Unbekanntes Saxophon "Le Saxophone Français, Vanves, Seine"

Dieses Thema im Forum "Saxophone" wurde erstellt von Siebenberg, 18.September.2022.

  1. ppue

    ppue Experte

  2. Siebenberg

    Siebenberg Nicht zu schüchtern zum Reden

    Habe ein altes Guénot Alt - kommt nicht ans Bauchgefühl ran!
    Du sollst das ja auch nicht lesen, ...
    Komm vorbei! ... knapp 400 km am Rhein lang gen Norden!
     
  3. Siebenberg

    Siebenberg Nicht zu schüchtern zum Reden

    Der Gedanke gefällt mir auch. Wäre richtig schön. ... aber geriffelte Drücker gibt es auf meinem Hornnicht und die Mechanik ist direkt auf dem Korpus aufgelötet, nicht auf "Schienen" (oder wie sagt Ihr?) wie bei den Guenot-Tröten (pardon, die sind top, wunderbar)- macht Cuesnon bei den seinigen auch so (auf "Schienen").
    Danke, so kann man sich die Zeit vertreiben. Es gibt (gab!!!) in Frankreich "unendlich" viele Saxophon-Fabriken, Werkstätten, Einzelpersonen. Das sichert uns die verrinnende Zeit zu füllen. (nun werdet nicht gleich wieder böse! - Es reicht, wenn ich es bin!!!)
     
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  4. Tobi-Sax

    Tobi-Sax Ist fast schon zuhause hier

    Ich schmeiße noch einen Gedanken ins Rennen. Dieses Prinzip der Okatvklappe findet sich auch an einem FX Hüller Sopran um 1930 (Czechoslovakei).
    Dito an einem Holton mit SN 277XX (USA, Baujahr unklar) . Bringt uns leider nicht weiter, ist aber möglicherweise für den ein oder anderen Mitleser interessant.
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 25.September.2022
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  5. messingblech

    messingblech Ist fast schon zuhause hier

    okay es war etwas geschummelt ,die Form/Art der Seriennummer macht mich bedenklich, wenn auch nicht auf Ribs geschlagen.

    und

    ein deutscher Hersteller von 1930 produziert für France vive la Saxophon, Paris. = Nö, will ich nicht 1930 (ca) glauben.
     
  6. messingblech

    messingblech Ist fast schon zuhause hier

    was?
    - reicht
    - böse
    - werde
    - verronnen
    - (ver)sichert

    also ich komme mit Dir bestens klar.


    schö So-Na-Mi
     
  7. Tobi-Sax

    Tobi-Sax Ist fast schon zuhause hier

    Das hab ich weder gesagt noch suggerieren wollen. Ist übrigens kein deutscher Hersteller.

    Borgani nutzt auch dieses Oktavprinzip - also auch die Italiener. Aber auch hier passt der Rest leider nicht. Auch nen schönen Sonntag!
    upload_2022-9-25_14-25-38.png
     
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  8. Siebenberg

    Siebenberg Nicht zu schüchtern zum Reden

    Das Oktavklappenprinzip bringt uns nicht weiter ... es war nach der "Abkehr" von zwei Oktavklappendrückern das erste erfolgreiche (?) automatische Oktavklappenlösung. Verschwand aber später [ 40er Jahre (?)].
    Die Verwandschaft mit einem "Lyrist"-Sopran ist sehr groß. Ich will aber nicht JJ Bona und seinem Blog vorgreifen! (http://luthiervents.blogspot.com/).
    Bisdenne!
     
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  9. ppue

    ppue Experte

    Ich sehe gar kein "uns".
     
  10. Siebenberg

    Siebenberg Nicht zu schüchtern zum Reden

    Da hast Du quasi irgendwie recht!
     
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  11. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Guenot hat eine komplett andere oktavautomatik, andere drücker fur c' und cis', die riffelung sehe ich auf dem gesuchten Instrument auch nicht, der Gis-Drücker ist von der Form anders=> eher nicht.
    Ähnlich lyrist. Mit den gleichen Argumenten eher nicht, hinzu kommt, dass einige eher full pearls sind. Der für lyrist typische marschgabelhalter fehlt auch in einer optisch vereinfachten Ausführung.
    Auch mit Baujahr wäre ich vorsichtig. Ich besitze ein sopran von evette schaefer, welches lt Seriennummer mitte 1930 gebaut wurde, welches keine oktavklappenautomatik hat. Wenn dieses hier auch eher second line ist,..... nur eine Überlegung.
     
  12. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Darf ich kurz abschweifen?
    Ich habe kürzlich eins von 1921 erstanden; vermutlich sind die Unterschiede gering. Mit welchem Mundstück spielst Du @JES Deins?
     
  13. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Ehrlich :gar nicht. 1. Sopran ist nicht meins. Ich habe mit alto, tenor und Bari genug zu tun, gelegentlich Bass. 2. mir ist die oktavklappennutzung zu kompliziert. Ich muss zwar nicht genau g"' treffen als umdenkton, aber in der Nähe bleiben. Das geht bei langsamen Geschichten, bei Tempo komme ich nicht klar. Umbauen lohnt nicht.

    Mundstück ist ein keilwerth. Ein king geht auch. Mit beiden muss ich an der Intonation arbeiten.
     
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  14. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Dann unterscheidet sich die Bauweise der Instrumente wohl doch ziemlich. Meins geht nur bis Eb‘‘‘, und die Intonation mit einem Rascher ist sehr gut.
     
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