemand eine Schicht Goldstaub über den Mix gestreut, so unglaublich butterweich und gleichzeitig brilliant im Top-End. Allerdings absolut erbarmungslos im Detail - so wie HD Qualität im Fernsehen... Leider sind diese Klassiker gebraucht kaum erhältlich. Die Firma Flea macht die wahrscheinlich besten Nachbauten dieser Klassiker (ähnlich wie die Firma AEA die alten RCA Klassiker nachbaut). Mike Valentine hat Flea Mikrophone für das audiophile "Chasing the Dragon" Label benutzt. Die Flea Mikrophone halten zunehmend Einzug in großen Aufnahmestudios, sind von hervorragender Qualität aber leider nicht billig. Da bist Du dann leider schon in einer ganz anderen Preisklasse. Es ist immer schwierig, Nachbauten mit Originalen zu vergleichen, da die Originale völlig unterschiedlich gealtert sind, oft die Kapseln "reskinned" wurden und somit der Nachbau eigentlich nur mit dem einen Original verglichen werden kann, auf dem der Nachbau basiert... http://www.flea-microphones.com/reviews.html
    Es gibt aber auch hervorragende Röhrenmikrophone von anderen Firmen. Das Microtech Gefell UM900 steht z.B. auf meiner Wunschliste...

    LG Juju
     
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  14. saxhornet

    saxhornet Experte

    Für solche Sachen sind einfache Recorder wie der H4N ausreichend. Ich habe damit sogar schon in gut klingenden Räumen einfache Demos aufgenommen, allerdings muss man dann wissen was man da beachten muss wegen der Lautstärken der Instrumente etc.
    Ich kenne den DR 44 nicht aber es sollte mich wundern wenn der nicht einen ordentlichen Klang abliefern kann (natürlich mit optimalem Studiosound nicht vergleichbar). Vieles hängt davon ab, wie der Raum klingt, wie der Abstand ist, was man einstellt etc. etc.
    Jedes Mikro lässt Dich etwas anders klingen, insofern kann eine Aufnahme nur begrenzt wiedergeben wie Du wirklich klingst, genauso wie jeder Kopfhörer anders klingt.

    Mit einem einfachen Kondensatormikro (ich nutze dafür manchmal ein Rode 2 NT) lassen sich zuhause Aufnahmen manchmal verbessern, das hängt aber stark vom Mikro ab (JuJu hat es ja auch schon mehrfach erwähnt). Kondensatormikros gehen für Saxe, aber nicht jedes eignet sich klanglich dafür gleich gut. Live hängt es davon ab in welcher Besetzung und wo Du spielst, ob das mit Kondensator überhaupt sinnvoll ist (meist eher nicht und wenn dann nur bei entsprechend dafür konzipierten).

    Wenn Du viel Geld in Mikros steckst, macht das in meinen Augen nur Sinn, wenn der Rest stimmt (Audiokarte, Preamp, Programm, Abhöre etc.). Wenn es wirklich nur um den DR 44 geht denke ich, daß Du auch mit etwas weniger teurem zufrieden sein wirst was das Mikro angeht.
     
    Bereckis und Juju gefällt das.
  15. b_nic

    b_nic Ist fast schon zuhause hier

    @saxhornet: verbindest Du dein Rode 2 NT mit dem H4N???? War eine Überlegung von mir als Übergangslösung ein Rode 2 NT an meinen TASCAM DR44WL anzuschließen.

    Ist das Rode 2 NT gut ???????

    Aber @Juju hat mir trotzdem geholfen! Ich weiß jetzt was ich mal später kaufen will....wird leider nicht billig ein gutes Mikrophone zu kaufen (1000-13000Euro).

    Aber ein noch ganz wichtige Frage: gibt es AC/DC Wandler die man mit LINUX nutzen kann. Habe keinen Windows-Rechner und habe deshalb das TASCAM DR44WL gekauft!

    p.s. ich finde es gab hier sehr interessante Antworten .... und ich hoffe nicht nur für mich!!!!
     
  16. saxhornet

    saxhornet Experte

    Ja, mache ich manchmal, allerdings habe ich für Aufnahmen mit Band meist die normalen Mikros des H4N genutzt. @Dreas hat mal gehört wie das als Aufnahme klingt und fand die Aufnahmequalität gut.

    Das ist eine Geschmacksfrage, ich bin zufrieden und finde das Preisleistungsverhältnis ist ganz gut. Andere mögen den Frequengang wieder nicht. Gibt es bessere Mikros? Ja, allerdings dann auch in einer ganz anderen Preisklasse und dann muss man sich fragen, ob das Sinn für einen selber macht (wenn es nicht um eine Studioproduktion geht).

    Betreibst Du ein Studio und machst da professionelle Aufnahmen? JuJu macht das und da macht dann ein entsprechendes Mikro sinn. Für die normalen Bedürfnisse reicht auch was einfacheres, billigeres.
     
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