Top Saxophone Reverb

Dieses Thema im Forum "Home- und Live-Recording, Tontechnik" wurde erstellt von pth, 3.April.2017.

  1. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    Ein phantastisch klingendes Reverb.


     
  2. Kai L

    Kai L Kann einfach nicht wegbleiben

    Ja, klingt wunderbar - kostet auch 'ne Mark, haha
     
  3. Ton Scott

    Ton Scott Freak

  4. last

    last Ist fast schon zuhause hier

    Das kann man aber doch mit z. B. Presonus Studio One auch hin bekommen...?

    LG

    last
     
  5. xcielo

    xcielo Gehört zum Inventar

    Moin,

    ich benutze bevorzugt den Faltungshall von Audition, der ist schon ziemlich gut finde ich.
    Da kann man aber auch Responsemuster laden, und nachdem ich mir mal die 32bit - 44,1 kHz - Waves geholt habe, weiss ich auch, dass das funktioniert.
    Werde mal ein wenig damit experimentieren, ob die wirklich so gut sind. Auf jeden sehr interessant und daher ein großes Dankeschön an @pth und @Ton Scott

    Gruß,
    Otfried
     
  6. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Klingt gut, würde ich gerne mal ausprobieren...
    Mein Liebling ist seit langer Zeit EMT Plate von UAD, habe auch andere zur Verfügung, aber meistens wird es dann doch EMT... Hätte zwar am liebsten eine echte eigene Platte, aber die ist dann doch etwas problematisch von den Dimensionen her :D
    LG Juju
     
  7. xcielo

    xcielo Gehört zum Inventar

    sollte doch kein Problem für euch sein, die Responsedateien runterladen und einsetzen in einer guten Software.
    Schon bei Audition ist das kein Problem.
    Mehr isses doch eigentlich auch nicht, wenn ich das Prozedere richtig verstehe.
    Die bauen halt ein Kästchen drum rum, geht aber auch per Software

    Gruß,
    Otfried
     
  8. Claus

    Claus Moderator

    Ich merke mal wieder, dass ich von der Materie keine Ahnung habe...:(:thumbsdown:
     
    Rick gefällt das.
  9. Stevie

    Stevie Ist fast schon zuhause hier

    Klingt natürlich schon gut - aber ist mir schon fast "too much ...", insbesondere die 2. Variante.
     
  10. 47tmb

    47tmb Ist fast schon zuhause hier

    Juju gefällt das.
  11. Claus

    Claus Moderator

  12. kindofblue

    kindofblue Ist fast schon zuhause hier

    ich werde einmal dieses Produkt testen...
    http://www.molecularbytes.com/mbcms/index.php/products/atomicreverb
    Bei mir stellen sich 1001 Fragen, von denen ich hoffentlich durch die Gratis - Testversion wenigstens ein paar erklärt bekomme...

    Vor allem wie die Daten beim Aufnehmen mit dem PA hin und zurück kreuz und quer (durch den Gemüsegarten) von oben nach unten kommen.

    kindoftryit
     
  13. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Aber das kannst Du doch so einstellen, wie Du willst, das sind doch nur Beispiele. Ich kenne jetzt nicht das Plugin von Bricasti, aber normalerweise sind da soviele Parameter, die man verändern kann... Ich schwanke z.B. oft bei den Einstellungen, wenn es mir zuviel ist, zwischen kürzerem Nachhall, oder einfach Reverb insgesamt runterfahren. Und das sind nur zwei Parameter....
    Wichtig ist erstmal, ob Dir die Sound-Qualität des Reverbs zusagt, und da gibt es reichlich verschiedene... Und die Qualität der Plugins per se natürlich auch, aber das ist ähnlich wie Mundstücksuche, kann man sich auch jahrelang mit aufhalten, muss man aber nicht :D
    LG Juju
     
    47tmb gefällt das.
  14. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Vielleicht hilft das hier ja ein wenig, habe ich mal für Coursera gemacht, leider lassen sich die Screenshots nicht einfügen, aber die Links müssten noch gehen...

    Assignment week 5

    Compare and contrast an algorithmic and convolution reverb. Demonstrate the difference and the important features in both types of reverb.

    Judith O’Higgins

    Introduction to Music Production

    March 2015



    Assignment week 5
    Compare and contrast an algorithmic and convolution reverb. Demonstrate the difference and the important features in both types of reverb.
    Reverb is applied to the audio signal to create a sense of room or space.

    Important parameters:

    Pre-delay – Determines the amount of time that elapses between the original audio event and the onset of reverberation. The amount depends on the size and construction of the acoustic space and the relative position of the sound source and the listener.

    Room Size – The room size can be adjusted (for example small chamber vs cathedral)

    Reverb Time – The rate at which the reverberation decays after the original direct signal stops.

    Mix – The mix between the wet (effected) and dry (unprocessed) signal; 0% is all dry, 100% is all wet, 50% is an equal mix of both

    Loudon has explained to us that there are basically two categories of reverb:

    · Algorithmic reverb:

    - Creates reverb from a formula (like a synthesizer creates sound with a formula)

    - Offers lots of possibilities to manipulate the sound

    - Doesn’t sound very natural

    · Convolution reverb:

    - Recording of a real space (like a sampled instrument)

    - Sounds more realistic because it is a real space

    - Sometimes very crazy spaces are sampled - can be very creative

    - But you are limited in the type of manipulation you can do to it

    However, the two reverbs I would like to demonstrate are not typical examples of either category.

    Here is a clip I have recorded without any reverb. It’s actually not too bad as it is recorded with an RCA 44bx ribbon microphone, and because it’s bidirectional, it picks up a little bit of room:

    https://www.dropbox.com/s/ms18n9gpvjsgyx9/JujuReverbDemoDry.mp3?dl=0

    This is the head of “But not for me” by George Gershwin as modified by John Coltrane. I play a 1942 Conn 30M with a vintage Otto Link Double Ring mouthpiece and Rico Jazz Select 3M reeds.


    Ocean Way Studios is a reverb described by UAD as “hybrid technology”: it combines expertly sampled impulse responses with advanced algorithmic DSP techniques. There are two modes of operation: Re-Mic mode and Reverb Processing. It gives you an authentic dynamic replication of one of the world’s most famous recording studios.

    In Re-Mic mode, the dry signal is processed to sound as if it were recorded inside the studio space itself, by emulating the direct signal component.

    In Reverb Processing mode, the original dry signal is simply mixed back in with the reverb ambience (the wet signal).

    Here is my clip using the Re-Mic mode for Studio B (see screenshot for settings)

    https://www.dropbox.com/s/ito4xjqujykiiff/JujuReverbDemoOceanWay.mp3?dl=0


    [​IMG]

    My favourite plugin for reverb is the UAD EMT 140 plate reverb. The original EMT 140 plate was introduced in 1957, and despite its weight and size (170kg/ 240x132x34cm), it was quite an advantage to echo chambers and spring reverbs. It utilized a resonating metal plate to create ambience. It was used on most classic records from the 1950s and 1960s. Due to their size and maintenance requirements they are not really suitable for home studios ;)

    The UAD EMT 140 plugin falls in the algorithmic reverb category, although I would say it is not a typical algorithmic reverb. It doesn’t try to recreate a room, however, it is an authentic (and very specific) plate reverb emulation based on three uniquely different EMT 140 plates from the Plant Studios in Sausalito, California. On the plugin, you can choose between the three different plates.

    This is what the plugin sounds like (see screenshot for settings):

    [​IMG]

    https://www.dropbox.com/s/1z53hl77atcqtyf/JujuReverbDemoEMT140.mp3?dl=0


    Reflection

    I struggled with the types of reverb as my two examples are not typical representatives of either category. So actually, there are more concepts of reverb than the two basic categories. The best thing is to check out different reverbs, apply them to your mixes and see what works. So much depends on the kind of music and what you are trying to achieve.

    LG Juju
     
  15. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Genau so.....eine ordentliche Software hat bereits ein Convolution Reverb an Bord, dass ja mit Impulsantworten, also Samples realer Räume oder hochwertiger Reverbhardware-Hallgeräten arbeitet..Faltungshall nennt man sowas auch.

    Werde die Free Responses mal in meinem Samplitude testen

    Die Samples hiervon habe ich auch und benutze sie oft.

    LG Wuffy

    P.S. Reverb, Hall..besser Raumsimulation ist die Königsklasse der Effekte bei der Audiobearbeitung, hier in dem Zusammenhang auf Details einzugehen, würde jeden vernünftigen Rahmen sprengen.
     
  16. Juju

    Juju Ist fast schon zuhause hier

    Naja, 170kg/ 240x132x34cm ist schon ne Nummer fürs Homestudio :D
    LG Juju
     
  17. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

    An diese kann ich mich noch dunkel erinnern. Diese wurden in den WDR Hörspiel Studios verwendet.

    Hier ist noch ein anderes Exemplar:

    @henblower hatte das schon einmal gepostet.

    Die von @Ton Scott genannten Reponse Files habe ich heute einmal in Logic eingebunden und experimentiere......
     
  18. pth

    pth Ist fast schon zuhause hier

  19. henblower

    henblower Ist fast schon zuhause hier

    Beschäftige mich zur Zeit viel mit dem Thema "Illusionen", nicht nur beim Licht (Lumen). Auch beim Ton brauchen wir das Raumgefühl, da wir uns ständig im Räumen bewegen und an ein Raumfeedback gewöhnt sind. Man stelle sich vor, dass ein Klang (=Schallwellen) im Weltraum nicht reflektiert wird, sondern sich auf ewig oder zumindest bis zum Zusammentreffen mit einer Atmosphäre nach ca. 1.000.000 Lichtjahren nur einfach ausbreitet, aber dann endlich doch zumindest partiell zurückgeworfen wird. Ein Raum mit einer Länge von1Million mal 9461 Billionen km ergäbe bei der Schallgeschwindigkeit von wahscheinlich mehr als 342 Meter pro Sekunde eine "Early Reflexion" (hihi)...... Ich gebe auf.

    Philosophisch oder anthroposophisch könnte man die Unverzichtbarkeit des Halls so deuten, dass wir es nicht ertragen, wenn unsere Schall-Äußerung nicht beantwortet (=reflektiert) wird, wir also sozusagen "Lost in Space" sind ("Can You Hear Me Major Tom").

    Die Algorhythmen der bekannten Hall-Programme sind legendär, aber halt wieder eine Formel, die synthetisch (=künstlich zusammengesetzt) ist. James Taylors Echo Chamber ist ein einzigartiges "Hall-Monster", und ich bin angetan, wie der gute Mann auch in seinem Alter noch Visionen nachgeht. Chapeau.
     
  20. Ton Scott

    Ton Scott Freak

    Jedes meiner Hall-Plugins (UA, Liquidsonics, Overloud, Hofa etc.) hat irgendwo eine EMT 140 Emulation. Klingen tun sie alle ziemlich anders.
    Wer übrigens ein günstiges Plugin sucht, das hervorragend klingt, wird hier fündig:

    https://valhalladsp.com/
     
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